Filmtagebuch: Sir Jay
Moderator: SFI
Abgesehen davon, dass ich den düstereren DC von "Payback" für den überlegeneren Film halte - die Kinofassung ist einfach "zu Richard Donner-esk" geworden - ansonsten ganz klar: "Cyborg". Okay, kein Cut der Welt könnte den Film zu einem wirklich guten machen - aber Pyun´s DC unterscheidet sich klar von "van Damme´s" Kinofassung. Interessant wäre auch Albert´s "Opera Version" - in Schwarzweiß sowie ohne Dialoge - aber jene hat ja noch nicht das Licht der Welt erblickt... 
Jein - die sind aber nicht schwer anders. Der Unterschied zwischen Kinocut & DC ist das im DC der Voice-over fehlt, das Happy End fehlt aber dafür ein paar Sekunden ein Einhorn durchs Bild rennt. Der Film als solches ist aber gleich, nur die Aussage ist anders.Sir Jay hat geschrieben:Es soll ja noch von Blade Runner mehrere "schlechtere" Fassungen geben als den Final Cut
Im Final Cut sind hauptsächlich Effekte Digital nachgebessert worden - ist alles bei schnittberichte.com nachlesbar.
Ich bin übrigens einer der den Kinocut von "Bladerunner" gut findet - einfach weil der mich damals als Teenager im Kino extremst weggeflashed hat & ich damit bestimmte Kinomomente verbinde.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
- Sir Jay
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Tja, dann weißt du wohl nichtVince hat geschrieben:Ähm, hust:Sir Jay hat geschrieben:Bin halt nicht so ein elitärer Filmschnösel wie du ;)
http://www.liquid-love.de/forum/viewtopic.php?t=13419
Wenn das nicht elitäre Schnöselei hoch zehn ist, weiß ich auch nicht. ;)
ich vergleiche da doch hauptsächlich "alte" Actionfilme mit "neuen" Actionfilmen und irgendwo fällt da mal halt der titel clockwork orange
Aber du lieber Vince hast halt doch eine deutlich größere Affinität zu edlen Klassikern und Insider-Kunst Filmen.
ich habe bis auf dead man noch keinen weiteren Jarmush Film gesehen und diesen einen habe ich auch nicht wirklich kapiert und habe auch noch keinen Film von Billy Wilder oder Woody Allen (ok doch Anne Hall) gesehen, und da gibts noch viel viel mehr solcher "Lücken" meinerseits :? :(
- Sir Jay
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Ok, dieser Film hat wirklich einen an der Waffel. Hier stimmt ja wirklich rein gar nichts...Was bitteschön war das denn?
Ein Friedhofswärter, für den es der normale Alltag ist, dass frisch Bestattete wieder dem Grab entsteigen und diese durch einen Kopfschuss endgültig erledigt werden. Dabei verknallt er sich in eine Witwe, die aber auch zu einem Zombie wird und der Wärter verfällt in Depressionen und fängt an andere Leute zu töten.
Aus der Grundprämisse des Filmes hätte man ja vielleicht noch etwas machen können, vllt eine Art Ghostbuster, doch was daraus geworden ist, ist einfach nur Müll. Die Handlung ist unglaublich langweilig und voll von absolut irreführenden und nicht nachvollziehbaren Handlungen einzelner Figuren, dass einem die ganze Chose sowas von egal ist. Es macht absolut Nichts Sinn was hier passiert. Für einen Horrorfilm sind die Untoten am Friedhof viel zu unpräsent und stellen vor allem zu keinem Zeitpunkt im Film eine ernsthafte Bedrohung dar. Man hat nie Angst um den Wärter. Und für eine schwarze Komödie ist der Humor definitiv verfehlt, da an den völlig falschen Stellen und sehr inkonsequent irrationale Gefühlskälte gezeigt wird.
Der Film dauert nur 99min, doch ich brauchte 4 Nächte um ihn vollständig zu sehen...in einem Stück habe ich es nicht geschafft...
Zugute halten muss ich, dass der Film immerhin sehr vital inszeniert worden ist mit gelungenen Kamerafahrten und stimmungsvollen Bildern...doch das reicht einfach nicht, wenn das Drehbuch absoluter Schrott ist!
- Sir Jay
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Ich muss zugeben mein Tagebuch sträflich zu vernachlässigen. Bin einfach zu faul zu jedem gesichteten Film einen Kurzkommentar zu schreiben. Aber manchmal brennt es mir doch inden Fingern...

Grundsätzlich hat mir der Film gefallen, die Rahmenhandlung hat mich sofort abgeholt und der Weg zum Ziel war größtenteils von spannenden Bildern gespickt. Generell muss ich loben, wie zeitlos dieser über 30 Jahre alte Schinken wirkt. Technisch absolut perfekt trumpft der Film mit spektakulären Kamerafahrten und beeindruckend in Szene Gesetzte Großschlachten aus der Totalen. Das ist toll!
Doch bei einer Lauflänge von 188min muss ich dem Film einige Längen ankreiden. Zu Beginn hielt es sich noch im Rahmen, doch je länger der Film ging, desto mehr hatte er sich in meiner Meinung nach immer unsinnigen Nebenplots verfangen, die die Haupthandlung nicht vorantreiben und den Hauptcharakter nicht wirklich akzentuierter profilieren. Hier hätte man locker eine dreiviertel Stunde rausschneiden können, dann hätte ich von einem wirklich beeindruckenden Kriegsepos reden können.
Und wie sich rausstellte (ja ich wusste es vorher nicht) steht der Untertitel "redux" nicht nur für ein überarbeitetes Bild, sonder neine knapp 50min längere Neufassung!
In dem Fall habe ich mir rückblickend wirklich gewünschtg die Original Kinofassung gesehen zu haben, dann hätte es sicher auch zu einer höheren Note gereicht!


Grundsätzlich hat mir der Film gefallen, die Rahmenhandlung hat mich sofort abgeholt und der Weg zum Ziel war größtenteils von spannenden Bildern gespickt. Generell muss ich loben, wie zeitlos dieser über 30 Jahre alte Schinken wirkt. Technisch absolut perfekt trumpft der Film mit spektakulären Kamerafahrten und beeindruckend in Szene Gesetzte Großschlachten aus der Totalen. Das ist toll!
Doch bei einer Lauflänge von 188min muss ich dem Film einige Längen ankreiden. Zu Beginn hielt es sich noch im Rahmen, doch je länger der Film ging, desto mehr hatte er sich in meiner Meinung nach immer unsinnigen Nebenplots verfangen, die die Haupthandlung nicht vorantreiben und den Hauptcharakter nicht wirklich akzentuierter profilieren. Hier hätte man locker eine dreiviertel Stunde rausschneiden können, dann hätte ich von einem wirklich beeindruckenden Kriegsepos reden können.
Und wie sich rausstellte (ja ich wusste es vorher nicht) steht der Untertitel "redux" nicht nur für ein überarbeitetes Bild, sonder neine knapp 50min längere Neufassung!
In dem Fall habe ich mir rückblickend wirklich gewünschtg die Original Kinofassung gesehen zu haben, dann hätte es sicher auch zu einer höheren Note gereicht!

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Zugegeben, zu Beginn war ich sehr angetan. Die Justiz-kritische Weg, die der Film zu Beginn einschlug wurde mit sehr guten Dialogen bepflastert, doch letztlich bekommt man eine Figur serviert, die durch ihr Verlust Erlebnis so dermaßen vom Menschsein abdriftet und zu einer widerlichen, selbstgerechten Bestie wird, wie ich es in vielen schlechten Rache Stories schon gesehen hatte. Hinzu kommt, dass mir der gaze Masterplan einfach ZU gut durchgedacht ist und ein Stück weit nicht ernst genommen werden kann. Dass wir einen Masterplan serviert bekommen, war spätestens nach dem Zeitsprung von 10 Jahren klar...
Was hätte Clyde gemacht, wenn sein Peiniger zu Beginn des Planes gar nicht gelebt hätte? Er hätte sich einen Unschuldigen geholt, damit sein Plan aufgehen kann....er ist letzlich genau derselbe Kotzbrocken wie ein Light Yagami...


Das ist so eine Art Film, damit kann ich gar nichts anfangen. Ich kann mich an einigen kuriosen Szenen beömmeln, denn der Homie von Daniel Brühls Figur ist durchaus für einige Lacher gut. Aber mit seiner ruhigen und passiven Art zeigt der Film zu keiner Zeit in irgend eine Richtung und plätschert vor sich hin. einigermaßen emotional ergriffen war ich schon, als der Laufpass gegeben wurde, doch letztlich war das für mich ein sehr flaches und nichtssagendes Filmerlebnis. Nicht meine Art von Film.
Ich bin ja ein echter Hitchcock Noob und kenne bisher nur Vertigo. Von The Rope hatte ich erst kürzlich gehört, als der Angry Video Game Nerd seine Top 10 der besten Hitchcock Filme präsentierte. Die Tatsachache, dass es sich bei The Rope um eine Art Theaterstück handelt, das in Echtzeit abläuft und nur etwa 7 Schnitte im ganzen Film aufweist hat mich heiß gemacht. Der Plot an sich ist dabei interessant genug, dass er auch ohne die Kamerafahrten auskommen würde, wobei es schon ein enig dauert, bis die Lage mal anfängt zu dampfen und man bis dahin sich erstmal dekadentes High Society Gefasel anhören muss. Grundsätzlich finde ich die Grundprämisse der Handlung eher an den Haaren herbeigezogen (Ein Mord des Mordes wegen) und auch die MacGuffins und das Whodonit waren für meinen Geschmack nicht subtil genug geschrieben, da einer der beiden Mörder schnell die nerven verliert und damit und ganz offensichtlich macht, dass etwas nicht stimmt.
Doch mit der Hervorragenden Regie-,Kamera-, und Schauspielarbeit gebe ich dem Film wohlwollende
- MasonStorm
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Genau das hab ich beim Sehen des genannten Videos auch gedacht.Sir Jay hat geschrieben: Von The Rope hatte ich erst kürzlich gehört, als der Angry Video Game Nerd seine Top 10 der besten Hitchcock Filme präsentierte. Die Tatsachache, dass es sich bei The Rope um eine Art Theaterstück handelt, das in Echtzeit abläuft und nur etwa 7 Schnitte im ganzen Film aufweist hat mich heiß gemacht.
"Cocktail für eine Leiche" ist einer der wenigen Filme, die ich mir gleich zweimal hintereinander angucken könnte. Ich find den einfach nur geil. Vor allem hat der seit der Erstsichtung mit jedem Mal ein Stück weit aufgeholt. "Vertigo" empfinde ich immer noch als den relevanteren Film, aber "Cocktail" ist eins der größten Guilty Pleasures, die Hitchcock je gemacht hat. Wahrscheinlich das größte.
EDIT: Übrigens Jay, ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du NIE von irgendwas die Klasse erkennst und dass für dich irgendwie immer alles überhypt ist? Du bist voll der Meckerzausel.
EDIT: Übrigens Jay, ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du NIE von irgendwas die Klasse erkennst und dass für dich irgendwie immer alles überhypt ist? Du bist voll der Meckerzausel.
Also mir ist das schon länger aufgefallenVince hat geschrieben:EDIT: Übrigens Jay, ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du NIE von irgendwas die Klasse erkennst und dass für dich irgendwie immer alles überhypt ist? Du bist voll der Meckerzausel.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
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Öhm jetzt muss ich mal wieder nachhaken. "Guilty Pleasures" sind meines Wissens Filme (oder was auch immer), die eigentlich aus objektiver Sichtung eher panne sind, doch für einen persönlich dennoch große Bedeutung haben.Vince hat geschrieben:aber "Cocktail" ist eins der größten Guilty Pleasures, die Hitchcock je gemacht hat. Wahrscheinlich das größte.
Stichwort "B-Movie"-Action Gülle. Davon ist jetzt ein Rope doch weit entfernt ;)
Ja ich zweifele da selbst an mir auch. Einerseits bin ich ambitioniert die großen Klassiker des Hollywood Kinos nachzuholen um mitreden zu können, außerdem bezeichne ich mich ja selber als sowas wie einen Film Fan, aber irgendwie habe ich oft einfach Probleme Zugang zu den Filmen zu finden. Da geht bei mir auch schnell die Aufmerksamkeit flöten. Im Falle von Vertigo muss ich gestehen, ihn im O-Ton gesehen zu haben, was eine gewisse Sprachbarriere darstellte. Bei anderen Filmen ist das verschmerzlicher, hier nicht.gelini71 hat geschrieben:Also mir ist das schon länger aufgefallenVince hat geschrieben:EDIT: Übrigens Jay, ist dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du NIE von irgendwas die Klasse erkennst und dass für dich irgendwie immer alles überhypt ist? Du bist voll der Meckerzausel.
Aber mal ehrlich, ihr habt doch sicher auch so einige Leichen im Keller, was Filmklassiker angeht ;)
Gestern übrigens den Kinofilm zu Firefly gesehen - Serenity.
Durchaus unterhaltsamer Streifen, mit den gewohnten Stärken der Serie.
Nein, "Guilty Pleasure" beschreibt einfach einen Film, der zwanglos Spaß macht. Der kann dann, muss aber keine tiefere Ebene haben. Der Begriff passt auf "Rope" meines Erachtens ganz gut, da es sich hier um einen rein experimentellen Film handelt, der eigentlich keine höheren Ziele verfolgt als die Möglichkeiten der Filmtechnik auszuloten, auch wenn man tiefere Ebenen reininterpretieren kann, und weil man sich sehr gut in den Film fallen lassen kann, ohne sich irgendwie anzustrengen - sicher auch mit ein Grund, weshalb du auf deine 8 Punkte kommst.Öhm jetzt muss ich mal wieder nachhaken. "Guilty Pleasures" sind meines Wissens Filme (oder was auch immer), die eigentlich aus objektiver Sichtung eher panne sind, doch für einen persönlich dennoch große Bedeutung haben.
Stichwort "B-Movie"-Action Gülle. Davon ist jetzt ein Rope doch weit entfernt ;)
So einige, ja, aber doch nicht JEDE!Aber mal ehrlich, ihr habt doch sicher auch so einige Leichen im Keller, was Filmklassiker angeht ;)
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Kommt eigentlich auf meine Beschreibung hin, ich habe es nur aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachtet ;)Vince hat geschrieben:
Nein, "Guilty Pleasure" beschreibt einfach einen Film, der zwanglos Spaß macht. Der kann dann, muss aber keine tiefere Ebene haben. Der Begriff passt auf "Rope" meines Erachtens ganz gut, da es sich hier um einen rein experimentellen Film handelt, der eigentlich keine höheren Ziele verfolgt als die Möglichkeiten der Filmtechnik auszuloten, auch wenn man tiefere Ebenen reininterpretieren kann, und weil man sich sehr gut in den Film fallen lassen kann, ohne sich irgendwie anzustrengen - sicher auch mit ein Grund, weshalb du auf deine 8 Punkte kommst.
Und nein ich mache nicht JEDEN Klassiker runter. Dafür kenne ich noch viel zu wenige.
Aber ich habe auch meine 9er und 10er, und die nicht nur für Actiongülle
Nach Hitchcock stehen mir Billy Wilder und Ingmar Bergmann noch bevor, mal sehen was da so auf mich zukommt
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aus "das siebente Siegel" kenne ich sogar einen Ausschnitt aus "Last Action Hero"
Und Titel wie "Wilde Erdbeeren" und "Persona" sprechen mich einfach vom Namen her irgendwie an.
Billy Wilder wurde mal unserem ganzen Studiengang vom Professor empfohlen mit den Worten: "Sie dürfen auf keinen Fall von dieser Welt gehen, ohne einen Billy Wilder Film gesehen zu haben"
Hey und was soll die Unterstellung, dass ich gleich die Tiefstnoten zücke?
Und Titel wie "Wilde Erdbeeren" und "Persona" sprechen mich einfach vom Namen her irgendwie an.
Billy Wilder wurde mal unserem ganzen Studiengang vom Professor empfohlen mit den Worten: "Sie dürfen auf keinen Fall von dieser Welt gehen, ohne einen Billy Wilder Film gesehen zu haben"
Hey und was soll die Unterstellung, dass ich gleich die Tiefstnoten zücke?
ICH finde ja weniger interessant, dass der Jay immer meckert als vielmehr, was dann immer den Durchbruch bringt, Filme zu schauen. Das sind nicht etwa Besprechungen von uns, NEIN, das sind solche Sachen hier:
"Angry Video Game Nerd", "GameONE Redaktion Shitlist", ...
Jay, du gerätst ziemlich auf die Nerdspur mein Freund! Pass auf, nächstes Jahr spielst du in der (unterhaltsamen) Show "Beauty and the Nerd" Staffel 2 mit!
;-)
In diesem Sinne:
freeman
"Angry Video Game Nerd", "GameONE Redaktion Shitlist", ...
Jay, du gerätst ziemlich auf die Nerdspur mein Freund! Pass auf, nächstes Jahr spielst du in der (unterhaltsamen) Show "Beauty and the Nerd" Staffel 2 mit!
In diesem Sinne:
freeman

Meistens benutzen die Leute "guilty pleasure" aber so wie der Jay das Wort beschreibt... ist daher für mich ein ganz großes Unwort. Wenn ein Film Spaß macht, dann macht er Spaß, da brauch ich mich nicht schuldig zu fühlen.Vince hat geschrieben:Nein, "Guilty Pleasure" beschreibt einfach einen Film, der zwanglos Spaß macht. Der kann dann, muss aber keine tiefere Ebene haben. Der Begriff passt auf "Rope" meines Erachtens ganz gut, da es sich hier um einen rein experimentellen Film handelt, der eigentlich keine höheren Ziele verfolgt als die Möglichkeiten der Filmtechnik auszuloten, auch wenn man tiefere Ebenen reininterpretieren kann, und weil man sich sehr gut in den Film fallen lassen kann, ohne sich irgendwie anzustrengen - sicher auch mit ein Grund, weshalb du auf deine 8 Punkte kommst.Öhm jetzt muss ich mal wieder nachhaken. "Guilty Pleasures" sind meines Wissens Filme (oder was auch immer), die eigentlich aus objektiver Sichtung eher panne sind, doch für einen persönlich dennoch große Bedeutung haben.
Stichwort "B-Movie"-Action Gülle. Davon ist jetzt ein Rope doch weit entfernt ;)
So einige, ja, aber doch nicht JEDE!
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
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Hey ich kann mich nicht erinnern, wann oder wo hier mal über die alten Klassiker derart geschwärmt wurde ;)freeman hat geschrieben:ICH finde ja weniger interessant, dass der Jay immer meckert als vielmehr, was dann immer den Durchbruch bringt, Filme zu schauen. Das sind nicht etwa Besprechungen von uns, NEIN, das sind solche Sachen hier:
"Angry Video Game Nerd", "GameONE Redaktion Shitlist", ...
Außerdem bin ich durch LL auf viele andere mir bisher "unbekannte Filme" gestoßen, also spiel mal hier nicht die beleidigte Leberwurst
Sind wir nicht alle Nerds hier?freeman hat geschrieben:
Jay, du gerätst ziemlich auf die Nerdspur mein Freund! Pass auf, nächstes Jahr spielst du in der (unterhaltsamen) Show "Beauty and the Nerd" Staffel 2 mit!;-)
Allein die Tatsache, dass jeder von uns hier aus dem Stegreif 10 Regissieurnamen mit jeweils 5 zugehörigen Filmen aufzählen kann, macht jeden von uns hier zu einem supernerd ;)
Ok ich bin vielleicht noch viel nerdiger, aber bei dieser kack sendung, die ich mich weigere zu gucken, werde ich wohl doch nicht mit machen ;)
Da muss ich hinzufügen, dass ich diese Bezeichnung auch erst seit etwa 2 wochen kenne, durch folgende Nostalgia Critic EpisodeMcClane hat geschrieben:
Meistens benutzen die Leute "guilty pleasure" aber so wie der Jay das Wort beschreibt... ist daher für mich ein ganz großes Unwort. Wenn ein Film Spaß macht, dann macht er Spaß, da brauch ich mich nicht schuldig zu fühlen.
http://thatguywiththeglasses.com/videol ... ulin-rouge
kommt erst ganz am Ende, aber die Folge lohnt sich wirklich ;)
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