Ich war bisweilen der gleichen Ansicht was die Cruz angeht, allerdings hat sich das Bild in "Sahara" plötzlich gewandelt und ich fand die scharf.Orco hat geschrieben:Den Hype um die Olle hab ich auch noch nie verstanden. Würde bei mir als Transvestit durchgehen vom Gesicht her 8-)kami hat geschrieben:Ich boykottiere Teil 4, weil ich keinerlei Bock auf Penelope Cruz als angeblich heißen Feger habe. Und auch der Trailer sah irgendwie klein und piefig aus. Ich vermisse Szenen wie die Krakenszene aus Teil 2. Inhaltlich ist mein Interesse an der Serie mit dem wirren dritten Teil eh schon völlig erloschen.
Fluch der Karibik I - V
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Da sah sie auch noch gut aus ... jetzt ist sie halt alt und unscharf.SFI hat geschrieben:Ich war bisweilen der gleichen Ansicht was die Cruz angeht, allerdings hat sich das Bild in "Sahara" plötzlich gewandelt und ich fand die scharf.Orco hat geschrieben:Den Hype um die Olle hab ich auch noch nie verstanden. Würde bei mir als Transvestit durchgehen vom Gesicht her 8-)kami hat geschrieben:Ich boykottiere Teil 4, weil ich keinerlei Bock auf Penelope Cruz als angeblich heißen Feger habe. Und auch der Trailer sah irgendwie klein und piefig aus. Ich vermisse Szenen wie die Krakenszene aus Teil 2. Inhaltlich ist mein Interesse an der Serie mit dem wirren dritten Teil eh schon völlig erloschen.:? Ist irgenwie wie bei einer Bekannten, sie steht und fällt mit der Frisur.
naja zu Hause wird sie auch wieder scharf sein, nur fürs miese sridi kann StS´Equipment ja nix. 
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Fluch der Karibik 4
Wieder weniger surreal als der Vorgänger, aber leider ebenso fad. Die Franchise ist inzwischen reines Zurschaustellen von Piraten-Sets und so gesehen ja irgendwo wieder die ideale Entsprechung der Disneyland-Attraktion, auf der die Filme basieren. Filmisch gesehen ist das statisch, monoton, routiniert, langweilig eben.

Wieder weniger surreal als der Vorgänger, aber leider ebenso fad. Die Franchise ist inzwischen reines Zurschaustellen von Piraten-Sets und so gesehen ja irgendwo wieder die ideale Entsprechung der Disneyland-Attraktion, auf der die Filme basieren. Filmisch gesehen ist das statisch, monoton, routiniert, langweilig eben.
- LivingDead
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Fand die 4 auch eher... belanglos. Zu beliebiger Piratenklamauk, der sich weniger episch als die Verbinski-Fortsetzungen gibt, und sich (auch optisch) eher an dem ersten Teil orientiert. Im Grunde steht und fällt der Film mit Johnny Depp. War dies im zweiten und dritten Teil der Reihe noch ein offenes Geheimnis, so wird der Depp-Joker hier voll ausgespielt. Depp ist nun einmal der Hauptdarsteller der Franchise und reißt auch hier alle Szenen an sich, wodurch sich schnell eine Übersättigung einstellt, die dem Ganzen einen eher faden Beigeschmack verpassen. So vermag das Drumherum kaum mehr zu zünden. Es fehlt an eindrucksvollen Szenen (die Szenen rund um die Meerjungfrauen stechen da schon am ehesten hervor) und den Aha-Momenten abseits von Jack Sparrow. Trotzdem ganz klar besser als der katastrophale dritte Teil.

Mit freundlichem Gruß
LivingDead
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Pirates of the Caribbean IV - Fremde Gezeiten
Ich habe extra nochmal nachgeschaut, Teil II habe ich damals ne knappe 4 attestiert mit
....
Hier dachte ich, wow,...der witzige, actiongeladene Einstieg sowie die Tatsache, dass der Film im ersten Drittel kaum zur Ruhe zu kommen schien, ließ meine Erwartungen in die Höhe schnellen...die natürlich wie so oft im restlichen Verlauf des Streifens immer mehr enttäuscht worden. Denn FdK 4 verliert meiner Meinung nach danach extremst an Tempo und Action. Die Story hält einigermaßen bei der Stange, dennoch sind insbesondere die letzte halbe Stunde insgesamt doch arg zäh geraten...
Fazit: Trotz tollen Einstiegs und einiger witziger Szenen...hier kommen wohl insgesamt gesehen nur noch die harten Fans des Franchises auf ihre Kosten.
Da mir allerdings die Action am Anfang ziemlich gut gefallen hat und ich dieses Mal - im Gegensatz zum 2. Teil - recht gut durch die Story durchsteigen konnte und sie einige nette Einfälle und eine hübsche Meerjungfrau plus actiongeladener Kutschenfahrt (eine der absoluten Highlight-Szenen des Spektakels, deren Rasanz allerdings danach längst nicht mehr erreicht wird) zu bieten hat, hat mir der Film insgesamt minmal besser gefallen, trotz offensichtlicher Längen...
knappe
etwa
Ich habe extra nochmal nachgeschaut, Teil II habe ich damals ne knappe 4 attestiert mit
Hier dachte ich, wow,...der witzige, actiongeladene Einstieg sowie die Tatsache, dass der Film im ersten Drittel kaum zur Ruhe zu kommen schien, ließ meine Erwartungen in die Höhe schnellen...die natürlich wie so oft im restlichen Verlauf des Streifens immer mehr enttäuscht worden. Denn FdK 4 verliert meiner Meinung nach danach extremst an Tempo und Action. Die Story hält einigermaßen bei der Stange, dennoch sind insbesondere die letzte halbe Stunde insgesamt doch arg zäh geraten...
Fazit: Trotz tollen Einstiegs und einiger witziger Szenen...hier kommen wohl insgesamt gesehen nur noch die harten Fans des Franchises auf ihre Kosten.
Da mir allerdings die Action am Anfang ziemlich gut gefallen hat und ich dieses Mal - im Gegensatz zum 2. Teil - recht gut durch die Story durchsteigen konnte und sie einige nette Einfälle und eine hübsche Meerjungfrau plus actiongeladener Kutschenfahrt (eine der absoluten Highlight-Szenen des Spektakels, deren Rasanz allerdings danach längst nicht mehr erreicht wird) zu bieten hat, hat mir der Film insgesamt minmal besser gefallen, trotz offensichtlicher Längen...
knappe
Für mich ist ja Teil 2 der Höhepunkt der Franchise, Teil 4 hingegen der absolute Tiefpunkt. Die Story ist träge und langweilig erzählt, die Dialoge krampfig und gezwungen, die Charaktere unsympathisch, inkl. Sparrow. Vor allem aber fehlt es an Schauwerten: Im Vergleich zu den zwei Vorgängern sieht die 4 einfach klein und unattraktiv aus.

Fluch der Karibik

Der große Überraschungshit aus dem Jahr 2003, mit dem Produzent Jerry Bruckheimer und Gore Verbinski im zuvor kommerziell wenig erfolgreichen Piratengenre die Kasse klingeln ließen. Johnny Depp verbündet sich bei seinem ersten Auftritt als Captain Jack Sparrow mit Orlando Bloom im Kampf gegen Geisterpiraten, die Keira Knightley entführen.

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Der große Überraschungshit aus dem Jahr 2003, mit dem Produzent Jerry Bruckheimer und Gore Verbinski im zuvor kommerziell wenig erfolgreichen Piratengenre die Kasse klingeln ließen. Johnny Depp verbündet sich bei seinem ersten Auftritt als Captain Jack Sparrow mit Orlando Bloom im Kampf gegen Geisterpiraten, die Keira Knightley entführen.
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Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Re: Fluch der Karibik I - III
Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten

Vier Jahre nach dem eigentlichen Ende der „Fluch der Karibik“-Trilogie lässt Jerry Bruckheimer Captain Jack Sparrow alias Johnny Depp wieder in See stechen. Während Keira Knightley, Orlando Bloom und Gore Verbinski nicht mehr an Bord sind, wird Sparrow (unter der Regie von Rob Marshall) in die Suche nach dem Jungbrunnen hineingezogen, die der finstere Blackbeard unternimmt.
,5 bis knappe 
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Vier Jahre nach dem eigentlichen Ende der „Fluch der Karibik“-Trilogie lässt Jerry Bruckheimer Captain Jack Sparrow alias Johnny Depp wieder in See stechen. Während Keira Knightley, Orlando Bloom und Gore Verbinski nicht mehr an Bord sind, wird Sparrow (unter der Regie von Rob Marshall) in die Suche nach dem Jungbrunnen hineingezogen, die der finstere Blackbeard unternimmt.
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Pirates of the Caribbean - Salazars Rache

Nach dem wenig geliebten vierten Teil der Reihe versuchen die Macher um Produzent Jerry Buckheimer sich erneut an „Fluch der Karibik“. Wieder bekommt Jack Sparrow es mit einem untoten Widersacher zu tun, dem Geistercaptain Salazar, während Sparrow gemeinsam mit dem Sohn Will Turners und einer jungen Astrologin nach Poseidons Dreizack sucht.
,5 bis knappe 
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Nach dem wenig geliebten vierten Teil der Reihe versuchen die Macher um Produzent Jerry Buckheimer sich erneut an „Fluch der Karibik“. Wieder bekommt Jack Sparrow es mit einem untoten Widersacher zu tun, dem Geistercaptain Salazar, während Sparrow gemeinsam mit dem Sohn Will Turners und einer jungen Astrologin nach Poseidons Dreizack sucht.
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Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
- Fist_of_Retro
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- Registriert: 03.11.2012, 12:31
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DVD: Pirates of the Caribbean: Salazar's Revenge (2017)
Der fünfte Teil der Pirates of the Caribbean Reihe diesmal sind es unter anderem Geister Piraten angeführt von Captino Salazar (Javier Bardem) die Hauptgegner und das ist neu Zombie Haifische.
Auch spielt nun Wills Sohn den man das erste Mal am Ende von Teil 3 kurz sah hier war es ein anderer Kinder Darsteller wie in diesen Teil. Wills Sohn Henry möchte den Fluch seines Vaters brechen und dafür braucht er den Dreizack des Poseidon.
Teilweise wieder Szenen wo man sich fragt wie wurde das gedreht. So WTF und Johnny Depp Stuntdoubel muss hier sehr leiden. David Nathan spricht ihn in Deutsch wieder so genial. Mit dem Ende des Film bin ich nicht zufrieden das wurde selbst in Teil 4 besser gemacht. Es gibt nun auch die Auflösung wie kam Jack zu dem Kompass.
Teil 5 zeigt nach dem Abspann noch ein auftauchen eines alten Bekannten wo man sich fragt He der ist doch tot aber in dieser Reihe tauchen die Toten so oft auf. Sollte es Teil 6 geben wird es wieder Comeback geben.
Teil 5 fand ich eine Spur schwächer als Teil 4 aber immer noch richtig unterhaltsam
Punkte.
Der fünfte Teil der Pirates of the Caribbean Reihe diesmal sind es unter anderem Geister Piraten angeführt von Captino Salazar (Javier Bardem) die Hauptgegner und das ist neu Zombie Haifische.
Auch spielt nun Wills Sohn den man das erste Mal am Ende von Teil 3 kurz sah hier war es ein anderer Kinder Darsteller wie in diesen Teil. Wills Sohn Henry möchte den Fluch seines Vaters brechen und dafür braucht er den Dreizack des Poseidon.
Teilweise wieder Szenen wo man sich fragt wie wurde das gedreht. So WTF und Johnny Depp Stuntdoubel muss hier sehr leiden. David Nathan spricht ihn in Deutsch wieder so genial. Mit dem Ende des Film bin ich nicht zufrieden das wurde selbst in Teil 4 besser gemacht. Es gibt nun auch die Auflösung wie kam Jack zu dem Kompass.
Teil 5 zeigt nach dem Abspann noch ein auftauchen eines alten Bekannten wo man sich fragt He der ist doch tot aber in dieser Reihe tauchen die Toten so oft auf. Sollte es Teil 6 geben wird es wieder Comeback geben.
Teil 5 fand ich eine Spur schwächer als Teil 4 aber immer noch richtig unterhaltsam
Punkte.Unterstreiche die finale Wertung vom Actionfilmfan und gebe dem Film nach dem eher missratenen vierten Teil
... fand den wieder deutlich ansprechender ausbalanciert. Dass Depp etwa erst nach 20 Minuten im Film auftaucht, war eine schöne Überraschung. Dafür hatte der Auftritt wieder richtig Rumms! Fast and Furios 5 mitm Haus
;-) ... Die dann abgespulte Story war zwar reichlich fantasielos, wurde aber temporeich vorangetrieben und die Lumpen fand ich effekttechnisch mal einfach nur krass. Die Action passte auch, der Spektakelfaktor sowieso, machte Laune.
In diesem Sinne:
freeman
... fand den wieder deutlich ansprechender ausbalanciert. Dass Depp etwa erst nach 20 Minuten im Film auftaucht, war eine schöne Überraschung. Dafür hatte der Auftritt wieder richtig Rumms! Fast and Furios 5 mitm Haus In diesem Sinne:
freeman
Pirates of the Caribbean: Salazars Rache
Vergleicht man die Fünf mit der schlechten Vier und der noch schlechteren Drei, dann könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass die Fünf nach einer Wohltat dünkt. Doch das tut sie im Grunde genommen nicht wirklich, dafür sind die durchweg vitaminarmen Zutaten zu offensichtlich zum neuen faden Eintopf verrührt. Die Figur des Jack Sparrows fungiert mittlerweile nur noch als Pausenclown, als vermeintlicher Runnig Gag, der im durchweg besoffenen Zustand tausend Tode sterben müsste. Der Streifen ist spannungsarm, zu sehr auf Klamauk ausgerichtet, in seinen Säbelduellen zu hektisch geschnitten und mit der nervigen Love Interest zu gewollt klugscheißerisch. Optisch wird gewohnt viel geboten, doch solche "Over the Top" Szenen wie im Finale, sind einfach nur noch langweilig.

Vergleicht man die Fünf mit der schlechten Vier und der noch schlechteren Drei, dann könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass die Fünf nach einer Wohltat dünkt. Doch das tut sie im Grunde genommen nicht wirklich, dafür sind die durchweg vitaminarmen Zutaten zu offensichtlich zum neuen faden Eintopf verrührt. Die Figur des Jack Sparrows fungiert mittlerweile nur noch als Pausenclown, als vermeintlicher Runnig Gag, der im durchweg besoffenen Zustand tausend Tode sterben müsste. Der Streifen ist spannungsarm, zu sehr auf Klamauk ausgerichtet, in seinen Säbelduellen zu hektisch geschnitten und mit der nervigen Love Interest zu gewollt klugscheißerisch. Optisch wird gewohnt viel geboten, doch solche "Over the Top" Szenen wie im Finale, sind einfach nur noch langweilig.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
V -Dead Men Tell No Tales
Wenn der fünfte Eintrag in die einstmals so erfolgreiche Piraten-Reihe ein Problem hat, dann ist es wohl seine völlige Entbehrlichkeit. Dass man sich immer noch an den Spant einer ausgebrannten Disneyland-Attraktion klammert, während der Piratenfilm als Subsparte des Abenteuerfilms ansonsten in völliger Vergessenheit begraben liegt, ist ein beklagenswerter Zustand. Johnny Depps ehemalige Innovation „Jack Sparrow“ hat sich längst in die Bedeutungslosigkeit getorkelt, seine tuntigen Gesten, sein müder Blick und sein unverschämter Opportunismus taugen nur noch als Stichwort-Comedy und das Mitwirken des milchbubihaften Brenton Thwaites verstellt die Aussicht auf eine vernünftige Monkey-Island-Verfilmung nun wahrscheinlich endgültig für viele Jahre, da Thwaites im Grunde bereits eine optische Idealbesetzung für Guybrush Threepwood ist, sich aber im völlig falschen Film befindet. Die abenteuerliche Mixtur aus augenzwinkerndem Parlieren, slapstickhaft aufgebauter Karibik-Action und übernatürlichem Seemannsgarn ist zum Automatismus geworden, der Überraschungen völlig ausschließt; denn was geschieht, wenn man eine oder mehrere dieser Zutaten über- oder untertreibt, haben Teil 3 und 4 auf ihre eigene Weise jeweils erkundet, was Grund genug gewesen wäre, das Schiff ein für allemal zu versenken.
Kommt man aber nun gar nicht um die Tatsache dieser unvermeidlichen vierten Fortsetzung herum, so hätte man es schlechter treffen können als mit dem Regie-Duo Joachim Rønning / Espen Sandberg („Bandidas“, „Marco Polo“). „Salazar's Rache“ ist in jeder Hinsicht wesentlich besser ausbalanciert als die meisten Sequels, die ihm vorausgehen, womöglich sogar besser als sie alle. Javier Badem bedient als wandelnder Spezialeffekt mit schwimmendem statt wehenden Haar und einer sich auflösenden Geisterpiratencrew zwar die vordefinierte Tradition des verfluchten Geoffrey Rush und des Bill-Nighy-Oktopoden, aber er wird immerhin nicht einfach so aus dem Hut gezaubert, sondern mit einem schlüssigen Background ausgestattet, der ihn und Sparrow auf nachvollziehbare Weise miteinander verbindet. Natürlich ist auch das ein Kniff, der im Trend liegt (insbesondere in Sachen Schauspielerverjüngung zur Etablierung einer Vorgeschichte, wie sie unter anderem auch bei „Guardians Of The Galaxy Vol. 2“ Anwendung fand und demnächst wohl in vielen anderen Produktionen noch Anwendung finden wird), aber wenn man über den Anblick eines Johnny Depp mit Babyface geteilter Meinung sein kann, so hilft der Flashback durchaus bei der Einordnung der aktuellen Geschehnisse.
Auf übertriebenes Spektakel möchte man erwartungsgemäß nicht verzichten; mit einer Teilung des Meeres und einer spektakulären Anker-Rettungsaktion taucht man sogar so tief ins Reich der Sagen, wie es der Grund erlaubt. Allerdings werden derlei Übertreibungen angenehm mit bodenständigen bis handgemachten Actionsequenzen gemischt, wobei die sehr Flucht vor einer rotierenden Guillotine mit einer sauberen Abfolge von Slapstick-Sequenzen durchaus positiv in Erinnerung bleibt. Während Depp seine Schunkel-Routine abspult und Thwaites als Hauptdarsteller denkbar blass bleibt, ist Geoffrey Rush als Barbossa einmal mehr heimlicher Star des Films. Beachtlich ist es allerdings auch, wie viel Charisma Orlando Bloom in einem kurzen Cameo dazugewonnen hat, so dass man ihn langsam wieder als Zugewinn für eine weitere Fortsetzung verstehen würde. Was nun nicht unbedingt bedeutet, dass man tatsächlich einen sechsten Teil benötigt. Daran ändert auch die nach dem Abspann angeteaserte Rückkehr eines weiteren alten Bekannten nichts.

Wenn der fünfte Eintrag in die einstmals so erfolgreiche Piraten-Reihe ein Problem hat, dann ist es wohl seine völlige Entbehrlichkeit. Dass man sich immer noch an den Spant einer ausgebrannten Disneyland-Attraktion klammert, während der Piratenfilm als Subsparte des Abenteuerfilms ansonsten in völliger Vergessenheit begraben liegt, ist ein beklagenswerter Zustand. Johnny Depps ehemalige Innovation „Jack Sparrow“ hat sich längst in die Bedeutungslosigkeit getorkelt, seine tuntigen Gesten, sein müder Blick und sein unverschämter Opportunismus taugen nur noch als Stichwort-Comedy und das Mitwirken des milchbubihaften Brenton Thwaites verstellt die Aussicht auf eine vernünftige Monkey-Island-Verfilmung nun wahrscheinlich endgültig für viele Jahre, da Thwaites im Grunde bereits eine optische Idealbesetzung für Guybrush Threepwood ist, sich aber im völlig falschen Film befindet. Die abenteuerliche Mixtur aus augenzwinkerndem Parlieren, slapstickhaft aufgebauter Karibik-Action und übernatürlichem Seemannsgarn ist zum Automatismus geworden, der Überraschungen völlig ausschließt; denn was geschieht, wenn man eine oder mehrere dieser Zutaten über- oder untertreibt, haben Teil 3 und 4 auf ihre eigene Weise jeweils erkundet, was Grund genug gewesen wäre, das Schiff ein für allemal zu versenken.
Kommt man aber nun gar nicht um die Tatsache dieser unvermeidlichen vierten Fortsetzung herum, so hätte man es schlechter treffen können als mit dem Regie-Duo Joachim Rønning / Espen Sandberg („Bandidas“, „Marco Polo“). „Salazar's Rache“ ist in jeder Hinsicht wesentlich besser ausbalanciert als die meisten Sequels, die ihm vorausgehen, womöglich sogar besser als sie alle. Javier Badem bedient als wandelnder Spezialeffekt mit schwimmendem statt wehenden Haar und einer sich auflösenden Geisterpiratencrew zwar die vordefinierte Tradition des verfluchten Geoffrey Rush und des Bill-Nighy-Oktopoden, aber er wird immerhin nicht einfach so aus dem Hut gezaubert, sondern mit einem schlüssigen Background ausgestattet, der ihn und Sparrow auf nachvollziehbare Weise miteinander verbindet. Natürlich ist auch das ein Kniff, der im Trend liegt (insbesondere in Sachen Schauspielerverjüngung zur Etablierung einer Vorgeschichte, wie sie unter anderem auch bei „Guardians Of The Galaxy Vol. 2“ Anwendung fand und demnächst wohl in vielen anderen Produktionen noch Anwendung finden wird), aber wenn man über den Anblick eines Johnny Depp mit Babyface geteilter Meinung sein kann, so hilft der Flashback durchaus bei der Einordnung der aktuellen Geschehnisse.
Auf übertriebenes Spektakel möchte man erwartungsgemäß nicht verzichten; mit einer Teilung des Meeres und einer spektakulären Anker-Rettungsaktion taucht man sogar so tief ins Reich der Sagen, wie es der Grund erlaubt. Allerdings werden derlei Übertreibungen angenehm mit bodenständigen bis handgemachten Actionsequenzen gemischt, wobei die sehr Flucht vor einer rotierenden Guillotine mit einer sauberen Abfolge von Slapstick-Sequenzen durchaus positiv in Erinnerung bleibt. Während Depp seine Schunkel-Routine abspult und Thwaites als Hauptdarsteller denkbar blass bleibt, ist Geoffrey Rush als Barbossa einmal mehr heimlicher Star des Films. Beachtlich ist es allerdings auch, wie viel Charisma Orlando Bloom in einem kurzen Cameo dazugewonnen hat, so dass man ihn langsam wieder als Zugewinn für eine weitere Fortsetzung verstehen würde. Was nun nicht unbedingt bedeutet, dass man tatsächlich einen sechsten Teil benötigt. Daran ändert auch die nach dem Abspann angeteaserte Rückkehr eines weiteren alten Bekannten nichts.
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