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von SFI » 18.07.2014, 19:03
Pain and Gain
Bei dem Streifen merkt man, dass Bay ohne Gigantismus nicht (mehr) in der Lage ist eine spannende und interessante Geschichte zu erzählen. Schon nach 15 Minuten animiert die Nummer zum Ausschalten.

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Wallnuss
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von Wallnuss » 18.07.2014, 19:08
SFI hat geschrieben:Pain and Gain
Schon nach 15 Minuten animiert die Nummer zum Ausschalten.

Dafür klingt die Wertung doch aber noch recht positiv.

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von SFI » 18.07.2014, 19:11
Für Sonne, Moppen, brauchbare Musik geht die Note 4- doch in Ordnung.

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von StS » 18.07.2014, 20:23
Wallnuss hat geschrieben:SFI hat geschrieben:Pain and Gain
Schon nach 15 Minuten animiert die Nummer zum Ausschalten.

Dafür klingt die Wertung doch aber noch recht positiv.

Und denk daran, was seine 4/10 "tatsächlich" bedeuten.
Hau die Wertung noch in den entsprechenden Thread, Timo.

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von LivingDead » 18.07.2014, 22:15
Jo, sicherlich weniger wert als meine 4 Punkte. Wenn mich der Film schon nach 15 Minuten angekotzt hätte, dann wären wohl nicht mal 2 Punkte drin gewesen...

Mit freundlichem Gruß
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von SFI » 28.07.2014, 15:33
Einsame Entscheidung
Solide Hausnummer, die zwar mit der Thriller Komponente einen anderen Weg einschlägt, als der Beginn vermuten lässt, dadurch aber auch an Spektakularität einbüsst. Die großartigen Szenen spielen sich mit der Andocksequenz oder Flugmanövern imo nämlich immer außerhalb des Flugzeugs ab. Die BD ist indessen sehr gut geworden und endlich hat man auch Gewissheit, dass der Dicke nicht wieder kommt, denn in HD verwechselt man ihn nicht mehr mit einem Bruchstück des Flugzeugs.

Generell würde mich mal interessieren, wie es zu der Rolle kam? Auch wenn ich mich wiederhole, aber nicht nur ich fühlte mich im Kino seinerzeit richtig verarscht, denn wegen Kurt ging ich nicht ins Kino. Problem MIT dem Dicken wäre natürlich die anmutende Ähnlichkeit zu Under Siege 3 gewesen ... gab es da im Nachhinein noch Drehbuchänderungen?

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MarS
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von MarS » 28.07.2014, 18:11
Klassiker. Den mag ich heute noch gerne sehen. Beim ersten mal Anschauen war ich extrem über den kurzen Auftritt von Seagal erschrocken. Zack - weg war er.
Ich glaube es war aber ganz gut, dass er so schnell verschwunden ist.
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freeman
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von freeman » 29.07.2014, 09:37
Wie gesagt, die drei Lumpen an Bord wären doch nach 2 Minuten Geschichte gewesen. Dann hätte das Flugzeug im Irak landen müssen, damit Steven in den restlichen 85 Minuten dort die Lumpen wegkachelt.
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von SFI » 29.07.2014, 09:42
Naja in erster Linie ist ja mal das Drehbuch dafür verantwortlich was Seagals Charakter macht und nicht die automatische Rollenzuschreibung. Die 3 anderen Soldaten hätten in ihrer Funktion als Anti-Terror Team ebenfalls die Lumpen im Handumdrehen platt machen können. Natürlich hast du recht was die Erwartungshaltung angeht und genau deswegen verstehe ich ja auch nicht warum man den Dicken überhaupt mitspielen ließ und hier de fakto "unlauteren" Wettbewerb betrieb.

Das kann doch von Beginn an nicht so geplant gewesen sein. :?
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von freeman » 29.07.2014, 09:46
Naja, ich denke mal, die haben schon bewusst mit deinen Erwartungen gespielt. Immerhin wurde Seagal zu Kinostartzeiten ja sogar mit als Hauptdarsteller geführt und die Kritiken verrieten so gut wie nix über sein Ableben. Dementsprechend werden wohl einige "Hö?" gedacht haben. Ich damals auch. Konnte aber mit Kurt gut leben ;-) Ich denke, Drehbuch und Regie haben genau auf diesen Moment gesetzt. Zumal ja mit dem Dicken die Souveränität gleich mit abstürzte. Auf einmal war der fahrige Wissenschaftler die Führungsperson. Alleine dadurch bekam die Situation im Flieger ja erst ihre Spannung...
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von SFI » 29.07.2014, 09:50
Ja das mag sein, dennoch ging ich als Seagal Fan ins Kino und fühlte mich eher verarscht als überrascht.

Ich frage mich allerdings, ob Seagal mit seinem frühen Ableben einverstanden war, ob seine Rolle vormals größer ausgelegt war, ob es da Änderungen am Drehbuch gab. :?
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von freeman » 29.07.2014, 09:57
Wir müssen mal ein Interview mit ihm anberaumen. Vielleicht hatter mal Zeit zwischen zwei Buffets...
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von SFI » 29.07.2014, 16:11
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von SFI » 30.07.2014, 15:58
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von Mr_Pink » 30.07.2014, 21:04
Ich mag die Serie irgendwie. Alleine weil ich auf so kompromislose Heldentypen stehe, wie der von Caviezel dargestellte John Reese. Müsste auch mal nach ner günstigen Veröffentlichung suchen.
Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.
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von SFI » 30.07.2014, 21:18
Das auf jeden Fall, Caviezel ist einfach eine obercoole Sau.
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von Mr_Pink » 30.07.2014, 21:28
Alleine die Fahrstuhlszene am Anfang der 2. (?) Folge von Staffel 1 ist so genial. Coolness hoch 4.
Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.
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von freeman » 31.07.2014, 08:36
Lächerlich und hanebüchen tät ich net mal sagen, nur eben ziemlich abstrakt. Wenn man der Maschine fast schon ne Persönlichkeit verleiht, die sich gegen irgendwas wehren muss usw. ist das selbst innerhalb der Prämisse von Person of Interest starker, zu moderner Tobak. Und dem passt man sich storyseitig schon stark an. 3. Staffel startete im Übrigen deutlich besser als die zweite endete.
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von SFI » 02.08.2014, 15:50
X-Men - Der Film
Da Frau neuerdings auch Blu-rays in ihre Sammlung aufnimmt, habe ich mir gestern mal die Trilogie geschnappt um sie nach Jahren erneut anzutesten. Mit der 1 kann ich mich immer noch nicht anfreunden, sie ist plottechnisch recht belanglos, stellenweise langweilig und die Superkräfte einiger Protagonisten variieren von peinlich über nutzlos, vor allem wenn es beim Einsatz massenhaft Kollateralschäden gibt (peinlicher Auftritt von Storm oder der Phasermann).

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von SFI » 03.08.2014, 08:36
The Expendables 2
Gesterm in illustrer Runde hat der Streifen noch mehr Laune gemacht als seinerzeit im Kino. Die damaligen Störfeuer (Ostblock Setting etc.) fielen nicht mehr negativ auf, das war einfach eine runde Sache, ein geiles Brett!

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von SFI » 03.08.2014, 17:08
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von SFI » 03.08.2014, 17:16
Jack Ryan: Shadow Recruit
Ausgelutschte Klischeenummer mit 9/11 als Motivationskeule gefolgt von der betreuenden Psychotherapeutin als Zukünftige und der Gewissheit, dass der Streifen keine einzige große Szene hat. Mit dem Zeitstrahl hatte ich auch so meine Probleme, wann genau spielt der denn nun? 2003 war "Ryan" in Afghanistan, dann ein paar Monate Reha, dann promomiert er für einen unbestimmten Zeitraum. Sind bis zu seinem Einsatz in Moskau wirklich 11 Jahre vergangen? Wie dem auch sei, belanglos & langweilig.

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von Wallnuss » 03.08.2014, 19:25
SFI hat geschrieben:The Expendables 2
Gesterm in illustrer Runde hat der Streifen noch mehr Laune gemacht als seinerzeit im Kino. Die damaligen Störfeuer (Ostblock Setting etc.) fielen nicht mehr negativ auf, das war einfach eine runde Sache, ein geiles Brett!
X-Men 2
Noch belangloser und langweiliger als ich ihn in Erinnerung hatte, dicht gefolgt vom miesen CGI Jet.

Deine Meinung sei dir unbenommen, aber gerade bei diesen beiden würde ich die Benotung und den Kommentar einfach tauschen, dann passt es wieder.

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von SFI » 03.08.2014, 19:31

Die Anspruchsgrundlage ist eben gänzlich eine andere. Was bei einem Film ein positives und gewolltes Attribut ist, kann bei einem anderen Film das Todesurteil bedeuten.

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von SFI » 03.08.2014, 19:35
X-Men 3 - Der letzte Widerstand
Auch Teil 3 taugt nicht viel, die Anwendung des ethischen Grundilemma auf Mutanten wirkt wenig innovativ, miese Brücken Blue-Screens runden das Bild ab. Immerhin, der Score ist dufte, weswegen ich ihn auch schon lange auf CD habe, im Gegensatz zum Film.

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von Wallnuss » 03.08.2014, 19:43
SFI hat geschrieben:X-Men 3 - Der letzte Widerstand
Auch Teil 3 taugt nicht viel, die Anwendung des ethischen Grundilemma auf Mutanten wirkt wenig innovativ, miese Brücken Blue-Screens runden das Bild ab. Immerhin, der Score ist dufte, weswegen ich ihn auch schon lange auf CD habe, im Gegensatz zum Film.

Na na, die Golden-Gate-Bridge-Szene ist auch heute noch absolut beeindruckend getrickst worden und filmisch einwandfrei, ansonsten Zustimmung beim Rest und der Bewertung.
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