Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Maximum Risk

Seinerzeit war ich von Maximum Risk etwas enttäuscht, denn ich wollte brutale Kicks am Fließband und keinen Rätsellöser sehen. Die für JCVD Verhältnisse komlexe Story habe ich mittlerweile als das große Plus des Films erkannt, denn die Entfaltung des Rätsels sorgt für eine ordentliche Spannungskurve und die wohldosierte Action als deren Wäscheklammer. Lief beim Belgier!!!


Seinerzeit war ich von Maximum Risk etwas enttäuscht, denn ich wollte brutale Kicks am Fließband und keinen Rätsellöser sehen. Die für JCVD Verhältnisse komlexe Story habe ich mittlerweile als das große Plus des Films erkannt, denn die Entfaltung des Rätsels sorgt für eine ordentliche Spannungskurve und die wohldosierte Action als deren Wäscheklammer. Lief beim Belgier!!!

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Street Fighter

Nach zwei Dekaden dünkt der Film plötzlich nach gewollter Parodie und genau genommen ist er inhaltlich (leer) und visuell (VGA) sehr nah an der Vorlage. Herrlich wie der Arcade Spielautomat in verschiedenen Formen im Film Verwendung findet, wie der trashige Humor das Gemüt erfreut, wie sich Balrog im Kampfgetümmel erst noch umzieht und JCVD mit US-Tattoo zum Fremdschämen einlädt. Vor Jahren und auch einst im Kino, war ich bitter enttäuscht, doch heute amüsierte ich mich (fast) prächtig.


Nach zwei Dekaden dünkt der Film plötzlich nach gewollter Parodie und genau genommen ist er inhaltlich (leer) und visuell (VGA) sehr nah an der Vorlage. Herrlich wie der Arcade Spielautomat in verschiedenen Formen im Film Verwendung findet, wie der trashige Humor das Gemüt erfreut, wie sich Balrog im Kampfgetümmel erst noch umzieht und JCVD mit US-Tattoo zum Fremdschämen einlädt. Vor Jahren und auch einst im Kino, war ich bitter enttäuscht, doch heute amüsierte ich mich (fast) prächtig.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Auch hier muss ich sagen: Ich fand den als Trash schon immer brauchbar und total missverstanden. Natürlich ist das kein großartiger Film, aber wenn man mal Grütze wie diese Chun-Li-Verfilmung aus den 00er-Jahren zum Vergleich heranzieht, ist der Van-Damme-Streifen echtes Trashgold. Alleine diese finale Frozen-Screen-Pose aller Beteiligten kurz vor dem Abspann... super!
Mich würde interessieren, ob sich die Hulk Hogan Serie "Thunder" das Schnellboot hier abgeguckt hat oder anders herum. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Da bin ich ganz bei dir. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
The Quest - Die Herausforderung

Brauchbarer Mix aus Abenteuerfilm und Kumite, bei dem sich sogar der Score für das erste Genre entschieden hat. Die Fights sind dabei noch der einfallsloseste Part, den obwohl ansprechend choreographiert (außer JCVD in einer typisch verkrampften Haltung), mutet das Ganze nach einem Bloodsport Aufguss (inkl. Blondine) und einer optischen Gegnerkonstellation aus Kickboxer an.


Brauchbarer Mix aus Abenteuerfilm und Kumite, bei dem sich sogar der Score für das erste Genre entschieden hat. Die Fights sind dabei noch der einfallsloseste Part, den obwohl ansprechend choreographiert (außer JCVD in einer typisch verkrampften Haltung), mutet das Ganze nach einem Bloodsport Aufguss (inkl. Blondine) und einer optischen Gegnerkonstellation aus Kickboxer an.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Da müsste ich mich erst einmal mit dessen ungesehenen Output der letzten 10 Jahre anfreunden können. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Take Down - Niemand kann ihn stoppen

Augenscheinlich von "Taken" inspiriert, nimmt sich der Streifen dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution an. Optisch wirkt der Film dabei mindestens 20 Jahre älter, die Kulissen sind unterirdisch, ebenso die Dialoge.


Augenscheinlich von "Taken" inspiriert, nimmt sich der Streifen dem Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution an. Optisch wirkt der Film dabei mindestens 20 Jahre älter, die Kulissen sind unterirdisch, ebenso die Dialoge.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Bosch - Season 2

Der Retro Charakter macht sich nicht nur bei der nach wie vor epischen McIntosh Röhrenendstufe aus den 60ern bemerkbar, sondern ist mittlerweile eine feste Institution. Die klassische Krimihandlung, die hier und da aber sicher etwas Straffung vertragen könnte, ist spannend und ohne konstruiert anmutende Wendungen erzählt. Bosch, tendenziell besonnen und ruhig agierend, findet indessen immer mal wieder einen Moment, wo er seine Abgebrühheit und versteckte Coolness zur Schau stellen kann.


Der Retro Charakter macht sich nicht nur bei der nach wie vor epischen McIntosh Röhrenendstufe aus den 60ern bemerkbar, sondern ist mittlerweile eine feste Institution. Die klassische Krimihandlung, die hier und da aber sicher etwas Straffung vertragen könnte, ist spannend und ohne konstruiert anmutende Wendungen erzählt. Bosch, tendenziell besonnen und ruhig agierend, findet indessen immer mal wieder einen Moment, wo er seine Abgebrühheit und versteckte Coolness zur Schau stellen kann.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Unter Beobachtung

Spannender Verschwörungsthriller, der bodenständig und nüchtern die Ohnmacht unseres Rechtssystems thematisiert. Der Versuch im letzten Drittel so etwas wie Action zu implementieren, hätte man sich jedoch sparen können.


Spannender Verschwörungsthriller, der bodenständig und nüchtern die Ohnmacht unseres Rechtssystems thematisiert. Der Versuch im letzten Drittel so etwas wie Action zu implementieren, hätte man sich jedoch sparen können.

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
No Turning Back

Interessantes One-Man Show Konzept, welches trotz der Themen Beton und Schwangerschaft mit zunehmender Laufzeit fesselt. Ein Film der sicher auch als Hörspiel funktioniert.


Interessantes One-Man Show Konzept, welches trotz der Themen Beton und Schwangerschaft mit zunehmender Laufzeit fesselt. Ein Film der sicher auch als Hörspiel funktioniert.

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- Taran-tino
- Action Prolet

- Beiträge: 1227
- Registriert: 04.10.2005, 21:33
- Wohnort: Wittenberge
The Purge - Anarchy

Teil 1 habe ich direkt übersprungen. Dank Frank Grillo wartet das Sequel mit einem sympathischen "Rächer" und brauchbarer Action auf. Der Rest vom Schützefest bleibt trotz der perfiden Ausgangssituation vernachlässigbar.


Teil 1 habe ich direkt übersprungen. Dank Frank Grillo wartet das Sequel mit einem sympathischen "Rächer" und brauchbarer Action auf. Der Rest vom Schützefest bleibt trotz der perfiden Ausgangssituation vernachlässigbar.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Vive la France - Gesprengt wird später

Fast hat es den Eindruck, als hätte man es hier mit zwei Borat light zu tun, besonders witzig ist der Klamauk hingegen nicht. Highlight ist der Running Gag rund um den französischen Lokalpatriotismus und die reizende Isabelle Funaro.


Fast hat es den Eindruck, als hätte man es hier mit zwei Borat light zu tun, besonders witzig ist der Klamauk hingegen nicht. Highlight ist der Running Gag rund um den französischen Lokalpatriotismus und die reizende Isabelle Funaro.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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CAT. 8 - Wenn die Erde verglüht

Die TV Mini-Serie kopiert von den Figurenkonstellationen bis hin zu den Katastrophen munter bei ihren Vorbildern. Aufgrund der Laufzeit von rund 3 Stunden hat man dabei ordentlich Zeit, um gleich mehrere Katastrophenszenarien abzuhandeln. Mäßig spannend, schauspielerisch aber tendeziell besser als die übliche Mockbuster Soße, ist die Sache durchaus brauchbar, zumal sich die Weltraum VFX sehen lassen können.


Die TV Mini-Serie kopiert von den Figurenkonstellationen bis hin zu den Katastrophen munter bei ihren Vorbildern. Aufgrund der Laufzeit von rund 3 Stunden hat man dabei ordentlich Zeit, um gleich mehrere Katastrophenszenarien abzuhandeln. Mäßig spannend, schauspielerisch aber tendeziell besser als die übliche Mockbuster Soße, ist die Sache durchaus brauchbar, zumal sich die Weltraum VFX sehen lassen können.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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The Way Back - Der lange Weg

Visuell in epische Bilder gehüllt, fehlt es vor allem etwas an Tiefgang, um das Interesse an den Charakteren dauerhaft aufrecht zu erhalten.


Visuell in epische Bilder gehüllt, fehlt es vor allem etwas an Tiefgang, um das Interesse an den Charakteren dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Überleben!

Das letzte Mal sah ich den Streifen im Kino und ein Mitstreiter musste sogar um Erlaubnis fragen, weil es Gerüchte um Kannibalismus gab. Zugegeben war das auch der Grund der Sichtung, denn seinerzeit hatten wir so etwas noch nie gesehen, geschweige konnten es uns vorstellen. Fazit: 23 Jahre später habe ich mich genauso gelangweilt.


Das letzte Mal sah ich den Streifen im Kino und ein Mitstreiter musste sogar um Erlaubnis fragen, weil es Gerüchte um Kannibalismus gab. Zugegeben war das auch der Grund der Sichtung, denn seinerzeit hatten wir so etwas noch nie gesehen, geschweige konnten es uns vorstellen. Fazit: 23 Jahre später habe ich mich genauso gelangweilt.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Die Bestimmung - Divergent

Jugendliche, die sich in einem Ritual für ihre zukünftiges Lebenaufgabe entscheiden müssen, scheint wohl per se der Aufhänger für solche Zielgruppendystopien zu sein. So wartet man dann zwei Stunden vergebens auf irgendetwas von Belang, mehr als vorhersehbares Höhlengelage, langweilige Charaktere und sinnloser Humbug (Zugsprung) gibt es aber nicht.


Jugendliche, die sich in einem Ritual für ihre zukünftiges Lebenaufgabe entscheiden müssen, scheint wohl per se der Aufhänger für solche Zielgruppendystopien zu sein. So wartet man dann zwei Stunden vergebens auf irgendetwas von Belang, mehr als vorhersehbares Höhlengelage, langweilige Charaktere und sinnloser Humbug (Zugsprung) gibt es aber nicht.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
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