the Machine

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StS
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the Machine

Beitrag von StS » 20.07.2014, 19:00

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Originaltitel: the Machine
Herstellungsland: UK
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Caradog W. James
Darsteller: Toby Stephens, Caity Lotz, Denis Lawson, Sam Hazeldine, Pooneh Hajimohammadi, Helen Griffin, …

Bei "the Machine" handelt es sich um einen ebenso düsteren wie ambitionierten Sci-Fi-Thriller aus britischen Landen, der trotz seines recht geringen Budgets u.a. in Sachen Optik, Ausstattung und Inszenierung zu glänzen vermag, inhaltlich jedoch ein gutes Stück weit hinter seinem eigentlichen Potential zurück bleibt…

Zur Kritik geht´s hier!

knappe :liquid7:

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freeman
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Beitrag von freeman » 21.07.2014, 09:40

Ich fand den Streifen ganz reizvoll. So mancher Diskurs in Sachen künstliche Intelligenz war tatsächlich nicht unspannend. Aber imo fand der Film vor allem zu Beginn keine wirklich klare Linie. Das glichen die guten Darsteller durchaus aus, wirklich spannend wurde die Chose aber nie. Gegen Ende nimmt der Film dann etwas mehr Fahrt auf, opfert dafür aber manch reizvolleren Ansatz. Am Ende war der Film leider gesehen und vergessen. Was in Erinnerung blieb, war die erstaunliche technische Umsetzung.
:liquid6:

In diesem Sinne:
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Vince
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Beitrag von Vince » 23.07.2014, 16:27

Oh, wieder einen beim Filmtagebucheintrag übersehen. Hier nochmal meine Meinung:

Erstaunlich, zu welch eindrucksvollen Bildern dieser eigentlich im Kleinen gedrehte Film imstande ist. Obwohl nachvollziehbarerweise eher munter zitiert als neu erfunden wird, sind die Produktionswerte beeindruckend und vor allem werden die Bilder durch raffiniertes Licht- und Schattenspiel, den Einsatz von Lens Flares und perspektivische Experimente stark aufgewertet. Chapeau hierfür, weniger dann für das Drehbuch: Ärgerlich, dass die eigentlich philosophisch so anregende Thematik so löchrig und unausgereift präsentiert wird. Hier wurden im Grunde zehn ambitionierte, für sich genommen sehenswerte Kurzfilme zu einem mittelmäßigen Spielfilm verknüpft, hier und da aber mal eine Masche ausgelassen, so dass man immer wieder unschön auf Ansätze trifft, die nicht zu Ende gedacht wurden. Ärgerlich, denn die Machart zeugt schon von ambitioniertem Filmemachen, das letztlich aber an den eigenen Ansprüchen scheitert.
:liquid5:

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kami
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Beitrag von kami » 11.08.2014, 16:31

Inhaltlich sonderlich gehaltvoll gibt sich dieser preiswerte britische SciFi-Actionthriller nicht unbedingt, dafür überzeugt er durch gute Darsteller, mitreißende Inszenierung, Atmosphäre und formale Güte.
:liquid7:

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