Filmtagebuch: freeman

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Ed Hunter
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Beitrag von Ed Hunter » 02.02.2010, 16:19

Absolutes Dito, ein Wahnsinnsfilm, das Überraschungshighlight auf dem letztjährigen Asia Filmfest für mich! :D
All we are is dust in the wind.
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freeman
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Beitrag von freeman » 04.02.2010, 09:00

Baby Mama
Der bissige Humor von 30 Rock Heldin Tina Fey kommt hier zu keiner Sekunde zur Entfaltung. Alles bleibt langweilig, beliebig und ihrer unwürdig. Zumindest sind die Auftritte von Steve Martin megaschräg. Ansonsten das übliche Komödiengeseire aus Hollywood mit ganz vielen Gutmenschen und eher wenigen Gags ... Schade. Die deutsche Synchro ist auch komplett für die Tonne.
:liquid3:

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Beitrag von freeman » 15.02.2010, 09:01

Sherlock Holmes
Sehr lebendige Wiederbelebung eines Kinomythos mit einem unglaublich relaxten und spielfreudigen Hauptdarstellerduo, dass sich hier gebärdet wie ein altes Ehepaar und fast schon schwul herumzickt. Die Actionszenen sind sehr cool, das industrielle London der Wahnsinn, die Ausstattung stimmig und Ritchie beweist, dass er durchaus noch zu optischen Höchstleistungen fähig ist. Problematisch wirds nur bei der Story, die ein wenig zerfahren wirkt, beim Bäddie, der mehr und mehr an eine Faschokarikatur erinnert, und beim gelangweilten Score vom Zimmer. Wies dafür ne Oscarnominierung geben konnte, fragt man sich schon ...
:liquid7:

Wolfman
Blutige und temporeiche Neubelebung eines Kinotmythos :lol:, die mit viel Atmosphäre und düsterer Optik punktet, aber irgendwie durchweg den Eindruck erzeugt, dass einfach mehr drin war. Alleine die unterkühlte Beziehung zwischen Vater (Hopkins) und Sohn (Del Toro) hätte aufgrund der spielfreudigen Darsteller einen wuchtigeren Unterbau vertragen können. Auch die Effekte wirkten nicht an allen Ecken und Enden State of the Art (der animierte Bär und der Elch ausm Rechner waren richtig peinlich!) und scheiße, selten zuvor hat mich ein Score so genervt, wie der vom Elfman. Der erinnert schwer an Silvestris Van Helsing, hat aber nicht einmal ansatzweise dessen Themendichte und bebildert eben einen durchaus auf Stimmung setzenden Streifen und kein Actionbrett. Wie man da die Tonspur so zulärmen konnte, bleibt mir ein Rätsel. Optisch macht der Film Spaß. Johnston inszeniert modern, ohne den klassischen Ansatz aus den Augen zu verlieren. Die Ausstattung passt, die Settings sind fein. Der Hammer sind die druckvollen Wolfieeinlagen ... dennoch ist das Ganze nicht mehr als durchschnittliche Horrorkost ...
:liquid5:

NYC Tornado Terror
Ein Film, der so schlecht ist, wie sein Titel geil. Typischer SCI FI Ramsch mit teils hannebüchenen wissenschaftlichen Ansätzen und dem typischen Katastrophenfilmklischees ohne jedweden Sinn und Verstand und vermutlich genau deshalb durchaus witzig anzuschauen ... :lol:
:liquid3:

My Sassy Girl
In der ersten Hälfte zu deutlich auf skurril getrimmt, macht es einem der Film schwer, in selbigen hineinzufinden oder die Figuren zu mögen. In der zweiten Hälfte legt das Ganze dann aber deutlich zu und gewinnt mit jedem Quäntchen hinzukommender Emotionalität an Dichte. Belanglos bleibts aber irgendwie trotzdem und die Hauptdarsteller - allen voran Frau Cuthbert - wirken vollkommen deplatziert ...
:liquid4:

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Beitrag von StS » 15.02.2010, 09:04

freeman hat geschrieben: Wolfman
Blutige und temporeiche Neubelebung eines Kinotmythos :lol:, die mit viel Atmosphäre und düsterer Optik punktet, aber irgendwie durchweg den Eindruck erzeugt, dass einfach mehr drin war. Alleine die unterkühlte Beziehung zwischen Vater (Hopkins) und Sohn (Del Toro) hätte aufgrund der spielfreudigen Darsteller einen wuchtigeren Unterbau vertragen können. Auch die Effekte wirkten nicht an allen Ecken und Enden State of the Art (der animierte Bär und der Elch ausm Rechner waren richtig peinlich!) und scheiße, selten zuvor hat mich ein Score so genervt, wie der vom Elfman. Der erinnert schwer an Silvestris Van Helsing, hat aber nicht einmal ansatzweise dessen Themendichte und bebildert eben einen durchaus auf Stimmung setzenden Streifen und kein Actionbrett. Wie man da die Tonspur so zulärmen konnte, bleibt mir ein Rätsel. Optisch macht der Film Spaß. Johnston inszeniert modern, ohne den klassischen Ansatz aus den Augen zu verlieren. Die Ausstattung passt, die Settings sind fein. Der Hammer sind die druckvollen Wolfieeinlagen ... dennoch ist das Ganze nicht mehr als durchschnittliche Horrorkost ...
:liquid5:
Sehe ich ja ähnlich. :wink:
StS hat geschrieben:Insgesamt handelt es sich bei „the Wolfman“ (2010) um eine einigermaßen brauchbare Neuverfilmung des klassischen Stoffes: Ebenso gut besetzt wie gespielt, eine nette düstere Atmosphäre aufweisend, nicht ohne Härten sowie mit einem engagierten Score Danny Elfmans, einem ansprechenden „Retro-Wolfsmensch-Design“ und einer (generell) relativ gelungenen Make-Up-Arbeit gesegnet, an welcher u.a. der unvergessene Rick Baker (RIP) beteiligt war – wohingegen auf der Kehrseite der Medaille allerdings etliche dramaturgische Schwächen (keine Ahnung, wie weit genau das den Nachdrehs und veränderten Schnittfassungen anzulasten ist), teils ärgerlich schwache CGIs (Stichworte: Bär, Hirsch etc.) sowie ein letztendliches „umfassendes Gefühl der Leere“ stehen, denn leider dringt der Film nie unter die Oberfläche der Materie vor. Dinge wie Charakter- und Plot-Entwicklung wurden einem straffen Tempo klar untergeordnet – mal sehen, ob die angekündigten 17 Minuten der DVD/BR-Veröffentlichung an der Front noch etwas richten bzw. herausholen können. Die Regie Joe Johnstons ist übrigens solide ausgefallen – dennoch wäre mir der ursprünglich vorgesehene Mark Romanek irgendwie lieber gewesen. Doch wie auch immer: Dank des passablen Unterhaltungsgrads (kurzweilig, ohne Langzeitwirkung!) vergebe ich unterm Strich nun einfach mal spontane

:liquid6:

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Beitrag von freeman » 15.02.2010, 09:07

Ahjo ... einziger Unterschied wäre ja der Score ... :lol:

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Beitrag von deBohli » 15.02.2010, 09:14

Schade, hatte mir von dem Film echt mehr erhofft. Jetzt werde ich mir den Kinobesuch vielleicht sogar sparen.
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Beitrag von gelini71 » 15.02.2010, 09:50

Hast Du von "My Sassy Girl" das Original gesehen ?
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von StS » 15.02.2010, 11:26

freeman hat geschrieben:Ahjo ... einziger Unterschied wäre ja der Score ... :lol:
Ach, ich fand den eigentlich okay. Er hat sich zumindest (gut) bemüht, der Angelegenheit gerecht zu werden... :wink:

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Beitrag von Montana » 15.02.2010, 12:04

freeman hat geschrieben:Sherlock Holmes
Sehr lebendige Wiederbelebung eines Kinomythos mit einem unglaublich relaxten und spielfreudigen Hauptdarstellerduo, dass sich hier gebärdet wie ein altes Ehepaar und fast schon schwul herumzickt. Die Actionszenen sind sehr cool, das industrielle London der Wahnsinn, die Ausstattung stimmig und Ritchie beweist, dass er durchaus noch zu optischen Höchstleistungen fähig ist. Problematisch wirds nur bei der Story, die ein wenig zerfahren wirkt, beim Bäddie, der mehr und mehr an eine Faschokarikatur erinnert, und beim gelangweilten Score vom Zimmer. Wies dafür ne Oscarnominierung geben konnte, fragt man sich schon ...
:liquid7:
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Wie man den Soundtrack nicht gut finden kann ist für mich allerdings auch ein Rätsel. Ich war auf jedenfall wiedereinmal hell begeistert. Mit etwas vom Besten am Film. Aber wie bei vielem ist das natürlich ansichtssache.

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Beitrag von John Woo » 15.02.2010, 13:01

Fand den Soundtrack auch nur maximalst durchschnittlich. Ansonsten ein nettes, gut gespieltes Filmchen, das aber rein gar nichts mit Sherlock Holmes zu tun hat und auch die Optik fand ich sehr CGI-verseucht. Immerhin, die Action überzeugt auch wenn diese wie erwähnt eigentlich nichts in einem solchen Film zu suchen hat.
gute :liquid5:

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Beitrag von StS » 15.02.2010, 15:04

Ich glaube, die Soundtrack-Sache bezog sich auf den Wolfsmenschen... :wink:

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Beitrag von John Woo » 15.02.2010, 15:07

StS hat geschrieben:Ich glaube, die Soundtrack-Sache bezog sich auf den Wolfsmenschen... :wink:
Hm also ich bezog mich auf Montanas Posting, welches Bezug auf Sherlock Holmes nimmt. :wink:

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Beitrag von freeman » 16.02.2010, 09:06

Jau, Montana scheint im Sherlock Holmes mehr gehört zu haben als irische Folklore ;-) ...

My Sassy Girl war das Remake, das ich mir wegen dem Regisseur von Liebe mich, wenn du dich traust, vorm Original besorgt habe ...

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Beitrag von gelini71 » 16.02.2010, 09:16

Nur zur Info: Im Original von "My sassy Girl" nervt die Frau auch ohne Ende , ich hätte die als Kerl bereits nach der halben Spielzeit umgebracht :lol:
Dann wäre es aber ein Slasher geworden & keine Rom-Com :lol:
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von freeman » 16.02.2010, 09:19

Nur zur Info: Im Original von "My sassy Girl" nervt die Frau auch ohne Ende , ich hätte die als Kerl bereits nach der halben Spielzeit umgebracht
Dann ist das Remake echt stark ... denn da isses genauso :lol: ;-)

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Beitrag von gelini71 » 16.02.2010, 09:31

Wie geil :lol:

Das Original hat mir allerdings durchaus gefallen , nur war das Weib irgendwan nur noch ätzend , weniger wäre mehr gewesen.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von freeman » 22.02.2010, 08:43

The Marine 2
Himmel Herr Gott. Man stelle sich das Budget von Marine 1 und den Bäddie aus Marine I in Marine II vor und schon hat man DEN perfekten Actionkracher der Marke B! Marine II punktet mit einem wirklich sympathischen Hauptdarsteller, der im Vergleich zu Cena sogar spielen kann, einem herrlichen, Lust auf Urlaub machenden Setting und einer geschmeidigen und stilvollen Inszenierung, die durchweg Spaß macht und den Film aussehen lässt, als habe er locker das Doppelte gekostet. Alleine die elend langen Kamerafahrten in der Fightszene Marine vs. Muay Thai Knüppler waren richtig fett! Dazu gigantische Feuerbälle, ein hochsympathischer Michael Rooker in der zweiten Reihe und ein ordentlicher Bodycount. Leider merkte man eben an manchen langwierigen Laberattacken, dass das Budget eher knapp ausgefallen war und die Bäddies waren durchweg ziemlich für die Tonne. Was vor allem beim Anführer - der schon ne charismatische Sau is - schwer enttäuscht. Ansonsten wirklich rundweg unterhaltsame B-Kost!
:liquid7:

Management
Steve Zahn in ner Rom Com? Kann das gut gehen? Net wirklich. Dementsprechend handzahm und langwierig fällt das Ergebnis auch aus, zumal die Chemie zwischen ihm und Frau Anniston zu keinem Zeitpunkt stimmt. Und ein verliebter Gockel, der arg beharrlich hinter seiner Flamme herrennt ist auch net wirklich neu im Genre. Dafür macht Woody Harrelson in seiner kleinen Rolle richtig Laune ...
:liquid4:

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Beitrag von John Woo » 23.02.2010, 08:50

freeman hat geschrieben:The Marine 2
Himmel Herr Gott. Man stelle sich das Budget von Marine 1 und den Bäddie aus Marine I in Marine II vor und schon hat man DEN perfekten Actionkracher der Marke B! Marine II punktet mit einem wirklich sympathischen Hauptdarsteller, der im Vergleich zu Cena sogar spielen kann, einem herrlichen, Lust auf Urlaub machenden Setting und einer geschmeidigen und stilvollen Inszenierung, die durchweg Spaß macht und den Film aussehen lässt, als habe er locker das Doppelte gekostet. Alleine die elend langen Kamerafahrten in der Fightszene Marine vs. Muay Thai Knüppler waren richtig fett! Dazu gigantische Feuerbälle, ein hochsympathischer Michael Rooker in der zweiten Reihe und ein ordentlicher Bodycount. Leider merkte man eben an manchen langwierigen Laberattacken, dass das Budget eher knapp ausgefallen war und die Bäddies waren durchweg ziemlich für die Tonne. Was vor allem beim Anführer - der schon ne charismatische Sau is - schwer enttäuscht. Ansonsten wirklich rundweg unterhaltsame B-Kost!
:liquid7:
Den will ich mir auch noch ansehen, wie sieht es eigentlich aus bezüglich billiger Effekte, im Trailer waren 2-3 billige Explosionen zu sehen die so gar nicht zum Rest des Geschehens passten...

Roel Reine ist sicher einer der derzeit besten B-Action-Regisseure, zumindest in meinen Augen.

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Beitrag von freeman » 23.02.2010, 08:54

Es gibt eine Feuerwand, die sichtlich aus dem Rechner stammt, für den Film aber keine echte Bedeutung hat und mir gar net aufgefallen wäre, wenns net eine misslungene Zeitlupenszene gegeben hätte. Ansonsten fliegt da alles mit fetten Realexplosionen in die Luft ...

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Beitrag von StS » 23.02.2010, 09:04

Zu Roel Reine: "Deadwater" war bzw. ist trotzdem ne ziemliche Gurke. "Marine 2" - da werd ich mir noch die BR zulegen und mir ne eigene Meinung bilden. :wink:

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Beitrag von John Woo » 23.02.2010, 13:12

Soeben Marine 2 gekauft. 8-)

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Beitrag von freeman » 24.02.2010, 08:44

Bei Deadwater würde ich einfach behaupten, dass das einfach net sein Genre is ...

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Beitrag von freeman » 26.02.2010, 13:29

Infected
SCI FI Aliens starten eine Invasion auf die Erde Mischpoke, die wie ein Hase wild einen Haken nach dem anderen schlägt. Retter tauchen auf und verrecken. Rettungspläne werden geschmiedet und verworfen. Hauptfiguren eingeführt und wieder fallen gelassen. Dennoch weiß man zu jeder Sekunde, wie das Ganze ausgehen wird. Nur der Weg dahin ist vollkommen unklar. Dazu kommen einige mal ganz ordentliche Special Effects und mit Gil Bellows ein ziemlich sympathischer Hauptdarsteller. Und ein Film, in dem Isabella Rossellini auf der Hälfte der Kopf abgerissen wird, kann eigentlich gar nicht sooooo verkehrt sein ... Spannung und Co haben sich aber dennoch nicht in den Film verirrt ;-)
:liquid5:

Bedtime Stories
Typisches Adam Sandler Gebräu, dass auf einen guten Gag 20 schlechte folgen lässt. Zumindest ist das Tempo hoch und die Darsteller haben sichtlich Spaß am Film. Die Ausstattung ist ebenfalls beachtlich. Für den einen oder anderen verregneten Nachmittag sicher net die verkehrteste Wahl ... Wer vorher noch kein Sandler Fan war, wirds hiernach aber auch net ;-)
:liquid6:

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Beitrag von freeman » 01.03.2010, 08:45

Feast II
Also Feast I war vor kurzem noch eine wirklich brauchbare Bereicherung des Horrorgenres, Teil II ersäuft nun in Blut-, Kacke-, Kotz-, Sperma-, Schleim- und Fucktiraden und walzt alles platt, was in der I echt noch ganz gut funktionierte. Aus Antihelden werden Unsympathen, aus ner flotten Story wird ne langweilige Wiederholung in etwas variiertem Setting und aus den eher schemenhaften Monstren werden langbeschwanzte Menschen im Gummianzug ... Zumindest weiß man bei dem Film aufgrund des seltsamen Figureninterieurs nie, wer am Ende noch leben wird, sind ein zwei Szenen durchaus gelungen und hammerschwarzhumorig und ist der Soundtrack sehr geil geworden. Ansonsten aber eine Fortsetzung, die die Welt net braucht ... Also bis auf die beiden Motorradbräute, die den Showdown in nackt bestreiten :lol:
:liquid3:

Rache
Irgendwie klang der immer ganz interessant und auch der eine oder andere Trailer sah ganz brauchbar aus, aber am Ende wars doch erstaunlich spannungsfrei und teils extrem zäh, was da der Til in den U S and A zusammengebraut hat. Zumindest ist er noch eines der unterhaltsamsten Elemente am Film, der Rest zitiert erst diverse Folterfilmchen und dann diverse B-Actioner ... allerdings eben ohne Schwung und Spaß an der Freude ...
:liquid4:

Carriers
Irgendwie einen ganz anderen Film erwartet und einen ziemlichen beklemmenden, sehr düsteren Streifen anstelle eines Horrorstreifens erhalten. Die Optik wußte dabei am meisten zu gefallen, die Darsteller machen durchweg einen hervorragenden Job (auch Käptn Kirk in Jung ;-) ) und die Situation ist wundervoll aussichtslos. Es hätte durchaus noch ein paar interessantere Interaktionen mit anderen Nichtinfizierten oder Infizierten geben können, aber naja ... auch so ein sehr gelungener Beitrag zur aktuell immer mal wieder grassierenden Panikwelle wenns um diverse Virchen geht ...
:liquid7:

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Beitrag von gelini71 » 01.03.2010, 09:26

Ist "Carriers" jetzt empfehlenswert bei eine 7/10 Wertung ? Ist also eher eine Art Drama als HOrrorfilm ? Hat also die Splendid den Film anders verkauft als er ist (also wie üblich) ?
Hats Du die normale Version oder das Überlebenspack ?
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