the Da Vinci Treasure

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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the Da Vinci Treasure

Beitrag von StS » 08.07.2009, 07:31

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Originaltitel: the Da Vinci Treasure
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Peter Mervis
Darsteller: C. Thomas Howell, Nicole Sherwin, Lance Henriksen, Alexis Zibolis, Jason S. Gray, ...

Trailer:
http://www.theasylum.cc/product.php?id=119


„the Da Vinci Treasure“ (2006) ist ein so genannter „Mockbuster“ aus dem Hause der genau für (Low-Budget-) Produktionen dieser Art berühmt-berüchtigten Schmiede „the Asylum“: 1997 gegründet, hielten sich die Verantwortlichen um David Michael Latt und David Rimawi lange Zeit eher schlecht als recht mit relativ wenig beachteten „DTV“-Flicks über Wasser – bis sie 2005 (unterstützt von der amerikanischen „Home Entertainment“-Kette „Blockbuster“) ihre eigene Version des H.G. Wells Klassikers „War of the Worlds“ veröffentlichten, und das parallel zu dem gleichnamigen Kino-Hit Steven Spielbergs. Fortan entwickelte sich der trashige kleine Streifen von den Videothekenregalen der USA aus schnell zu dem bis dato größten finanziellen Erfolg der Firma – und so entschied man sich, eben diese „neue Taktik“ künftig weiter beizubehalten: Bis heute folgten auf diesem Pfade u.a. Titel wie „Transmorphers“, „I am Ωmega“ oder „Death Racers“, welche jeweils in der direkten zeitlichen Nähe ihrer „Vorbilder“ (in diesen Fällen: „Transformers“, „I am Legend“ und „Death Race“) auf den Markt gebracht wurden. Latt gibt offen zu, dass es ihm primär darum geht, seinen Projekten zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen – was natürlich ebenso unweigerlich geschieht, wenn denn mal ein großes Hollywood-Studio wie „20th Century Fox“ dem Unternehmen mit juristischen Schritten droht (siehe „the Day the Earth stopped“ vs. „the Day the Earth stood still“). Tja, und wie sich nun wohl fast schon jeder verhältnismäßig leicht zu denken vermag, handelt es sich bei dem hier vorliegenden Werk um eine entsprechend geartete Kombination aus Dan Brown´s bzw. Ron Howard´s „the Da Vinci Code“ und Jerry Bruckheimer´s „National Treasure“…

Michael Archer (C. Thomas Howell) ist ein forensischer Anthropologe, der geradezu besessen von der Vorstellung ist, dass Leonardo Da Vinci seinerzeit einen zugleich geheimnisvollen wie komplexen Code in seine weltbekannten Arbeiten mit eingebunden hat: Sollte es jemandem glücken, diesen vollends zu entschlüsseln, würde er oder sie die Lage bzw. Position eines gigantischen Schatzes unermesslichen Wertes präsentiert erhalten – so glaubt er zumindest. Seit langem ist Michael nun also bereits dabei, in diese Richtung deutende Hinweise aufzuspüren, diese dann möglichst korrekt zu interpretieren sowie ihnen daraufhin auch „aktiv im Felde“ nachzugehen – was des Öfteren das Übertreten bestimmter Gesetze mit einschließt, da er ohne Einbrüche und Diebstähle nur selten an die ins Auge gefassten Spuren, Informationen und Artefakte gelangen kann. Während er bei seinen Bemühungen tatkräftige Unterstützung seitens der ebenso cleveren wie attraktiven Theologin und Sprachwissenschaftlerin Giulia Pedina (Nicole Sherwin) erhält, gibt es aber auch einige Leute, mit denen (nicht bloß in dieser Hinsicht) keineswegs zu spaßen ist und welche ihm stets dicht auf den Versen sind, um ihn konstant im Blick zu behalten sowie sich ggf. selbst an seinen zutage geförderten Auffindungen zu bereichern – allen voran der finstere Archäologe John Coven (Lance Henriksen) und seine schießfreudige blonde Gefährtin, die Anthropologin Samantha West (Alexis Zibolis). Inzwischen scheint sich Michael seinem Lebensziel mit jedem Tag greifbarer anzunähern: Die jüngst entdeckten Rätsel jagen ihn und Giulia rasch von einem bedeutungsvollen Anhaltspunkt zum nächsten – ihre Suche führt sie dabei in verschiedene quer über den gesamten Globus verteilte Länder, im Zuge derer sie ihren Verfolgern immerzu einen Schritt voraus zu sein versuchen und sich ebenfalls mit diversen anderen Bedrohungen auseinandersetzen müssen, welchen sie in regelmäßigen Abständen entlang ihres riskanten Weges ausgesetzt werden…

„the Da Vinci Treasure“ eröffnet in Gestalt einer 15-minütigen Pre-Credits-Sequenz, welche dem Betrachter (aus dem Stand heraus) einen absolut treffenden Eindruck der kompletten restlichen Laufzeit vermittelt – was nicht wirklich eine feine Sache ist, denn schon in dieser Phase des Geschehens beginnt die „Fast Forward“- oder gar „Aus“-Taste der Fernbedienung einen zunehmend stärkeren Reiz auf den betreffenden Konsumenten dieses letztlich doch eher zweifelhaften „Filmvergnügens“ auszuüben. Jedenfalls bricht Michael am Anfang des Streifens eines Nachts in Begleitung eines „Kollegen“ in eine Londoner Villa ein: Mit einem Dietrich machen sie sich an dem Schloss der Vordertür zu schaffen – und das direkt hinter den Rücken zweier Sicherheitsmänner, die keine drei Meter entfernt eine Zigarette rauchen. Einer der Diebe trägt dabei eines dieser modernen Nachtsichtgeräte – welches im Prinzip aber recht überflüssig anmutet, da das Anwesen eigentlich eine genügend helle Beleuchtung aufweist. Nach dem Betreten des Gebäudes wird das High-Tech-Hilfsmittel dann umgehend abgenommen – und das, obgleich es drinnen merklich dunkler als draußen ist! Mag man darüber vielleicht noch schmunzeln, wandelt sich dieses Gefühl jedoch bereits wenig später in ein unvermeidbar aufkeimendes Gähnen – nämlich als das geheime Versteck ausgerechnet (ein erneutes Mal) hinter einem Bücherregal zu finden ist, Michael´s Partner sich auf einmal als ein Verräter herausstellt, welcher ihm die frisch geklaute Ware postwendend wieder abzunehmen gedenkt, die Lautstärke ihrer Auseinandersetzung daraufhin die Wachen alarmiert und „unser Held“ (daraus hervorgehend) im einsetzenden Kugelhagel schleunigst vom Schauplatz der Ereignisse fliehen muss. Diese Aufzählung könnte jetzt problemlos in dieser Form durchgehend bis zum Einsetzen des Abspanns fortgeführt werden – ich denke aber, dass auch so die generelle Tendenz der Angelegenheit klar geworden ist, weshalb ich im weiteren Verlauf dieser Kritik nur noch einige spezielle Bespiele veranschaulichend heranziehen bzw. herausstellen werde…

Die dem Publikum von Paul Bales („Legion of the Dead“), Carlos De Los Rios („Playing Mona Lisa“), Produzent David Michael Latt und Regisseur Peter Mervis aufgetischte Story mit der Bezeichnung „schlicht gestrickt“ zu charakterisieren – das wäre eine kaum zu vertretende (weil viel zu schmeichelhafte und gravierende) Untertreibung. Sowohl Logik als auch Realismus sucht man in nahezu allen Belangen und Bereichen im Grunde genommen vergebens, das Präsentierte entbehrt jeglicher Glaubwürdigkeit. Auf der Basis einiger Daten und Vermutungen über das Leben und Schaffen Da Vincis, welche allesamt gewiss relativ simpel per „Google“-Suche zusammenzutragen waren, sowie sich an Dan Brown als „Vorbild und Inspirationsquelle“ orientierend, erdachten sich die Autoren eine Handlung, welche einzelne (aus diesem Herangehen resultierende) Versatzstücke nun (arg grob) miteinander verknüpft – und ergänzten diese wiederum um so einige Elemente, die bereits in „National Treasure“ sowie der „Indiana Jones“-Franchise Verwendung fanden. Die Hinweise und Verbindungen, welche unsere Hauptprotagonisten der Reihe nach aufdecken, sind entweder total banaler oder nicht schlüssig nachvollziehbarer Natur: Abgesehen von dem durchaus brauchbaren Einfall, dass Leonardo (hier) eine frühe Form der Fotographie benutzt haben soll, um eines der betreffenden Artefakte zu kreieren, kann ich mir beileibe nicht vorstellen, wie es ihm etwa möglich gewesen sein soll, die genauen Koordinaten einer geheimen Kammer mitten in der Wüste Afghanistans zu bestimmen und den Schlüssel zu dieser dann auch noch in einer der Wände eben jener Mailänder Dominikanerkirche einzumauern, auf der er im Anschluss seine Version des „letzten Abendmahls“ verewigte – mal ganz zu schweigen von den „Hologrammen“, die sichtbar werden, wenn man das Leichentuch Jesu („Shroud of Turin“) durch die Gläser einer „Spezialbrille“ betrachtet (quasi die „vereinfachte Billig-Variante“ jener, welche im zuvor genannten 2004er Bruckheimer-Hit von Nicolas Cage aufgespürt und genutzt wurde)…

Okay, die erzählte Geschichte bzw. ihre konkrete Beschaffenheit ist also „komplett für die Tonne“ – im Übrigen ebenso wie die in jenem vorgegebenen Rahmen agierenden (durchweg arg stereotyp und eindimensional konzipierten) Figuren sowie die Leistungen der diese im Film verkörpernden Akteure. C. Thomas Howell („the Hitcher“/„Soul Man“), seines Zeichens inzwischen ja ein „the Asylum“-Regular, spielt Michael Archer, dessen Lebenswerk das Finden des Titel-gebenden Schatzes ist und der sogar Leo´s Antlitz als Tattoo auf dem Arm trägt: Howell sieht verdammt fertig aus und liefert eine schwache Performance ab – zudem ist Archer kein allzu sympathischer Zeitgenosse, was als Lead per se ja schonmal nicht unbedingt gut ist. Ihm zur Seite steht Nicole Sherwin („the Sitter“/„Charlie“), die nicht viel mehr zu tun hat, als nett auszuschauen und ihre großzügig geschnittenen Dekolletés „ziemlich vordergründig“ zur Schau zu tragen. Ihr Part ist gerade noch so „einigermaßen okay“ gestaltet worden – ausgenommen der Tatsache, dass ihr das Drehbuch an einer Stelle keinerlei angemessene Reaktion auf die Ermordung einer ihr eigentlich sehr nahe stehenden Person zugestand. Ihnen gegenüber treten B-Movie-Veteran Lance Henriksen („Aliens“/„Hard Target“) als über Leichen gehender Archäologe Dr. Coven sowie Alexis Zibolis („Plaguers“/„Apocalypse, CA“) als seine kaltblütige Begleiterin Samantha West in Erscheinung: Zwar mangelt es Alex an Talent, doch zumindest hatte sie sichtlich Spaß an ihrer Rolle und bietet dem männlichen Auge zugleich (u.a. dank ähnlich knapper Kleidung wie Nicole) ebenfalls etwas „Candy“ in dieser Beziehung, während Lance seine Langeweile offenbar durch ein sporadisch ein wenig „over the Top“ anmutendes Herangehen an seinen Baddie-Part zu bekämpfen bzw. kaschieren gedachte…

Vieles an „the Da Vinci Treasure“ ist schlicht und ergreifend „lahm und öde“: Das fängt (beispielsweise) bereits bei der Rivalität zwischen Michael und Coven sowie dem sich des Öfteren wiederholenden Schema an, dass ersterer sich ein neuerliches Stück des Puzzles beschafft, worauf seine Widersacher stets pünktlich an dem jeweiligen Ort auftauchen und ihm seine Entdeckung dann unter Waffengewalt erneut abnehmen – bis dato hat er aber immerzu die nötigen Infos und Schlussfolgerungen derart gut verinnerlicht, dass er auch ohne die Fundstücke in seinem direkten Besitz annähernd reibungslos von dort aus voranzuschreiten vermag. Gähn! In handwerklicher Hinsicht kommen da noch so einige unverkennbare Dinge hinzu – wie die einem von Beginn an (zum Teil recht massiv) auf den Senkel gehende Auffälligkeit, dass Editor und Regisseur Mervis („Dead Men Walking“/„When a Killer Calls“) sein Werk mit lauter „stylischen“ Kamera- und Schnitt-Mätzchen zu „pimpen“ bzw. optisch aufzuwerten versuchte: Häufig wie regelmäßig gibt es somit holprig eingebundene „Flash-Cuts“, wechselnde Abspiel-Geschwindigkeiten, sich überlagernde Bildebenen, „Freeze-Frames“ sowie diverse Text-Einblendungen zu ertragen, welche zusätzlich meist mit nervigen „piepend-digitalen Computer-Geräuschen“ unterlegt wurden – nur geschah dies frei von Sinn oder Rhythmus und wirkt schnell überreizt, was ein neuerliches Mal anschaulich beweist, dass es keinesfalls leicht ist, die Stilmittel eines Michael Bay oder Tony Scott ersprießlich zu kopieren. Generell hat sich Mervis durchaus bemüht, das muss man ihm lassen: Gescheitert ist er trotzdem – auf beinahe ganzer Linie…

Mit einem unterhalb der 1-Million-Dollar-Marke zu verortenden Budget war es der Produktion (selbstredend) nicht möglich, die betreffenden Originalschauplätze in England, Italien und Österreich (Afghanistan ohnehin mal außen vor gelassen) als Drehorte zu nutzen – und so griff man daher stattdessen auf verschiedene spezielle Tricks zurück, um genau diese Zwangs-Einschränkung zu verschleiern bzw. entsprechende „Illusionen“ zu schaffen: Unglücklicherweise ist das den Verantwortlichen nicht sonderlich überzeugend gelungen – man muss schon sehr naive, unwissend und/oder angetrunken sein, um sich von dem hier Aufgebotenen täuschen zu lassen. In London entfaltet sich etwa eine Verfolgungsjagd quer durch die City: Realisiert in San Diego, hat man das Filmmaterial kurzerhand gespiegelt, um dem Zuschauer Autos mit Rechtslenkung sowie das Fahren auf der linken Straßenseite „vorzugaukeln“. Gar nicht mal dumm, die Idee – wenn jetzt nur nicht an etlichen Kreuzungen groß „POTS“ auf dem Asphalt zu lesen wäre (ehemals „STOP“). Lustige Sache, das. Okay, nicht wirklich. Zusätzlich werden zwischen einzelnen Sequenzen immer wieder Archiv-Aufnahmen der echten Sehenswürdigkeiten (Westminster Abbey, der Turiner Dom etc.) eingeblendet – doch mal abgesehen von den grundsätzlichen Unterschieden zwischen den dargereichten Images, siehe die sich nur selten gleichenden Wetterbedingungen, Lichtverhältnisse oder Bildqualitäten, sehen (z.B.) die Innenräume amerikanischer Gotteshäuser im Allgemeinen ja merklich anders aus als jene ihrer europäischen „Gegenstücke“. Zum Schmunzeln außerdem die in der „Santa Maria delle Grazie“-Kirche angesiedelten Momente, in deren Refektorium bekanntlich Da Vinci´s „Abendmahl“ zu bewundern ist – eine suboptimale Kombination aus „Green Screen“-Montage und „Ersatz-Räumlichkeiten“ kommt da mal so eben zum Einsatz. Als Michael und Giulia daraufhin (in einem irritierend „altmodischen“ Wagon) eine Zugfahrt durch Europa unternehmen, ist das Rollo ihres Abteils stets heruntergezogen – ansonsten hätte man wahrscheinlich (noch deutlicher) mitbekommen, dass die Darsteller überhaupt nicht „unterwegs“ waren, sondern tatsächlich bloß im „Pacific Southwest Railway Museum“ (La Mesa, CA) saßen. Der Showdown findet schließlich in der afghanischen Wüste statt, für welche die kalifornische (mal wieder) herhalten musste – doch wie sie diese abgelegene Region eigentlich konkret erreicht haben, ist mir im Rahmen des Sichtens (ehrlich gesagt) wohl entgangen: Irgendwie waren sie einfach plötzlich dort – so als wäre es absolut kein Problem, spontan mal jenes Land zu betreten und in diesem vollkommen unbehelligt umher zu reisen…

Angesichts der genannten Punkte bzw. Faktoren, in Kombination mit so manch einem bislang noch gar nicht genannten „Einfall“, wie dass man das authentische „Shroud of Turin“ unbewacht in einem unverschlossenen Kellerraum aufbewahrt (weil niemand es in diesem vermuten würde, es dort also sicherer sei, als öffentlich ausgestellt zu werden), könnte man glatt auf den Gedanken kommen, der Streifen würde locker-flockig tief in herrlich trashige „so bad it´s good“-Gefilde vordringen – leider ist dem allerdings nicht so, was vor allem daran liegt, dass er sich über weite Strecken unvorteilhaft ernst nimmt und dementsprechend einen recht betrüblich-ärgerlichen Eindruck heraufbeschwört. Ohne einem inszenatorischen Augenzwinkern stopft Michael an einer Stelle etwa eben jenes (in mehrerlei Hinsicht extrem kostbare) „Turiner Grabtuch“ hastig und frei jeglicher Rücksicht (zerknüllt) in einen Wäschesack! Solche Augenblicke, ergänzt um weitere haarsträubende Gegebenheiten und doofe Zufälle (á la: die Baddies lassen die „Spezialbrille“ einfach so auf dem Beifahrersitz eines geparkten Wagens liegen), ruinieren einem rasch den kompletten potentiellen Spaß am Schauen – während man einzelne Dinge (wie den einfallslosen Score, einige billige CGI-Beigaben und die „geklauten“ Ideen an sich) gerade noch so hätte verkraften können. Meine nachdrückliche Empfehlung lautet daher ganz klar: Meiden!

Fazit: „the Da Vinci Treasure“ ist eine typische Veröffentlichung aus dem Hause „the Asylum“: Eine rundum überflüssige „filmische Nachahmung“ bekannter Vorbilder, welche u.a. eine unterdurchschnittliche Regie-Arbeit, schwache schauspielerische Leistungen sowie eine auffällig schlecht durchdachte Handlung aufweist – ohne dabei je einen brauchbaren Unterhaltungswert generieren zu können…

:liquid2:


Von einer deutschen Veröffentlichung ist mir nichts bekannt.
Auf DVD zu haben ist der Film allerdings u.a. in den USA und Holland.

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Beitrag von freeman » 08.07.2009, 08:21

Der Howell ist der beste BEweis dafür, dass man selbst als ewig junger Darsteller irgendwann mal versuchen sollte, würdig ergraut auszusehen. Der sieht ja auf den Screens so richtig scheiße aus ... und der Lance auf dem Bild mit der Knarre, als würde er nebenbei noch auf die Straße kacken ... :lol:

Film seber klingt ja nun net sonderlich erbaulich ... vor allem, wenn man liest, dass man schon bei der Pretitlesequenz versucht ist, umzuschalten ... net schlecht LOL

Vielleicht schafft der es ja mal ins TV ... wobei man da ja so Asylum Trash eher seltener sieht ...

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Beitrag von StS » 08.07.2009, 17:00

Ja, der arme Lance. Er geht manchmal schon recht weit für einen Paycheck.
Sein anderes "Asylum-Opus" werd ich mir wohl erst einmal ersparen... :wink:

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Beitrag von SFI » 08.07.2009, 17:05

oh ein Karibik Klon, kann der was? Besser als Teil 3 wird er ja wohl sein! :lol:
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Beitrag von Vince » 08.07.2009, 18:42

Und wieder einen Gähner gespart, obwohl ich auch alleine aufgrund des Titels schon Abstand genommen hätte. Es ist schon ein Dilemma, den Henriksen gerne zu sehen, sich aber nicht durch den ganzen Mist wühlen zu wollen...

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Beitrag von freeman » 09.07.2009, 08:22

Geil, das Karibikposter erinnert an den Pirates Porno!!! LOL

Nicht dass die den da neu aufgelegt haben ;-)

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Beitrag von freeman » 05.02.2018, 13:00

Der Karibikquatsch versauert nun schon seit Ewigkeiten auf meinem Pile of Shame. Auf dem lag auch Stefans Code 1 DVD von dem hier besprochenen Film. Der war nun endlich fällig. Und ich sehe ihn minimal gnädiger als Stefan.

Hauptgrund dafür: Im Gegensatz zu den aktuellen Standardprodukten der Billigklitsche The Asylum ist "The Da Vinci Treasure", der bei uns als "Die letzten Tempelritter und der Schatz des Christentums" firmiert, beständig in Bewegung. Es wird also nicht andauernd nur in geschlossenen Räumen Müll gelabert. Jeder Dialog zielt darauf ab, zum nächsten Schauplatz zu kommen. Wie man dahin kommt, spottet jeder Beschreibung, wirkt allenthalben zufällig und selten geplant, aber hey. Man kommt vom Fleck. Die Story selbst ist freilich Kokolores. Schön geklaut bei den Nic-Cage-Vehikeln, denen man ein wenig Dan Brown untermischte. Zumindest Howell hat Spaß an dem Gehetze und seine Partnerin hat schöne Hupen. Nimmt man(n) gerne mit ;-)
Der Showdown findet schließlich in der afghanischen Wüste statt, für welche die kalifornische (mal wieder) herhalten musste
Das Geilste an der Einlage ist allerdings nicht das Wüstendouble, sondern der "afghanische" "Freund" des Helden. Um den noch afghanischer zu machen, hat man ihm einen Vollbart mit Farbe aufgesprüht!!! Nur geil!
:liquid3: <-- wie gesagt: Minimal gnädiger!!! ;-)

In diesem Sinne:
freeman

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