Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Den Geburtstag - also die Tage drumrum - nen Scarlett WE gemacht ... nur mal zu den neuen Filmen:
Vicky, Christina, Barcelona
Locker luftige Nichtigkeit von einem Film, die ausschließlich in den Off Kommentaren an Woody Allen gemahnt, sonst irgendwie null die Handschrift des Regisseurs erkennen lässt. Scarlett ist sexy, Penelope ne Wucht und Javier Bardem macht auch als Womanizer ne gute Figur. Ein Totalausfall war Rebecca Hall, die machte einiges kaputt ...

Er steht einfach nicht auf dich
Scarlett sexier than ever (ich liebe ja Filme von ihr in der Jetztzeit, mit schön engen Jeans und so ;-) ) und ein im Großen und Ganzen netter Ensemblefilm, dem ein paar echte Kuschelmuschelmomente fehlen und der fast schon ein wenig zu nüchtern an sein Thema herangeht. Cool ist, was der Film im Zuschauer auslöst: Zu Beginn fühlt man sich als Mann nur gebasht. Alle Männer sind herzlose Vollidioten, die eiskalt berechnend die Frauen anrennen lassen, um sie dann nicht zu wollen (wo lebt denn bitte der Drehbuchautor???
) und gegen Ende kann Mann dann endlich triumphieren, denn plötzlich werden die Frauen dargestellt wie sie sind ... So fühlt man(n) sich am Ende gleich viel wohler, wies bei Frauen aussieht, weiß ich net LOL ... Was dem Film letztlich fehlt ist ne wirklich durchgehende Dramaturgie, die die wirklich toll aufspielenden Darsteller zusammenhält ...

In diesem Sinne:
freeman
Vicky, Christina, Barcelona
Locker luftige Nichtigkeit von einem Film, die ausschließlich in den Off Kommentaren an Woody Allen gemahnt, sonst irgendwie null die Handschrift des Regisseurs erkennen lässt. Scarlett ist sexy, Penelope ne Wucht und Javier Bardem macht auch als Womanizer ne gute Figur. Ein Totalausfall war Rebecca Hall, die machte einiges kaputt ...
Er steht einfach nicht auf dich
Scarlett sexier than ever (ich liebe ja Filme von ihr in der Jetztzeit, mit schön engen Jeans und so ;-) ) und ein im Großen und Ganzen netter Ensemblefilm, dem ein paar echte Kuschelmuschelmomente fehlen und der fast schon ein wenig zu nüchtern an sein Thema herangeht. Cool ist, was der Film im Zuschauer auslöst: Zu Beginn fühlt man sich als Mann nur gebasht. Alle Männer sind herzlose Vollidioten, die eiskalt berechnend die Frauen anrennen lassen, um sie dann nicht zu wollen (wo lebt denn bitte der Drehbuchautor???

In diesem Sinne:
freeman

The Quest - Der Fluch des Judas Kelch
Trotz der Vampirthematik imo der bisher am Wenigsten überdrehte Film der Reihe, der durchaus sympathisch vorgeht, den Vampirmythos halbwegs achtet, viele schöne Verknüpfungen zur Religion herstellt und ein paar ordentlich getrickste Vampirauftritte verzeichnen kann (mal abgesehen von den Leuchteaugen). Die Story wird unaufgeregt entwickelt, das ganze müffelt endlich mal nicht nach einem 0815 Indywidergänger und Noah Wyle fühlt sich inzwischen sichtlich wohl in seiner Rolle. Dazu eine sehr niedliche Stana Katic ... kann man lassen!

Meine Frau, die Spartaner und ich - oder irgendwie so
I've got just 4 words 4 ya: Was für ein Dreck!

In diesem Sinne:
freeman
Trotz der Vampirthematik imo der bisher am Wenigsten überdrehte Film der Reihe, der durchaus sympathisch vorgeht, den Vampirmythos halbwegs achtet, viele schöne Verknüpfungen zur Religion herstellt und ein paar ordentlich getrickste Vampirauftritte verzeichnen kann (mal abgesehen von den Leuchteaugen). Die Story wird unaufgeregt entwickelt, das ganze müffelt endlich mal nicht nach einem 0815 Indywidergänger und Noah Wyle fühlt sich inzwischen sichtlich wohl in seiner Rolle. Dazu eine sehr niedliche Stana Katic ... kann man lassen!

Meine Frau, die Spartaner und ich - oder irgendwie so
I've got just 4 words 4 ya: Was für ein Dreck!
In diesem Sinne:
freeman

Kunpan
Ein Film aus Thailand ohne Gott Tony? Das kann funktionieren, muss es aber nicht. Kunpan gehört zur zweiten Kategorie. Wieso? Naja, zählen wir einfach eins und eins zusammen:
- Hauptfigur liebt die eine Ische wie irre, vögelt aber 20 andere nebenher
- Schwarze Magie wird genutzt, um herumfliegende Zombiebabys zu erzeugen
- Die Darsteller sind scheiße
- Die Action is fürn Arsch
- Die Bilder taugen nichts
- Die Handlung is lahm
UND als Trash taugts net eine Sekunde ...
Macht:
für ein wenig peinliches Softsexgefummel!
In diesem Sinne:
freeman
Ein Film aus Thailand ohne Gott Tony? Das kann funktionieren, muss es aber nicht. Kunpan gehört zur zweiten Kategorie. Wieso? Naja, zählen wir einfach eins und eins zusammen:
- Hauptfigur liebt die eine Ische wie irre, vögelt aber 20 andere nebenher
- Schwarze Magie wird genutzt, um herumfliegende Zombiebabys zu erzeugen
- Die Darsteller sind scheiße
- Die Action is fürn Arsch
- Die Bilder taugen nichts
- Die Handlung is lahm
UND als Trash taugts net eine Sekunde ...
Macht:
In diesem Sinne:
freeman

Bride Wars
Ich bin ja irgendwie nen heimlicher Kate Hudson Fan. Ich find die niedelich. Und hier, im Zickenkrieg mit Anne Hathaway (die unglaublich abgemagert wirkte und ziemlich unsexy rüberkam), macht sie wirklich richtig Laune. Der Film selber ist zwar vorhersehbar wie Sau (is halt Rosa Quatsch), macht aber durchaus Spaß und ist in seiner Moral, dass ALLE Frauen letztlich nur die EINE Type zum Heiraten suchen und sonst kein Lebensziel haben, einfach zu goldig.

Semi Profi
Die imo erste Will Ferrell Sportkomödie, die wirklich so gar nicht zünden will, was vor allem daran liegt, dass der Regisseur nie so recht weiß, wie er an den Film rangehen soll. So spielen ALLE Hauptfiguren neben Will als wären sie in einem Drama, während Will in jeder seiner Szenen vollkommen abdreht. Einen einheitlichen Film hat das nicht zur Folge und schon gar nicht irgendwelche Gags ... Alleine die Einlage um den Wrestlingbär war ganz nett, wobei die Pointe auch net zündet ... Aber der Spruch: "Nehmt eure Kinder als Schutzschild, Bären mögen es zart und saftig" war genial

In diesem Sinne:
freeman
Ich bin ja irgendwie nen heimlicher Kate Hudson Fan. Ich find die niedelich. Und hier, im Zickenkrieg mit Anne Hathaway (die unglaublich abgemagert wirkte und ziemlich unsexy rüberkam), macht sie wirklich richtig Laune. Der Film selber ist zwar vorhersehbar wie Sau (is halt Rosa Quatsch), macht aber durchaus Spaß und ist in seiner Moral, dass ALLE Frauen letztlich nur die EINE Type zum Heiraten suchen und sonst kein Lebensziel haben, einfach zu goldig.
Semi Profi
Die imo erste Will Ferrell Sportkomödie, die wirklich so gar nicht zünden will, was vor allem daran liegt, dass der Regisseur nie so recht weiß, wie er an den Film rangehen soll. So spielen ALLE Hauptfiguren neben Will als wären sie in einem Drama, während Will in jeder seiner Szenen vollkommen abdreht. Einen einheitlichen Film hat das nicht zur Folge und schon gar nicht irgendwelche Gags ... Alleine die Einlage um den Wrestlingbär war ganz nett, wobei die Pointe auch net zündet ... Aber der Spruch: "Nehmt eure Kinder als Schutzschild, Bären mögen es zart und saftig" war genial
In diesem Sinne:
freeman

True North
Verschuldete schottische Hochseefischer beschließen eine Ladung Chinesen nach Schottland zu schmuggeln. Man versteckt sie im Laderaum, doch der unwissende Skipper des Bootes startet ausgerechnet jetzt eine weitere Fahrt in angeblich fischreiche Gewässer - in Richtung Grönland. Entsprechend verschlechtern sich die Zustände für die Chinesen und der erste stirbt ... True North ist ein megadüsteres Sozialdrama aus englischen Landen, veredelt mit grandiosen Darstellern vor einer rauen Hochseekulisse und einer stringenten, gegen Ende unglaublich harten Storyline, die einen mit Nachhalt die Luft abschnürt. Großes, existentialistische Kino mit simplen Mitteln umgesetzt ...

Fantastic Movie
Geil ist die eine Alte, die splitternackt aus dem Kleiderschrank gewuppt kommt und ihre großen Glocken und süße Mumu ins Bild hält. Über den Rest dieses Filmmülles gehört der große Mantel des Schweigens, AUSSER man steht auf Pippie-, Kacka-, Kotz- und Spermagags. Dann könnte man durchaus einmal lachen ...
<-- für die Ische!
Samurai Girl
6teilige Miniserie um ein Girlie, dessen arrangierte Hochzeit von Ninjas gestört wird, die ihren Bruder töten. Girl schwört Rache, muss bemerken, dass sehr viel mehr hinter dem Mord steckt als ein Zufall und dass sie wohl eine mythische, unbesiegbare Waffe zu sein scheint. Das Ganze ist eine Comicverfilmung im TV Gewand, was eigentlich schon alles sagt: Die Bilder sind profan, die Darsteller eher arm, die Action unspektakulär und die asiatischen Elemente so klischeehaft, dass man aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt (und natürlich spielen wieder mal Chinesen die Japaner
). Dennoch hat die Serie etwas. Vor allem, je comicesker sie wird, was mit Teil 3 massiv einsetzt und die Serie immer wieder in Richtung Fantasy schiebt. Zudem ist die Hauptdarstellerin ganz niedlich - wenn auch heillos überfordert.

In diesem Sinne:
freeman
Verschuldete schottische Hochseefischer beschließen eine Ladung Chinesen nach Schottland zu schmuggeln. Man versteckt sie im Laderaum, doch der unwissende Skipper des Bootes startet ausgerechnet jetzt eine weitere Fahrt in angeblich fischreiche Gewässer - in Richtung Grönland. Entsprechend verschlechtern sich die Zustände für die Chinesen und der erste stirbt ... True North ist ein megadüsteres Sozialdrama aus englischen Landen, veredelt mit grandiosen Darstellern vor einer rauen Hochseekulisse und einer stringenten, gegen Ende unglaublich harten Storyline, die einen mit Nachhalt die Luft abschnürt. Großes, existentialistische Kino mit simplen Mitteln umgesetzt ...
Fantastic Movie
Geil ist die eine Alte, die splitternackt aus dem Kleiderschrank gewuppt kommt und ihre großen Glocken und süße Mumu ins Bild hält. Über den Rest dieses Filmmülles gehört der große Mantel des Schweigens, AUSSER man steht auf Pippie-, Kacka-, Kotz- und Spermagags. Dann könnte man durchaus einmal lachen ...
Samurai Girl
6teilige Miniserie um ein Girlie, dessen arrangierte Hochzeit von Ninjas gestört wird, die ihren Bruder töten. Girl schwört Rache, muss bemerken, dass sehr viel mehr hinter dem Mord steckt als ein Zufall und dass sie wohl eine mythische, unbesiegbare Waffe zu sein scheint. Das Ganze ist eine Comicverfilmung im TV Gewand, was eigentlich schon alles sagt: Die Bilder sind profan, die Darsteller eher arm, die Action unspektakulär und die asiatischen Elemente so klischeehaft, dass man aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt (und natürlich spielen wieder mal Chinesen die Japaner
In diesem Sinne:
freeman

- deBohli
- Palmenkicker

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- Wohnort: Zofingen, Schweiz
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Aber du erwartest bei diesen Filmen nicht wirklich gute Unterhaltung oder? Ich meine nach Scary Movie 1 war schon die Luft raus...freeman hat geschrieben:Fantastic Movie
Geil ist die eine Alte, die splitternackt aus dem Kleiderschrank gewuppt kommt und ihre großen Glocken und süße Mumu ins Bild hält. Über den Rest dieses Filmmülles gehört der große Mantel des Schweigens, AUSSER man steht auf Pippie-, Kacka-, Kotz- und Spermagags. Dann könnte man durchaus einmal lachen ...
<-- für die Ische!
Hey! Der Film ist von den Leuten, die Date Movie gemacht haben und der war auch schon "toll lustig" 
Und nein, ich erwarte nix von den Filmen, hoffe aber immer mal, es gibt mal noch das berühmte Korn, das mich glauben lassen könnte, die Amis bekommen mal wieder eine gute Filmparodie hin. Da sie aber derzeit nach dem Prinzip: "Möglichst viele Filme, die wir nicht verstanden haben, auf lustig trimmen, egal ob die Gags zünden." arbeiten, wird da net viel rumkommen. Ich meine, wer persifliert ernsthaft Snakes on a Plane? Oder X-Men ... Filme die per se in sich schon ironisch gebrochen werden ... wie dämlich kann man sein? Und da einen da eh nix witziges einfällt, wird eben gezeigt, wie man kotzt und scheißt ... Jo, cool ;-)
Aber wie gesagt, irgendwann könnte es ja mal wieder klappen ...
In diesem Sinne:
freeman
Und nein, ich erwarte nix von den Filmen, hoffe aber immer mal, es gibt mal noch das berühmte Korn, das mich glauben lassen könnte, die Amis bekommen mal wieder eine gute Filmparodie hin. Da sie aber derzeit nach dem Prinzip: "Möglichst viele Filme, die wir nicht verstanden haben, auf lustig trimmen, egal ob die Gags zünden." arbeiten, wird da net viel rumkommen. Ich meine, wer persifliert ernsthaft Snakes on a Plane? Oder X-Men ... Filme die per se in sich schon ironisch gebrochen werden ... wie dämlich kann man sein? Und da einen da eh nix witziges einfällt, wird eben gezeigt, wie man kotzt und scheißt ... Jo, cool ;-)
Aber wie gesagt, irgendwann könnte es ja mal wieder klappen ...
In diesem Sinne:
freeman

Boy eats Girl
Ahjo, recht sympathischer Teeniezombieunfug mit einer grandiosen Rasenmähersequenz im Showdownbereich und allgemein erstaunlich herzhaften - wenn auch immer etwas amateurig anmutenden - Splatterszenen, die man sonst so net in einem FSK 16 Streifen zu sehen bekommt. Dazu ist der Humor richtig nett geraten. Problematisch ist nur Hauptdarstellerin Samantha Mumba, die ihr schauspielerisches Unvermögen in die Zeitmaschine noch mit ihren Glocken kaschieren konnte ... hier gibts dann keine Glocken

The Triangle
Rossa Pussystreifen um einen Killer und einen Cop, die sich beide in eine Malerin verlieben und sich dann Heroic Bloodshedmäßig gegenseitig kennen- und schätzenlernen und allesamt net das Ende vom Film erleben. Wäre nur ein Müh mehr Action drin gewesen, der Film wäre richtig gut gewesen, so isser schlichtweg viel zu lang, aber stark gespielt, nett bebildert und mit toller Musik unterlegt!

Splinter
Sehr geile "Bestie" von der man aufgrund des ungünstigen Inszenierungsstiles viel zu wenig zu sehen bekommt, weil die Kamera ständig am Wackeln und Zoomen ist ... Schade. Der Film selber ist ganz nett geraten, nervte mich aber massiv mit seinen doch arg zögerlich und dünnhäutig angelegten Charakteren ... und Jill Wagner ohne Glamourmake Up schaut auch recht Banane aus ...

Brüno
Brüno, in seiner Heimat Österreich geschasst, beschließt nach Amerika auszuwandern, um dort als Celebrity österreichischer Herkunft berühmter zu werden, als Hitler es war. Dazu adoptiert er schwarze Kinder, entwickelt neue Fernsehformate und will sogar heterosexuell werden ...
Ein Mehr an narrativem Unterbau hat Brüno nicht und letztlich ist dieses abstruse Konstrukt wie schon bei Borat vollkommen egal. Zog Sascha Baron Cohen in Borat noch gegen die Angst der Amis vor allem Fremden ins Feld, attackiert er nun die grenzenlose Homophobie im Land der Toleranz. Er treibt Schwulenbekehrer an den Rande des Nervenzusammenbruches, will mit Präsidentschaftskandidaten ein Sextape drehen, sprengt eine Swingerveranstaltung nur aufgrund seiner Blicke!!! und renoviert ganz nebenbei die US Armee. Und den verfeindeten Juden und Palästinensern rät er bei einem Gespräch, lieber mehr Christen umzubringen als einander. Kurzum: Cohen hebt die in der Ali G Show kultivierte und mit Borat auf die vorläufige Spitze getriebene Respektlosigkeit auf ein ganz neues Level und präsentiert zwischen einigen inszenierten 0815 Handlungsteilen, die seinen Leinwandauftritt zusammenhalten und nicht wirklich zünden wollen, Brachialgags vom Allerfeinsten und das nur, indem er seine Gesprächspartner ganz „frewillig“ ihre eigene Borniertheit zu Markte tragen lässt und sich darüber lustig macht. Und das noch effektiver als in Borat, ABER leider in zu niedriger Frequenz. Borat wirkte letztlich einfach etwas respektloser, seine Erkenntnisse über die USA noch giftiger. Vielleicht auch, weil Borat einfach nicht so glatt anmutet wie Brüno, der schon in seiner Anlage selbst ein Opfer der grassierenden Oberflächlichkeit Amerikas zu sein scheint, die man hier ja eigentlich anprangern will. Zudem wirkte Borat durchgehend ein wenig sympathischer als der viel zu exaltiert angelegte Brüno. Ein Komplettausfall dagegen ist der Sidekick von Brüno, der nicht einmal ansatzweise einen guter Ersatz für „den Dicken aus Borat“ darstellen will. Einzig seine Schambefreitheit verblüfft extrem.
Am Ende liegen sich zwei Männer zu Celine Dions Titanicschmachter in den Armen und küssen und entkleiden sich. Per se nichts besonderes. Wenn da nicht tausende Zuschauer wären. Diese hatten ein Ultimate Fighting Event erwartet und müssen nun zwei Schwuchteln beim Knutschen zuschauen. Und während sich ihre Augen vor Schock mit Tränen fluten, liegt der Zuschauer am Boden und lacht sich einen ... Hier ist Brüno, was er sein will und dafür gibt es ein „Danke Brüno“!

In diesem Sinne:
freeman
Ahjo, recht sympathischer Teeniezombieunfug mit einer grandiosen Rasenmähersequenz im Showdownbereich und allgemein erstaunlich herzhaften - wenn auch immer etwas amateurig anmutenden - Splatterszenen, die man sonst so net in einem FSK 16 Streifen zu sehen bekommt. Dazu ist der Humor richtig nett geraten. Problematisch ist nur Hauptdarstellerin Samantha Mumba, die ihr schauspielerisches Unvermögen in die Zeitmaschine noch mit ihren Glocken kaschieren konnte ... hier gibts dann keine Glocken
The Triangle
Rossa Pussystreifen um einen Killer und einen Cop, die sich beide in eine Malerin verlieben und sich dann Heroic Bloodshedmäßig gegenseitig kennen- und schätzenlernen und allesamt net das Ende vom Film erleben. Wäre nur ein Müh mehr Action drin gewesen, der Film wäre richtig gut gewesen, so isser schlichtweg viel zu lang, aber stark gespielt, nett bebildert und mit toller Musik unterlegt!

Splinter
Sehr geile "Bestie" von der man aufgrund des ungünstigen Inszenierungsstiles viel zu wenig zu sehen bekommt, weil die Kamera ständig am Wackeln und Zoomen ist ... Schade. Der Film selber ist ganz nett geraten, nervte mich aber massiv mit seinen doch arg zögerlich und dünnhäutig angelegten Charakteren ... und Jill Wagner ohne Glamourmake Up schaut auch recht Banane aus ...
Brüno
Brüno, in seiner Heimat Österreich geschasst, beschließt nach Amerika auszuwandern, um dort als Celebrity österreichischer Herkunft berühmter zu werden, als Hitler es war. Dazu adoptiert er schwarze Kinder, entwickelt neue Fernsehformate und will sogar heterosexuell werden ...
Ein Mehr an narrativem Unterbau hat Brüno nicht und letztlich ist dieses abstruse Konstrukt wie schon bei Borat vollkommen egal. Zog Sascha Baron Cohen in Borat noch gegen die Angst der Amis vor allem Fremden ins Feld, attackiert er nun die grenzenlose Homophobie im Land der Toleranz. Er treibt Schwulenbekehrer an den Rande des Nervenzusammenbruches, will mit Präsidentschaftskandidaten ein Sextape drehen, sprengt eine Swingerveranstaltung nur aufgrund seiner Blicke!!! und renoviert ganz nebenbei die US Armee. Und den verfeindeten Juden und Palästinensern rät er bei einem Gespräch, lieber mehr Christen umzubringen als einander. Kurzum: Cohen hebt die in der Ali G Show kultivierte und mit Borat auf die vorläufige Spitze getriebene Respektlosigkeit auf ein ganz neues Level und präsentiert zwischen einigen inszenierten 0815 Handlungsteilen, die seinen Leinwandauftritt zusammenhalten und nicht wirklich zünden wollen, Brachialgags vom Allerfeinsten und das nur, indem er seine Gesprächspartner ganz „frewillig“ ihre eigene Borniertheit zu Markte tragen lässt und sich darüber lustig macht. Und das noch effektiver als in Borat, ABER leider in zu niedriger Frequenz. Borat wirkte letztlich einfach etwas respektloser, seine Erkenntnisse über die USA noch giftiger. Vielleicht auch, weil Borat einfach nicht so glatt anmutet wie Brüno, der schon in seiner Anlage selbst ein Opfer der grassierenden Oberflächlichkeit Amerikas zu sein scheint, die man hier ja eigentlich anprangern will. Zudem wirkte Borat durchgehend ein wenig sympathischer als der viel zu exaltiert angelegte Brüno. Ein Komplettausfall dagegen ist der Sidekick von Brüno, der nicht einmal ansatzweise einen guter Ersatz für „den Dicken aus Borat“ darstellen will. Einzig seine Schambefreitheit verblüfft extrem.
Am Ende liegen sich zwei Männer zu Celine Dions Titanicschmachter in den Armen und küssen und entkleiden sich. Per se nichts besonderes. Wenn da nicht tausende Zuschauer wären. Diese hatten ein Ultimate Fighting Event erwartet und müssen nun zwei Schwuchteln beim Knutschen zuschauen. Und während sich ihre Augen vor Schock mit Tränen fluten, liegt der Zuschauer am Boden und lacht sich einen ... Hier ist Brüno, was er sein will und dafür gibt es ein „Danke Brüno“!
In diesem Sinne:
freeman

Schreib das doch mal in den Rosa-Bereich, die rennen dann bestimmt sofort ins Kinofreeman hat geschrieben: Am Ende liegen sich zwei Männer zu Celine Dions Titanicschmachter in den Armen und küssen und entkleiden sich. Per se nichts besonderes. Wenn da nicht tausende Zuschauer wären. Diese hatten ein Ultimate Fighting Event erwartet und müssen nun zwei Schwuchteln beim Knutschen zuschauen. Und während sich ihre Augen vor Schock mit Tränen fluten, liegt der Zuschauer am Boden und lacht sich einen ... Hier ist Brüno, was er sein will und dafür gibt es ein „Danke Brüno“!
In diesem Sinne:
freeman
Den Brüno in den Pussybereich ... der ist dafür aber arg rosa
Mach ich im Laufe des Tages ... strecks mal noch nen bisserl ...
Spiel mit der Angst
Achja, solider Thriller, der letztlich vor allem an seiner Belanglosigkeit scheitert und am Ende auch noch schlau sein will. Was nicht wirklich überzeugend funktioniert. Dafür macht Brosnan als Drecksau einen guten Job, Maria Bello ist immer hübsch anzuschauen (auch wenn sie hier unterfordert bleibt) und Gerard Butler gibt überzeugend den Überschleimer. Dazu ein paar sehr nette Kameratricksereien ... kann man lassen ... man sollte aber aufgrund der Namen net zuviel erwarten ...

In diesem Sinne:
freeman
Spiel mit der Angst
Achja, solider Thriller, der letztlich vor allem an seiner Belanglosigkeit scheitert und am Ende auch noch schlau sein will. Was nicht wirklich überzeugend funktioniert. Dafür macht Brosnan als Drecksau einen guten Job, Maria Bello ist immer hübsch anzuschauen (auch wenn sie hier unterfordert bleibt) und Gerard Butler gibt überzeugend den Überschleimer. Dazu ein paar sehr nette Kameratricksereien ... kann man lassen ... man sollte aber aufgrund der Namen net zuviel erwarten ...
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freeman

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