Naja, eigentlich verzichten sie ja einfach bei besonders dramatischen oder "traurigen/bedrückenden" Folgen immer auf den Ton...gelini71 hat geschrieben:Angeblich sol das mit Tony ja "logisch" erklärt werden
Eine der Erklärungen war , das bei seinem "Tod" am Ende der Folge kein Zeitzeichen zu hören war wie sonst üblich. Dadurch sollte angedeutet werden das Tony nicht Tod ist
24 - Season 1, 2 & 5
- jack warrior
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So, hab jetzt auch mal die 6. Staffel durch... es wird langsam echt lächerlich. Nix gegen die Spannungsschraube per se, die greift zumindest so lange, wie der Mainplot mit den vier Atombomben andauert (danach hängt's komplett durch bis zum Ende). Aber der "Bedrohung - Suche - Folter - Informationen - Maulwurf"-Kreislauf wiederholt sich in einem derart beharrlichen Maße, dass einem schwindlig davon wird, und Präsidenten und Vize-Präsidenten wedeln so oft mit Sanktionen und Begnadigungen herum, dass man meinen könnte, das Weiße Haus wär ein Wunschkonzert.
Über die politischen Tendenzen der Serie und die latente Verbreitung der Ideologie per Action-Propaganda muss man ja gar nicht mehr viel sagen... derweil wird Bauer selbst zum Unantastbaren. Noch ein, zwei Staffeln unversehrt überstehen, und er kann mit Superman Konkurrenz halten...
Einen genialen Moment hat die sechste Staffel - die letzten fünf Minuten, das letzte Gespräch zwischen Bauer und dem Ex-Senator. Hier nämlich wird Bauers Serienschicksal herausragend reflektiert: Der Mann beißt und kratzt, stürzt sich kamikazeartig von einer Gefahrensituation in die nächste, opfert sich bei jeder Gelegenheit für sein Land, so dass man zwischen Patriotismus und Lebensmüdigkeit kaum mehr unterscheiden kann, und doch bewahren ihn seine Götter, die Drehbuchautoren, immer wieder aufs Neue vor dem Untergang, während um ihn herum die Menschen fallen wie die Fliegen. Ein Seriencharakter erlangt an dieser Stelle das Bewusstsein, seinem Schicksal nicht entkommen zu können. Das ist ein fast schon spirituelles Zwiegespräch einer Schöpfung mit seinem Schöpfer in einer ansonsten immer alberner werdenden Serie.
, alles für die Spannung in der ersten Hälfte und die immer noch starke Produktionsqualität.
Über die politischen Tendenzen der Serie und die latente Verbreitung der Ideologie per Action-Propaganda muss man ja gar nicht mehr viel sagen... derweil wird Bauer selbst zum Unantastbaren. Noch ein, zwei Staffeln unversehrt überstehen, und er kann mit Superman Konkurrenz halten...
Einen genialen Moment hat die sechste Staffel - die letzten fünf Minuten, das letzte Gespräch zwischen Bauer und dem Ex-Senator. Hier nämlich wird Bauers Serienschicksal herausragend reflektiert: Der Mann beißt und kratzt, stürzt sich kamikazeartig von einer Gefahrensituation in die nächste, opfert sich bei jeder Gelegenheit für sein Land, so dass man zwischen Patriotismus und Lebensmüdigkeit kaum mehr unterscheiden kann, und doch bewahren ihn seine Götter, die Drehbuchautoren, immer wieder aufs Neue vor dem Untergang, während um ihn herum die Menschen fallen wie die Fliegen. Ein Seriencharakter erlangt an dieser Stelle das Bewusstsein, seinem Schicksal nicht entkommen zu können. Das ist ein fast schon spirituelles Zwiegespräch einer Schöpfung mit seinem Schöpfer in einer ansonsten immer alberner werdenden Serie.
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Ich fand die sechste Staffel zwar auch am schwächsten aber 7/10 geb ich immer noch. Die ewigen Wiederholungen (Maulwurf in der CTU ...) sind echt scheiße aber die Action und das Tempo der Serie ist nach wie vor sehr gut

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"
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in der 7ten wird auch das´thema folter ein bisschen differenzierter (mensch wollt mir der begriff doch gar nicht einfallen :) ) behandelt als zuvor.
aber die superman eigentschaften von bauer sind eh jenseits von gut und böse. wer in der lage ist giftgas mit einfachen 5min luftanhalten zu überstehen, nach nem klinischen herztot und reanimation sofort in der lage ist 5 leute mit der blanken hand zu töten und auch sonst so einiges wegsteckt der muss superman sein.
aber die superman eigentschaften von bauer sind eh jenseits von gut und böse. wer in der lage ist giftgas mit einfachen 5min luftanhalten zu überstehen, nach nem klinischen herztot und reanimation sofort in der lage ist 5 leute mit der blanken hand zu töten und auch sonst so einiges wegsteckt der muss superman sein.
Nach heutigem Abschluss der 6. Staffel gehe ich mit Vince konform!

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Ich bezieh mich jetzt auf die meine war in der 6ten oder5ten Staffel, wo in die Ctu Giftgas eingeleidet wird das so agressiv ist das es sich sogar durch die Gummidichtungen frisst und Jack so : ja ich geh da rein schalte die Belüftung an blabla halte einfach die Luft an.´Gesagt getan 
aber klar auch in der 7ten gibts so ne ´Stelle.
aber klar auch in der 7ten gibts so ne ´Stelle.
7. Season auf Premiere abgeschlossen.
Wieder besser als die 6., wobei ich die schon im Gegensatz zu manch anderem nicht schlecht fand. Sehr angehem allerdings, dass die Nicht-mehr-Existenz der CTU dem Geschehen ein wenig Abwechslung zum erprobten immergleichen Handlungstrott aufbürdet.
Ansonsten business as usual, gewohnt unterhaltsam.
bis 
Und besonders schön natürlich, dass Elisha gegen Ende in gleich mehreren Folgen dabei ist und zwischenzeitlich sogar aktiv in die Handlung integriert wird.
Wieder besser als die 6., wobei ich die schon im Gegensatz zu manch anderem nicht schlecht fand. Sehr angehem allerdings, dass die Nicht-mehr-Existenz der CTU dem Geschehen ein wenig Abwechslung zum erprobten immergleichen Handlungstrott aufbürdet.
Ansonsten business as usual, gewohnt unterhaltsam.
bis Und besonders schön natürlich, dass Elisha gegen Ende in gleich mehreren Folgen dabei ist und zwischenzeitlich sogar aktiv in die Handlung integriert wird.
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24 - Redemption
Nettes, im Serienkontext unverbrauchtes Setting, als eigenständiger Film ist das aber nicht mehr als ein Thriller von der Stange. Alle Klischees eines Films über die sozialen Strukturen eines Afrikas, das Kinder zu Soldaten ausbildet, werden beansprucht. Ich würde "Redemption" exakt auf dem gleichen Niveau sehen wie "The Sentinel", beides sind Thriller zum Einmalgucken und schnell vergessen, ohne auch nur den Hauch einer besonderen Szene.
Positiv zu erwähnen ist die Einführung mancher neuer Charaktere, negativ, dass das Echtzeitkonzept zumindest in diesem Fall auf Filmlänge nicht funktioniert - es unterstreicht nur nochmal den Eindruck der Flüchtigkeit und Beliebigkeit des Stoffes. Wenn es tatsächlich mal einen richtigen Kinofilm geben wird, sollte man wirklich darüber nachdenken, zumindest eine Filmhälfte nicht in Echtzeit laufen zu lassen.

Nettes, im Serienkontext unverbrauchtes Setting, als eigenständiger Film ist das aber nicht mehr als ein Thriller von der Stange. Alle Klischees eines Films über die sozialen Strukturen eines Afrikas, das Kinder zu Soldaten ausbildet, werden beansprucht. Ich würde "Redemption" exakt auf dem gleichen Niveau sehen wie "The Sentinel", beides sind Thriller zum Einmalgucken und schnell vergessen, ohne auch nur den Hauch einer besonderen Szene.
Positiv zu erwähnen ist die Einführung mancher neuer Charaktere, negativ, dass das Echtzeitkonzept zumindest in diesem Fall auf Filmlänge nicht funktioniert - es unterstreicht nur nochmal den Eindruck der Flüchtigkeit und Beliebigkeit des Stoffes. Wenn es tatsächlich mal einen richtigen Kinofilm geben wird, sollte man wirklich darüber nachdenken, zumindest eine Filmhälfte nicht in Echtzeit laufen zu lassen.
Dann kannst Du ja theoretisch den Sinn oder Unsinn von "Redemption" schlecht beurteilen - weil die gesamte Staffel 7 auf eben das was in "Redemption" passiert darauf aufbaut.
Als ich "Redemption" damals auf Premiere gesehen habe hat ich ihm auch eine 5/10 gegeben , nachdem ich Staffel 7 durch hatte gebe ich dem Film aber eine 7/10 - leider hält die Staffel 7 nicht das was "Redemption" versprochen hatte (im Nachhinein gesehen - ich hoffe Du verstehst was ich meine).
Als ich "Redemption" damals auf Premiere gesehen habe hat ich ihm auch eine 5/10 gegeben , nachdem ich Staffel 7 durch hatte gebe ich dem Film aber eine 7/10 - leider hält die Staffel 7 nicht das was "Redemption" versprochen hatte (im Nachhinein gesehen - ich hoffe Du verstehst was ich meine).
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Quark. "Redemption" ist ein Appetizer Schrägstrich Lückenfüller und muss genau an seiner Position, sprich als Nachfolger von Season 6 funktionieren. Tut er nicht oder eben nur soweit wie eben nen stinknormaler Thriller in TV-Niveau. Passabel grad noch wegen des bitter nötigen Settingwechsels, ansonsten aber absoluter Durchschnitt.gelini71 hat geschrieben:Dann kannst Du ja theoretisch den Sinn oder Unsinn von "Redemption" schlecht beurteilen - weil die gesamte Staffel 7 auf eben das was in "Redemption" passiert darauf aufbaut.
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