Amphibious

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Amphibious

Beitrag von freeman » 21.03.2013, 08:54

Amphibious

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Originaltitel: Amphibious 3D
Herstellungsland: Indonesien, Niederlande
Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Brian Yuzna
Darsteller: Michael Paré, Francis Magee, Monica Sayangbati, Mohammad Aditya, Steven Baray, Francis Bosco, Bambang B.S., Janna Fassaert, Mikael C. Jehian, Timo Ottevanger, Elke Salverda, Verdi Solaiman u.a.

Eine Meeresbiologin stolpert bei ihrer Suche nach durch Meerbeben freigesetztem, prähistorischem Leben über einen gigantischen Skorpion, der in Bali eine im Meer installierte Fischereiplattform terrorisiert. Zum Glück hat sie Michael Pare an der Seite, der ihr durch dieses Creature Feature hindurch hilft.
:liquid5:

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In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 21.03.2013, 09:07

Hmmm, an welches andere Cover erinnert mich dieses Cover nur...? :lol:

Dank Yuzna hab ich den Film natürlich auch im Blick. Der Trailer sah mir allerdings nach echter Grütze aus - Deine Kritik stimmt mich da nun doch etwas zuversichtlicher... :wink:

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Beitrag von StS » 05.09.2014, 17:40

Qualitativ ist Brian Yuzna`s „Amphibious“ (2010) leider nicht allzu weit von seinen beiden vorherigen Veröffentlichungen entfernt anzusiedeln – ihres Zeichens die zwei miesen Low-Budget-Flicks „Rottweiler“ und „Beneath still Waters“ – was nicht nur in Anbetracht dessen, dass er einst ein ziemlich geschätzter Genre-Regisseur war (siehe u.a. „Society“, „Bride of Re-Animator“ oder „Return of the living Dead 3“) als „echt schade“ zu charakterisieren ist. Angesiedelt auf einer auf Pfählen bzw. Stelzen im indischen Ozean erbauten hölzernen Angelstation, enttäuscht diese amerikanisch-holländisch-indonesische B-Movie-Co-Produktion auf nahezu allen Ebenen – und das von der belanglosen Story um einen fiesen riesigen Tiefsee-Skorpion über unterentwickelte Figuren (in Kombination mit höchst mittelprächtigen Darstellerleistungen, u.a. seitens Janna Fassaert und Michael Paré) bis hin zu den zur Schau gestellten Spezial-Effekten, die sich in etwa auf dem Niveau gängiger „SyFy-Channel-CGI-Kreationen“ bewegen (von einigen netten „Practical F/X“ jetzt mal abgesehen). Unabhängig einzelner solider Momente – unter ihnen der überraschende Einstieg sowie ein „rituelles Straßenfest“, welches aber nicht so wirklich mit dem „Kontext“ des Streifens harmoniert – einer doch recht grotesken Schluss-Sequenz plus der Feststellung, dass man sich nie wirklich „ernsthaft“ zu langweilen beginnt, muss man „Amphibious“ (insgesamt) aber leider als ein nicht sonderlich gelungenes, fern von sehenswertes „Creature Feature“ einstufen…

:liquid3:

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