Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Sind wir hier in der Pussyecke? ;-)
Also zum Public Enemies,
Finde ich auch einer der weniger gelungenen Michael Mann Filme. Allerdings sollte man hier beachten, dass das ganze auf einer Wahren begebenheit basiert und somit nicht so viele Künstlerische freiheiten gegeben sind. Es wird ziemlich real rüber gebracht. Klar, die Charakter sind nicht sehr greifbar, aber die Actionscenen haben flair und die Schlussscene Rockt. Und im Vergleich zum Genrenachbar Amercian Gangster räumt der hier ordentlich ab
Also zum Public Enemies,
Finde ich auch einer der weniger gelungenen Michael Mann Filme. Allerdings sollte man hier beachten, dass das ganze auf einer Wahren begebenheit basiert und somit nicht so viele Künstlerische freiheiten gegeben sind. Es wird ziemlich real rüber gebracht. Klar, die Charakter sind nicht sehr greifbar, aber die Actionscenen haben flair und die Schlussscene Rockt. Und im Vergleich zum Genrenachbar Amercian Gangster räumt der hier ordentlich ab
Tja, das seh ich anders (auch wenn es wahrscheinlich kein Mensch interessiert
)
Empfinde den Film nach dem unterkühlten und mies besetzten Miami Vice als einen klaren Fortschritt. Tolle Darsteller (natürlich vor allem Johnny), gute Story, schöne Ballerei in zweiten Hälfte und coole Optik, wobei diese in Miami Vice hochwertiger war. Liegt aber auch auf der Hand, da der Film über Chicago in den 30ern handelt. Man muss auch bedenken, dass der Film auf wahren Ereignissen basiert. Langatmig fand ich dem Film im Gegensatzu zu Miami Vice kaum, ich habe mich alles andere als gelangweilt.
Klar, kein Meisterwerk wie Collateral oder Heat und nicht so intelligent-kritisch wie The Insider, aber ein riesen Fortschritt zum letzten Film und letzten Endes einfach ein guter Film. Dabei war ich anfänglich eher skeptisch.

Empfinde den Film nach dem unterkühlten und mies besetzten Miami Vice als einen klaren Fortschritt. Tolle Darsteller (natürlich vor allem Johnny), gute Story, schöne Ballerei in zweiten Hälfte und coole Optik, wobei diese in Miami Vice hochwertiger war. Liegt aber auch auf der Hand, da der Film über Chicago in den 30ern handelt. Man muss auch bedenken, dass der Film auf wahren Ereignissen basiert. Langatmig fand ich dem Film im Gegensatzu zu Miami Vice kaum, ich habe mich alles andere als gelangweilt.
Klar, kein Meisterwerk wie Collateral oder Heat und nicht so intelligent-kritisch wie The Insider, aber ein riesen Fortschritt zum letzten Film und letzten Endes einfach ein guter Film. Dabei war ich anfänglich eher skeptisch.
John Woo hat geschrieben:Tja, das seh ich anders (auch wenn es wahrscheinlich kein Mensch interessiert)
Empfinde den Film nach dem unterkühlten und mies besetzten Miami Vice als einen klaren Fortschritt. Tolle Darsteller (natürlich vor allem Johnny), gute Story, schöne Ballerei in zweiten Hälfte und coole Optik, wobei diese in Miami Vice hochwertiger war. Liegt aber auch auf der Hand, da der Film über Chicago in den 30ern handelt. Man muss auch bedenken, dass der Film auf wahren Ereignissen basiert. Langatmig fand ich dem Film im Gegensatzu zu Miami Vice kaum, ich habe mich alles andere als gelangweilt.
Klar, kein Meisterwerk wie Collateral oder Heat und nicht so intelligent-kritisch wie The Insider, aber ein riesen Fortschritt zum letzten Film und letzten Endes einfach ein guter Film. Dabei war ich anfänglich eher skeptisch.
Ach den Miami Vice hatte ich ganz vergessenMontana hat geschrieben:Public Enemies
Ist nicht so gut geworden, wie man das vom Cast, und dem Regisseur hätte erwarten dürfen. Trotzdem ist es solide Action/Drama kost. Die story, die auf wahren Begebenheit beruht, wird aus der sicht des berühmten Bankräubers erzählt und switcht zwischendurch mal zu den Ermittlern. Das erinnert ein wenig an ein American Gangster, ist aber mit den vielen vereinzelten Banküberfällen/Schiessereinen wesentlich interessanter/spannender ausgefallen. Und da ist natürlich auch noch die Inscentorische Kunst des Michael Mann, die zwar nicht so aufblitzt wie in einem Heat oder Colatteral, aber doch an manchen stellen klar ersichtlich ist. Wie zum Beispiel beim sehr gelungenen "Showdown" in Zeitlupe...
- The Punisher
- Action Experte

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Miami Vice ist ein guter Film wenn man die Serie im Hinterkopf ausblendet. wenn man ihn aber mit dem Original vergleicht bzw ihn daran misst verliert er ganz klar 8-)

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"
MV ist auch sonst genial ... Pussys!
;-)
Joshua - Das Teufelskind
Was Filmemacher an 8jährigen, böse guckenden Bälgern für einen Narren gefressen haben und wieso die die immer zum Thema von Horrorfilmen machen müssen ... ich weiß es net ... der Film hier hat jedenfalls wahrlich massives Nervpotential, als da wären:
- Eine Frau mit Schwangerschaftsdepression, die nur am Heulen und Kreischen ist.
- Ein Baby, dass nur am Heulen und Kreischen ist.
- Ein Sackgangkid als Bösewicht.
- Extrem nervende Klaviermusik als Score ... Himmel!
Glücklicherweise gibts auch gutes zu vermelden. Zunächst mal Sam Rockwell und Vera Farmiga, die man eh viel zu selten in Filmen sieht. Und obwohl Veras Rolle ziemlich nervt ;-) spielt sie unglaublich intensiv! Und Rockwell darf gegen Ende, wenn der Film dann auch mal seine Richtung gefunden hat, aufdrehen. Zudem ist der Streifen sehr edel anzuschauen. Aber wirklich neues kann er dem Genre net hinzufügen ...

In diesem Sinne:
freeman
;-)
Joshua - Das Teufelskind
Was Filmemacher an 8jährigen, böse guckenden Bälgern für einen Narren gefressen haben und wieso die die immer zum Thema von Horrorfilmen machen müssen ... ich weiß es net ... der Film hier hat jedenfalls wahrlich massives Nervpotential, als da wären:
- Eine Frau mit Schwangerschaftsdepression, die nur am Heulen und Kreischen ist.
- Ein Baby, dass nur am Heulen und Kreischen ist.
- Ein Sackgangkid als Bösewicht.
- Extrem nervende Klaviermusik als Score ... Himmel!
Glücklicherweise gibts auch gutes zu vermelden. Zunächst mal Sam Rockwell und Vera Farmiga, die man eh viel zu selten in Filmen sieht. Und obwohl Veras Rolle ziemlich nervt ;-) spielt sie unglaublich intensiv! Und Rockwell darf gegen Ende, wenn der Film dann auch mal seine Richtung gefunden hat, aufdrehen. Zudem ist der Streifen sehr edel anzuschauen. Aber wirklich neues kann er dem Genre net hinzufügen ...
In diesem Sinne:
freeman

Rails + Ties
Auch wenn die Grundstory des Films arg konstruiert und unglaubwürdig klingt, übt sie einen gewissen Reiz auf den Zuschauer aus und lässt jenen beständig in der Schwebe zwischen: So was geht doch gar nicht und wie gehts wohl weiter? Letztlich ist die Geschichte um einen Jungen, dessen Mutter das Auto auf den Schienen parkt, um Selbstmord zu begehen, wirklich von einem Zug erfasst wird, woraufhin sich der Lokführer auf Umwegen des Jungen annimmt und seiner krebskranken Frau noch einmal ein paar schöne Tage macht, hat jene sich doch zeitlebends ein Kind gewünscht, Kitsch vom Heftigsten. Aber dank grandioser Schauspieler (Kevin Bacon spielt wie ein beständig vorm Ausbruch stehender Vulkan!), toller Bilder und einer einfühlsamen Regie (Clints Tochter Alison wuppte diesen Job!) ists ein erstaunlich starker Tränenzieher ...

In diesem Sinne:
freeman
Auch wenn die Grundstory des Films arg konstruiert und unglaubwürdig klingt, übt sie einen gewissen Reiz auf den Zuschauer aus und lässt jenen beständig in der Schwebe zwischen: So was geht doch gar nicht und wie gehts wohl weiter? Letztlich ist die Geschichte um einen Jungen, dessen Mutter das Auto auf den Schienen parkt, um Selbstmord zu begehen, wirklich von einem Zug erfasst wird, woraufhin sich der Lokführer auf Umwegen des Jungen annimmt und seiner krebskranken Frau noch einmal ein paar schöne Tage macht, hat jene sich doch zeitlebends ein Kind gewünscht, Kitsch vom Heftigsten. Aber dank grandioser Schauspieler (Kevin Bacon spielt wie ein beständig vorm Ausbruch stehender Vulkan!), toller Bilder und einer einfühlsamen Regie (Clints Tochter Alison wuppte diesen Job!) ists ein erstaunlich starker Tränenzieher ...

In diesem Sinne:
freeman

Heute habe ich mich mal daran gewagt - nicht zu Ende geschaut. Was fürn Müll - absolute Zeit / Nerven / Strom / Speicherplatzverschwendung !freeman hat geschrieben:Sexy Biester in der High School
Die sah wenigstens noch gut aus - bloß was hatte die da als Lehrerin (!!!) verloren ?Jenna Dewan
Edit
Gerade in der ofdb gesehen - den Dreck gibt es in Deutschland noch nicht mal auf DVD sondern bis dato nur bei Sky. Das sagt alles !
Schauste hier
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Absolut geiler Kultfilm ;-)
Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen
Die Realverfilmungen kamen ja bislang allesamt nicht an die gezeichneten Vorläufer heran, waren bisher aber zumindest wenigstens ansatzweise unterhaltsam. Teil III ist nun nur noch stinklangweiliger, dafür geil bebilderter und vermutlich sündhaft teurer Übertrash ...

Mad Money
0815 ohne Ende und mit einer verstörend seltsamen Auslegung von Moral ... dafür war es mal wieder schön Katie Holmes in einem Film zu sehen ...

Long Weekend
Möge einer bitte diesen Film an M. Night Shyamalan schicken, damit der eine Ahnung bekommt, wie Happening hätte aussehen müssen, um wirklich zu funktionieren. Herrlich, wie subtil hier die Natur zurückschlägt und ebenso herrlich was ein unsympathisches Pärchen James Caviezel und Claudia Karvan entwerfen. Da wünscht man sich fast schon eine brachial zurückschlagende Natur, aber diese wählt ihre Waffen mit Bedacht ... das Ganze ist super bebildert, die Bilder Australiens lassen durchweg Fernweh entstehen, der Soundtrack ist irre suggestiv und die Darsteller spielen sich die Seele aus dem Leib! Stark!

In diesem Sinne:
freeman
Asterix und Obelix bei den olympischen Spielen
Die Realverfilmungen kamen ja bislang allesamt nicht an die gezeichneten Vorläufer heran, waren bisher aber zumindest wenigstens ansatzweise unterhaltsam. Teil III ist nun nur noch stinklangweiliger, dafür geil bebilderter und vermutlich sündhaft teurer Übertrash ...
Mad Money
0815 ohne Ende und mit einer verstörend seltsamen Auslegung von Moral ... dafür war es mal wieder schön Katie Holmes in einem Film zu sehen ...
Long Weekend
Möge einer bitte diesen Film an M. Night Shyamalan schicken, damit der eine Ahnung bekommt, wie Happening hätte aussehen müssen, um wirklich zu funktionieren. Herrlich, wie subtil hier die Natur zurückschlägt und ebenso herrlich was ein unsympathisches Pärchen James Caviezel und Claudia Karvan entwerfen. Da wünscht man sich fast schon eine brachial zurückschlagende Natur, aber diese wählt ihre Waffen mit Bedacht ... das Ganze ist super bebildert, die Bilder Australiens lassen durchweg Fernweh entstehen, der Soundtrack ist irre suggestiv und die Darsteller spielen sich die Seele aus dem Leib! Stark!
In diesem Sinne:
freeman

Magma
Magma oder magma nicht ... ich bin irgendwo dazwischen und frage mich noch immer, wieso B-Klitschen sich immer wieder gerne mit voel zu gigantischen Stoffen verheben und sich dann wundern, wenn sie alle auslachen. Diesmal drohen ALLE Vulkane der Erde auszubrechen. Konsequenz ist klar: Erdverdunkelung, Eiszeit ... Hilfe! Also: U-Boote losschicken. Entlang der Verwerfungslinien der tektonischen Platten Nuklearbomben zünden und das Wasser der Weltmeere die heißen Magmaströme abkühlen lassen. Hätte unter Bay vielleicht geil gerockt, hier bliebs eher der Sturm im Wasserglas, der ab und an - Phillip J Roth sei Dank - ganz ansehnliche Effekte aufbot ...

Ghost Image
Der deutsche Untertitel: Ruf aus dem Jenseits deutet es an: White Noise Wiedergänger, der statt weißen Rauschens auf klare Videobilder mit Botschaften von Toten setzt ... das ist so langweilig wies klingt, bietet Kate Hudsons dicke Doppelgängerin in der Hauptrolle und weiß net so recht, wie es Spannung aufbauen soll ...

April, April
Amerikanischer DTV Bullshit auf allerniedrigstem Niveau in ALLEN Disziplinen, frei von Spannung, Intelligenz und Sinn und mit einem GigantoLOL für den peinlich unpassenden Soundtrack, der mittels klassischer 50er/60er Jahre Thrillermusik Klasse andeuten will, wo es keine gibt!

Gnaw
gnaw gnaw gnaw ... so hörte sich mein Lachen bei diesem x-ten Backwoodwidergänger an, der stocksteif inszeniert wurde, keine Spannung aufbauen kann, ganz miese Darsteller aufbietet und mit dem bösen Kannibalismusthema schocken will, was aber irgendwie ziemlich verpufft ... genau wie die Anflüge schwarzen Humores ... Zeitverschwendung ...

In diesem Sinne:
freeman
Magma oder magma nicht ... ich bin irgendwo dazwischen und frage mich noch immer, wieso B-Klitschen sich immer wieder gerne mit voel zu gigantischen Stoffen verheben und sich dann wundern, wenn sie alle auslachen. Diesmal drohen ALLE Vulkane der Erde auszubrechen. Konsequenz ist klar: Erdverdunkelung, Eiszeit ... Hilfe! Also: U-Boote losschicken. Entlang der Verwerfungslinien der tektonischen Platten Nuklearbomben zünden und das Wasser der Weltmeere die heißen Magmaströme abkühlen lassen. Hätte unter Bay vielleicht geil gerockt, hier bliebs eher der Sturm im Wasserglas, der ab und an - Phillip J Roth sei Dank - ganz ansehnliche Effekte aufbot ...
Ghost Image
Der deutsche Untertitel: Ruf aus dem Jenseits deutet es an: White Noise Wiedergänger, der statt weißen Rauschens auf klare Videobilder mit Botschaften von Toten setzt ... das ist so langweilig wies klingt, bietet Kate Hudsons dicke Doppelgängerin in der Hauptrolle und weiß net so recht, wie es Spannung aufbauen soll ...
April, April
Amerikanischer DTV Bullshit auf allerniedrigstem Niveau in ALLEN Disziplinen, frei von Spannung, Intelligenz und Sinn und mit einem GigantoLOL für den peinlich unpassenden Soundtrack, der mittels klassischer 50er/60er Jahre Thrillermusik Klasse andeuten will, wo es keine gibt!
Gnaw
gnaw gnaw gnaw ... so hörte sich mein Lachen bei diesem x-ten Backwoodwidergänger an, der stocksteif inszeniert wurde, keine Spannung aufbauen kann, ganz miese Darsteller aufbietet und mit dem bösen Kannibalismusthema schocken will, was aber irgendwie ziemlich verpufft ... genau wie die Anflüge schwarzen Humores ... Zeitverschwendung ...
In diesem Sinne:
freeman

Scorpion King II
Jau, also die Upskirteinlagen bei der sehr netten Sidekickdame haben gerockt und allgemein gabs hier frauentechnisch gesehen ordentlich Eye Candy auf die Augen, ansonsten ist der Streifen aber eher arm an Highlights. Das beginnt beim komplett charmebefreiten Cast (vor allem der Hauptdarsteller ist eine Riesenlusche!), geht über ein paar lächerliche CGI, vollkommen saft- und kraftlose Fights und endet nicht wirklich bei der unglaublich lahmarschigen Geschichte. Ab und an punktet der Film mit düsteren Szenarios, Lichtblicken des Soundtrackrecken Klaus Badelt und Ironiespritzern, ansonsten herrscht hier durchgehend ein Gefühl von Kapitulation vor ... vor allem von unserem Russell Mulcahy, der es nicht schafft, den traurigen Pappmachekulissen den billigen Look auszutreiben. Und seine Stilmätzchen, mit denen er die Action aufwerten will (ich sag nur Super Slow Motion in den Kampfeinlagen usw.), mögen von der Idee her nett gewesen sein, entlarven aber den gesamten Cast als komplette Bewegungslegastheniker, die keinerlei Ahnung von Stunts, Bewegungsabläufen usw. haben. Nicht mal der Wrestlerdarsteller kann hier ansatzweise überzeugen ... Schnarchiger Trash ...

In diesem Sinne:
freeman
Jau, also die Upskirteinlagen bei der sehr netten Sidekickdame haben gerockt und allgemein gabs hier frauentechnisch gesehen ordentlich Eye Candy auf die Augen, ansonsten ist der Streifen aber eher arm an Highlights. Das beginnt beim komplett charmebefreiten Cast (vor allem der Hauptdarsteller ist eine Riesenlusche!), geht über ein paar lächerliche CGI, vollkommen saft- und kraftlose Fights und endet nicht wirklich bei der unglaublich lahmarschigen Geschichte. Ab und an punktet der Film mit düsteren Szenarios, Lichtblicken des Soundtrackrecken Klaus Badelt und Ironiespritzern, ansonsten herrscht hier durchgehend ein Gefühl von Kapitulation vor ... vor allem von unserem Russell Mulcahy, der es nicht schafft, den traurigen Pappmachekulissen den billigen Look auszutreiben. Und seine Stilmätzchen, mit denen er die Action aufwerten will (ich sag nur Super Slow Motion in den Kampfeinlagen usw.), mögen von der Idee her nett gewesen sein, entlarven aber den gesamten Cast als komplette Bewegungslegastheniker, die keinerlei Ahnung von Stunts, Bewegungsabläufen usw. haben. Nicht mal der Wrestlerdarsteller kann hier ansatzweise überzeugen ... Schnarchiger Trash ...
In diesem Sinne:
freeman

Die letzte Legion
Wenn am Ende klar wird, dass man hier die Vorgeschichte zu Arthus und Co erzählt, wirds sogar mal kurz interessant und beim Aufleuchten von Excalibur hatte ich sogar kurz ne Gänsepelle. Bis dahin ist es aber ein erstaunlich gekonnt fehlbesetzter Fantasystreifen, bei dem die große Pathosrede des Helden wirkt, als wolle man das Genre parodieren! Zumindest gibts aber genug auf die Fresse diverser Gothen, so dass es eigentlich nie langweilig wird ... mehr positives fällt mir net ein ...

The Fall
Meisterwerk!

Kings of South Beach
KEIN Meisterwerk
vielmehr ein tausendfach gesehener Cop schleicht sich in böse Verbrecherorganisation ein, wird fast enttarnt, dann isser Chefs Liebling und die Cops glauben, er sei übergelaufen bla bla bla ...

Franklyn
Hanoi, der machts einem schwer. Man will ihn eigentlich mögen, aber leider zündet er nie so recht, startet nie durch und das große Ganze ist im Endeffekt ein wenig zu trivial ... dafür ist das Setting der Zukunftsstadt gigantisch und einige Bilder von erlesenster Qualität ...

Messengers
Ahjo, auch die Pang Brothers können dem Spukhausschmuh neuerer Prägung keinerlei neue Impulse geben. So gibts creepy Geister, einen polternden Horrorscore und einige schöne Bilder. Was fehlt ist ne ordentliche Story, bessere Darsteller und Spannung ...

Bolt
Scheiße, was war der geil! Die Actionszenen zu Beginn lassen jeden Michael Bay alt aussehen, dazu richtig feine Ironie in Sachen Actiongenre. Top! Dann startet die Bolt Show als Variante der Truman Show, die recht komplex anmutet und wirklich erstmal verstanden werden will. Dann wird Bolt zum echten Hund, dank einer grandios frotzelnden Muschie und einem genial nerdigen Fanhamster, um am Ende angenehm zu menscheln. Über allem schwebt ein perfekt getimter, schwer genialer Humor und verpackt wurde das Ganze in grandiose Technik, die sich vor der Konkurrenz überhaupt nicht verstecken muss ... Riesen Spaß, der nur im Mittelteil etwas mehr Tempo hätte vertragen können ... Und für Taubenfans ist das der Film schlechthin, die Viecher rocken hier Running Gagmäßig wie irre die Bude!

In diesem Sinne:
freeman
Wenn am Ende klar wird, dass man hier die Vorgeschichte zu Arthus und Co erzählt, wirds sogar mal kurz interessant und beim Aufleuchten von Excalibur hatte ich sogar kurz ne Gänsepelle. Bis dahin ist es aber ein erstaunlich gekonnt fehlbesetzter Fantasystreifen, bei dem die große Pathosrede des Helden wirkt, als wolle man das Genre parodieren! Zumindest gibts aber genug auf die Fresse diverser Gothen, so dass es eigentlich nie langweilig wird ... mehr positives fällt mir net ein ...
The Fall
Meisterwerk!

Kings of South Beach
KEIN Meisterwerk
Franklyn
Hanoi, der machts einem schwer. Man will ihn eigentlich mögen, aber leider zündet er nie so recht, startet nie durch und das große Ganze ist im Endeffekt ein wenig zu trivial ... dafür ist das Setting der Zukunftsstadt gigantisch und einige Bilder von erlesenster Qualität ...
Messengers
Ahjo, auch die Pang Brothers können dem Spukhausschmuh neuerer Prägung keinerlei neue Impulse geben. So gibts creepy Geister, einen polternden Horrorscore und einige schöne Bilder. Was fehlt ist ne ordentliche Story, bessere Darsteller und Spannung ...
Bolt
Scheiße, was war der geil! Die Actionszenen zu Beginn lassen jeden Michael Bay alt aussehen, dazu richtig feine Ironie in Sachen Actiongenre. Top! Dann startet die Bolt Show als Variante der Truman Show, die recht komplex anmutet und wirklich erstmal verstanden werden will. Dann wird Bolt zum echten Hund, dank einer grandios frotzelnden Muschie und einem genial nerdigen Fanhamster, um am Ende angenehm zu menscheln. Über allem schwebt ein perfekt getimter, schwer genialer Humor und verpackt wurde das Ganze in grandiose Technik, die sich vor der Konkurrenz überhaupt nicht verstecken muss ... Riesen Spaß, der nur im Mittelteil etwas mehr Tempo hätte vertragen können ... Und für Taubenfans ist das der Film schlechthin, die Viecher rocken hier Running Gagmäßig wie irre die Bude!
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