Karate Bomber

Der Actionfilm der 80er, der 90er und heute.
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Vince
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Karate Bomber

Beitrag von Vince » 30.10.2009, 17:33

Karate Bomber

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Originaltitel: Dian zhi gong fu gan chian chan / Half a Loaf of Kung Fu
Herstellungsland: Hongkong
Erscheinungsjahr: 1980
Regie: Chen Chi Hwa
Darsteller: Jackie Chan, Doris Lung Chun-Erh, Dean Shek, James Tien, Wu Ma, Lee Man-Tai, Chin Cheng Lan, Kam Kong, Gam Sai Yuk, Ko Keung, Miao Tien, Dana Lan

Als Parodie auf gängige Kung Fu-Filme angedacht, übersteigt “Half a Loaf of Kung Fu” seine Drehzahl schon in der obligatorischen Titelszene hampelnder Kämpfer vor schwarzer Kulisse. Aber einmal oben begonnen, gibt es nur eine Richtung, weiterzumachen: noch weiter hinaus.

Im Resultat sieht der leidgeprüfte Jackie Chan-Komplettist das schlumpfisierte Zerrbild dessen, was unter dem Begriff “Parodie” normalerweise geläufig ist. Das Parodistische beschränkt sich im Wesentlichen auf die außer Kontrolle geratene Miene des Hauptdarstellers, der die Augen verdreht, als hinge sein Leben davon ab, welche am Hinterkopf zu haben. Offenbar wie bei “Schlange im Schatten des Adlers” und “Sie nannten ihn Knochenbrecher” beflügelt von dem Wunsch, die Emanzipation vom Weg Bruce Lee weiterzuführen, darf sich der Star an der neu gewonnenen Freiheit im Übermaß laben. Sein Regisseur lässt ihn unter den Augen von Produzent Lo Wei gewähren, dass die Schwarte kracht. Dabei gibt der Plot, dünn wie eh und je, nichts her, das diese Ambitionen auch nur im Geringsten untermauern könnte.

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So wird man Zeuge einer Szene, bei der auch dem tolerantesten Cineasten ob der aus den Fugen geratenen Clownerie die Hutschnur reißt: zwei Herren klopfen an Jackies Tür und wollen ihn einladen, ihrem Club beizutreten, doch fast alles, was sie da Minuten lang machen, ist es, sich im Kichern zu übertreffen. Weggefährte Dean Shek darf derweil als furzender Lulatsch für einen Running Gag herhalten, der schon beim ersten Mal ermüdet. Für Freunde des gepflegten Auf-den-Arm-Nehmens ist das Brachialromantik der radikalsten Sorte, nur anschließend hat man nichts, um sich dran festzuhalten. Aus dem Nichts heraus Stummfilme und Popeye zu zitieren, macht nämlich noch längst keine Persiflage, und so findet sich die “halbe Portion Kung Fu” schnell auf dem Boden des normalen Genrefilms wieder. Willkommen in der Gewöhnlichkeit. Und hier unten gehört er dann auch noch zu den schwachen Vertretern.

Grund dafür sind unausgearbeitete, nahezu sporadische Kampfchoreografien, denen man die mangelnde Aufmerksamkeit sofort ansieht. Selbst der Endkampf schaut nach B-Rolls aus. Eine für Chans Verhältnisse absolute Standardbewegung, der Kick mit dem rechten Fuß hinter den linken gesetzt und die gleichzeitige seitliche Schlagattacke, wird zur Superattacke ausgebaut, und auch wenn diese Erbärmlichkeit der traurigen Wurst von Hauptfigur steht wie angegossen, so wächst diese ja doch nicht in die Kämpfe hinein. Nun kann man selbst das als Anspielung auf Prinzip “vom Schüler zum Meister” verstehen, nur wirken die Kämpfe nicht einfach nur unausgegoren, wie vielleicht im parodistischen Sinne, sondern streckenweise schlichtweg dilettantisch.

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Kurze Zeit später ging’s für Jackie Chan erstmalig ab in die USA. Dort sollte er zwar noch nicht sein Glück finden, aber den Versuch war es wohl dennoch wert. Die Reise könnte ihn von Schludrigkeiten wie der vorliegenden abgebracht und zu jenem Perfektion getrieben haben, die seine 80er Jahre so erfolgreich gemacht haben. Wirklich etabliert hat sich die Kung Fu Comedy erst dann.
:liquid3:

Auf DVD ist inzwischen eine vollständige Fassung erschienen, die 6 Minuten länger ist als die alte. FSK liegt bei 12. Von der beworbenen digitalen Neubearbeitung des Bildes sieht man nicht viel, aber wer will sich bei so einem Schinken schon beschweren.

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Sir Jay
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Beitrag von Sir Jay » 30.10.2009, 18:40

welch ernüchternde Kritik, dachte dass der ein wenig besser bei dir wegkommen würde, auch wenn ich ihn selber noch nicht gesehen habe, aber da berufe ich mich mal wieder auf die Art und Weise wie Chan von dem Film in seiner Autobiographie spricht, und da fallen dann doch weitaus weniger kritische Worte, aber naja.

Ich nehme mir an dieser Stelle mal wieder das Recht in den Klugscheißer-Modus zu schalten, da deine Einfühung und und der Schluss nicht ganz den Tatsachen entsprechen ;)

Tatsächlich entstand der Film schon 1978 zwischen "snake and crane arts of shaolin" und "Magnificent Bodyguards.
Angeblich war Lo Wei von Jackie Chan so sehr genervt, dass er meinte er wolle mit dem nächsten Filmprojekt nichts zu tun haben, und ließ eben jackie zusammen mit chen chi wa (der bereits wooden men filmte) alleine drehen, worin jackie jede menge freiheiten genoß und eben jener furchtbar alberne "half a loaf of kung fu" entstand.
Den jedoch fand Lo wei bei der testaufführung gar nicht witzig, und weigerte sich ihn zu veröffentlichen, und damit landete dieser film in einer rumpel kammer.
als jackie dann bei seasonal war, und lo wei irgendwie knete brauchte, entschied er sich diesen "vergessenen" film zu veröffentlichen, und damals kam er dann auch eben gut an, weil der name jackie chan shcon all seits bekannt war...

der erste Film nach jackies seasonal ausflug, bei dem er volle kontrolle hatte, war dann fearless hyenna aka superfighter 3.

so, sorry, dass ich so klugscheißern musste, aber ich hoffe du nimmst diese Erkenntnis mit Freuden auf, und lässt sie evtl in das Review mit einfließen :lol:

Ansosnten muss ich sagen, dass du mich nun von dem Film ganz schön weggeekelt hast, hatte ich mir gerade von dem noch einen der letzten unterhaltsamen Ur-Jackies erhofft, allein wegen der von ihm persönlich hervorgehobenen Popeye-Szene...naja für günstig geld wird der mal ausgeleihen oder so 8-)

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Beitrag von kami » 30.10.2009, 21:56

Der Film ist in der Tat eine echte Katastrophe, der Humor ist unsäglich, die Kämpfe lahm, das Ganze unglaublich langweilig. Stay away!
:liquid2:

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TomHorn
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Beitrag von TomHorn » 31.10.2009, 01:37

Hab den zwar ewig nicht mehr gesehen, fand den damals aber nicht sooo schlecht. Müsste ich aber auch mal wieder sehen, hab aber leider die VHS nicht mehr.
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Beitrag von Vince » 01.11.2009, 19:00

Sir Jay hat geschrieben:welch ernüchternde Kritik, dachte dass der ein wenig besser bei dir wegkommen würde, auch wenn ich ihn selber noch nicht gesehen habe, aber da berufe ich mich mal wieder auf die Art und Weise wie Chan von dem Film in seiner Autobiographie spricht, und da fallen dann doch weitaus weniger kritische Worte, aber naja.
Dachte ich ehrlich gesagt auch, dass allerdings Jackie Chan nicht gerade über eine ausgewogene Selbsteinschätzung verfügt (imo lobt und zerreißt er seine Filme wahllos und willkürlich), ist ja bekannt.

Danke für die Zusatzinfos, war mir so nicht bekannt. Ich hab das mal entsprechend neutraler formuliert.

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Beitrag von Sir Jay » 01.11.2009, 20:36

Vince hat geschrieben: (imo lobt und zerreißt er seine Filme wahllos und willkürlich)
Thunderbolt mag er angeblich gar nicht (und das obwohl er so ein großer autofan ist) und auch bei Drunken Master 2 lässt er eher bescheidene worte fallen.

da fällt für mich fast eine Welt zusammen :lol:

aber an dieser stelle möchte ich noch mal meinen tiefsten respekt aussprechen vince, für deine konsequente und (fast) all umfassende Jackie Review Reihe.

einige bestimmte schinken werden wir wohl nie zu gesicht bekommen (ich wette nichtmal jackie selbst hat filme wie "Golden Lotus" oder "All in the family" im heimischen Regal stehen.

Falls du aber noch nach stoff suchst empfehle ich die beiden netten Dokus "my story" und "my stunts"; zu ersterem wollte ich selber vor 2 jahren oder so noch ein review nachreichen, scheiße wie die zeit vergeht :lol:

Jetzt bin ich aber auch mal auf den aktuellen STreifen "Shinjuku Incident" gespannt, liegt bei mir seit einigen Wochen rum, sollte ich mal antesten...

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Kwai
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Beitrag von Kwai » 19.09.2017, 00:35

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Jackie Chan goes Monthy Python!
"Half a Loaf of Kung Fu!" ist genaugenommen die erste Kung Fu-Komödie Jackie Chans. Die Dreharbeiten begannen im Jahr 1977,
allerdings nicht unter der Regie Lo Weis, sondern unter der von Chen Chi Hwa, einem alten Freund von Chan, der auch für "Snake & Crane Arts of Shaolin" auf dem Regiestuhl platz genommen hatte.
Dieser sollte später Schlagzeilen machen, als er schuldig für den Mord an seiner Frau gesprochen wurde (!).

Die komödiantischen Ideen des Films stammen von Jackie der von seinem Arbeitgeber Lo Wei nach einigen Flops an der Kasse freie Bahn für die Umsetzung einer Kung Fu-Komödie bekam.
Herausgekommen ist eine Kung Fu/Abenteuerfilm-Parodie mit sympathischen Darstellern und Charakteren. Der Humor ist brachial, aber erfrischend anders. Während in
US-Filmen Komödien für die ganze Familie in einem bestimmten Schema ablaufen und nur einen gewissen Härtegrad haben dürfen, wird in Hong Kong Filmen
nicht an Gewaltspitzen gespart und dennoch sind diese Filme auch für ein jüngeres Publikum bestimmt. Nicht selten blödelt
Jackie hier ganz im Stil von "Monty Python and the Holy Grail" umher und gerät von einer gefährlichen Situation in die Nächste, aus der er sich dann nur mit Listigkeit und Glück befreien kann.
Der Humor kann dann auch mal herrlich makaber werden, wie z.B. wenn Jackie in einer Kampfszene einen Gegner blutig tötet, nur um sich über das Opfer anschließend
durch einen Spruch oder einer Geste lustig zumachen. Die Story um einer Gruppe Leibwächter die einen Schatz transportieren müssen ist interessant. Gleichzeitig ist Jackie
in seiner Rolle als träumender Möchtegernheld mit Beatles-Frisur einfach nur putzig und manchmal fragt man sich ob das der gleiche Chan ist der heute, in US-Talkshows immer dieselben
Antworten auf immer dieselben Fragen gibt.

Schaut man sich das alter des Films an, kann man verstehen warum viele der Gags, besonders zu dem Zeitpunkt, für Lachmuskeln gesorgt haben.
Viele Gags zünden aber immer noch, wie z.B. der in dem Jackie gegen eine Miniatur-Holzpuppe kämpft, oder der wo er zu der Titelmelodie von Popeye, Spinat isst und zum gefürchteten Kung Fu-Kämpfer wird.

Jeder der Seine alten Filme kennt wird viele bekannte Gesichter entdecken. Ein Großteil des Casts spielte auch schon in "Snake & Crane
Arts of Shaolin" mit. James Tien sehen wir wieder in der Rolle des Verräters und Kam Kang als den Oberbösewicht. Lee Man Tai macht
seine Sache als Bettler und Meister Jackies gut und selbst Dean Shek als Kumpel von Chan kommt nicht negativ rüber (dies ist ihm danach wohl
nur noch in Snake in the Eagle's Shadow und Drunken Monkey in the Tigers Eye gelungen). Doris Lung als Chans "love-interest" ist gut gecastet. Nicht nur wegen ihres Aussehens,
sondern auch wegen ihres Kampfkunsttalents. Im echten Leben hatte die hübsche Schauspielerin weniger Glück: Ihre Karriere beendete sie vorzeitig
im Jahre 1983, nach mehreren Selbstmordversuchen :(. Auch der koreanische Cast leistet solide Arbeit:
Gam Chin Lan als Kämpferin die ihren Bruder rächen will, überrascht durch ihr Können und kommt hier besser rüber als in ihrer nervigen Rolle
in SACAOS. Und Lee Hoi Lung als Anführer des geheimnisvollen Transports und väterlichen Freundes von Jackie ist ein weiterer Sympathieträger.

Das mehrere koreanische Darsteller mitspielen kommt nicht von ungefähr: Um Kosten zu sparen wurden die meisten Jackie Chan/Lo Wei-Produktionen
in Südkorea gedreht. Cinematographisch ebenfalls eine gute Entscheidung, da die Landschaften dem Film eine schöne Atmosphäre bescheren. Einige davon
kann man in den anderen Lo Wei Produktionen bestaunen und die Location mit den Statuen in der Jackie seinen Meister sucht, kennt man aus der Golden Harvest-Produktion
"Countdown in Kung Fu", der einzigen Jackie Chan/John Woo-Kollaboration.
Auch der Soundtrack wurde gut ausgesucht und begleitet die komödiantischen Szenen genausogut wie die Szenen um den heldenhaften Schatztransport.
Wie in vielen Kung Fu Filmen wurde dieser aus mehreren Quellen zusammengeklaut, unter Anderem aus dem Jesus Christ Superstar Soundtrack, aber auch aus dem Pictures
of an exhibition Album von Isao Tomita.

Laut Jackie Chans Autobiographie fand Lo Wei den Film so unlustig, dass er ihn zurückhielt und erst 2 Jahre später veröffentlichte als Jackie nach SITES, bereits zum Star geworden war.
Zu dem Zeitpunkt weigerten sich allerdings viele Kinobetreiber seine Filme, nach etlichen Flops, zu veröffentlichen.
Tatsächlich kam der Film im gleichen Jahr wie "The Young Master" (1980) in die Kinos und war sogar etwas erfolgreicher als Jackies Debütwerk für Golden
Harvest. Während Chan bei den Dreharbeiten von "The Young Master" übereifrig auf eine Länge von 3 Stunden hingearbeitet hatte, die er auf Anweisung der Produzenten,
notgedrungen auf 90 Minuten kürzen musste, damit der Film mehrmals im Kino gezeigt werden konnte
und deshalb teilweise holprig wirkt, hat HALOKF! ein gutes Pacing und einen guten Erzählrythmus. Die Kung Fu-Parodie, die nur 1 Woche in Hong Kong in den Kinos lief, kam mit einem Einspielergebnis von
HK$ 1,526,871.50 im Vergleich zu "The Young Master" mit einem Ergebnis von HK$1,026,282.50, gut im heimischen Kino an.

In Japan wo Jackie die größte Popularität genoss, wurde der Film als einer von 4 "Monkey"-Filmen vertrieben. Da der Affe als lustiges, aber auch listiges Tier
gilt, änderte man die Namen von Jackies Kung Fu Komödien um und verpasste ihnen ein "Monkey" in den Titel. So wurde aus "Snake in the Eagle's Shadow", "Snaky Monkey", aus
"Drunken Master", "Drunken Monkey", aus "The Fearless Hyena", "Crazy Monkey" und aus "Half a loaf of Kung Fu!", "Cunning Monkey".
Zusätzlich bekam der Film einen fetzigen 70er Jahre-Soundtrack, mit Lyrics die mal mehr, mal weniger mit der Story zu tun hatten, spendiert (muss man gehört haben!).

I'm a cunning monkey Yeah !
Happy cunning monkey
Ee ya ki ka ka ka ka ka Cunning monkey

I'm gonna get my kicks
Gonna use every trick
You'll never see'em written in the books
You won't even know just where to look

I'm a cunning monkey Yeah !
Happy cunning monkey
Ee ya ki ka ka ka ka ka Cunning monkey
Ee ya ki ka ka ka ka ka Cunning monkey


Abschliessend noch einige Worte zur deutschen Version:
In den alten Fassungen fehlte die geniale Introsequenz die mehrere Subgenres des Kung Fu Films parodiert. Diese ist aber seit der Veröffentlichung der ungekürzten DVD
wieder enthalten. Die Synchronisation ist gelungen und gerade Christian Tramitz, als Jackies Sprecher, verleiht diesem nochmal einen gewissen Charme.
Der chinesische Titel 點止功夫咁簡單 "Dian zhi gong fu gang chian chan", bedeutet frei übersetzt soviel wie "Mit bescheidenem Kung Fu gegen die Banden/Clans kämpfen", entspricht also ungefähr
dem englischen Originaltitel "Half a Loaf of Kung Fu!" ...der deutsche Titel "Karate Bomber" geht natürlich gar nicht...

Viel Charme, akrobatisch-lustige Choreographien, nette Story, bunte Charaktere, freche Gags und schöne Sets ergeben knappe...
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Beitrag von freeman » 20.09.2017, 17:57

Ja servus Kwai! Willkommen an Bord! Endlich wieder ein Jackie Fan, nachdem der eigentliche Fan untreu wurde :lol: ;-)

In diesem Sinne:
freeman

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Beitrag von Vince » 20.09.2017, 18:14

:lol: Zeit fürs Antreten der Erbfolge!

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Beitrag von Kwai » 20.09.2017, 22:31

Servus!
Wer war denn der alte Jackie Fan? :D

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Beitrag von MarS » 21.09.2017, 10:47

Das war ja mal ein Textblock als Eröffnungsbeitrag. Ein herzliches Willkommen auch von mir.

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Beitrag von Vince » 21.09.2017, 13:05

Kwai hat geschrieben:Servus!
Wer war denn der alte Jackie Fan? :D
An Reviews gemessen war ich das wohl, da ich bis in die späten 00er hinein jeden seiner Filme mit einer Kritik versehen habe. Nur die letzten Jahre hat sich die innere Schweinehund nicht mehr überrumpeln lassen. :lol:
Allerdings war SirJay immer der größere Jackie-Fanatiker und kami der größere Asia-Kenner im Allgemeinen.

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Beitrag von Sir Jay » 28.09.2017, 09:45

ich muss zugeben, dass ich mittlerweile überhaupt keinen Überblick mehr habe über seine aktuellen Filme. Nach new Police Story, habe ich nur noch sehr selektiv mir einen neuen Film von ihm angesehen und bin zwischendurch richtig überrascht, wenn mir im kaufhaus dann mal völlig unvorbereitet ein weiterer neuer Police Story Teil ins Gesicht springt, deren ankündigung ich irgendwie komplett verpasst habe :lol:

auf den "Foreigner" bin ich jedoch mal gespannt

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Kwai
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Beitrag von Kwai » 28.09.2017, 19:42

Stimmt,
The Foreigner ist wirklich einer der Filme von ihm die ich nach langer Zeit unbedingt sehen will. Die Aufregung wie früher, wenn ein neuer 70er, 80er oder 90er Jackie Film lief den ich noch nicht kannte, werde ich wohl aber nicht mehr haben.
Wenn Foreigner so wird wie ich ihn mir vorstelle, dann ist dies die Sparte der Zukunft für Jackie. Wenn er einen Regisseur hat der ihn richtig in Szene setzt, kann er auch als Schauspieler überzeugen, z.B. wie in der Autoszene in Karate Kid oder der letzten Szene in Police Story 2013.
Wenn er sich soviel Zeit wie früher für eine Choreo lassen würde, kann er aber auch noch kämpfen wie man am Endkampf in Chinese Zodiac sehen kann.

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