Da ist durchaus ein Funken Wahrheit dran...gelini71 hat geschrieben:Ich wünsche trotzdem viel Spaß - auch wenn ich glaube das Du eher zum EMO Chicks glotzen ins Kino gehst
Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Ärm, das Problem von Kiddie Zeugs wie Narnia ist aber, dass es eben nicht so peinlich auf eine ganz bestimmte Altersgruppe zugeschnitten ist und drunter und drüber GAR nicht funktioniert. Narnia ist da doch etwas universeller. Da bekommt man auch als 30jähriger keine Hirnfäule, wenn man das guckt, bzw. man rollt nicht bei jedem schwülstigen Trullalasatz mit den Augen ... einfach weils da keine Trullalasätze gibt ...dass Freeman solch Kiddie-Zeugs wie "Narnia" recht dufte findet, darüber lässt sich keiner aus
In diesem Sinne:
freeman

New York für Anfänger
Eigentlich nur wegen Gillian Anderson gekrallt, dann aber letztlich ganz ordentlich unterhalten wurden. Allerdings bestätigt der Streifen meinen Eindruck von Simon Peggs Alleingängen, die durchweg nett aber viel zu harmlos ausfallen. Was alleine das hier genutzte Sujet an Spitzen bietet, ist irre, leider macht der Streifen daraus fast null und bedient nur einige wenige, leider sattsam bekannte Klischees ... Dafür sieht Megan Fox wieder Bombe aus und ihre Mutter Theresa Einlagen rocken derbst!

Into the Wild
Welch Frevel, ich habe den Film nur im TV gesehen. Irre, mit was für einer Bilderurgewalt Sean Penn seinen Heimatkontinent bebildert. Darunter der sehr gelungene, erdig kraftvolle Score von Eddie Vetter. Dabei kann die Story zu keiner Zeit mithalten. Zwar versucht man über die Figur von Jena Malone so etwas wie Tiefe in den Film zu bekommen, letztlich wirkt das alles aber sehr idealisiert und man hat den Eindruck, Sean Penn inszeniert einfach nur sich selbst ... den bösen Rebellen, der allem den Mittelfinger zeigt. Emile Hirsch hat mir leider mal wieder gar nicht gefallen ... Mit dem Kerl komm ich net zu Rande ... Für die großartige Kamera und die eingefangenen Bilder gibts dennoch lockere:

Mein Schatz, unsere Familie und ich
Ein Hoch auf die deutsche Titelschmiede. Der Originaltitel Four Christmases trifft es dann ganz gut. Verliebtes Pärchen (beide Scheidungskinder) feiern mit ALLEN Elternteilen nacheinander Weihnachten. Macht 4 Weihnachtsfeste an einem Tag, inklusive vieler Lebenslügen, mucho Moralfingergewedel und einigen derben, selten komischen Gags, bei denen vor allem auffällt, was für ein übles Timing Frau Witherspoon in Komiksachen hat. Und auch logisch geht da nicht viel zusammen, vor allem wenn da Figuren von gerade gewesenen Feiern auf einmal in der aktuellen auftauchen und schon vor den Charakteren da sind, die sie gerade verlassen haben ... Zeitreisen?

In diesem Sinne:
freeman
Eigentlich nur wegen Gillian Anderson gekrallt, dann aber letztlich ganz ordentlich unterhalten wurden. Allerdings bestätigt der Streifen meinen Eindruck von Simon Peggs Alleingängen, die durchweg nett aber viel zu harmlos ausfallen. Was alleine das hier genutzte Sujet an Spitzen bietet, ist irre, leider macht der Streifen daraus fast null und bedient nur einige wenige, leider sattsam bekannte Klischees ... Dafür sieht Megan Fox wieder Bombe aus und ihre Mutter Theresa Einlagen rocken derbst!
Into the Wild
Welch Frevel, ich habe den Film nur im TV gesehen. Irre, mit was für einer Bilderurgewalt Sean Penn seinen Heimatkontinent bebildert. Darunter der sehr gelungene, erdig kraftvolle Score von Eddie Vetter. Dabei kann die Story zu keiner Zeit mithalten. Zwar versucht man über die Figur von Jena Malone so etwas wie Tiefe in den Film zu bekommen, letztlich wirkt das alles aber sehr idealisiert und man hat den Eindruck, Sean Penn inszeniert einfach nur sich selbst ... den bösen Rebellen, der allem den Mittelfinger zeigt. Emile Hirsch hat mir leider mal wieder gar nicht gefallen ... Mit dem Kerl komm ich net zu Rande ... Für die großartige Kamera und die eingefangenen Bilder gibts dennoch lockere:

Mein Schatz, unsere Familie und ich
Ein Hoch auf die deutsche Titelschmiede. Der Originaltitel Four Christmases trifft es dann ganz gut. Verliebtes Pärchen (beide Scheidungskinder) feiern mit ALLEN Elternteilen nacheinander Weihnachten. Macht 4 Weihnachtsfeste an einem Tag, inklusive vieler Lebenslügen, mucho Moralfingergewedel und einigen derben, selten komischen Gags, bei denen vor allem auffällt, was für ein übles Timing Frau Witherspoon in Komiksachen hat. Und auch logisch geht da nicht viel zusammen, vor allem wenn da Figuren von gerade gewesenen Feiern auf einmal in der aktuellen auftauchen und schon vor den Charakteren da sind, die sie gerade verlassen haben ... Zeitreisen?
In diesem Sinne:
freeman

Er soll sich konsequenter an den Sean Penn ranhängen ... das bringts sicher mehr für ihn ...
Push
Tolles Setting, viele geile Ansätze, gute Darsteller, leider geht dem Regisseur immer wieder das Pacing komplett flöten und so folgen auf wirklich coole Einlagen schreckliche Langeweilelöcher, in denen nichts passiert, was die Handlung voranbringt. Die übt sich auch im Abfeuern möglichst vieler Twists, letztlich fehlt ihr aber vor allem Klasse. Dennoch kann man den gut weggucken und gerade die - nicht unbedingt gelungen getricksten - Waffenspielereien waren richtig prall. Hier würde ich mir wirklich eine Fortsetzung wünschen, denn die Story hat definitiv Potential ...

Red Baron
Ja sagt mal. Da denkt man immer, die Deutschen können keine dumpfbackigen Heldenepen auf die Leinwand gießen und dann kommt der von Richthofen daher und lässt in der ersten Filmhälfte das Pathos so derbe fließen, dass der Krieg locker flockig zum schönsten Spielplatz für Männer mutiert und das auch noch vollkommen unreflektiert abfeiert - inklusive fett geklontem Michael Bay Kitschscore. Da wir aber das Land der Dichter und Denker sind, muss freilich das - historisch korrekte - Umdenken erfolgen, ausgelöst von Sarah Connor ... ääääh einer unglaublich altbacken wirkenden Lena Headay (sie ist definitiv derzeit mein absolutes "Schauspiel"No Go ...!), die den Helden "umdenken" lässt. Dank ihr Punani ... Ganz groß! Am Ende behält man uns dann einfach auch das große Spektakel vor, die Geigen säuseln gar kitschig und vorbei ist der Versuch eines aufwändigen Heldenepos, bei dem man sich dann doch eher langweilt als amüsiert ...

In diesem Sinne:
freeman
Push
Tolles Setting, viele geile Ansätze, gute Darsteller, leider geht dem Regisseur immer wieder das Pacing komplett flöten und so folgen auf wirklich coole Einlagen schreckliche Langeweilelöcher, in denen nichts passiert, was die Handlung voranbringt. Die übt sich auch im Abfeuern möglichst vieler Twists, letztlich fehlt ihr aber vor allem Klasse. Dennoch kann man den gut weggucken und gerade die - nicht unbedingt gelungen getricksten - Waffenspielereien waren richtig prall. Hier würde ich mir wirklich eine Fortsetzung wünschen, denn die Story hat definitiv Potential ...
Red Baron
Ja sagt mal. Da denkt man immer, die Deutschen können keine dumpfbackigen Heldenepen auf die Leinwand gießen und dann kommt der von Richthofen daher und lässt in der ersten Filmhälfte das Pathos so derbe fließen, dass der Krieg locker flockig zum schönsten Spielplatz für Männer mutiert und das auch noch vollkommen unreflektiert abfeiert - inklusive fett geklontem Michael Bay Kitschscore. Da wir aber das Land der Dichter und Denker sind, muss freilich das - historisch korrekte - Umdenken erfolgen, ausgelöst von Sarah Connor ... ääääh einer unglaublich altbacken wirkenden Lena Headay (sie ist definitiv derzeit mein absolutes "Schauspiel"No Go ...!), die den Helden "umdenken" lässt. Dank ihr Punani ... Ganz groß! Am Ende behält man uns dann einfach auch das große Spektakel vor, die Geigen säuseln gar kitschig und vorbei ist der Versuch eines aufwändigen Heldenepos, bei dem man sich dann doch eher langweilt als amüsiert ...
In diesem Sinne:
freeman

K 20
Mal wieder einen Film gesehen LOL und dann gleich wieder einen, der ALLES hatte: Action, Komik, Romantik, Overacting, Effekte, Drama ins Quadrat und irgendwann auch nen Kindstod ... das alles wird nicht irgendwie homogen gemischt, sondern prasselt in regelmäßigen Abständen auf den Zuschauer ein. Ein schlüssiges Ganzes entsteht dadurch nicht zwingend, aber irgendwie ist der wilde Mix durchaus unterhaltsam und die entworfene Parallelwelt macht in ihrem Mix aus Tradition und Moderne auch richtig Laune ...

Und dann hab ich noch die Twilight Pornoparodie gesehen ... Review dann an anderer Stelle
In diesem Sinne:
freeman
Mal wieder einen Film gesehen LOL und dann gleich wieder einen, der ALLES hatte: Action, Komik, Romantik, Overacting, Effekte, Drama ins Quadrat und irgendwann auch nen Kindstod ... das alles wird nicht irgendwie homogen gemischt, sondern prasselt in regelmäßigen Abständen auf den Zuschauer ein. Ein schlüssiges Ganzes entsteht dadurch nicht zwingend, aber irgendwie ist der wilde Mix durchaus unterhaltsam und die entworfene Parallelwelt macht in ihrem Mix aus Tradition und Moderne auch richtig Laune ...
Und dann hab ich noch die Twilight Pornoparodie gesehen ... Review dann an anderer Stelle
In diesem Sinne:
freeman

Whitechapel
Interessante Neuverortung des Jack the Ripper Mythos in unsere Zeit und der Beleg dafür, dass spannende TV Unterhaltung derzeit definitiv vor allem aus England kommt. Stark gespielt, heidenschnell gepaced, nette Schockeffekte ...

Butterfly Effect III
Ihm fehlt der erzählerische Verve der I, deren Optik, deren Darsteller und deren Ideenreichtum. Dafür hängt er den wirklich miesen zweiten Teil absolut locker ab und überrascht mit einigen harschen Splattereffekten. Macht den zweiten zwar net ganz vergessen, geht aber definitiv in die richtige Richtung, wie man das Thema weiter ausschlachten könnte ...

G.I. Joe
Einfach genialer Actiontrash ... leider enttarnt die DVD einige CGI Einlagen als recht schwach. Das war im Kino net so extrem.
noch immer
Pride and Prejudice 2003
Jane Austens Stolz und Vorurteil auf unsere Zeit umgelegt. Leider fällt dem ganzen Unternehmen auch nix wirklich interessantes ein und so bleibt alles recht banal und vorhersehbar. Zumindest ist aber die Hauptdarstellerin ein echtes Schnuckie ...

The Express
Basierend auf einer wahren Begebenheit gibt es hier die volle Pathoskeule. Stark gespielt, rasant inszeniert, edelst bebildert und mit herrlich druckvollen Footballszenen versehen entsteht hier ein herrlich stimmiges Biopic und eine engagierte Absage an Intoleranz und Rassentrennung. Dazu fetteste Mark Isham Fanfaren. Die Überraschung der letzten Tage in meiner Flimmerkiste!

Die Killerameisen
Viel gutes drüber gelesen, letztlich aber nur gelangweilt wurden. Haarsträubend miese Dialoge, grottenschlechte Darsteller, zwischen mies und ok schwankende Speciel Effects und massiver Ideenklau vor allem bei Abyss lassen keine Atmosphäre aufkommen, geschweige denn Spannung!

Das 10 Gebote Movie
Irgendwie wollte ich den schlecht finden. Und über weite Strecken klappt das auch ganz gut, doch 3 oder 4 Episoden der insgesamt 10 Kurzfilmchen funktionieren richtig gut und machen auf ihre platte Art und Weise richtig Spaß! Erstaunlich, erstaunlich. Krass auch, dass Langfinger Winonan Ryder ausgerechnet in der "Du sollst nicht stehlen" Episode die Hauptrolle spielt ...

Crossing Over
Interessante Ansätze zum Thema Einwanderungspolitik in den USA, die vor allem dann punktet, wenn sie offenlegt, dass dieses Migrationsproblem eben NICHT nur die Ärmsten der Armen aus den südamerikanischen Ländern betrifft sondern auch ganz "normale" Leute wie Schauspieler, die im eigenen Land keine berufliche Perspektive sehen. Leider bleibt das Ganze weitgehend sehr oberflächlich und irgendwie fehlt dem Film einfach der letzte fehlende Funke, um richtig durchzustarten. Will man diesen Funken benennen, könnte man ihn mit Wut im Bauch umschreiben. Denn irgendwie fehlt einem jene ... Edel gespielt und besetzt ist der Film dennoch. Und optisch ist er sowieso ein Schmankerl.

In diesem Sinne:
freeman
Interessante Neuverortung des Jack the Ripper Mythos in unsere Zeit und der Beleg dafür, dass spannende TV Unterhaltung derzeit definitiv vor allem aus England kommt. Stark gespielt, heidenschnell gepaced, nette Schockeffekte ...

Butterfly Effect III
Ihm fehlt der erzählerische Verve der I, deren Optik, deren Darsteller und deren Ideenreichtum. Dafür hängt er den wirklich miesen zweiten Teil absolut locker ab und überrascht mit einigen harschen Splattereffekten. Macht den zweiten zwar net ganz vergessen, geht aber definitiv in die richtige Richtung, wie man das Thema weiter ausschlachten könnte ...
G.I. Joe
Einfach genialer Actiontrash ... leider enttarnt die DVD einige CGI Einlagen als recht schwach. Das war im Kino net so extrem.
noch immer
Pride and Prejudice 2003
Jane Austens Stolz und Vorurteil auf unsere Zeit umgelegt. Leider fällt dem ganzen Unternehmen auch nix wirklich interessantes ein und so bleibt alles recht banal und vorhersehbar. Zumindest ist aber die Hauptdarstellerin ein echtes Schnuckie ...
The Express
Basierend auf einer wahren Begebenheit gibt es hier die volle Pathoskeule. Stark gespielt, rasant inszeniert, edelst bebildert und mit herrlich druckvollen Footballszenen versehen entsteht hier ein herrlich stimmiges Biopic und eine engagierte Absage an Intoleranz und Rassentrennung. Dazu fetteste Mark Isham Fanfaren. Die Überraschung der letzten Tage in meiner Flimmerkiste!
Die Killerameisen
Viel gutes drüber gelesen, letztlich aber nur gelangweilt wurden. Haarsträubend miese Dialoge, grottenschlechte Darsteller, zwischen mies und ok schwankende Speciel Effects und massiver Ideenklau vor allem bei Abyss lassen keine Atmosphäre aufkommen, geschweige denn Spannung!
Das 10 Gebote Movie
Irgendwie wollte ich den schlecht finden. Und über weite Strecken klappt das auch ganz gut, doch 3 oder 4 Episoden der insgesamt 10 Kurzfilmchen funktionieren richtig gut und machen auf ihre platte Art und Weise richtig Spaß! Erstaunlich, erstaunlich. Krass auch, dass Langfinger Winonan Ryder ausgerechnet in der "Du sollst nicht stehlen" Episode die Hauptrolle spielt ...
Crossing Over
Interessante Ansätze zum Thema Einwanderungspolitik in den USA, die vor allem dann punktet, wenn sie offenlegt, dass dieses Migrationsproblem eben NICHT nur die Ärmsten der Armen aus den südamerikanischen Ländern betrifft sondern auch ganz "normale" Leute wie Schauspieler, die im eigenen Land keine berufliche Perspektive sehen. Leider bleibt das Ganze weitgehend sehr oberflächlich und irgendwie fehlt dem Film einfach der letzte fehlende Funke, um richtig durchzustarten. Will man diesen Funken benennen, könnte man ihn mit Wut im Bauch umschreiben. Denn irgendwie fehlt einem jene ... Edel gespielt und besetzt ist der Film dennoch. Und optisch ist er sowieso ein Schmankerl.

In diesem Sinne:
freeman

Den hab ich auch gesehen, bin ganz deiner Meinung.freeman hat geschrieben:Whitechapel
Interessante Neuverortung des Jack the Ripper Mythos in unsere Zeit und der Beleg dafür, dass spannende TV Unterhaltung derzeit definitiv vor allem aus England kommt. Stark gespielt, heidenschnell gepaced, nette Schockeffekte ...
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I sell the dead
Weitaus weniger witzig als erhofft und weitgehend ziemlich lahmarschig. Eine Episode um ein Alien rockt irgendwie cool, ansonsten gingen mir sogar die angeblichen Hammerhommagen weitgehend ab. Schade ...

Stiefbrüder
Will Ferrell Gaga Komödie und irgendwie total Gaga ...
... Kein Lachfeuerwerk aber für ein oder zwei Gags gut.

Dark Floors
Ahjo, die Lordi Mannen lieben anscheinend Silent Hill bzw. haben ihn oft genug gesehen, um dessen Storykniffe zu übernehmen. Optisch sauber, atmosphärisch dicht und durchaus mit eigenen, sehr netten Ideen aufwartend kommt hier zwar eher wenig Spannung auf, aber zumindest isses unterhaltsam. Problematisch ist irgendwie vor allem, dass man, sobald man eben weiß, dass Lordi dahinterstehen und die Geister geben, man das Ganze nicht mehr so recht ernst nehmen kann ...

Open City
Die koreanische Antwort auf Basic Instinct tönt der Verleih, viel mehr als ein solider Thriller mit schönen Menschen isses aber net geworden. Optisch solide, gut gespielt, durchaus unterhaltsam anzuschauen, im Großen und Ganzen aber ziemlich egal ...

Leg dich nicht mit Zohan an
Adam Sandler Gaga Komödie und ziemlich Gaga ...
... blöd nur, dass der Film zwei Gags auf knapp 2 Stunden Laufzeit streckt und keiner der beiden Gags richtig witzig ist, ausser freilich man kann darüber lachen, wenns Sex mit alten Omis gibt (gefühlte 20 mal) oder irgendeinen dämlichen Pimmelwitz. Einzig ein paar Spitzen zum Nahostkonflikt und das vollkommen hysterische Spiel von John Turturro bleiben in Erinnerung.

In diesem Sinne:
freeman
Weitaus weniger witzig als erhofft und weitgehend ziemlich lahmarschig. Eine Episode um ein Alien rockt irgendwie cool, ansonsten gingen mir sogar die angeblichen Hammerhommagen weitgehend ab. Schade ...
Stiefbrüder
Will Ferrell Gaga Komödie und irgendwie total Gaga ...
Dark Floors
Ahjo, die Lordi Mannen lieben anscheinend Silent Hill bzw. haben ihn oft genug gesehen, um dessen Storykniffe zu übernehmen. Optisch sauber, atmosphärisch dicht und durchaus mit eigenen, sehr netten Ideen aufwartend kommt hier zwar eher wenig Spannung auf, aber zumindest isses unterhaltsam. Problematisch ist irgendwie vor allem, dass man, sobald man eben weiß, dass Lordi dahinterstehen und die Geister geben, man das Ganze nicht mehr so recht ernst nehmen kann ...
Open City
Die koreanische Antwort auf Basic Instinct tönt der Verleih, viel mehr als ein solider Thriller mit schönen Menschen isses aber net geworden. Optisch solide, gut gespielt, durchaus unterhaltsam anzuschauen, im Großen und Ganzen aber ziemlich egal ...
Leg dich nicht mit Zohan an
Adam Sandler Gaga Komödie und ziemlich Gaga ...
In diesem Sinne:
freeman

Tintenherz
Irgendwie süßer Versuch im Schwimmbecken der großen Fantasyhaie mitzuschwimmen. Leider startet der Film nie durch, der Showdown ist langweilig, Brandon Fraser unglaubwürdig und die meisten Darsteller wirken sehr gelangweilt. Jennifer Connelly gibt sich gleich mal mit 2 Minuten Screentime zufrieden. Zumindest isses ne halbwegs schöne Ode an die Kraft geschriebener Worte. Das wird dann von den reizlosen Settings wieder schön relativiert ...

Keiler
Irgendwie kriegen die Leute keinen gescheiten Killerschweinthriller hin. Hier übertreiben es die Südkoreaner vor allem mit massiven Overacting, das von Minute eins an extrem an den Nerven zerrt. Die Geschichte wirkt auch sehr unglücklich aufgezogen und der Humor wirkt vollkommen deplaziert. Dafür sind die Schweineattacken anfangs noch ganz nett, doch wenn man den Keiler dann sieht, will man ihn lieber kitzeln als killen. Der sieht aus, wie aus der Muppetshow geflohen LOL. Dafür ist er effekttechnisch sehr geil umgesetzt. Kein Vergleich zum lahmen Pig Hunt Schwein ... Dennoch gibts nur:

Straßen der Gewalt
Imo sehr coole Momentaufnahme aus Südkoreas Halb- und Unterwelt, die mit einem megacharismatischen Hauptdarsteller, lockerer Erzählweise und relaxten Score ein ums andere Mal zu punkten versteht und wieder mal beweist, dass die Südkoreaner es irgendwie net so haben mit Happy Endings ...

Flawless
Flawless startet megaruhig, stilvoll, gediegen ... ja ... langweilig, nur um nach dem Steigen eines Diamantenraubes richtig Fahrt aufzunehmen, denn hier lanciert der Film eine wirklich interessante Storywendung, die den Film zu einem coolen und spannenden "Wie haben die das gemacht?" Streifen macht, in dem Demi Moore und Michael Caine mit sichtlicher Spielfreude zu Werke gehen. Eine echte Überraschung für mich ...

The Chaser
Ein Serienkillerstreifen, der einmal ganz anders aufgezogen wird. Der Killer wird nach 15 Minuten Laufzeit eingesperrt. Er gesteht. NUR, keiner glaubt ihm, da Beweise und Motive fehlen, was der Killer nur zu gut weiß. Parallel kommt ein Zuhälter dem Geheimnis des Killers eher unbewusst auf die Spur ... und begibt sich auf den Weg in die seelischen Abgründe der Menschheit. Was ein Downer, was ein bedrückender Streifen. Himmel. Danach atmet man erst einmal richtig durch und hat ordentlich zu kauen. Dazu kommen ganz üble, sich vor allem im Kopf abpielende Gewaltszenen, eine hammerfinstere Optik, saustarke Darsteller, die trotz teilweise eher unsympathsicher Charaktere fesseln, und eine Direktheit und Straffheit, an der sich viele andere koreanische Streifen eine Scheibe abschneiden können. Hammerthriller ...

In diesem Sinne:
freeman
Irgendwie süßer Versuch im Schwimmbecken der großen Fantasyhaie mitzuschwimmen. Leider startet der Film nie durch, der Showdown ist langweilig, Brandon Fraser unglaubwürdig und die meisten Darsteller wirken sehr gelangweilt. Jennifer Connelly gibt sich gleich mal mit 2 Minuten Screentime zufrieden. Zumindest isses ne halbwegs schöne Ode an die Kraft geschriebener Worte. Das wird dann von den reizlosen Settings wieder schön relativiert ...
Keiler
Irgendwie kriegen die Leute keinen gescheiten Killerschweinthriller hin. Hier übertreiben es die Südkoreaner vor allem mit massiven Overacting, das von Minute eins an extrem an den Nerven zerrt. Die Geschichte wirkt auch sehr unglücklich aufgezogen und der Humor wirkt vollkommen deplaziert. Dafür sind die Schweineattacken anfangs noch ganz nett, doch wenn man den Keiler dann sieht, will man ihn lieber kitzeln als killen. Der sieht aus, wie aus der Muppetshow geflohen LOL. Dafür ist er effekttechnisch sehr geil umgesetzt. Kein Vergleich zum lahmen Pig Hunt Schwein ... Dennoch gibts nur:
Straßen der Gewalt
Imo sehr coole Momentaufnahme aus Südkoreas Halb- und Unterwelt, die mit einem megacharismatischen Hauptdarsteller, lockerer Erzählweise und relaxten Score ein ums andere Mal zu punkten versteht und wieder mal beweist, dass die Südkoreaner es irgendwie net so haben mit Happy Endings ...

Flawless
Flawless startet megaruhig, stilvoll, gediegen ... ja ... langweilig, nur um nach dem Steigen eines Diamantenraubes richtig Fahrt aufzunehmen, denn hier lanciert der Film eine wirklich interessante Storywendung, die den Film zu einem coolen und spannenden "Wie haben die das gemacht?" Streifen macht, in dem Demi Moore und Michael Caine mit sichtlicher Spielfreude zu Werke gehen. Eine echte Überraschung für mich ...

The Chaser

In diesem Sinne:
freeman

So können die Meinungen auseinandergehen... ich fand "The Chaser" lahm, unoriginell und streckenweise unfreiwillig komisch.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Jagdfieber II
Allmächt, da war Sparfuchs Regisseur. Zwar konnte man auf die Animationsroutinen der I zurückgreifen, schraubte die Qualität aber deutlichst zurück. So sieht Jagdfieber irgendwann aus, wie die Nickolodeon Trickfilme. ABER der hysterische Humor hinter der Geschichte macht amtlichst Laune! Der zweite Streifen ist über weite Strecken sogar witziger als das Original, nur beim Showdown erreicht man die Qualitäten des Vorgängers nicht wirklich. Trotz eher trauriger Animationsqualität ein erstaunlich unterhaltsames DTV Vehikel!

Virus
Böse Amis experimentieren mit Pockenviren in einem armen lateinamerikanischen Land. Pocken brechen aus. Amis verwischen Spuren, aber eine Mutter entkommt mit einer Blutprobe ihres ermordeten Sohnes und bricht auf gen G 8 Gipfel in Kanada. Virus ist ein wirklich erstaunlich komplexer Fernsehzweiteiler, der aktuelle Terrorängste mit hochaktuellen poltischen Bezugnahmen vermengt und darunter eine hübsch packende "Rachestory" beimengt, die einer neuen 24 Staffel gut stehen würde. Die Inszenierung ist flott und auf den Punkt, die Dialoge klug und die Darsteller (allen voran James Purefoy als coole Sau) spielen richtig stark auf! Top!

Black House
Starker Koreathriller, der einen die Hälfte seiner Laufzeit auf die falsche Spur lockt, um danach ein ziemlich heftiges Szenario aufzuspannen, das seine Wirkung definitiv nicht verfehlt. Dazu krasse Düsteroptik, gute Darsteller, ein finsterer Score und ein ziemlich fieser Bad Ass. Macht Spaß ... bis auf die zu passive Hauptfigur ...

El Cortez
Lou Diamond Phillips macht auf Forrest Gump und macht sich damit selbst zum Affen. Denn den etwas zurückgebliebenen Simpel nimmt man ihm nie so recht ab. Die Story hinter El Cortez ist arg konstruiert und selten spannend und versucht sich obendrein an Tarantinos Erzählweise anzuhängen. Ab und an hat das Ganze aber dennoch seine Momente, wirklich gut macht das den Film aber net ...

In diesem Sinne:
freeman
Allmächt, da war Sparfuchs Regisseur. Zwar konnte man auf die Animationsroutinen der I zurückgreifen, schraubte die Qualität aber deutlichst zurück. So sieht Jagdfieber irgendwann aus, wie die Nickolodeon Trickfilme. ABER der hysterische Humor hinter der Geschichte macht amtlichst Laune! Der zweite Streifen ist über weite Strecken sogar witziger als das Original, nur beim Showdown erreicht man die Qualitäten des Vorgängers nicht wirklich. Trotz eher trauriger Animationsqualität ein erstaunlich unterhaltsames DTV Vehikel!
Virus
Böse Amis experimentieren mit Pockenviren in einem armen lateinamerikanischen Land. Pocken brechen aus. Amis verwischen Spuren, aber eine Mutter entkommt mit einer Blutprobe ihres ermordeten Sohnes und bricht auf gen G 8 Gipfel in Kanada. Virus ist ein wirklich erstaunlich komplexer Fernsehzweiteiler, der aktuelle Terrorängste mit hochaktuellen poltischen Bezugnahmen vermengt und darunter eine hübsch packende "Rachestory" beimengt, die einer neuen 24 Staffel gut stehen würde. Die Inszenierung ist flott und auf den Punkt, die Dialoge klug und die Darsteller (allen voran James Purefoy als coole Sau) spielen richtig stark auf! Top!
Black House
Starker Koreathriller, der einen die Hälfte seiner Laufzeit auf die falsche Spur lockt, um danach ein ziemlich heftiges Szenario aufzuspannen, das seine Wirkung definitiv nicht verfehlt. Dazu krasse Düsteroptik, gute Darsteller, ein finsterer Score und ein ziemlich fieser Bad Ass. Macht Spaß ... bis auf die zu passive Hauptfigur ...

El Cortez
Lou Diamond Phillips macht auf Forrest Gump und macht sich damit selbst zum Affen. Denn den etwas zurückgebliebenen Simpel nimmt man ihm nie so recht ab. Die Story hinter El Cortez ist arg konstruiert und selten spannend und versucht sich obendrein an Tarantinos Erzählweise anzuhängen. Ab und an hat das Ganze aber dennoch seine Momente, wirklich gut macht das den Film aber net ...
In diesem Sinne:
freeman

End Game
DTV Held Cuba Godding Jr. in einem Verschwörungsthrillerchen, das vor allem mit sehr reizvoll umgesetzten Actioneinlagen glänzt, ansonsten aber Klischee an Klischee reiht und es vor allem irgendwie versäumt ein richtiges Ende zu lancieren *am Kopf kratz*.

It's Alive
Holla, atmosphärisch ungemein dichter, kameratechnisch souveräner und sehr stilsicher inszenierter Horrorstreifen, der mit ein paar derben Bluteffekten ebenso zu überzeugen weiß wie mit eher unterschwellig aufgebauter Spannung. Darstellerisch gefiel mir Frau Phillips net sonderlich, was aber auch daran lag, dass ihre Figur etwas zu irrational handelnd aufgestellt wurde. Dafür gelingt das Abdriften in den Wahnsinn sehr gut. Das Killerbaby wird selten genug gezeigt, um die Illusion des Killerbalges nicht zu zerstören (ich meine, wo hat die Teppichratte die Kraft her, woher die Hebelwirkung ... das erinnerte irgendwie an den kultigen Basket Case mit dem Kartoffelmann
) und der Regisseur versucht erst gar nicht, die kaum vorhandene Story über Gebühr zu strecken, weshalb nichts wirklich überflüssig wirkt. Kleine Überraschung für mich ...

In diesem Sinne:
freeman
DTV Held Cuba Godding Jr. in einem Verschwörungsthrillerchen, das vor allem mit sehr reizvoll umgesetzten Actioneinlagen glänzt, ansonsten aber Klischee an Klischee reiht und es vor allem irgendwie versäumt ein richtiges Ende zu lancieren *am Kopf kratz*.
It's Alive
Holla, atmosphärisch ungemein dichter, kameratechnisch souveräner und sehr stilsicher inszenierter Horrorstreifen, der mit ein paar derben Bluteffekten ebenso zu überzeugen weiß wie mit eher unterschwellig aufgebauter Spannung. Darstellerisch gefiel mir Frau Phillips net sonderlich, was aber auch daran lag, dass ihre Figur etwas zu irrational handelnd aufgestellt wurde. Dafür gelingt das Abdriften in den Wahnsinn sehr gut. Das Killerbaby wird selten genug gezeigt, um die Illusion des Killerbalges nicht zu zerstören (ich meine, wo hat die Teppichratte die Kraft her, woher die Hebelwirkung ... das erinnerte irgendwie an den kultigen Basket Case mit dem Kartoffelmann

In diesem Sinne:
freeman

Hatte das "It´s Alive"-Remake ja auf´m FFF im Kino gesehen, wo mich die schwachen Feuer-Effekte und so am meisten störten. Abgesehen davon ist er ja total trashy - und/aber nett blutig. Die Bijou mag ich irgendwie generell. Werde dem auf BR hierzulande mal ne 2. Chance geben - zumal er in D ja sogar in der "unrated"-Fassung rausgekommen ist (wie konnte das eigentlich passieren?)... 
Ja, war irgendwie komisch. Er hat es verpasst, den Schwung der ersten Minuten mitzunehmen, bindet Cuba etwas zu spät ein, investigationstechnisch, und wird zum Ende erschreckend egal. Schade um den eigentlich gut aufgelegten Cast...freeman hat geschrieben:End Game
DTV Held Cuba Godding Jr. in einem Verschwörungsthrillerchen, das vor allem mit sehr reizvoll umgesetzten Actioneinlagen glänzt, ansonsten aber Klischee an Klischee reiht und es vor allem irgendwie versäumt ein richtiges Ende zu lancieren *am Kopf kratz*.
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"Du bist vielleicht groß, dafür bin ich aber klein!" (Duffy Duck aka Duck Dodgers)
The Expendables-Countdown
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@ Tom: Yup, irgendwie schienen da gegen Ende ALLE keinen echten Bock mehr gehabt zu haben ...
@ Stefan: "schwachen Feuer-Effekte" also keine Ahnung ob das nun an der DVD lag, aber an schwache Feuer Effekte kann ich mich net erinnern. Weil die Effekte werden die ja für die Unrated net nochmal geschrubbt haben ...?
In diesem Sinne:
freeman
@ Stefan: "schwachen Feuer-Effekte" also keine Ahnung ob das nun an der DVD lag, aber an schwache Feuer Effekte kann ich mich net erinnern. Weil die Effekte werden die ja für die Unrated net nochmal geschrubbt haben ...?
In diesem Sinne:
freeman

Brennt das Haus nicht am Ende auf so ne peinlich ausschauende Weise ab (Modell oder so)? Oder sah das im Kino nur so doof aus... ???freeman hat geschrieben:@ Stefan: "schwachen Feuer-Effekte" also keine Ahnung ob das nun an der DVD lag, aber an schwache Feuer Effekte kann ich mich net erinnern. Weil die Effekte werden die ja für die Unrated net nochmal geschrubbt haben ...?
Wenn Liebe so einfach wäre
Hochamüsante Best Ager RomCom, die nur dann etwas an Verve verliert, wenn sie sich an einen jugendlichen Humorlevel anbiedert, was aber glücklicherweise nur 1-2 mal passiert. Ansonsten gibt es hier teils brüllkomische Comedyeinlagen, bei denen vor allem Alec Baldwin mit fantastischen Wortwitz heraussticht. Meryl Streep ist auch mit extrem viel Spielwitz bei der Sache und die Nebenrollen machen ebenfalls durchweg alles richtig. Einzig Steve Martin wurde für den Film leider viel zu passiv aufgestellt, was man vor allem dann schmerzlich merkt, wenn er zweimal richtig aufdrehen darf und ganz nebenbei geniale Lacher produziert. Hier hätte man den genialen Alec Baldwin durchaus ein wenig zugunsten von Martin zurücknehmen können. Die Stimmung im Film ist herrlich relaxt, der Score von Hans Zimmer wunderbar leicht und die Kameraabeit von John Toll gelungen. Leider vergeigt Regisseurin Nancy Meyers den Schluss und präsentiert eine nicht enden wollende Folge von immer neuen Enden ... Was dann leider für empfindliche und überflüssige Längen sorgt ... Dennoch:

In diesem Sinne:
freeman
Hochamüsante Best Ager RomCom, die nur dann etwas an Verve verliert, wenn sie sich an einen jugendlichen Humorlevel anbiedert, was aber glücklicherweise nur 1-2 mal passiert. Ansonsten gibt es hier teils brüllkomische Comedyeinlagen, bei denen vor allem Alec Baldwin mit fantastischen Wortwitz heraussticht. Meryl Streep ist auch mit extrem viel Spielwitz bei der Sache und die Nebenrollen machen ebenfalls durchweg alles richtig. Einzig Steve Martin wurde für den Film leider viel zu passiv aufgestellt, was man vor allem dann schmerzlich merkt, wenn er zweimal richtig aufdrehen darf und ganz nebenbei geniale Lacher produziert. Hier hätte man den genialen Alec Baldwin durchaus ein wenig zugunsten von Martin zurücknehmen können. Die Stimmung im Film ist herrlich relaxt, der Score von Hans Zimmer wunderbar leicht und die Kameraabeit von John Toll gelungen. Leider vergeigt Regisseurin Nancy Meyers den Schluss und präsentiert eine nicht enden wollende Folge von immer neuen Enden ... Was dann leider für empfindliche und überflüssige Längen sorgt ... Dennoch:

In diesem Sinne:
freeman

The Good The Bad The Weird
Absolut kultiges, beinahe tadelloses Zitatenkino, das ein Quentin Tarantino niemals besser hinbekommen hätte. Voller Verve werden hier diverse Mythen des Westerns abgefeiert, garniert mit grandios rockenden, ultrastylishen Actioneinlagen, die der Bittersweet Life Maestro so kongenial abfilmt, dass es einen förmlich aus dem Sessel rockt! Alleine, wie oft er mit elend langen Kamerafahrten im größten Chaos hantiert, ist ganz ganz großes Kino. Dazu eine auf den Punkt spielende, ultrasympathische Besetzung und eine allgemein grenzenlos faszinierende Optik. Fast möchte man meine, die Koreaner hätten den Western erfunden, so stilsicher, wie sie ihn wiederauferstehen lassen ... Hammer!

In diesem Sinne:
freeman
Absolut kultiges, beinahe tadelloses Zitatenkino, das ein Quentin Tarantino niemals besser hinbekommen hätte. Voller Verve werden hier diverse Mythen des Westerns abgefeiert, garniert mit grandios rockenden, ultrastylishen Actioneinlagen, die der Bittersweet Life Maestro so kongenial abfilmt, dass es einen förmlich aus dem Sessel rockt! Alleine, wie oft er mit elend langen Kamerafahrten im größten Chaos hantiert, ist ganz ganz großes Kino. Dazu eine auf den Punkt spielende, ultrasympathische Besetzung und eine allgemein grenzenlos faszinierende Optik. Fast möchte man meine, die Koreaner hätten den Western erfunden, so stilsicher, wie sie ihn wiederauferstehen lassen ... Hammer!
In diesem Sinne:
freeman

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