Filmtagebuch: vstverstaerker

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StS
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Beitrag von StS » 20.04.2011, 19:26

vstverstaerker hat geschrieben:Kennst du denn das Buch? Oder vielleicht den alten Film zum Vergleich, an den kann ich mich nämlich leider nicht erinnern...
Nee, kenne leider weder das Buch noch den alten Film - kann also keine Vergleiche ziehen.

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Beitrag von Dr Dolph » 20.04.2011, 20:02

Die erste Verfilmung ist nicht wirklich der Hammer und relativ langweilig. Spannung ist zu keiner Minute vorhanden und die Schauspieler eher mäßig, dagegen ist die Neuauflage ein wahrer Traum...
Leider habe ich den viel zu oft gesehen. Einmal mit Freunden (war also noch ungezwungen), in der Realschule und dann nochmal in der höheren Handelsschule und zwar jedesmal im Kino (in der HH hat man den nochmal neu aufgeführt für unsere Klasse). Naja und noch einmal auf DVD mit der "Familie". Umso öfter man den sieht, umso schlechter finde ich ihn, ehrlich gesagt. Denn die Mängel fallen immer mehr ins Gesamtbild, ob nun die klischeehafte Darstellung mancher Bevölkerungsgruppen (glaubt mir Punks sind net so drauf wie hier, die benutzen auch ganz sicher nicht das Wort "crossen") oder den vohersehbaren Handlungsverlauf (auch für Leute die weder Buch noch Erstverfilmung kennen)
Ne :liquid4: mit + für Jürgen Vogel, der hier klasse spielt.

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Beitrag von vstverstaerker » 23.04.2011, 14:41

The Mechanic

Irgendwie ein ziemlich unnötiger Film. Man kann sich zwar 90 Min. lang unterhalten lassen, das war's dann aber auch. Neben Jason Statham wirkt alles andere hier B-Movie-mäßig. Er selbst kennt auch nur eine Miene, so gewinnt man zumindest immer mehr den Eindruck. Die Story ist absolut unspektakulär und anspruchslos, da war im Grunde nur der Anfang noch verheißungsvoll. Die Actioneinlagen sind noch ganz okay. Also wie gesagt, unterhaltsam ja, mehr nicht.

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Beitrag von vstverstaerker » 24.04.2011, 13:43

War

Hier hat mich persönlich die überaus wendungsreiche Story überrascht. Actiongeballer und Kämpfe stehen nicht so sehr im Vordergrund, wie man beim Cast Jason Statham / Jet Li vermuten würde. Die Action, die es natürlich trotzdem zu sehen gibt, schaut gut aus und ist immer auf den Punkt gebracht, statt auf 10-minütige Martial Arts zu setzen. Ein bisschen gestört haben mich die zu vielen Rückblenden (ja, wir wissen was am Anfang des Films passiert ist, statt es nur einmal am Schluss aufzulösen, muss man es nicht 5 mal im Film mit s/w-Rückblenden versuchen) und die wohl angeborene, recht steife Mimik der Hauptakteure. Vielleicht war das nur so auffällig, weil ich 2 Stathams an einem Tag gesehen habe^^

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Beitrag von vstverstaerker » 25.04.2011, 18:15

Die Fliege (1958)

Zunächst hatte ich das Gefühl einen recht klassischen Krimi zu sehen. Man merkt, dass das Remake, welches ich schon früher gesehen habe, einen anderen Ansatz wählt. Das Original erzählt nicht so intensiv vom Teleporter und dem Unfall, der titelgebend für den Film ist. Dennoch ist die zweite Filmhälfte durchaus gruselig und düster. Wobei natürlich die "Ekelszenen" heute keine mehr sind und nahezu niedlich im Vergleich zu Cronenbergs Fassung sind. Macht aber nichts, der Film funktioniert trotzdem, lediglich der Schluss hat mir in seiner Umsetzung nicht gefallen, da ziehe ich tatsächlich noch einen Punkt ab.
Dennoch gilt: Ich mag beide Filme, das Original wegen seiner ungewohnten Erzählweise, das 1986er Remake wegen dem wahrhaft großartigen Horrorflair.

Nun stellt sich die Frage, ob sich die Fortsetzungen lohnen...

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Beitrag von vstverstaerker » 27.04.2011, 13:26

Nur 48 Stunden

Eddie Murphy, so schnell wie er spricht, hier auf dem Weg nach oben. Er spielt frisch und unverbraucht, eben ein aufgehender Stern, ganz anders als in der fünften Fortsetzung seiner heutigen Filme. Dazu ein überzeugender, dreckig agierender Nick Nolte - das sind die Zutaten für diesen Film. Nebenbei gibt es eine routinierte Story mit überzeugend fiesem Killer. Fast nebensächlich, wenn sich Murphy und Nolte im Wortgefecht bekriegen. Ob der harten Sprüche war ich ein ums andere Mal überrascht. Dem Pärchen könnte man, ähnlich wie Gibson / Glover zum Beispiel, stundenlang zusehen. Jetzt hätte nur noch die Story origineller sein müssen.

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Beitrag von vstverstaerker » 28.04.2011, 10:20

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Sportkill

Es besteht kein Zweifel, das ist einer der schlechtesten Filme, den ich je gesehen habe. Die Darsteller sind zu großen Teilen eine Frechheit, die Synchro ist mies, die Story ist zu 80% bei Hostel abgekupfert (der ist eine echte Filmperle dagegen), die Szenenschnitte sind so schlecht, dass der Film fast wie beliebig aneinander gereiht wirkt. Auch der Schluss reißt nichts raus. Hin und wieder merkt man, dass der Film ambitioniert sein wollte, aber er scheitert kläglich, weil er sich nicht entscheiden kann. Dabei ist der Film gar nicht so brutal wie ich dachte, aber wenn er es ist, dann ist er so mies, dass es nochmal als Zeitlupe wiederholt wird. Die Technik der DVD passt wenigstens dazu, 4:3 Letterbox und man fragt sich, warum eine DD 5.1 Spur verschwendet wurde, man bekommt es nicht mal hin, mit Raumklang etwas Horror-Atmosphäre zu erzeugen.
Ein Punkt für die passablen Girls. Ich würde behaupten, die haben sogar darstellerisch etwas versucht, was schon zu gut für den Film war.
Ein Punkt, weil ich den "Spaß" mit Wodka Martinis sogar bis zum Ende angesehen habe. 80 Minuten sind wenigstens schnell rum.

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Beitrag von vstverstaerker » 28.04.2011, 18:54

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Kalter Hauch (The Mechanic)

Reiner Zufall, dass ich mir den ausgerechnet jetzt angesehen habe, aber ich fühle mich bestätigt: Das Remake mit Statham braucht kein Mensch. Das Original macht alles besser. Der Film ist genau das, was ich immer mal sehen wollte: Minutiös und bis ins kleinste Detail bereitet sich Bronson auf seine Aufträge vor, gesprochen wird dabei im Film tatsächlich minutenlang gar nicht. Die Story ist nicht lieblos, wie in 5 Min. ausgedacht, erzählt, sondern richtig clever durchdacht. Dass Bronson hier die "gewissen Unterlagen" bei seinem jungen Schützling entdeckt, sorgt schon für viel mehr Spannung und Nervenkitzel bis zum Schluss.

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Beitrag von vstverstaerker » 30.04.2011, 10:50

The One

Jet Li und Jason Statham klingt ja erstmal vielversprechend, auch der Rest des Casts war überzeugend. Leider ist die Story bei mir überhaupt nicht gezündet. Ich war nur gelangweilt und erschrocken von dieser blöden Mixtur aus Martial Arts und SciFi, die Effekte fand ich außerdem ziemlich schlecht. Interessanterweise werden die aber lobend im Lexikon des internationalen Films erwähnt. :roll:
Immerhin war die Musik super, dennoch nach der Hälfte des Films ausgeschaltet, daher ohne Wertung.
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Beitrag von vstverstaerker » 30.04.2011, 12:45

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The Town - Stadt ohne Gnade (Kinofassung) [Blu-ray]

Vorweg: Ich verstehe nicht, was so schwer sein soll per SB oder wie auch immer die Extended-Szenen untertitelt in den Kinocut einzufügen. Nein, stattdessen packt man die Extended komplett drauf ohne deutschen Ton, obwohl 80% davon als Synchro vorhanden sind.

Der Film ist wirklich in vieler Hinsicht sehr überraschend. Eine gelungene Mixtur aus gefühlvollem Drama und wirklich sehr gut gemachter Action. In mir kamen ein bisschen Gefühle an Heat hoch, damit will ich nicht sagen, dass The Town diesen erreicht.
Auch das Ende ist gar nicht mal so vorhersehbar, es bleibt lange offen, ob The Town hollywood-typisch endet.
Meine Erwartungen wurden erfüllt, der Film ist wirklich so gut, wie es viele Kritiken besagen.

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Beitrag von Seemi » 30.04.2011, 13:03

Meiner wurde immernoch nicht versendet. :?
vstverstaerker hat geschrieben:Vorweg: Ich verstehe nicht, was so schwer sein soll per SB oder wie auch immer die Extended-Szenen untertitelt in den Kinocut einzufügen. Nein, stattdessen packt man die Extended komplett drauf ohne deutschen Ton, obwohl 80% davon als Synchro vorhanden sind.
SB? Meinst du SchnittBrogramm? :lol:
Erstmal kann das lizenzrechtliche Gründe haben. Außerdem müsste jemand die UTs erstellen. Das ist ein Zeit- und Kostenaufwand. Zusammenfügen könnte man das auch ganz einfach beim Authoring, wo einfach festgelegt würde, welche Kapitel wiedergegeben werden, welche Tonspur laufen soll und wann die Untertitelspur eingeblendet werden oder nicht. Wenn du die Untertitel im Schnitt einbaust, wäre es ja Hardsubbed, was ja viele auch nicht wollen.
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Beitrag von vstverstaerker » 30.04.2011, 14:36

Seamless Branching :wink: http://de.wikipedia.org/wiki/Seamless_Branching wurde sicherlich auch angewendet, dann hätte man aber wenigstens die deutschen Stellen deutsch lassen können, selbst wenn der Rest dann englisch ohne UT wäre. Absolute Kleinigkeit, zumal ich kurz in die Extended reingeschaut habe und deutsche UT für Hörgeschädigte möglich waren.
Sowas kriegt man ja sogar zu hause hin. In ein oder zwei Jahren wird das dann bestimmt nochmal besser veröffentlicht...
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Beitrag von Seemi » 30.04.2011, 14:41

Also hab ich den Vorgang erläutert ohne zu wissen, wie es heisst. :lol:
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Beitrag von vstverstaerker » 30.04.2011, 17:19

Ja so ungefähr^^

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Der blutige Pfad Gottes [Blu-ray]

Ich hätte erwartet, einen Film zu sehen, der von Sean Patrick Flanery und Norman Reedus dominiert wird, stattdessen hat mich Willem Dafoe wahnsinnig begeistert, sowas habe ich echt selten gesehen! Der hat auf unterschiedlichste Art wirklich alles gegeben.
Die Story hat mir recht gut gefallen, Glaubwürdigkeit darf man natürlich nicht erwarten und werten möchte ich das schon gar nicht. In der Umsetzung gestört hat mich die Szene mit Dafoe in der Kirche und die "Rede" der MacManus' im Gerichtssaal. Vielleicht würde das bei einer weiteren Sichtung aber schon besser kommen.
Besonders lobende Worte gibt es außerdem für die Musik, die war schon ab dem Vorspann immer hörenswert.

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Beitrag von vstverstaerker » 02.05.2011, 19:03

Und wieder 48 Stunden

Ich fand den im Grunde fast so gut wie den ersten Teil. Alles sehr unterhaltsam, spannend und erfrischend. Man bleibt seiner Linie treu, bei Action hält man sich nicht zurück und die Wortgefechte sind wieder einfach köstlich! Sinngemäß:
"Hast du Rheuma im Arm?"
"Nein, eine Schussverletzung."
"Tut's weh?"
"Ja!"
"Schön!"
Bei der Story hat man schon versucht, sich vom Vorgänger abzusetzen. Ist ganz gut gelungen. Ich war zunächst etwas irritiert, weil zwischen den Handlungen mehrere Jahre liegen. Das wird später im Film aber doch noch erklärt, hätte ich mir evtl. früher gewünscht.

In den USA ist Teil 1 schon auf Blu-ray erschienen. Ich würde mir hier ein ungekürztes Doppel wünschen :)

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Beitrag von vstverstaerker » 08.05.2011, 16:33

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Crazy Heart [Blu-ray]

Eigentlich ist es irgendwie dramatischer Kino-Schmalz. Das ich sowas aber mal äußerst gut finden könnte, hätte ich nicht unbedingt gedacht. Die Geschichte vom alkoholabhängigen Country-Sänger und seiner Läuterung funktioniert einfach zu gut. Hierbei kann man gar nicht genug lobende Worte für Hauptdarsteller Jeff Bridges finden. Aber auch sein filmisches neues Lebensglück wird von Maggie Gyllenhaal toll verkörpert. Natürlich darf bei so einem Film die Musik nicht fehlen und davon gibt es reichlich und zudem sehr gelungene.
Das Ende bleibt relativ offen und lässt einen irgendwie mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Erlebt man bei einem Film auch nicht alle Tage.

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Beitrag von vstverstaerker » 09.05.2011, 19:36

Blue Velvet

Zunächst blieb leider mehrere Minuten lang das Bild meiner Aufzeichnung von Tele 5 stehen. Da fehlt mir also etwas die Handlung nach dem ersten Auftritt von Hopper im Film :(
Außerdem schicke ich gleich vorweg, dass ich zunächst keine Wertung für den Film abgebe. Ich kann nicht genau sagen, wie ich ihn einschätze, hängt nicht nur mit der fehlenden Stelle zusammen.

Insgesamt ist der Film aus meiner Sicht auf jeden Fall recht ungewöhnlich und auch irgendwie verstörend. Das bezieht sich sowohl auf den Inhalt, als auch auf die filmische Darstellung. Beides werte ich jedoch keineswegs negativ.
Er war sehr fesselnd, nach 90 Minuten war ich überrascht, wie viel Zeit bereits im Fluge vergangen war und da war der Film ja noch gar nicht zu Ende.
Sehen muss ich ihn auf jeden Fall nochmal, um ihn besser zu verstehen, evtl. mehr einordnen zu können.
Fakt ist: Schlecht ist er nicht, die Darsteller sind gut und einige Elemente ziemlich genial. Gemeint ist hier z.B. der idyllische und trügerische Beginn.
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Beitrag von Dr Dolph » 09.05.2011, 20:56

Der steht noch bei mir auf der Liste, aber die Frage die sich mir bisher immer gestellt hat ist, mit welchen Lynch man Blue Velvet am Besten vergleichen könnte, damit man sone grobe Idee vom Ganzen hat. Ist er so wie Wild Heart, den man relativ leicht verstehen kann, aber halt zu abgedreht für den Mainstream ist, oder könnte man ihn eher mit Lost Highway oder Mullholland Drive vergleichen? Bei den beiden muss man ja schon son paar Durchgänge haben, um wirklich das Ganze zu verstehen oder wenigstens die Hälfte (so ist es bei mir mit MD). Hab letztens versucht den Inland Empire zu gucken, aber nach ner Stunde brauchte ich erstmal ne Pause, wollte den die Tage aber wieder angehen.

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Beitrag von StS » 09.05.2011, 21:01

Ist mit "Wild at Heart" zu vergleichen.

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Beitrag von Dr Dolph » 09.05.2011, 21:04

Ok danke, dann ist er bei der nächsten Bestellung mit dabei.

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Beitrag von StS » 09.05.2011, 22:20

Du wirst es nicht bereuen - und Roy Orbison´s "Candy Colored Clown" wird für Dich nie wieder wie zuvor sein... :wink:

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Beitrag von vstverstaerker » 11.05.2011, 18:11

Stoßtrupp Gold

Ich frage mich, wann dieser Film zuletzt im TV lief. Entweder ist es länger her, oder er wirkte in der TV Movie nicht sonderlich interessant. Schade, denn über Jahre ist da ein toller Film an mir vorbei gegangen!
Die Geschichte ist über 2 Stunden lang vollkommen fesselnd. Das Kriegsgeschehen machte auf mich einen extrem aufwendig inszenierten Eindruck. Es gab so viele Explosionen, dass man sie nicht hätte zählen können. Generell bot der Film um Clint Eastwood und "Kojak" Telly Savalas sehr viel Action. Wirkliches Highlight ist aber der enorme Klamauk, der hier immer wieder eingestreut wird. Ich habe garantiert noch nie bei einem Kriegsfilm so viel gelacht (klar, dürfte selten angemessen sein). Diesen Film muss man einfach mit einem großen Augenzwinkern nehmen und dann ist er wirklich eine "Granate"!

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Beitrag von vstverstaerker » 14.05.2011, 10:13

The Sentinel - Wem kannst du trauen?

Ein routinierter Thriller, bei dem große Überraschungen leider völlig ausbleiben. Die Besetzung ist echt gut, fällt aber letztlich einem vorhersehbaren Drehbuch zum Opfer. In der ersten Stunde passiert recht wenig und dennoch ist klar, worauf es hinaus läuft. Wirkt irgendwie gar nicht groß inspiriert und lieblos. Kein Wunder, dass der vor 5 Jahren an mir vorbei ging und ich den Film jetzt auch deutlich älter geschätzt hätte. War wohl eher ein Flop.

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Beitrag von vstverstaerker » 15.05.2011, 19:03

Wild at Heart soll übrigens die Woche im Free TV laufen, werd ich mir aufzeichnen.

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Taxi Driver [Blu-ray]

Filmtechnisch fand ich ihn in hohem Maße faszinierend. Mit welcher ruhigen Genauigkeit z.B. das Taxi am Anfang in all seinen Teilen gefilmt wird, war schon sehr ungewöhnlich. Die Darstellung von De Niro war natürlich, wie so oft, absolut tadellos.
Knackpunkt ist für mich die Story. Die wollte bei mir nicht zünden, ließ mich mit Distanz auf die gelungene Atmosphäre und den teils "menschlichen Abschaum" blicken.
Es ist wirklich schwer zu ergründen, aber richtige Begeisterung blieb zunächst aus.
Bis zu einer zweiten, evtl. besseren Sichtung, wird sicherlich doch einige Zeit ins Land gehen.

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