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Moderator: SFI
Rescue Me
DER Dr. House Ersatz - falls er denn mal endet. Denis Leary, der EX-MTV Dampfplauderer schrieb sich hier ENDLICH mal eine Rolle auf den Leib, die an seine Glanzzeiten zurückdenken lässt und eine "Leckt mich alle am Arsch" One Liner Maschine der Güteklasse A entwirft, gegen die Freund House ab und an gar wie ein Weichei wirkt. Es geht um eine Feuerwache in New York, die auch an 9/11 ausrücken musste, wo auch Kollegen auf der Strecke blieben. Die Serie setzt knapp nach diesen Ereignissen ein und präsentiert verbitterte und abgebrannte (ausgebrannte) Feuerwehrleute, die alle irgendwie den Sinn für die Realität verloren haben und prinzipiell hochgradig unsympathische Typen sind. Wir sind quasi dabei, wie sie ihr Leben wieder neu ordnen und versuchen, Wege aus dem Dilemma herauszufinden. Das kommt mit derart viel bitterem und megaschwarzem Humor daher, dass einem das Lachen mehr als einmal im Halse stecken bleibt. Die Inszenierung ist flirrend, fiebrig, die Geschichten hochinteressant und die Besetzung treffend bis genial (Leary ist hier wirklich Gott), von den Dialogen fang ich lieber gar nicht erst an. Tipp!
In diesem Sinne:
freeman
DER Dr. House Ersatz - falls er denn mal endet. Denis Leary, der EX-MTV Dampfplauderer schrieb sich hier ENDLICH mal eine Rolle auf den Leib, die an seine Glanzzeiten zurückdenken lässt und eine "Leckt mich alle am Arsch" One Liner Maschine der Güteklasse A entwirft, gegen die Freund House ab und an gar wie ein Weichei wirkt. Es geht um eine Feuerwache in New York, die auch an 9/11 ausrücken musste, wo auch Kollegen auf der Strecke blieben. Die Serie setzt knapp nach diesen Ereignissen ein und präsentiert verbitterte und abgebrannte (ausgebrannte) Feuerwehrleute, die alle irgendwie den Sinn für die Realität verloren haben und prinzipiell hochgradig unsympathische Typen sind. Wir sind quasi dabei, wie sie ihr Leben wieder neu ordnen und versuchen, Wege aus dem Dilemma herauszufinden. Das kommt mit derart viel bitterem und megaschwarzem Humor daher, dass einem das Lachen mehr als einmal im Halse stecken bleibt. Die Inszenierung ist flirrend, fiebrig, die Geschichten hochinteressant und die Besetzung treffend bis genial (Leary ist hier wirklich Gott), von den Dialogen fang ich lieber gar nicht erst an. Tipp!
In diesem Sinne:
freeman

- John_Clark
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- Registriert: 25.03.2007, 20:56
- Wohnort: Basel
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[ Bericht: " Mit welchen Tricks TV-Serien süchtig machen " ]
Die Schweizer Zeitung "Tagesanzeiger" veröffentlichte vor kurzem ein
Interview mit dem Serienexperte Robert Blanchett, der erklärt, warum
serielle Formate so süchtig machen und wo die Gefahren für Serie liegen,
daran zu scheitern:
Herr Blanchet, was ist Ihre Lieblingsserie?
Die Mysteryserie "Lost". Weil sie alles hat, was eine moderne Serie
ausmacht: Komplexität, eine professionelle Produktion und interessante
Charaktere. Außerdem schafft sie es, auch einen gewieften Zuschauer zu
überraschen. Dasselbe könnte man von "The Sopranos" sagen - dort kommen
sogar noch Humor und großartige Dialoge hinzu.
Ihre Favoriten bei Schweizer Serien?
Offen gestanden schaue ich keine Schweizer Serien. Uns fehlen einfach die
guten Schauspieler. Auch der Schreibstil und die Dramaturgie hinken hinter
US-Serien her. Übrigens auch in Deutschland. Außer "KDD -
Kriminaldauerdienst" läuft dort für mich kaum etwas Nennenswertes.
Wo liegt das Problem?
In Amerika wird mehr Wert auf Konzept und Drehbuch gelegt, ganze
Autoren-Teams arbeiten über Jahre hinweg an einer Produktion. Geleitet
wird das Ganze von einem sogenannten Show Runner oder Writer-Producer, der
es in vielen Fällen schafft, der Serie seinen persönlichen Stempel
aufzudrücken, ähnlich wie beim Autorenkino. Außerdem entstehen viele
US-Serien nicht auf den großen frei zugänglichen Privatsendern, sondern
bei Pay-TV-Sendern wie HBO oder Showtime. Das hat den Vorteil, dass sich
die Macher nicht an Richtlinien halten müssen - was zu mehr
Experimentierfreude und weniger Political Correctness führt. Das Fernsehen
genießt in den Staaten zudem einen guten Ruf. In Europa hingegen schauen
sich kulturinteressierte Menschen eher einen Arthousefilm an, als eine
Serie.
Sind moderne Serien denn tatsächlich innovativer als Filme?
Man hat halt einfach mehr Zeit, um Figuren zu entwickeln. Zudem sind die
Autoren in der Lage, weitaus mehr Handlungsstränge zu erzählen - ein
bisschen wie bei einem Roman. Dank des Fortsetzungsformats moderner Serien
kann der Zuschauer richtig in die Handlung abtauchen. Das Kino hat das
übrigens auch gemerkt: "Lord of the Rings" etwa wurde in einem seriellen
Format umgesetzt.
Das Fortsetzungsformat wird bisweilen aber auch überstrapaziert. Bei der
neusten "LOST"-Staffel haben selbst eingefleischte Fans den Überblick
verloren. Das ist die Kehrseite der Medaille. Zwar machen
Fortsetzungsserien richtiggehend süchtig. Doch wer zu spät einsteigt oder
- im Fall von "LOST" - nicht 100 Prozent up to date ist, verliert den
Anschluss. Andererseits kann man sich im Internet mit anderen Zuschauern
über die Serie austauschen - was wiederum Bestandteil der Komplexität
moderner Serien ist.
Wissen die Macher von Anfang an, wie eine Serie ausgeht?
Das ist von Fall zu Fall verschieden. Bei "Akte X" zum Beispiel hat man
des Rätsels Lösung so lange hinausgezögert, dass die Zuschauer sich
zunehmend genervt haben. Und am Ende der Serie gelang es nicht, die losen
Ende der verschiedenen Handlungsstränge zusammenzubringen. Bei "LOST"
droht ähnliches Ungemach. Allerdings betonen die Erschaffer nach wie vor,
dass sie die Lage im Griff haben.
Täuscht der Eindruck oder macht das Schweizer Fernsehen um schräge
US-Serien einen Bogen?
Bisweilen habe ich diesen Eindruck auch. Doch der kostspielige Einkauf
einer Serie muss sich natürlich auch für einen öffentlich rechtlichen
Sender lohnen. Und notabene müssen Serien, die in Amerika gut laufen, hier
nicht zwingend erfolgreich sein - das hat sich unter anderem bei den
"Sopranos" gezeigt und auch "LOST" erzielt hierzulande schwache Quoten.
Warum?
Das hat auch damit zu tun, dass diejenigen Leute, die von solchen Serien
angesprochen werden, sich die neuesten Staffeln und Folgen über andere
Kanäle besorgen: via DVD und natürlich auch über das Internet. Zudem will
das europäische Publikum wissen, was es bei einer Serie erwartet. Doch
gerade die am meisten gefeierten US-Serien vermischen Genres wie Drama,
Komödie oder Thriller. Dafür ist die breite Masse hier vielleicht noch
nicht bereit.
Welche Serien muss man ihrer Meinung nach im Auge behalten oder in seiner
Sammlung haben?
Für diejenigen, die es gern phantastisch und mysteriös mögen, empfehle ich
"Carnivale", "True Blood" und "Battlestar Galactica", wobei sich all diese
Serien dadurch auszeichnen, dass sie eben auch als Drama viel zu bieten
haben. Für diejenigen, die realistische Unterhaltung bevorzugen, sind
meine Tipps: "The Wire", "Mad Men", "Big Love" und "Huff".
"Californication" sehe ich auch gern und von "Breaking Bad", die gerade im
Schweizer Fernsehen angelaufen ist, habe ich zumindest schon viel Gutes
gehört. Leider schafft man es auch als Serienfan kaum, sich alles
anzusehen.
Die Schweizer Zeitung "Tagesanzeiger" veröffentlichte vor kurzem ein
Interview mit dem Serienexperte Robert Blanchett, der erklärt, warum
serielle Formate so süchtig machen und wo die Gefahren für Serie liegen,
daran zu scheitern:
Herr Blanchet, was ist Ihre Lieblingsserie?
Die Mysteryserie "Lost". Weil sie alles hat, was eine moderne Serie
ausmacht: Komplexität, eine professionelle Produktion und interessante
Charaktere. Außerdem schafft sie es, auch einen gewieften Zuschauer zu
überraschen. Dasselbe könnte man von "The Sopranos" sagen - dort kommen
sogar noch Humor und großartige Dialoge hinzu.
Ihre Favoriten bei Schweizer Serien?
Offen gestanden schaue ich keine Schweizer Serien. Uns fehlen einfach die
guten Schauspieler. Auch der Schreibstil und die Dramaturgie hinken hinter
US-Serien her. Übrigens auch in Deutschland. Außer "KDD -
Kriminaldauerdienst" läuft dort für mich kaum etwas Nennenswertes.
Wo liegt das Problem?
In Amerika wird mehr Wert auf Konzept und Drehbuch gelegt, ganze
Autoren-Teams arbeiten über Jahre hinweg an einer Produktion. Geleitet
wird das Ganze von einem sogenannten Show Runner oder Writer-Producer, der
es in vielen Fällen schafft, der Serie seinen persönlichen Stempel
aufzudrücken, ähnlich wie beim Autorenkino. Außerdem entstehen viele
US-Serien nicht auf den großen frei zugänglichen Privatsendern, sondern
bei Pay-TV-Sendern wie HBO oder Showtime. Das hat den Vorteil, dass sich
die Macher nicht an Richtlinien halten müssen - was zu mehr
Experimentierfreude und weniger Political Correctness führt. Das Fernsehen
genießt in den Staaten zudem einen guten Ruf. In Europa hingegen schauen
sich kulturinteressierte Menschen eher einen Arthousefilm an, als eine
Serie.
Sind moderne Serien denn tatsächlich innovativer als Filme?
Man hat halt einfach mehr Zeit, um Figuren zu entwickeln. Zudem sind die
Autoren in der Lage, weitaus mehr Handlungsstränge zu erzählen - ein
bisschen wie bei einem Roman. Dank des Fortsetzungsformats moderner Serien
kann der Zuschauer richtig in die Handlung abtauchen. Das Kino hat das
übrigens auch gemerkt: "Lord of the Rings" etwa wurde in einem seriellen
Format umgesetzt.
Das Fortsetzungsformat wird bisweilen aber auch überstrapaziert. Bei der
neusten "LOST"-Staffel haben selbst eingefleischte Fans den Überblick
verloren. Das ist die Kehrseite der Medaille. Zwar machen
Fortsetzungsserien richtiggehend süchtig. Doch wer zu spät einsteigt oder
- im Fall von "LOST" - nicht 100 Prozent up to date ist, verliert den
Anschluss. Andererseits kann man sich im Internet mit anderen Zuschauern
über die Serie austauschen - was wiederum Bestandteil der Komplexität
moderner Serien ist.
Wissen die Macher von Anfang an, wie eine Serie ausgeht?
Das ist von Fall zu Fall verschieden. Bei "Akte X" zum Beispiel hat man
des Rätsels Lösung so lange hinausgezögert, dass die Zuschauer sich
zunehmend genervt haben. Und am Ende der Serie gelang es nicht, die losen
Ende der verschiedenen Handlungsstränge zusammenzubringen. Bei "LOST"
droht ähnliches Ungemach. Allerdings betonen die Erschaffer nach wie vor,
dass sie die Lage im Griff haben.
Täuscht der Eindruck oder macht das Schweizer Fernsehen um schräge
US-Serien einen Bogen?
Bisweilen habe ich diesen Eindruck auch. Doch der kostspielige Einkauf
einer Serie muss sich natürlich auch für einen öffentlich rechtlichen
Sender lohnen. Und notabene müssen Serien, die in Amerika gut laufen, hier
nicht zwingend erfolgreich sein - das hat sich unter anderem bei den
"Sopranos" gezeigt und auch "LOST" erzielt hierzulande schwache Quoten.
Warum?
Das hat auch damit zu tun, dass diejenigen Leute, die von solchen Serien
angesprochen werden, sich die neuesten Staffeln und Folgen über andere
Kanäle besorgen: via DVD und natürlich auch über das Internet. Zudem will
das europäische Publikum wissen, was es bei einer Serie erwartet. Doch
gerade die am meisten gefeierten US-Serien vermischen Genres wie Drama,
Komödie oder Thriller. Dafür ist die breite Masse hier vielleicht noch
nicht bereit.
Welche Serien muss man ihrer Meinung nach im Auge behalten oder in seiner
Sammlung haben?
Für diejenigen, die es gern phantastisch und mysteriös mögen, empfehle ich
"Carnivale", "True Blood" und "Battlestar Galactica", wobei sich all diese
Serien dadurch auszeichnen, dass sie eben auch als Drama viel zu bieten
haben. Für diejenigen, die realistische Unterhaltung bevorzugen, sind
meine Tipps: "The Wire", "Mad Men", "Big Love" und "Huff".
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- MysteryBobisCREEPY
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"True Blood" "The Wire", "Californication" sehe ich auch gern und "Breaking Bad" fand ich okay, habe es aber nicht weiter verfolgt 8-)
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
Solang bis du erkennst
Dass meine Pisse keine Fanta ist
Callejon <3
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- John_Clark
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- deBohli
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Eine Frage.
Kennt jemand von euch die Serie SURFACE? (Working Title "Fathom")
Die lebte nur eine Season mit 15 Folgen (es gibt aber auch Hinweise, dass nie mehr geplant war), Lake Bell in der Hauptrolle.
Lohnt sich diese? Ich hätte ebe Gelegenheit die UK-DVD günstig zu kaufen.
Hier ein Link zur IMDB.
Kennt jemand von euch die Serie SURFACE? (Working Title "Fathom")
Die lebte nur eine Season mit 15 Folgen (es gibt aber auch Hinweise, dass nie mehr geplant war), Lake Bell in der Hauptrolle.
Lohnt sich diese? Ich hätte ebe Gelegenheit die UK-DVD günstig zu kaufen.
Hier ein Link zur IMDB.
Uff, ich fand das gerade mit dem apokalyptischen Ende was großartiges hätte eingeleitet werden können, da Staffel EINS ja nur als eine Art Teaser für die eigentliche Serie geplant war und da sollte es voll fett um den Überlebenskampf der Menschheit gehen ... Und dafür wurde da ja alles in Stellung gebracht ...
Die Serie selber war ganz nett, startete aber eben bis auf den letzten Teil nie so recht durch. Hatte dafür aber nette Special Effects, ne nette Mysteryatmo und nen herzigen Kiddie und sein Haustier Part ... Und freilich Lake Bell und ihre Riesenhupen ... leider immer bekleidet, wenn auch nur spärlich ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Die Serie selber war ganz nett, startete aber eben bis auf den letzten Teil nie so recht durch. Hatte dafür aber nette Special Effects, ne nette Mysteryatmo und nen herzigen Kiddie und sein Haustier Part ... Und freilich Lake Bell und ihre Riesenhupen ... leider immer bekleidet, wenn auch nur spärlich ;-)
In diesem Sinne:
freeman

Das ist ja aber zum glück nicht der sinn der Serie... da könnte man sich ja gleich Sex and the City kaufenfreeman hat geschrieben:Leider net ... dafür muss man aber auch keine spärlich bekleideten Männer ertragen ;-) Aber Lake Bell lässt sie in einer Folge schon hübsch hüpfen ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Eben bis auf die (gegen Freemans meinung) grässliche Letzte Folge ganz annehmbar. Wenns sehr günstig ist würde ich mir sogar schlimmere Serien, wie z.B. C.S.I NY zutun
- deBohli
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Au contraire, denn in Sex and the City hat man wohl schlechtere Karten auf knapp bekleidete Frauen als in einer Action-Serie mit eher männlichem Zielpublikum. Und wäre die Serie nach dem Comic, würde sie genau dem entsprechen.Montana hat geschrieben:Das ist ja aber zum glück nicht der sinn der Serie... da könnte man sich ja gleich Sex and the City kaufenfreeman hat geschrieben:Leider net ... dafür muss man aber auch keine spärlich bekleideten Männer ertragen ;-) Aber Lake Bell lässt sie in einer Folge schon hübsch hüpfen ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Siehe:
http://en.wikipedia.org/wiki/Fathom_(comics)
Tja, schwer zu sagen. Ich würde sie nur wegen Sarah Carter kaufen, denn imo ist Shark im Fahrwasser von Dr. House als zynischer Drecksackanwalt einfach nicht genug zynischer Drecksack. Ich dachte bei den Folgen, die ich gesehen habe, immer: Gleich explodiert die Serie und wird genial ... das passierte aber nie ...
Welche Anwaltsserie derzeit wie keine zweite rockt ist Justice auf Kabel 1 am Samstag um 21:15 ... Absolut genial, wie da dargestellt wird, wie manipulierbar das amerikanische Rechtssystem durch die Macht der Medien ist. Und was für zynische Drecksäcke ;-) doch alle Anwälte sind. Dazu ein irres Tempo und geile optische Spielereien (Jerry Bruckheimer produzierte) und ein ganz besonderer Kniff ist: Man sieht das eigentliche Verbrechen ERST am Ende der Folge und bekommt so vor Augen geführt, ob man sich auch hat einwickeln lassen und ob die Anwälte nun einen Schuldigen oder Unschuldigen rausgeboxt haben! Sehr geiles Ding, wirklich!
In diesem Sinne:
freeman
Welche Anwaltsserie derzeit wie keine zweite rockt ist Justice auf Kabel 1 am Samstag um 21:15 ... Absolut genial, wie da dargestellt wird, wie manipulierbar das amerikanische Rechtssystem durch die Macht der Medien ist. Und was für zynische Drecksäcke ;-) doch alle Anwälte sind. Dazu ein irres Tempo und geile optische Spielereien (Jerry Bruckheimer produzierte) und ein ganz besonderer Kniff ist: Man sieht das eigentliche Verbrechen ERST am Ende der Folge und bekommt so vor Augen geführt, ob man sich auch hat einwickeln lassen und ob die Anwälte nun einen Schuldigen oder Unschuldigen rausgeboxt haben! Sehr geiles Ding, wirklich!
In diesem Sinne:
freeman

- MysteryBobisCREEPY
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uh da will ich doch mal reinschauen :)freeman hat geschrieben:
Welche Anwaltsserie derzeit wie keine zweite rockt ist Justice auf Kabel 1 am Samstag um 21:15 ... Absolut genial, wie da dargestellt wird, wie manipulierbar das amerikanische Rechtssystem durch die Macht der Medien ist. Und was für zynische Drecksäcke ;-) doch alle Anwälte sind. Dazu ein irres Tempo und geile optische Spielereien (Jerry Bruckheimer produzierte) und ein ganz besonderer Kniff ist: Man sieht das eigentliche Verbrechen ERST am Ende der Folge und bekommt so vor Augen geführt, ob man sich auch hat einwickeln lassen und ob die Anwälte nun einen Schuldigen oder Unschuldigen rausgeboxt haben! Sehr geiles Ding, wirklich!
In diesem Sinne:
freeman
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
Solang bis du erkennst
Dass meine Pisse keine Fanta ist
Callejon <3
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Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
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Stehen sie da viel vor dem richter? Das habe ich nähmlich nicht so gerne... Ein zweimal ist schon cool in der Serie, aber jedesmal? naja wenns net lang ist spielt es eigentlich keine rolle...MysteryBobisCREEPY hat geschrieben:uh da will ich doch mal reinschauen :)freeman hat geschrieben:
Welche Anwaltsserie derzeit wie keine zweite rockt ist Justice auf Kabel 1 am Samstag um 21:15 ... Absolut genial, wie da dargestellt wird, wie manipulierbar das amerikanische Rechtssystem durch die Macht der Medien ist. Und was für zynische Drecksäcke ;-) doch alle Anwälte sind. Dazu ein irres Tempo und geile optische Spielereien (Jerry Bruckheimer produzierte) und ein ganz besonderer Kniff ist: Man sieht das eigentliche Verbrechen ERST am Ende der Folge und bekommt so vor Augen geführt, ob man sich auch hat einwickeln lassen und ob die Anwälte nun einen Schuldigen oder Unschuldigen rausgeboxt haben! Sehr geiles Ding, wirklich!
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freeman
Die stehen das letzte Drittel vorm Richter. Vorher spielen sie mit den Medien, machen Testläufe vor gecasteten Testjuries, ermitteln, treiben die Konkurrenten in die Irre, ermitteln die Vorlieben der eigentlichen Jurymitglieder, der Richter und Gegenanwälte usw.
Und ja, die letztliche Auflösung ist immer sehr reizvoll, weil man da eben wirklich nachchecken kann, ob einen die Anwälte letztlich auch eingewickelt haben ...
Es gibt und gab leider nur eine Staffel ... Jerry Bruckheimer hat wegen der Wirtschaftskrise einige Serien abgesägt (siehe auch Without a Trace)
In diesem Sinne:
freeman
Und ja, die letztliche Auflösung ist immer sehr reizvoll, weil man da eben wirklich nachchecken kann, ob einen die Anwälte letztlich auch eingewickelt haben ...
Es gibt und gab leider nur eine Staffel ... Jerry Bruckheimer hat wegen der Wirtschaftskrise einige Serien abgesägt (siehe auch Without a Trace)
In diesem Sinne:
freeman

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