Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Komplettierungswahn! 
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Bei dir müsste es aber doch Extrapunkte wegen dem Plattenladen und dem Technics Gimmick geben ... analog hätte ich auch mehr Punkte gegeben, wenn Cruise zu Beginn mit einem schicken Raumschiff angeflogen wäre. 
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Flash - Staffel 1

Es ist schon ziemlich dreist das Figurenkarussell aus Arrow in leicht abgewandelter Form zu präsentieren und dann auch noch deren Problemkonstellationen zu kopieren. Glücklicherweise funktioniert dies im Gegensatz zum grünen Nachbarn für mich deutlich besser, ja Flash macht in seiner Gesamttperformance [wohl auch dank des Zeitreise Subplots] so richtig Spaß. Getrübt wird das Bild seltsamerweise nur dann, wenn die KiBoTu Typen aus Starling City zum Crossover Kuscheln auftauchen. Als netten Castgimmick fand ich indes, dass Flashs Vater hier, den 90er Flash spielte.


Es ist schon ziemlich dreist das Figurenkarussell aus Arrow in leicht abgewandelter Form zu präsentieren und dann auch noch deren Problemkonstellationen zu kopieren. Glücklicherweise funktioniert dies im Gegensatz zum grünen Nachbarn für mich deutlich besser, ja Flash macht in seiner Gesamttperformance [wohl auch dank des Zeitreise Subplots] so richtig Spaß. Getrübt wird das Bild seltsamerweise nur dann, wenn die KiBoTu Typen aus Starling City zum Crossover Kuscheln auftauchen. Als netten Castgimmick fand ich indes, dass Flashs Vater hier, den 90er Flash spielte.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Hey, Age of Ultron bekam auch nur eine 5/10!!! Immer diese Vergleiche von Serien und Filme, die nicht nur hinken, sondern mit gebrochenen Beinen aufwarten.

Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Falling Skies - Staffel 4

Zwar spielt der bisweilen gefällige Familiensubplot auch in Staffel 4 eine Rolle, gerät aber, einerseits durch Zwietracht und andererseits durch einen stärken Fokus auf die SciFi Komponente, arg in Bedrängnis. Staffel 4 ist so gesehen auch die bisweilen schwächste Staffel, denn neben Facehuggern, gibt es auch ein abgestürztes Alienschiff, mit dem man "ID4 like" die Alienbasis im Weltraum sprengen will. Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht zieht aber leider nicht, denn die Mängel sind in dem Kontext gleichwohl inszenatorischer als auch effekttechnischer Art. Da das jedoch nicht reicht, lanciert man noch eine Religionskomponente, die mit ihrem Schmierentheater an das Battlestar Galactica Gebaren erinnert. Knappe:


Zwar spielt der bisweilen gefällige Familiensubplot auch in Staffel 4 eine Rolle, gerät aber, einerseits durch Zwietracht und andererseits durch einen stärken Fokus auf die SciFi Komponente, arg in Bedrängnis. Staffel 4 ist so gesehen auch die bisweilen schwächste Staffel, denn neben Facehuggern, gibt es auch ein abgestürztes Alienschiff, mit dem man "ID4 like" die Alienbasis im Weltraum sprengen will. Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht zieht aber leider nicht, denn die Mängel sind in dem Kontext gleichwohl inszenatorischer als auch effekttechnischer Art. Da das jedoch nicht reicht, lanciert man noch eine Religionskomponente, die mit ihrem Schmierentheater an das Battlestar Galactica Gebaren erinnert. Knappe:

Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Arrow - Staffel 3

Willkommen zur dritten Hinterhof KiBoTu Runde, diesmal mit erweitertem Team rund um die oberpeinliche Black Canary mit Schlagstock und den C-Movie Iron Man. Immerhin sorgt Flash mit seinen sehr kurzen Auftritten für ein wenig Ablenkung von diesem unglaubwürdigen Einheitsbrei.


Willkommen zur dritten Hinterhof KiBoTu Runde, diesmal mit erweitertem Team rund um die oberpeinliche Black Canary mit Schlagstock und den C-Movie Iron Man. Immerhin sorgt Flash mit seinen sehr kurzen Auftritten für ein wenig Ablenkung von diesem unglaubwürdigen Einheitsbrei.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Big Bang Theory - Staffel 8

Das der Serie nach der langen Laufzeit etwas die Ideen ausgehen und man Altbewährtes aufgewärmt weiterführt, überrascht nicht wirklich, schmunzelnder Spaß bleibt aber immerhin garantiert.
+

Das der Serie nach der langen Laufzeit etwas die Ideen ausgehen und man Altbewährtes aufgewärmt weiterführt, überrascht nicht wirklich, schmunzelnder Spaß bleibt aber immerhin garantiert.
+Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Ich habe weder Antenne noch Kabel noch Satellit, ich empfange ergo nur Bildrauschen. 
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Last Ship - Staffel 1

Gefälliges Serienkonzept, welches für den ein oder anderen Zuschauer aber auch einige Ärgernisse bereit halten dürfte. Inflationäre Russenstereotypie, doppelzüngige Wissenschaftler, schamloser Navy Werbeclip Charakter oder Pathos sind hier die Auswahlmöglichkeiten. Auch den Umstand des letzten Schiffes kann man monieren. Es ist wenig plausibel, dass nicht einmal mehr ein paar U-Boote existieren sollen. Das die Serie aber trotzdem funktioniert, liegt an der besonderen und authentischen Kulisse, die selbst gängige Füllepisoden [Suche nach Proviant] mit der charakteristischen und spannenden Betriebssameit eines Kriegsschiffes, auf Kurs hält. Selbstredend weiß ein Bay Produkt idR auch immer, wie man die Gefühle des Zuschauers berührt und so gibt es einige pathetische Szenen, die samt dem Jablonsky Score die Tränendrüse angreifen.


Gefälliges Serienkonzept, welches für den ein oder anderen Zuschauer aber auch einige Ärgernisse bereit halten dürfte. Inflationäre Russenstereotypie, doppelzüngige Wissenschaftler, schamloser Navy Werbeclip Charakter oder Pathos sind hier die Auswahlmöglichkeiten. Auch den Umstand des letzten Schiffes kann man monieren. Es ist wenig plausibel, dass nicht einmal mehr ein paar U-Boote existieren sollen. Das die Serie aber trotzdem funktioniert, liegt an der besonderen und authentischen Kulisse, die selbst gängige Füllepisoden [Suche nach Proviant] mit der charakteristischen und spannenden Betriebssameit eines Kriegsschiffes, auf Kurs hält. Selbstredend weiß ein Bay Produkt idR auch immer, wie man die Gefühle des Zuschauers berührt und so gibt es einige pathetische Szenen, die samt dem Jablonsky Score die Tränendrüse angreifen.
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Hitman: Agent 47

Fader Fabrikkäse, der zwar die klassischen Mordinstrumente aus der Spieleserie berücksichtigt, dafür aber den Spielmodus ignoriert und auf auffälligen sowie großformatigen CGI-Krawall setzt. Die Folge ist austauschbarer Actionoverkill mit der abschließenden Bewertung: Massenmörder.


Fader Fabrikkäse, der zwar die klassischen Mordinstrumente aus der Spieleserie berücksichtigt, dafür aber den Spielmodus ignoriert und auf auffälligen sowie großformatigen CGI-Krawall setzt. Die Folge ist austauschbarer Actionoverkill mit der abschließenden Bewertung: Massenmörder.
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Der Admiral - Kampf um Europa

Europa im 17. Jahrhundert. Die Niederlande ist die einzige europäische Republik und umzingelt von feindseligen Monarchien. Das goldene Zeitalter meint es jedoch gut mit den Niederlanden und dank Michiel de Ruyter schmecken sowohl die Engländer als auch die Franzosen bald das Salz des Meeres. Mit einem vergleichsweise mageren Budget von 8 Mio. € arrangierte Roel Reiné (Pistol Whipped, The Marine 2) ein starkes Historienabenteuer, welches jedoch geradezu durch die Zeit schasst. Wenn beispielhalber Michiel de Ruyter die Geschichte einholt, dann wirkt es, als seien gerade ein paar Wochen vergangen. Inszenatorisch muss sich der Streifen dabei keineswegs vor übersteigerten US-Produktionen verstecken. Rasende Kamerafahrten mitten in die Betriebsamkeit eines Schiffes hinein wechseln sich mit Totalen ab, die dutzende Schiffe in die taktisch fokussierten und beeindruckenden Gefechte begleiten. Pathetisch erschallt der Score und spätestens wenn die englische Fahne in Zeitlupe im Meer versinkt, hält der Micheal Bay US-Pathos auch in Europa Einzug. Wohlwollend nimmt man indes den Verzicht gängiger Stereotypen, nerviger Love-Interests oder [alberner] Sidekicks zur Kenntnis. Der Nachteil hierbei: Tendenziell steifer Tagesschau Charakter mit leicht trockenem Doku-Habitus, zu dem die wenig gefällige deutsche Synchronisation [kein O-Ton auf der BD] sicher auch beiträgt. Immerhin, die Kulissen versprühen einen nostalgisch-romantischen Charme und erinnern sofort an vergangene Age of Empires III Abende. Ein sehenswertes Historienabenteuer, dem eine geschliffenere Inszenierung bei den Subplots [etwa Familienleben] aber sicher gut gestanden hätte.


Europa im 17. Jahrhundert. Die Niederlande ist die einzige europäische Republik und umzingelt von feindseligen Monarchien. Das goldene Zeitalter meint es jedoch gut mit den Niederlanden und dank Michiel de Ruyter schmecken sowohl die Engländer als auch die Franzosen bald das Salz des Meeres. Mit einem vergleichsweise mageren Budget von 8 Mio. € arrangierte Roel Reiné (Pistol Whipped, The Marine 2) ein starkes Historienabenteuer, welches jedoch geradezu durch die Zeit schasst. Wenn beispielhalber Michiel de Ruyter die Geschichte einholt, dann wirkt es, als seien gerade ein paar Wochen vergangen. Inszenatorisch muss sich der Streifen dabei keineswegs vor übersteigerten US-Produktionen verstecken. Rasende Kamerafahrten mitten in die Betriebsamkeit eines Schiffes hinein wechseln sich mit Totalen ab, die dutzende Schiffe in die taktisch fokussierten und beeindruckenden Gefechte begleiten. Pathetisch erschallt der Score und spätestens wenn die englische Fahne in Zeitlupe im Meer versinkt, hält der Micheal Bay US-Pathos auch in Europa Einzug. Wohlwollend nimmt man indes den Verzicht gängiger Stereotypen, nerviger Love-Interests oder [alberner] Sidekicks zur Kenntnis. Der Nachteil hierbei: Tendenziell steifer Tagesschau Charakter mit leicht trockenem Doku-Habitus, zu dem die wenig gefällige deutsche Synchronisation [kein O-Ton auf der BD] sicher auch beiträgt. Immerhin, die Kulissen versprühen einen nostalgisch-romantischen Charme und erinnern sofort an vergangene Age of Empires III Abende. Ein sehenswertes Historienabenteuer, dem eine geschliffenere Inszenierung bei den Subplots [etwa Familienleben] aber sicher gut gestanden hätte.
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Star Trek - Horizon

Trailer
Nach Renegades und Axanar möchte die dritte große Fanfilmproduktion Horizon ihre Ambitionen unter Beweis stellen. Während Renegades in der Post-TNG Ära, Axanar in der TOS-Ära angesiedelt ist, verschlägt es Horizon in das Jahr 2160, 5 Jahre nach der 4. Staffel von "Enterprise". Dort tobt der irdisch-romulanische Krieg, derweil die Romulaner unweit der Erde eine neue Superwaffe bauen. Klingt abgedroschen, ist es aber nicht. Der spannende und von Hintergrundwissen getragene Plot fügt sich wunderbar in den Canon ein: Die in "Enterprise" geformte Koalition zwischen Erde, Vulcan, Tellar und Andoria steht kurz vor der Gründung der Föderation. Mit den Iconianern, dem temporalen Krieg, sowie einem Subplot um das zerstörte Romulus (Star Trek Reboot), spinnt man dazu einen allumfassenden Faden durch die Star Trek Zeitlinie. Sets und Schauspieler wandeln dabei stets auf der Schwelle zwischen Amateurproduktion und waschechtem B-Movie, da verzeiht man gerne die verbal-pathetischen "whatever it costs" Ausrutscher. Dahingehend versucht man es aber auch mit Humor: Die NX-01 Enterprise wird zum reinen Befehlsempfänger der NX-04 Discovery degradiert, derweil sich der Captain über die Entbehrlichkeit der Discovery gewahr wird, da sein Schiff im Gegensatz zur Enterpise nur eine Fußnote in der Geschichte sei. Und freilich ist eine schlechte Idee immer noch keine gute Idee, nur weil man keine bessere hat, ja da hat die Gute recht.


Trailer
Nach Renegades und Axanar möchte die dritte große Fanfilmproduktion Horizon ihre Ambitionen unter Beweis stellen. Während Renegades in der Post-TNG Ära, Axanar in der TOS-Ära angesiedelt ist, verschlägt es Horizon in das Jahr 2160, 5 Jahre nach der 4. Staffel von "Enterprise". Dort tobt der irdisch-romulanische Krieg, derweil die Romulaner unweit der Erde eine neue Superwaffe bauen. Klingt abgedroschen, ist es aber nicht. Der spannende und von Hintergrundwissen getragene Plot fügt sich wunderbar in den Canon ein: Die in "Enterprise" geformte Koalition zwischen Erde, Vulcan, Tellar und Andoria steht kurz vor der Gründung der Föderation. Mit den Iconianern, dem temporalen Krieg, sowie einem Subplot um das zerstörte Romulus (Star Trek Reboot), spinnt man dazu einen allumfassenden Faden durch die Star Trek Zeitlinie. Sets und Schauspieler wandeln dabei stets auf der Schwelle zwischen Amateurproduktion und waschechtem B-Movie, da verzeiht man gerne die verbal-pathetischen "whatever it costs" Ausrutscher. Dahingehend versucht man es aber auch mit Humor: Die NX-01 Enterprise wird zum reinen Befehlsempfänger der NX-04 Discovery degradiert, derweil sich der Captain über die Entbehrlichkeit der Discovery gewahr wird, da sein Schiff im Gegensatz zur Enterpise nur eine Fußnote in der Geschichte sei. Und freilich ist eine schlechte Idee immer noch keine gute Idee, nur weil man keine bessere hat, ja da hat die Gute recht.

Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Black Sails - Season 2

2016 - das Jahr der Ultra-HD BD: Doch nicht so bei Fox, denn dort verzichtet man nicht nur auf HD, sondern gleich auf Surround und serviert ein SD Bild mit deutscher Stereo Tonspur. Da fühlte ich mich an das Ableben meines Röhren- TVs vor gut einer Dekade erinnert, wie gut hätte ihm diese DVD gestanden.
Season 2 lüftet derweil einige Geheimnisse um Captain Flint und sorgt mit dessen Flashbacks für eine willkommene Abwechslung vom Intrigennest Nassau. Mehr Salzwasseraction und weniger politisches Gebaren hätte der dennoch vortrefflichen zweiten Staffel indes gut gestanden. Gut, dass mein 10 Jahre altes Pirates Savegame noch auf der Festplatte verweilte, so nahm ich das die Tage mit meiner Kriegsbrigg selbst in die Hand.


2016 - das Jahr der Ultra-HD BD: Doch nicht so bei Fox, denn dort verzichtet man nicht nur auf HD, sondern gleich auf Surround und serviert ein SD Bild mit deutscher Stereo Tonspur. Da fühlte ich mich an das Ableben meines Röhren- TVs vor gut einer Dekade erinnert, wie gut hätte ihm diese DVD gestanden.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Last Witch Hunter

Belangloser Einheitsbrei aus dem Setzkasten in Kombination mit langweiliger PG-13 Action, welcher aber immerhin mit einigen visuell netten Reizen aufwartet.


Belangloser Einheitsbrei aus dem Setzkasten in Kombination mit langweiliger PG-13 Action, welcher aber immerhin mit einigen visuell netten Reizen aufwartet.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Shannara Chronicles - Staffel 1

Fader Eintopf, dessen großes Vorbild sich mit zunehmender Laufzeit selbst in den letzten Winkeln der Vier Landen bemerkbar macht. Schwachpunkt sind indes nicht einmal die nach B-Movie anmutenden Effekte voller offensichtlicher Green-Screens der immer gleichen Totalen, sondern der lausige Dreier der Teenagerhelden mit Bravo Photo Love Story Gebaren. Immerhin wartet die Serie mit einem absolut absurden Stilbruch auch, so dass ich bei Star Trek und der Technoparty mit Vinyldreher einige Minuten ungläubig staunte. Die finale Folge ist zudem recht nett geworden, auch wenn die abertausend Lumpen plötzlich auf dutzend Schläger im örtlichen Gebüsch reduziert werden.


Fader Eintopf, dessen großes Vorbild sich mit zunehmender Laufzeit selbst in den letzten Winkeln der Vier Landen bemerkbar macht. Schwachpunkt sind indes nicht einmal die nach B-Movie anmutenden Effekte voller offensichtlicher Green-Screens der immer gleichen Totalen, sondern der lausige Dreier der Teenagerhelden mit Bravo Photo Love Story Gebaren. Immerhin wartet die Serie mit einem absolut absurden Stilbruch auch, so dass ich bei Star Trek und der Technoparty mit Vinyldreher einige Minuten ungläubig staunte. Die finale Folge ist zudem recht nett geworden, auch wenn die abertausend Lumpen plötzlich auf dutzend Schläger im örtlichen Gebüsch reduziert werden.
Adornos Albtraum: Der Influencer und die Geburt der Selbstware
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Gunman

Die hier im Board geäußerten Kritikpunkte störten mich seltsamerweise kaum oder wurden automatisch gefiltert. Nicht per se, aber in dem zu erwartenden Setzbaukasten sind sie wohl der gewohnt zu tollerierende Zuckerguss. Sean Penn überzeugt mit seiner Physis und darf ordentlich zupacken. Die rare Action ist druckvoll und wirkt realistisch. Besonders gefielen mir die Granatexplosionen, die abseits üblicher inflationär-peinlicher Feuerbälle, mit ihren räumlich begrenzten aber visuell wirklichkeitsgetreu anmutender Schadenswirkung punkten. Stark auch der letzte Zweikampf, der durch die beiden schusssicheren Westen in die Länge gezogen wird. Den Plot fand ich durchaus brauchbar und mit einigen Spannungsmomenten versehen, auch wenn man die Verräterlunte früh riecht.


Die hier im Board geäußerten Kritikpunkte störten mich seltsamerweise kaum oder wurden automatisch gefiltert. Nicht per se, aber in dem zu erwartenden Setzbaukasten sind sie wohl der gewohnt zu tollerierende Zuckerguss. Sean Penn überzeugt mit seiner Physis und darf ordentlich zupacken. Die rare Action ist druckvoll und wirkt realistisch. Besonders gefielen mir die Granatexplosionen, die abseits üblicher inflationär-peinlicher Feuerbälle, mit ihren räumlich begrenzten aber visuell wirklichkeitsgetreu anmutender Schadenswirkung punkten. Stark auch der letzte Zweikampf, der durch die beiden schusssicheren Westen in die Länge gezogen wird. Den Plot fand ich durchaus brauchbar und mit einigen Spannungsmomenten versehen, auch wenn man die Verräterlunte früh riecht.

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