Filmtagebuch: Sir Jay

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Beitrag von Sir Jay » 29.08.2008, 20:55

Goodbye my Sweetheart
Still the best
:liquid10:

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Beitrag von Sir Jay » 31.08.2008, 11:01

Herz im Kopf
ganz nett, da krieg ich ja prompt selbst Lust drauf ein Au-Pair Mädchen hier in der Gegend zu haben xD
:liquid8:

City Hunter - Secret Service
war auch wieder ganz nett, aber insgesamt der "schwächste" der 6 Specials
:liquid7:

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Beitrag von Sir Jay » 02.09.2008, 22:11

Teuflisch

immer wieder ganz nice
:liquid8:

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Beitrag von Sir Jay » 03.09.2008, 16:52

Batman
hmm lange nicht mehr gesehen, und nach Dark Knight wirkt dieser nun ein klein wenig "harmlos". Spektakulär wird es auch nur gegen Ende.
Jack Nicholson war zwar brillant in dieser Rolle, doch nach Heath Ledger relativiert sich das ein wenig.
Nur Michael Keaton finde ich weiterhin besser als Bale, und dass man hier noch den klassischen Batman Score geliefert bekommt ist auch gut.
:liquid8:

gleich ist dann batmans rückkehr dran, der ist (zumindest meiner erinnerung nach) ausschlaggebend dafür, dass ich bisher Burton bevorzugt habe, na mal sehen ob das so bleibt!

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Beitrag von Vince » 03.09.2008, 16:57

Auf jeden Fall ist "Returns" ebenso wie "The Dark Knight" ein Sequel, dass seinen Vorgänger übertrumpft.

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Beitrag von Sir Jay » 04.09.2008, 10:44

Batman Returns
Ja dieser Film allein ist es, weshalb ich die Burton Batmans so mag.
Wenn gute Schauspieler, düstere Umgebung, und ebensolcher Score in Einklang kommen, entsteht ne geniale atmosphäre und muss ne
:liquid10: adrücken X.x

danach hab ich noch mitnem kumpel nochmal True Romance geguckt X.x

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Beitrag von Sir Jay » 12.09.2008, 16:25

in Staffeltein gab es glücklicherweise Möglichkeiten DVDs zu sichten, folgende Filme sah ich mir an

Lord of War

tolle Satire über die Welt des Waffenhandels, die schlussbotschaft gibt hält zusätzlich vor Augen in was für einer kranken Welt wir leben; hätte mir lediglich mehr Tiefe gewünscht, also wie der Cage so im Einzelnen so langsam aufstieg
:liquid9:

12 Monkeys

Endlich auch mal gesichtet, aber gar so beeindruckt war ich nicht.
Hab mir viel mehr Endzeitszenario erhofft, aber das war ja doch eher wenig.
Die story fand ich ziemlich undurchsichtig, und Action hätte ich auch nicht erwarten dürfen.
Lediglich die Schauspieler können alles rausreißen, Brad Pitt gibt ne verdammt gute Vorstellung ab, und auch Willis ist super
:liquid7:

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Beitrag von Sir Jay » 13.09.2008, 15:07

Ein Zombie hing am Glockenseil

Was für ein Bockmist.
Total unlogisch, sau dumm konstruiert und auch sonst schlecht getrickst!
:liquid2: weils einige düstere szenen gab

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Beitrag von Sir Jay » 14.09.2008, 02:26

Gleich nach Schlag den Raab Free Money
Herrliche Komödie, review in mache
:liquid8:

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Beitrag von SFI » 14.09.2008, 09:05

Sir Jay hat geschrieben:Ein Zombie hing am Glockenseil

Was für ein Bockmist.
Total unlogisch, sau dumm konstruiert und auch sonst schlecht getrickst!
:liquid2: weils einige düstere szenen gab
Also der geht ja noch was Bockmist angeht wie generell einige Fulci Filme, da musst du dir mal so paar Lenzi Filme wie "Rache der Kannibalen" reinziehen, da kommt man dann schnell auf 0/10 :lol:
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils

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Beitrag von Sir Jay » 14.09.2008, 18:15

Futurama - Beast with a Billion Backs
So hab mal dazu ein Review angefertigt
http://www.ofdb.de/review/147332,317356 ... -Tentakels

:liquid7:

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Beitrag von Sir Jay » 19.09.2008, 22:02

Batman hält die Welt in Atem

Muha, review folgt xD
:liquid7:

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Beitrag von Sir Jay » 28.09.2008, 01:01

Wanted
:liquid7:

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Beitrag von Sir Jay » 28.09.2008, 18:53

So, hab nun mit den Karloffs angefangen

Alien Terror
Grauenhaft langweilig. Teilweise bin ich eingenickt. Unerträglich dieser langweilige Scheiß!
War dabei ein Review zu schreiben, aber irgendwie will mir nix zu einfallen...teilweise hab ich nicht richtig durchgeblickt, wer wieso was gemacht.
Aber ich glaube nicht alles was da vor sich ging (vor allem die Morde zu Beginn) hatte Relevanz für die eigentliche "Handlung"
Pfui

Wenn der Vince und Fäb aufn Review bestehen, versuch ich mir was aus den Fingern zu saugen, ansonsten:
:liquid1:
xD

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Beitrag von TomHorn » 28.09.2008, 20:16

Sir Jay hat geschrieben:So, hab nun mit den Karloffs angefangen

Alien Terror
Grauenhaft langweilig. Teilweise bin ich eingenickt. Unerträglich dieser langweilige Scheiß!
:liquid1:
xD
Ah, Alien Terror...
Comicartiger Sci-Fi/Action/Splatter/Comedy-Trash...
Gnarf...
Muss ich mal wieder gucken, find den lustig...
Gnarf...

Edit: Im anderen Thread (Karloff) gemerkt, das du nen anderen Alien Terror meinst als ich...
Ich dachte du meinst den...
Den kenn ich noch gar nicht...
"Du bist vielleicht groß, dafür bin ich aber klein!" (Duffy Duck aka Duck Dodgers)
The Expendables-Countdown

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Beitrag von Sir Jay » 02.10.2008, 22:01

Dragon - Die Bruce Lee Story

Lange nicht mehr gesehen, in der zwischen Zeit noch intensiver mit Bruce Lee beschäftigt, und diesbezüglich ist der Film nun doch etwas in meiner Gunst gesunken.
Prinzipiell ist Scott's Darstellung der MA-Legende überzeugend, auch wenn bei Geschrei und Posing Szenen gerne mal etwas peinlich wirkt.
Scott Lee's Wing Chun Künste sind hervorragend, die Arm Bewegungen sehen authentisch und professionell aus, bei den Tritten dagegen macht er einen eher ungeübten Eindruck.

Am schlimmsten aber ist ja, dass obwohl ja Linda Cadwell/Emery hinter dem Projekt stand, und auch ihr Buch als Vorlage herhielt, trotzdem einige Widersprüche bezüglich einiger Dokumentationen und Interviews sich hervortun.
Da weiß ich nun auch nicht so recht was ich glauben soll, wobei es wirklich sehr unglaubwürdig ist, dass Lee damals hinterrücks getreten wurde und deswegen im Krankenhaus landete, als wie in Dokus erzählt, sich einfach eine Verletzung durch mangelndes Aufwärmen geholt hat.
Am meisten aber tut weh, wie hier die Philosophie des "Jeet Kune Do" rüber gebracht wird...sehr oberflächlich, und wenig zusammenhängend wird hier was über fließendes Wasser und festen Formen geschwafelt...Jemand der keine Ahnung davon hat, wird durch die Erklärungen hier auch nicht viel schlauer, eher wird er ein falsches Bild bekommen.

Scott Lee weißt hier (eben als Bruce Lee) ausdrücklich darauf hin, er habe "eine Art des Kampfes" entwickelt, wobei der echte Bruce Lee ja in einem Interview sagte "Ich habe KEINE neue Art zu Kämpfen entwickelt"...das tut weh.

Auf der anderen Seite ist die komplette Geschichte, wie sich ein Chinese in der amerikansichen Welt seinen Weg macht durchaus interessant.
:liquid7:

mensch bei all den neu gewonnenen Kritikpunkten müsste ich ein neues Review verfassen X.x
Ach kein Bock xD

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Beitrag von Sir Jay » 04.10.2008, 14:47

Lethal Weapon
Auch schon lange her, dass ich den zuletzt gesehen habe, aber nach wie vor will ich dem nicht mehr als :liquid7: geben.
Die Nachfolger sind allesamt besser ;)

Bay City Wars
Gut von Die Hard geklaut, wenn auch stellenweise zu albern..aber was solls
:liquid7:

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Beitrag von SFI » 04.10.2008, 16:28

Die Nachfolger sind allesamt besser
yepp das sehe ich genauso!
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils

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Beitrag von Sir Jay » 04.10.2008, 21:50

Cat's Eye
Review folgt
:liquid5:

Mission Impossible III
joa guter Agententhriller, besser als der Vorgänger, mit guter, sich nicht saucool vorkommender Action, und einem überzeugenden Ethan Hunt.
:liquid8:

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Beitrag von Sir Jay » 05.10.2008, 02:03

No Country for old Men
Eigentlich ist die Geschichte billig.
Mann findet Kohle, und will damit abhauen; Killer ist ihm auf der Schliche...toll und dafür gibts nun 4 Oscars?
Zugegeben der BAd Guy hatte ordentlich Charisma und Screenpräsen, die Basteleien fand ich auch recht interessant, größtenteils war es spannend, und gegen Ende gab es auch mal einige tiefgründigere Dialoge, aber das Ende hinterlässt einen faden Nachgeschmack, und genau dort bildeten sich auch so einige LÄngen.

Auf mich wirkte das ganze wie eine Mischung aus Sam Raimi's "Ein einfacher Plan" und Robert Rodriguez's "El Mariachi".
:liquid7:

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Beitrag von Sir Jay » 05.10.2008, 13:06

Joy Stick Heroes

Herrlich, so viel Nintendo wünsche ich mir für mehr Filme :lol:
Das eigenltiche Drama ist purer Durchschnitt...
:liquid7:

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Beitrag von Vince » 05.10.2008, 16:33

Sir Jay hat geschrieben:No Country for old Men
Eigentlich ist die Geschichte billig.
Mann findet Kohle, und will damit abhauen; Killer ist ihm auf der Schliche...toll und dafür gibts nun 4 Oscars?
Es geht net immer um die Story, sondern um das, was mit ihr transportiert wird. Den Film kenn ich noch nicht, aber afaik werden da doch die amerikanischen Archetypen demontiert - der Verbrecher, der Gesetzeshüter und der kleine Mann, dem großes widerfährt.

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Beitrag von Sir Jay » 05.10.2008, 20:55

Belly of the Beast
ich machs kurz:
Langweilige Story
Tolle Fights
Viel Wirework, und viel gepose.
:liquid6:

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Beitrag von Sir Jay » 06.10.2008, 20:32

Das Streben nach Glück

Großartig, endlich mal wieder einen wirklich richtig guten Film gesehen.
Jeden Rückschlag von Smiths Figur fühlt man am eigenen Leibe, man kann sich wunderbar mit dem Charakter identifizieren.
Chris's Werdegang mitzuerleben war zwar recht bedrückend, aber keineswegs langweilig, teilweise kamen mir sein Pech nur allzu vertraut vor.
ich war im Begriff die 10 zu zücken, doch dann kam das, von dem ich überzeugt war, es würde in diesem Film sicher nicht stattfinden...ein Happy End.
Auch wenn man sich am Ende sicherlich über das Glück mitfreut, hatte ich doch im Vorfeld angenommen, die Handlung würde einen anderen Weg einschlagen; die wahre Geschichte auf der der Film beruhen soll kenn ich ja nicht.
Naja trotzdem schöner Film, mit einem tollen Will Smith ôô
:liquid9:

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Beitrag von Sir Jay » 11.10.2008, 22:36

Paprika

Nach Vince's und Fäbs Lobeshymnen hab ich mir das Teil auch unter dem Nagel gerissen.
Ganz sicher haben die beiden auch nicht zu viel versprochen, nach wie vor ist der Film genial, aber irgendwie konnte er mich auch nicht durchgehend fesseln.
Die Grundidee die Träume verschiedener Leute miteinander verschmelzen zu lassen ist vielversprechend, visuell auch erstklassig und äußerst phantasievoll umgesetzt, aber gar so tief wollte/konnte ich irgendwie nicht in diese Welt eintauchen...keine Ahnung woher diese Distanz kam, vielleicht war ich nicht in der richtigen Stimmung.
Aber in der zweiten Hälfte bauten sich dann doch starke und spannende Momente auf, während es (beabsichtigt) immer verwirrender wurde.
Am Ende war ich davon überzeugt zwar ein geniales und meisterhaftes Ausnahmewerk gesehen zu haben, aber wirklich mächtig begeistern wollte es mich irgendwie nicht...
Ich fand es gut, aber irgendwie blieb mir ein tieferer Zugang verwehrt...
Und das möchte ich aber dem Film natürlich nicht ankreiden...vielleicht war ich wirklich nur in der falschen Stimmung (ständig ließ ich mich wie so oft von anderen Gedanken ablenken :lol: )
Ich wollte ihn richtig verdammt gut finden, aber am Ende fand ich ihn doch "nur" gut.
Der Film ist ein prima Vorzeigewerk für Animemuffel, die sich über Animefans lustig machen, und gerne auf solches Zeug wie "Pokemon" oder "Dragon Ball" hinweisen.
Für mich persönlich aber ist es nicht die Sorte Film, weshalb ich Animes so zu schätzen weiß.
Bei Paprika hat mir wohl eine Bezugsperson, Identifikationsfigur, oder eben einfach nur ein Charakter den ich wirklich mag gefehlt.
Ansonsten Technisch perfekt, Inhaltlich anspruchsvoll, und höchst surrealistisch dargestellt...so mag ich es ja auch eigentlich...vielleicht habe ich wirklich bloß einen schlechten Zeitpunkt zur Sichtung des Filmes gewählt ôô
:liquid8:

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