So, erster Eindruck nach 3-4 Hördurchgängen im Auto, während der Pazifik an uns vorbeirauschte.
Irgendwas zwischen

und

. Im Songwriting hätte insgesamt ein wenig mehr Abwechslung gut getan, so wirkt das vertrackte Riff-Geholze zwar wie aus einem Guss, aber gleichzeitig auch etwas eintönig. In jedem Fall das komplexeste Album seid der "Justice", aber trotz richtigem Old School-Sound mit diversen St. Anger-Grooves gewürzt, die ein wenig zur Eintönigkeit beitragen. Unforgiven III ist mit Piano- und Streichereinsatz ganz große Klasse, Cyanide kommt in der Studioversion genial, "The Judas Kiss" ist ein Ohrwurm ohne Ende. "Broken, Beat & Scarred" ist einer der besten Tracks des Albums, der Opener "This was just your life" hat ebenfalls Klassikerpotenzial, vor allem dank grandioser Gitarrenharmonien in der Bridge. Das INstrumental "Suicide & Redemption" braucht definitiv Zeit, überzeugt aber schon beim ersten Hördurchgang mit einem grandiosen Groove und einer genial-schönen Clean-Bridge.
Im Laufe der nächsten Tage oder vielleicht Wochen wird auf jeden Fall eine Review folgen ;-)