QUelle: Blabbermouth.comRoadrunner Records has announced the signing of British progressive rock band PORCUPINE TREE.
One of the most difficult-to-categorize yet innovative acts making music today, PORCUPINE TREE's music ranges from psychedelic trip-hop to progressive rock, and a compendium of other sounds in between.
PORCUPINE TREE has already been a part of the international Roadrunner family; they have been signed to Roadrunner since 2006 and are now transitioning to all territories outside Japan.
Senior VP of A&R for Roadrunner, Monte Conner, says, "PORCUPINE TREE have been making vital and important music for many years now but over the last few years in particular, that music has been reaching many new ears. Roadrunner hopes to not only continue that growth here in the U.S. but accelerate it and expose the world to the massive talent this band has. I am honored to welcome Steven Wilson and PORCUPINE TREE to the Roadrunner fold."
Porcupine Tree - The Incident (September 2009)
Moderator: gelini71
Porcupine Tree - The Incident (September 2009)
Infos zum neuen Album!
Wow, 55 Minuten....das klingt höchst interessant ^^
Quelle: PT-Myspace-BlogDas 10. Studioalbum von Porcupine Tree wir "The Incident" heißen und weltweit am 21. September 2009 auf Roadrunner Records erscheinen. Die Fans können sich freuen: Es wird eine Doppe-CD werden.
Das zentrale Stück des Albums wird das 55-minütige Titelstück sein, das die gesamte erste CD einnehmen wird. Die Band beschreibt das epische Stück als "a slightly surreal song cycle about beginnings and endings and the sense that ‘after this, things will never be the same again’" (sic!).
Ergänzt wird das Album durch vier Einzelstücke, die während der Writing-Sessions letzten Dezember entstanden sind: Flicker, Bonnie The Cat, Black Dahlia, und Remember Me Lover werden auf einer zweiten CD sein, damit ihr Nicht-Bezug zum Titelstück klarer wird.
Das Album wird auf einer ausgedehnten Tournee, u.a. durch [progrock-dt]-land promotet werden.
Wow, 55 Minuten....das klingt höchst interessant ^^
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Den Song auf die zwei LP Seiten aufteilen.gelini71 hat geschrieben:Was würde so einer machen wenn wir noch keine CD hätten sondern wie in den 70igern die Maximale Laufzeit eines Songs durch das Medium Vinyl auf maximal 25 - 30 Minuten beschränkt wäre ?
Die 70er waren schließlich die Hochzeit der 1-Songalben, alleine Jethro Tull haben drei solche Kracher veröffentlicht. Da fällt mir ein, ich muss mal wieder die "Thick as a Brick" rauskramen.
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"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müßten also denken können, was sich nicht denken läßt"
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"Thick as a Brick" habe ich auch - im Original Zeitungscover (was man in der CD Version niemals hinbekommen würde & auch deshalb wohl nicht gemacht hat.
"Das TV Programm: Disneys wunderbare Welt der Farben (Schwarz/Weiß Film)"
Wer jetzt nicht versteht was ich meine: Die Platte war in eine dicke Zeitung (circa 30 Seiten) eingepackt in der nur Quatsch & Unsinn drin stand - so wie das beispiel oben.
Aber ich gleube kaum das dem heutigen Hörer man es zumuten könnte nach 25 Minuten die Platte umzudrehen.
"Das TV Programm: Disneys wunderbare Welt der Farben (Schwarz/Weiß Film)"
Wer jetzt nicht versteht was ich meine: Die Platte war in eine dicke Zeitung (circa 30 Seiten) eingepackt in der nur Quatsch & Unsinn drin stand - so wie das beispiel oben.
Aber ich gleube kaum das dem heutigen Hörer man es zumuten könnte nach 25 Minuten die Platte umzudrehen.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Ich wollte bloß darauf hinaus, dass selbst 25 Minuten für den Durchschnittshomosapiens mindestens 20 Minuten zu lang sind. Du hattest halt von Anfang an recht, mp3-Formate sind die Zukunft. Die kann man schön durchzappen. ;)
Vielleicht klingt das mit "The Incident" deshalb so schön... Porcupine Tree sind halt doch noch nicht im Mainstream angekommen, auch wenn das in Progkreisen seit "Deadwing" vehement behauptet wird.
Vielleicht klingt das mit "The Incident" deshalb so schön... Porcupine Tree sind halt doch noch nicht im Mainstream angekommen, auch wenn das in Progkreisen seit "Deadwing" vehement behauptet wird.
Von der Laufzeit her ist die CD ein veraltetes Medium - ich empfand die Begrenzung auf 75 Minuten (später 80 Minuten) etwas unglücklich gewählt. Ich hätte eher auf 120 Minuten gebaut - alleine schon deshalb um Doppelvinylalben auf einen Tonträger zu bekommen (Thema Bequemlichkeit).
Wenn ein Song gut ist ist es übrigens egal ob er nur 3 Minuten dauert oder 25 Minuten. Ich selber war früher immer ein Fan der Maxiversion eines Songs - z.B. Prince - "America" als Single Version 3:40 Minuten , als Maxiversion 21:46 Minuten , rate mal welche ich lieber gehört habe & womit ich meinen Freundeskreis genervt habe.
Ich wundere mich eher warum noch kein Musiker auf die Idee gekommen ist eine DVD Audio zu veröffentlichen - von der Spielzeit her wäre das ja optimal & so mancher könnte da seinen "Musikalischen Größenwahn" komplett ausspielen.
Wenn ein Song gut ist ist es übrigens egal ob er nur 3 Minuten dauert oder 25 Minuten. Ich selber war früher immer ein Fan der Maxiversion eines Songs - z.B. Prince - "America" als Single Version 3:40 Minuten , als Maxiversion 21:46 Minuten , rate mal welche ich lieber gehört habe & womit ich meinen Freundeskreis genervt habe.
Ich wundere mich eher warum noch kein Musiker auf die Idee gekommen ist eine DVD Audio zu veröffentlichen - von der Spielzeit her wäre das ja optimal & so mancher könnte da seinen "Musikalischen Größenwahn" komplett ausspielen.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Es sind aber nicht immer nur Kapazitätsgründe, weshalb ein Album auf zwei Tonträger gesplittet wird. Das hat oft auch mit Konzeption zu tun. Würde eine CD 120 Minuten fassen, würde jemand ein Doppelalbum mit 240 Minuten einspielen und du würdest ein 4-Stunden-Medium einfordern...gelini71 hat geschrieben:Von der Laufzeit her ist die CD ein veraltetes Medium - ich empfand die Begrenzung auf 75 Minuten (später 80 Minuten) etwas unglücklich gewählt. Ich hätte eher auf 120 Minuten gebaut - alleine schon deshalb um Doppelvinylalben auf einen Tonträger zu bekommen (Thema Bequemlichkeit).
Wenn ein Song gut ist ist es übrigens egal ob er nur 3 Minuten dauert oder 25 Minuten.
Oh, das ist eine ganz neue Information für mich.
Hä wie jetzt, es gibt doch wohl Musikalben auf DVD-Audio...Ich wundere mich eher warum noch kein Musiker auf die Idee gekommen ist eine DVD Audio zu veröffentlichen - von der Spielzeit her wäre das ja optimal & so mancher könnte da seinen "Musikalischen Größenwahn" komplett ausspielen.
Du hast mich etwas falsch verstanden: Als die CD Anfang der 80iger entwickelt wurde hatte eine Durchschnittliche Vinyl LP 40-50 Minuten Spielzeit , ein Doppelalbum (meist Konzeptwerke oder Live Alben) logischerweise das doppelte. Und auf diese Tatsache spielte meine Aussage an - die Laufzeit der CD wurde aus einem Klassikstück entwickelt welches man in der gesamten Länge auf einen Tonträger haben wollte - und das waren 75 Minuten (welches Stück das war weiß ich i.M. nicht). Hätte man etwas weiter gedacht & sich den normalen Vinylmarkt der damaligen Zeit angesehen hätte ich als Entwickler einen Tonträger entwickelt welches das Fassungsvermögen von 2 Vinyl LPs hat - alleine schon wegen dem Live Alben Markt um das Konzertfeeling ohne Unterbrechung liefern zu können.Vince hat geschrieben:Es sind aber nicht immer nur Kapazitätsgründe, weshalb ein Album auf zwei Tonträger gesplittet wird. Das hat oft auch mit Konzeption zu tun. Würde eine CD 120 Minuten fassen, würde jemand ein Doppelalbum mit 240 Minuten einspielen und du würdest ein 4-Stunden-Medium einfordern...
Super - ein LernerfolgWenn ein Song gut ist ist es übrigens egal ob er nur 3 Minuten dauert oder 25 Minuten.
Oh, das ist eine ganz neue Information für mich.
Heute hat der Vince gelernt das Länge im Bezug auf Musik nicht das Entscheidene Kriterium ist
Ich meine DVD Audio mit einer simplen 2.0 Tonspur , also nur Musik im CDA Format. Das wäre bei einer DVD9 ungefähr 11 Szunden Speicherplatz (wenn ich richtig gerechnet habe). Ich meinte jetzt nicht die 5.1 Tonversionen von Alben die man zu kaufen bekommt (meist in Form einer SE).Hä wie jetzt, es gibt doch wohl Musikalben auf DVD-Audio...Ich wundere mich eher warum noch kein Musiker auf die Idee gekommen ist eine DVD Audio zu veröffentlichen - von der Spielzeit her wäre das ja optimal & so mancher könnte da seinen "Musikalischen Größenwahn" komplett ausspielen.
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Das ist mir zuviel Kulturpessimismus. Gerade Bands wie Porcupine Tree beweisen mit ihren recht ordentlichen Verkaufszahlen das Gegenteil, darauf beruhen ja die dämlichen Mainstreamvorwürfe.gelini71 hat geschrieben: Aber ich gleube kaum das dem heutigen Hörer man es zumuten könnte nach 25 Minuten die Platte umzudrehen.
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Sogar The Mars Volta haben von "Frances the Mute" über 600000 Kopien verkauft und das ist nur der amerikanische Markt. Die anderen Alben waren genauso erfolgreich. Es gibt für solche Musik immer noch einen Markt, das Angebot ist einfach so groß wie noch nie zuvor und die Medien verfälschen das wirkliche Bild.Vince hat geschrieben:Die neue Dredg ist ein aktuelles Beispiel, die wird ja echt gepusht wie sonstwas.
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also ich halte "In absentia" für weitaus mainstreamiger, und deadwing ist dagegen wieder schön eigen; allein das 12 minütige "Arriving", was eben lang genug ist, um mainstream hörern auf den senkel zu gehen...ich verstehe gar nicht, was einige leute an "langen" tracks auszusetzen haben.Vince hat geschrieben:Porcupine Tree sind halt doch noch nicht im Mainstream angekommen, auch wenn das in Progkreisen seit "Deadwing" vehement behauptet wird.
Mein gesamter bekanntenkreis hält nichts davon...was durfte ich mir schon alles anhören: "Du mit deinen 15 minütigen Rock Dingern da..." (original zitat vom zivi kollegen
Selbst das 9 minütige "Jesus of suburbia" von Green day war einem kumpel von mir viel zu lang; nach 6 min wollte der schon umschalten, obwohl der song so herrlich abwechslungsreich ist, und sich schön progressiv durch mehrere Kapitel bewegt 8-)
Naja, ich muss damit leben, ich lebe in einer Gegend, in der nur Radio gehört wird.
Ich habe ja meine ganze Zivi zeit dazu genutzt während der Busfahrten meine "neue" Musik auszutesten. Hatte das Glück einen von den zwei VW Bussen mit CDspieler fahren zu dürfen. Pocrupine tree und NIN habe ich während er zeit gründlich ausgetestet; meine fresse muss ich damit all den Leuten, die im Bus saßen auf den sack gegangen sein; irgendwann haben die ihre mp3 player rausgepackt, und "Pokerface" gehört
Nix Pessimismus sondern eigene Erfahrung im Bekanntenkreis - bei fast allen hört die Aufmerksamskeitspanne eines Songs bei 5 Minuten auf. Sind halt alle Formatradioverseucht ("Lieblingsmusik ? - Alles was auf SWR 3 läuft !").EatenAlive hat geschrieben:Das ist mir zuviel Kulturpessimismus. Gerade Bands wie Porcupine Tree beweisen mit ihren recht ordentlichen Verkaufszahlen das Gegenteil, darauf beruhen ja die dämlichen Mainstreamvorwürfe.gelini71 hat geschrieben: Aber ich gleube kaum das dem heutigen Hörer man es zumuten könnte nach 25 Minuten die Platte umzudrehen.
Bands wie Porcupine Tree oder the Mars Volta haben eine feste treue Fanschar die denen eine konstante gute Verkaufsquote geben - aber für den Otto Normalhörer sind die einfach zu anstrengend weswegen die es niemals ins normale Radio schaffen werden & somit zu Mainstream werden.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Naja, hör dir nochmal "Lazarus" an und sag dann, dass das NICHT auf den Mainstream ausgelegt ist... oder das groovende "Open Car"... auf In Absentia haste dagegen Country-Einlagen in einem Song, der die Verseichtung der Musik bemängelt ("The Sound of Muzak"). Wie das mit Mainstream zusammenpassen soll, weiß ich net, da ist "Deadwing" klar mehr Mainstream, zumal es von "Arriving Somewhere But Not Here" auch ne Radio Edit gibt.Sir Jay hat geschrieben: also ich halte "In absentia" für weitaus mainstreamiger, und deadwing ist dagegen wieder schön eigen; allein das 12 minütige "Arriving", was eben lang genug ist, um mainstream hörern auf den senkel zu gehen...ich verstehe gar nicht, was einige leute an "langen" tracks auszusetzen haben.
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welcher Radiohörer achtet da schon auf den Text? rein akkustisch finden sich auf in absentia mehr radio taugliche Songs. Genauso sind auch viele sachen auf der Stupid dream scheibe wunderbar fürs radio geeignet.
das groovende open car kann ich mir im radio genauso wenig vorstellen wie lazarus; weiß nicht was an lazarus so mainstreamig sein soll, kann mir gut vorstellen, dass da diese etwas künstlich verstellten Stimmen etwas befremdlich auf viele Leute wirken können. Einzig und allein Shallow könnte ich mir auf einem Radiosender der auch sonst viel rock der Marke linkin park oder so spielt vorstellen...
den arrving somewhere radio edit würde ich gerne mal hören :)
das groovende open car kann ich mir im radio genauso wenig vorstellen wie lazarus; weiß nicht was an lazarus so mainstreamig sein soll, kann mir gut vorstellen, dass da diese etwas künstlich verstellten Stimmen etwas befremdlich auf viele Leute wirken können. Einzig und allein Shallow könnte ich mir auf einem Radiosender der auch sonst viel rock der Marke linkin park oder so spielt vorstellen...
den arrving somewhere radio edit würde ich gerne mal hören :)
Es geht darum, dass es ein Paradoxon wäre, einen solchen Song im Radio zu spielen. Radiosongs handeln in der Regel von Liebe, herzschmerz und ähnlichem kram, aber doch nicht davon, wie schlecht es um die Mainstreammusik bestellt ist.Sir Jay hat geschrieben:welcher Radiohörer achtet da schon auf den Text?
rein akkustisch finden sich auf in absentia mehr radio taugliche Songs.
Welche denn bitte?
Jein. Stupid Dream schmeichelt zwar den Ohren am meisten, ist aber Britpoprock, und damit Britpoprock im Radio gespielt wird, muss es auch ne Britpoprockphase geben. PT sind nu nicht gerade dazu geeignet (gewesen), eine solche zu starten.Genauso sind auch viele sachen auf der Stupid dream scheibe wunderbar fürs radio geeignet.
Also "Open Car" läuft im Film "Vier Brüder" sogar im Hintergrund im Radio, genauso wie in der Clubszene in "Constantine". Und "Lazarus" ist ja wohl die Singleauskopplung schlechthin, ein typischer Song, mit dem eine Band Hitstatus erlangen könnte.das groovende open car kann ich mir im radio genauso wenig vorstellen wie lazarus
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Wenn man aus "Blackest Eyes" diese metallischen Passagen wegeditiern würde, wär das der perfekte Radiosong genauso wie prodigal, genauso trains und vom text abgesehen auch muzak.Vince hat geschrieben:rein akkustisch finden sich auf in absentia mehr radio taugliche Songs.
Welche denn bitte?
Ich verwette einfach meinen arsch darauf, dass wenn du 100 Radiohörern die zwei scheiben vorspielen kannst, und der großteil dann absentia zum favoriten erklärt.
und wenn in einem film in einem club irgendsone mukke gespielt wird, sagt das meiner meinung nach nichts über die radiotauglichkeit aus; da wurde schon allerlei zeug gespielt; aber jetzt hab ich jedenfalls lust mal "constantine" zu sehen
PT ist mit stupid dream vielleicht nicht dazu geeignet eine britpop phase zu starten, aber möglich wäre es dennoch. ein kumpel von mir übrigens hatte bei der musik von SD übrigens auf ne skandinavische Band getippt
Kapitale Leistung. Hat der denn den britischen Akzent vom Wilson net mitgekriegt?Sir Jay hat geschrieben: PT ist mit stupid dream vielleicht nicht dazu geeignet eine britpop phase zu starten, aber möglich wäre es dennoch. ein kumpel von mir übrigens hatte bei der musik von SD übrigens auf ne skandinavische Band getippt
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