King of Queens: Kampf der Giganten

Filme abseits des Actiongenres aber mit Actionhelden [irgendwie so in der Art]
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King of Queens: Kampf der Giganten

Beitrag von Vince » 09.03.2006, 21:18

King of Queens
Kampf der Giganten

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Originaltitel: King of Queens: Paint Misbehavin'
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2001
Regie: Rob Schiller
Darsteller: Kevin James, Leah Remini, Victor Williams, Patton Oswalt, Merrin Dungey, Ricki Lake, Eric Roberts, Larry Romano, Gary Valentine, Bobby DiVito, Katie Layman

Eine der besten, wenn nicht die beste King of Queens-Folge ist in der dritten Staffel zu finden. Regisseur Rob Schiller liefert mit “Kampf der Giganten”, im Original “Paint Misbehavin’”, eine genial konzipierte Episode, die das Vierer-Freundschaftsverhältnis zwischen Doug (Kevin James), Carrie (Leah Remini), Deacon (Victor Williams) und Kelly (Merrin Dungey) herrlich auf den Kopf stellt und nebenbei noch die Muße hat, die “Außenseiter” der Serie, Spence (Patton Oswalt) und Danny (Gary Valentine) in einen reinigenden Konflikt zu setzen und obendrein noch Weiberheld Richie (Larry Romano) eine Vergangenheit mit Dougs Schwester (Ricki Lake) anzuhaften. Und als wäre das noch nicht genug, liefert B-Actionstar Eric Roberts die - etwas ironisch überspitzt ausgedrückt - beste und raffinierteste Gastperformance aller Zeiten.

Auslöser der Story ist ein Essen, bei dem der kommende Geburtstag von Deacon geplant wird. Auf Drang von Doug soll der nämlich in einem Gotcha-Park gefeiert werden. Die Frauen sind natürlich nicht davon begeistert, sich in einem dreckigen Gelände mit Farbe zu beschießen, doch sie folgen dem Willen der Männer ausnahmsweise.
Während des Essens betritt eine mit heftigem Vorbau gesegnete Frau das Lokal. Während Deacon sich geniert, in Anwesenheit seiner Frau auf die Zwillinge anderer Frauen zu stieren, kann Dougie seinen Blick nicht von der Versuchung wenden - prompt erwischt ihn Carrie. Doch halt - zu Hause stellt sich heraus, dass sie gar keine Probleme damit hat. Im Gegenteil... sie würde jetzt gerne wissen, wen ihr Mann noch so alles scharf findet. Er redet sich also hocherfreut alles von der Seele, um im Gegenzug auch Carrie nach ihren Sexobjekten zu fragen. Als hier unter anderem der Name seines besten Freundes Deacon fällt, ist der Spaß vorbei... die Gotcha-Geburtstagsparty verspricht, bitterer Ernst zu werden. Krieg!

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Bis zum eigentlichen Event, dem Gotcha-Game, vergeht noch einige Zeit, denn um Kreuzfeuer zu garantieren, müssen zunächst einige Vorkehrungen getroffen werden. Ganz raffiniert zieht Tony Sheehans Skript den Hass einer jeden Figur auf eine andere, wobei die Konflikte allesamt implizit bleiben müssen, weil sie erst im Verlaufe des Finales aufbersten sollen. Zu diesem Zweck werden die Vorgeschichten aller Charaktere gegen andere Charaktere eingesetzt. So war Danny bislang immer der ungeliebte Cousin, den Doug sich möglichst vom Hals schaffen wollte - jetzt steigt er langsam in die Clique ein, und das bisher schwächste Glied der Kette, Spence, droht herauszufallen. So entwickelt sich bei Spence ein Hass auf den “Eindringling” und zugleich die Furcht, den Platz in der Gruppe zu verlieren.
Ein etwas schwächerer Konflikt, das liegt allerdings an der sowieso etwas fehlkonzipierten (und deswegen später aus herausgenommenen) Figur Richie, findet zwischen dem Weiberhelden und Dougs Schwester statt - dennoch birgt auch dieser Teil viel Feuer, denn Stephanie ist die von Selbstzweifeln geplagte, von den Eltern übergangene, unverstandene und etwas übergewichtige Sportlehrerin, die in ihrem Leben schon viel Pech mit Männern gehabt hat - wozu folgerichtig auch Richie gehörte, dem nicht allzu viel an einer Beziehung liegt. Stephanie stellt sich hier also ihren Dämonen, so wie Richie seinen Drang überwinden muss, Frauen nur als Objekte zu betrachten.
Das Kernstück der Story findet aber zwischen Doug, Carrie, Deacon und Kelly statt. Eine einzige Aussage Carries wirft das ganze intakte Gerüst durcheinander. Doug fühlt sich plötzlich von der Potenz seines sowieso viel zu gut aussehenden schwarzen Partners bedroht, zumal er sich rein optisch in der Ehe sowieso als benachteiligt fühlt; Carrie fehlt das Verständnis für die Reaktion ihres Mannes. Sie erkennt nicht, weshalb die Aussage Doug Angst macht. Deacon fühlt sich in seinem Ego bestärkt und kann nicht anders, als seiner Frau von der Sache zu erzählen - er missbraucht also gleichzeitig das Vertrauen Dougs und liefert sich zugleich einem großen Problem aus, denn Kelly ist in solchen Dingen, wie eigentlich auch Deacon selbst vorher wusste, ein Biest, das die Krallen ausfährt. Sie ist von nun an sauer auf ihren Mann und auf Carrie, ihre beste Freundin.

Starker Tobak für 22 Minuten Sitcom! Diese wirren, aber doch zu jedem Zeitpunkt logischen Charakterumschwünge werden in einer unfassbar genial eingefangenen Szene nochmals zusammengefasst, als die “Freunde”, vorbelastet durch die ganzen Probleme, eingequetscht im Auto sitzen und zum Gotcha-Gelände fahren. Wenn Blicke Löcher bohren könnten, wäre die Innenausstattung des Autos in wenigen Sekunden versaut, denn die Giftpfeile fliegen hin und her: Richie und Stephanie sitzen peinlich berührt nebeneinander, Kelly schaut abfällig auf Carrie, Doug stiert wütend Deacon an und Spence würde Danny am liebsten auffressen.

So, und nun die reinigende Prozedur. Es ist sicherlich nicht neu, das Spiel mit Ernst zu belegen, das ist seit der Erfindung von Schach ein gebräuchlicher Usus. Dennoch wird dieser Umstand hier hervorragend zur Geltung gebracht. Bei der Auswahl der Teampartner ist selbstverständlich jeder Pick Up im Voraus beschlossene Sache - Doug wählt aus Rache “Foxy Brown” Kelly in sein Team, und die nimmt das Angebot des “Generals” dankend an, Gift und Galle auf ihren mann und ihre Frendin versprühend. Also kontert Deacon und schnappt sich Dougs Frau - die bedankt sich, indem sie Deacon provokant als “Shaft” bezeichnet. Am Ende bleibt die Demütigung für Spence nicht aus - er bleibt übrig. Ein Déjà-Vu, wenn man die Episode mit dem Footballertreffen kennt.

Mit Spaß an der Freude hat das Ganze nichts zu tun - höchstens für den Zuschauer, denn der kann sich an den albernen Gefechten erfreuen, die allesamt auf persönlicher Basis ablaufen. Schüsse in die Eier sind hier kein Zufall, sondern ein Statement. Die Dialoge sind raffiniert, sagen sie doch vordergründig kaum was aus, geben aber implizit das ganze Seelenleben aller Beteiligten preis.

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Und dann kommt ER - der Gaststar. Eric Robert’s in da house! Bei der Teamwahl rettet er Spence’s Ehre, indem er den Teams zu einer geraden Zahl verhilft. Im folgenden sehen wir ihn an der Seite von Doug. Und sein Auftritt ist so umfassend von grenzenloser Selbstironie geprägt, dass man nicht genug davon haben kann, selbst wenn man Roberts nur rudimentär kennt.
Roberts spielt hier ein Kind im Manne, jemand, der die ganze Chose auf dem Gotchaplatz unheimlich ernst nimmt. Der Clou ist der, dass der Platz in seiner Künstlichkeit ein wenig an so manchen B-Actioner in seiner Karriere erinnert. Plastikwummen, Sandfelder, Berge, Waldhütten und Gesteinsbrocken. Das mag daran liegen, dass der B-Actionfilm nach einem ähnlichen Schema verfährt wie das Gotcha-Spiel - es gilt, Spaß zu haben in einem Gelände mit allerlei taktischen Möglichkeiten, den Gegner aufs Kreuz zu legen.

Die Comedy ergibt sich aus dem gnadenlos komischen Zusammenspiel von Eric Roberts und Kevin James. Während Roberts den alteingesessenen Profi mimt, der das Gelände kennt wie seine Westentasche, ist Doug der verblödete Volltrottel, der Mitglied der “Police Academy” sein könnte und keine Peilung vom Spiel hat. Sätze wie “Mann, ziehen Sie Ihre Unterhose hoch!” treffen das Bull’s Eye mittig und nehmen Doug im Rahmen dieses Spiels jede Würde. Dennoch ist der Gotcha-Veteran auch alles andere als bewundernswert. Ein Mann, der seine Freizeit damit verbringt, auf einem Spielplatz abzuhängen und sich fremden Gruppen anzuschließen, um dort mit seinem Können zu prahlen. Die Pointe gibt’s daheim bei der Frau (Katie Layman) - aus dem harten Kerl wird ein unterwürfiger Ehegatte, der unter dem Pantoffel der Frau steht. Nix mehr mit Actionhero. Ein Brüller!

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Weil “Kampf der Giganten” das soziale Konstrukt des Freundeskreises um die Heffernans so gut umreißt wie keine andere Folge und mit Eric Roberts ein brillanter Gaststar eingefügt wird, der das Ganze auch noch von außen kommentiert, geht die Episode zweifellos als eine der besten der Serie durch - wenngleich einige Folgen, die sich der Psyche der Protagonisten annehmen, sehr nah dran sind.

Nach Kriterien für TV-Serien:
:liquid10:

Auf DVD ist die Episode in der Season 3 zu finden, die von Koch Media bereits seit einiger Zeit vertrieben wird.

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Beitrag von John Woo » 09.03.2006, 21:24

Was?? Wie??? King of Queens?? Hier??? :shock: :shock:

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Beitrag von Vince » 09.03.2006, 21:27

Hallo? Wie wär's mit Review durchlesen? Oder zumindest den Cast? :wink:

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Beitrag von John Woo » 09.03.2006, 21:28

Vince hat geschrieben:Hallo? Wie wär's mit Review durchlesen? Oder zumindest den Cast? :wink:
Das war nur mal der erste Eindruck. :wink:

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Beitrag von Vince » 09.03.2006, 21:29

Dann freu ich mich schon auf deinen zweiten Eindruck. :wink:

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Beitrag von John Woo » 09.03.2006, 21:36

Krass :shock: Von der Episode wusste ich nichts. :wink:

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Beitrag von Vince » 09.03.2006, 21:37

Kam grad eben noch im TV. :wink:

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Beitrag von John Woo » 09.03.2006, 21:39

Vince hat geschrieben:Kam grad eben noch im TV. :wink:
JA WARUM HAST DU NICHTS GESAGT??? :wink: Fast hätt ich noch eingeschaltet...ich glaubs einfach nicht... :wink:

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Beitrag von Vince » 09.03.2006, 21:40

Ja wie jetze? Wann sollt ich das denn sagen? Mir ist erst während des Ansehens der Folge die Eingebung gekommen, dazu ein Review zu schreiben. :wink:

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Beitrag von John Woo » 09.03.2006, 21:42

Vince hat geschrieben:Ja wie jetze? Wann sollt ich das denn sagen?
War ja auch nur ein Scherz, deshalb das -> :wink:

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Beitrag von Joker6686 » 09.03.2006, 21:42

@ Vince

Klasse Review.Macht richtig Spaß es zu lesen.Musste sogar lachen,weil die Folge sich in meinem Kopf nochmal abspielte und einfach nur herrliche Szenen in mein Gedächtnis gerufen wurden.Alleine diese "In the Line of Fire" Szene wo Doug den Bodyguard spielt,aber dann soooo vorhersehbar die Chicken Wings greift ist einfach nur geil.
Danke für so ein tolles Review!!!!! :D

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Beitrag von StS » 09.03.2006, 21:47

Eric ist absolut köstlich in der Folge! 8-)

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Beitrag von Hannibal » 09.03.2006, 22:27

Hab ich heute auch durch Zufall geschaut, fand die ebenfalls sehr unterhaltsam, aber alter Schwede...wie man aus so einem 22-minütigen Sitcom-Happen eine derartige Review aus'm Boden stampfen kann, unglaublich.....die genaue Analyse, Vince, du bist 'n Tier ;-)
Klasse gemacht!!

MFG
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Beitrag von Vince » 09.03.2006, 23:41

Danke, danke, Jungs! :D

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Beitrag von freeman » 10.03.2006, 03:00

@ Vince: Na dolle, ich wollte eine kurze Review zu einigen Alias Folgen schreiben, weil da Rutger Hauer mitspielt ... und nune? Jetzt kann ich da wieder so nen langes Ding basteln. Danke Vince ... das nächste mal lass dir mit solchen Poserdingern mehr Zeit ... Damn ...

;-)

Trotzdem: Duftes Ding :lol:

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Beitrag von Vince » 10.03.2006, 16:26

:lol:
Na Hauptsache, wir wissen jetzt, wer hier den längsten


Review hat. :lol:

Nein, hau rein, das interessiert mich jetzt. Vielleicht reviewe ich bald auch noch die Friends-Folge mitm Palmenkicker.

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Beitrag von freeman » 11.03.2006, 01:06

Da gibts soviele geile Sachen, die mich reizen ...
Mark Dacascos in The Crow (ein ganzes Serienreview ... boah) oder in CSI Las Vegas als Mönch oder in Geschichten aus der Gruft im Todeskäfig ...
Dudikoff in seiner Serie ... Hauer in Smallville und und und ... unsere Helden gehen gerne in Serie ;-)

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Beitrag von Samir » 13.03.2006, 00:01

Vince hat geschrieben:
Nein, hau rein, das interessiert mich jetzt. Vielleicht reviewe ich bald auch noch die Friends-Folge mitm Palmenkicker.
tja da geb es ja auch die Folgen mit dem Bruce Willis bei Friends.

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Beitrag von Vince » 13.03.2006, 00:04

Samir hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:
Nein, hau rein, das interessiert mich jetzt. Vielleicht reviewe ich bald auch noch die Friends-Folge mitm Palmenkicker.
tja da geb es ja auch die Folgen mit dem Bruce Willis bei Friends.
Stimmt, hab ich ja ganz vergessen... das waren ja auch noch mehrere.
Wäre echt mal ne Überlegung wert.

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Beitrag von Samir » 25.03.2006, 16:46

Du könntest ja auch die erste Staffel von 24 reviewen da spielt ja der Lou Diamond Phillips mit, fällt mir gerade so ein

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Beitrag von Vince » 25.03.2006, 16:48

Oh ney, da würden zwangsläufig Staffeln 1 - X folgen, der Vollständigkeit halber... das wär wieder ein Arsch voll Arbeit. :wink:

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Beitrag von Samir » 25.03.2006, 16:51

billige Ausrede ;)

und auch bei Staffel 5 gibt es einen eurer Helden. Peter "Robocop" Weller tritt auf, siehst du, ist also vorprognostiziert (was für ein scheiß wort) das du die Reviewst ;)

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Beitrag von freeman » 26.03.2006, 00:28

Das mit 24 stimmt, da könnten wir Hannibal mal anhauen, der hat die mal meines Wissens auf Hannistyle gereviewt ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 26.03.2006, 15:41

Joh stimmt, der reviewt ja eh alle Staffeln... Problem gelöst. :sabber:

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