The Perfect Sleep
Toller Style over Substance Film, der ironisch das Genre des Film Noirs wiederbelebt. Die Story ist altbekannt und dennoch bliebt man dran, denn wie es erzählt ist (beinahe nur mit Voice Over) oder was der Hauptcharakter da von sich gibt(Ich werde solange warten bis sie keine Lust mehr haben mich zu verprügeln) ist wirklich klasse. Die Schauspieler sind ganz gut, auch der Michael Pare schaut kurz vorbei und spielt ne richtig coole Sau, aber auch die anderen Schauspieler geben sich Mühe die stellenweise sehr abgedrehten Charaktere mit Leben zu füllen. Der Haupdasteller hingegen bleibt meist emotionslos, was aber sehr gut zu seiner Rolle passt. Die Action ist auf den Punkt inszeniert, heißt also, ein Schuß, ein Kill, naja manchmal auch zwei Schüsse. Visuell ist der Film eine wahre Wucht. Skurille Kameraperspektiven, Farbfilter, Zeitlupeneinsatz, alles wird gekonnt vom Regisseur genutzt. Auch die Locations sind wirklich gut, vor allem die etwas seltsam aufgebaute Villa. Insgesamt komme ich da auf ne zufriedenstellende
Le Mac
Le Mac ist eine Actionkomödie, glänzt aber vorallem durch die ganzen Anspielungen auf andere Filme und der versierten Regie. Der Haupdasteller rockt, man merkt ihm an das der film für ihn wichtig gewesen sein muss. Wie cool er da seinen Ace spielt (der mich anfangs ein wenig an Ace aus Smokin' Aces eriniiert hat) ist wirklich spitzenklasse. DAfür das der film ab 12 ist, ist er dann auch sehr zeigefreudig, denn man sieht jede Menge Moppen, aber auch Blut und davon auch nicht wenig. Schon seltsam was sich die FSK hier gedacht hat. Außerdem spricht Rick Kavanian hier den Hauptdasteller und as sehr gut, weil er weniger auf seinen Humor setzt, als einfach den Typen irre gut rüber zu bringen.
The Change-Up
The Change-Up ist eigentlich eine typische Body-switch Komödie, aber auch nur eigentlich, denn der Humor hier ist extrem derb. Hier scheißt mal ein Baby dem guten Bateman ins Gesicht, dann muss Ryan Reynolds einen Softporno drehen, für derbe Kalauer ist also gesorgt. Eigentlich bin ich ja kein Fan davon, aber hier konnte ich dann doch drüber lachen. Zu den beiden sehr gut auspielenden Hauptacts Ryan Reynolds und Jason Bateman, gesellen sich auch die meha heße Olivia Wild und Leslie Mann hinzu. Die Story geht die üblichen Wge einer Body-switch Komödie, sprich, erst müssen sich beide an ihre neuen Körper gewöhnen, dann hat manSpaß mit dem Körper seines Kumpels und am ende will jeder sein altes Leben zurück um es dann besser zu machen. Dennoch ist das Ganze sehr lsutig und sympathisch verpackt, deswegen gibts hier ne klare
Red State
Red State ist also nun der neue Kevon Smith Film und wenn man ihm glauben darf auch sein Vorletzter. Nachdem Smith ja vorallem mit seiner kongenialen Jersey Reihe (Clerks 1+2, Mallrats, Chasing Amy, Dogma, Jay and Silent Bob strikes back) bekannt geworden ist und danach auch noch mit Zac an Miri make a Porno zu begeistern wusste, war Cop Out schon nicht mehr ganz so der Hit. Was also würde einem mit Red State erwarten? Smith kündigte ja an das ein Horrorfilm werden würde, aber da hat er nur bedingt Recht, denn er wechselt im Verlauf des Films munter die Genres. Vom anfänglichen Horror (ich benutze das "Genre" "Torture Porn" hier mal bewusst nicht), bis zu einem Belagerungsthriller ist hier vieles dabei. Auch das spiel mit dem Zuschauer am anfag Hauptcharaktere aufzubauen, um die ersten gleich nach spätestens ner halben Stunde über die Klinge springen zu lassen ist ungewohnt,, aber gar nicht mal so schlecht. Toll war vor allem John Goodman, der zwar reichlich alt aussieht, aber nach wie vor ein guter schauspieler ist. Die Story ist interessant aber letztendlich fehlt da noch der kleine Feinschliff. Ich komme hier knapp auch eine
