Suicide Squad

Filme die viel kosten aber meistens nicht das halten, was der Trailer verspricht
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McClane
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Suicide Squad

Beitrag von McClane » 13.08.2016, 14:12

Suicide Squad

Bild

Originaltitel: Suicide Squad
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: David Ayer
Darsteller: Will Smith, Margot Robbie, Cara Delevingne, Jay Hernandez, Jared Leto, Joel Kinnaman, Jai Courtney, Viola Davis, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Karen Fukuhara, Scott Eastwood, Adam Beach, Ben Affleck, Common, David Harbour u.a.

In David Ayers „Suicide Squad“ ist eine Schurkentruppe des DC-Universums am Zug: Eine Gruppe inhaftierter Bösewichte wird von der Regierung gezwungen als Kampfeinheit zusammenzuarbeiten. Zu der illustren Crew gehören Will Smith als Scharfschütze Deadshot, Margot Robbie als Joker-Freundin Harley Quinn und Jay Hernandez als menschlicher Flammenwerfer Diablo.

:liquid3:

Hier geht's zur Kritik
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von McClane » 13.08.2016, 14:13

Platzhalter für ein mögliches Sequel
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von McClane » 13.08.2016, 14:13

Platzhalter für einen eventuellen dritten Teil
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von Vince » 13.08.2016, 15:16

Hm... ich steig die Tage (vielleicht jetzt am WE) erstmal mit "Batman v Superman" ein, nachdem mir der Superman-Solo-Film erwartungsgemäß nicht besonders gefallen hat, allerdings dann doch wieder etwas besser als der Superman aus den 00er Jahren.
Ursprünglich wollte ich mir den hier im Kino geben, aber nach Eintreffen der ersten Kritiken streicht man ja dann doch wieder 80 Prozent der geplanten Kinogänge... ich schau einfach mal, wie mir BvS gefällt (die Vorzeichen stehen schlecht) und entscheide dann.
Andererseits würde ich es ja schon gut finden, wenn es mal ein Gegengewicht zu Marvel gäbe, damit man nicht mehr diesen kompletten Einheitsbrei hat. Dann aber wieder ist die Frage, ob der Superheldenwahnsinn nicht sowieso bald irgendwann in sich zusammenbricht. Spätestens seit "Avengers 2" knackst es gewaltig im Gefüge, was ja wieder beweist, wie verdammt spät Warner dran ist.

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Beitrag von John_Clark » 14.08.2016, 21:42

Ich bin kein grosser Fan von Comic Verfilmungen. Und Man of Steel, den ersten Film des DC Extended Universe, fand ich so belanglos wie eine Tunnelfahrt mitten in der Nacht. Batman vs. Superman hab ich bislang ignoriert. Doch Suicide Squad schien eine coole Nummer zu werden.

Inhalt:
Die US-Regierung stellt ein Team zusammen, welches bei Terrorakten sofort und ohne rücksichtsnahme auf das eigene Leben eingreifen kann. Rekrutiert werden ausschliesslich Schwerverbrecher, die nichts zu verlieren haben und höchst als höchst gefährlich angesehen werden. Und dann viel Kabumm.

Dass ein Film mich dermassen aus der Deckung holt wie Suicide Squad passiert in der heutigen Zeit leider nur noch selten.

Der Film gibt sich in der ersten halben Stunde viel Mühe dem Zuschauer die Charaktere näher zu bringen. Dies auf eine für mich unterhaltsame Weise. Jede Figur scheint eine kleine Perle an Gewalt und Verrücktheit zu sein. Ein Cameo eines anderen DC-Helden darf hier natürlich nicht fehlen. Jedoch, ab dem Mittelteil des Streifens verliert sich Suicide Squad an genau dem Punkt, an welchem sich die meisten heutigen Blockbuster verlieren. Nämlich in sinnlosem Krawall.

Dabei überzeugen die Figuren unheimlich, allen voran Margot Robbie in der Rolle der Harley Quinn. Kann man diese Crazyness spielen ohne selbst völlig durchgeknallt zu sein? Sie alleine ist das Eintrittsgeld schon wert. Im Zusammenspiel mit Jared Leto als Joker funktionieren die beiden Figuren sogar noch besser. Und dies, obwohl der Joker in Suicide Squad nur als Nebenfigur funktioniert. Vielleicht genau deswegen sind seine Auftritte so grosses Kino. Leto und Robbie, grosses Kino.

Hinter den beiden steht eine Truppe von Darstellern, welche viel Namenskraft mit sich bringen. Will Smith bringt Deadshot völlig solide auf die Leinwand – und wirkt dabei fast schon langweilig. Räpperswil-Räääiperswiil-Zalando-Top-Shop-Whatever-Model Cara Delevingne bekommt beinahe erschreckend viel Screentime, wirkt in den ersten Minuten ihres Auftrittes noch souverän, danach wandelt ihr Schauspiel jedoch auf sehr dünnem Eis. Eine echte Schauspielerin hätte hier sicherlich überzeugender funktioniert. Jai Courtney, Scott Eastwood (Sohn von Clint), Joel Kinnaman, Karen Fukuhara und Adewale Akinnuoye-Agbaje waren mit dabei, Feuern viel durch die Gegend, Hauen viel Kaputt und ergänzen die Hauptdarsteller höchstens. Adam Beach in der Rolle des Slipknot wurde dabei sogar komplett vor die Säue geworfen.

Fazit: Wären da nicht ein endgeiler Sountrack, komplett schräge Figuren und deren Darsteller, wäre Suicide Squad ein kompletter Flop geworden. DC muss sich echt was überlegen, um den Konkurrenten bei Marvel noch irgendwas entgegenhalten zu können. Wie wäre es mit einem Harley Quinn-Einzelfilm? Auf jeden Fall, Suicide Squad ist empfehlenswert wegen Margot Robbie und Jared Leto. Und wegen den Tracks von Eminem, Queen und Creedence Clearwater Revival. That’s it.

:liquid5:

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Beitrag von LivingDead » 17.08.2016, 09:36

Sehr ernüchternd das alles. Trotz meiner Marvel-Affinität (oder gerade deswegen) hatte ich mich doch mal auf ein Gegengewicht gefreut. Ins Kino werde ich es wohl nicht mehr schaffen.
Mit freundlichem Gruß
LivingDead

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Beitrag von McClane » 18.08.2016, 09:44

Hier übrigens hat eine Youtuberin nachgespielt wie der potentielle Sales Pitch für "Suicide Squad" aussehen könnte und zeigt dabei wunderbar auf wie sackdumm das Teil ist (kleine Spoiler dabei): Suicide Squad Sales Pitch
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Beitrag von Kruger » 21.08.2016, 12:43

Tja, die Selbstmordtruppe...

vielversprechendes Konzept, doch die Ausführung ergibt wenig Sinn. Eine Gruppe kämpft gegen "Metawesen" (ja, wird ungefähr zehnmillionen mal erwähnt) und wer macht mit? Eine Frau mit einem Baseballschläger und ein Mann mit einem Bumerang. :lol: Die "individuellen Fähigkeiten" der einzelnen Teammitglieder werden überhaupt nicht genutzt?!

Dazu krankt der Film auch daran, uns die Hauptfiguren einerseits als Bösewichter verkaufen zu wollen, doch gleichzeitig sollen das auch ganz nette Menschen sind. Ja, Will Smith hat seiner Tochter ganz dooolll lieb :lol: Das führt dann auch zu gewissen Absurditäten, so wird Harley Quinn am Anfang als "verrückter als der Joker" beschrieben, doch das kommt im Film überhaupt nicht so rüber. Und wie soll das zeitlich hinhausen, das sie beim Mord an Robin (angedeutet in BvS) mitgeholfen hat? Ist sie 35 Jahre alt in diesem Film?? Scheinbar denkt man bei Warner nicht nach, wie so ein "Shared Universe" aussehen kann.

Die Actionszenen sind nur so-so, PG-13 gerecht wird fleißig weggeblendet bzw. auf "Steinwesen" eingeprügelt und eingeschossen. Die Story an sich ist ebenfalls nicht sonderlich überzeugend, Überwesen, die man wegbomben kann, und ob das so eine gute Idee war, ein derartiges Team gegen eine Art "Hexe" antreten zu lassen? Ein anderer, weltlicherer Gegner wäre da besser gewesen. Und ob man uns unbedingt zehnmal zeigen musste, das Deadshot ganz doll schießen kann (und ja, er liebt seine Tochter, nie vergessen!).

Den Joker fand ich gar nicht mal so schlecht, nur war er halt für die Handlung komplett überflüssig. Will Smith und Margot Robbie sowie Amanda Weller sind die guten Rollen, der Rest unscheinbar. Aber ersterer ist halt schon etwas "abgelutscht" und Harley Quinn selbst ist zwar witzig und gut gespielt, aber irgendwann nervte es dann auch.

Wie ich den Film jetzt bewerten soll - puuh, schwierig. Irgendwie hätte er ja durchaus ein Potential zum "B-Movie-Kult", aber das hier ist ein A-Movie mit eklatanten und unverständlichen Schwächen und Anfängerfehlern. Ich rechne es DC ja an, dass ihre Filme "kreativer" sind als die von Marvel, aber es mangelt einfach an der Qualität!

:liquid5:

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Beitrag von The Punisher » 29.08.2016, 16:57

Suicide Squad
:liquid7:

Mir hat er spaß gemacht, trotz der negativen Kritiken. Klar gibt es Kritikpunkte die man anbringen muß z.B. das Joker nur eine Nebenrolle war und es bessere Performances als Letho gab oder das die Story eher mau ist dennoch wurde ich gut unterhalten.
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Beitrag von freeman » 22.12.2016, 13:05

Es ist schon irre, was heutzutage mit Hypes für Kasse gemacht werden kann. Wahnsinn. "Suicide Squad" ist genauso ein Hypeprodukt. Im Vorfeld wollte ihn jeder geil finden und alle waren heiß auf den Film und schaut man ihn sich dann an, ist es nicht mehr als ein paar Schurken, die durch eine zerstörte Stadt latschen, seltsame 50s-Monster zerballern und lange Zeit gar nicht wissen, was sie da warum gerade machen. Als der Endgegner dann endlich greift, lacht man sich halbtot. Mit weit aufgerissenen Augen, epileptisch zuckend und mit Rauschestimme daherlabernd wird die katastrophal mies spielende Cara Delevingne mittels CGIs zum Lump gepimpt und ... ja ... äh ... macht halt ein paar Sachen kaputt. Warum? Weshalb? Wieso? *Achselzucken*

Die Schurken kommen auch nicht wirklich gut weg. Zumindest haucht Ayer ihnen halbwegs ordentlich Leben ein, das Ensemble ist insgesamt aber einfach zu riesig. Dazu kommen Hypefiguren, die überhaupt nicht zünden: Letos Joker ist einfach nur stinklangweilig. Und genau wie bei Harley Quinn bleibt der immer wieder propagierte Wahnsinn schlicht und ergreifend nur eine Behauptung des Drehbuchs. Vor allem Quinn ist kaum mehr als eine öde Opportunistin, die sich dreht, wies Fähnchen im Wind. Boring!

Optisch ist der Film nett, der Soundtrack rockt, tempomäßig ist der Film ok, inhaltlich lahmts und darstellerisch ists recht verquer. Die Anspielungen auf die Comicserie machen zumindest Laune. Die Deutung der menschlichen "Chefin" dagegen schmeckte mir gar nicht. In den Comics ist die Dame eine taffe, geradlinige Person, die durch ihre knallharten Seiten die Lumpen unter Kontrolle hält. Im Film kippt sie bedenklich in Richtung Soziopatin und wirkte irrer als Joker, Quinn und alle Lumpen zusammen.

Egal, am Ende bleibt Hype gleich Hype und der kann meist gar nix...
:liquid4:

In diesem Sinne:
freeman

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Beitrag von Vince » 01.01.2017, 11:56

Gott bewahre, ein Teamzusammenstellungsfilm! Das bedeutet: Eine Versammlung wichtiger Entscheidungsträger am runden Tisch, sieben lange Einführungen am Stück (als wären uns in den letzten Jahren nicht schon genug Superhelden sonstwo eingeführt worden) und das auch noch ohne Ertrag. Wenn man schon einen halben Film lang darauf verwendet, jeden einzelnen Charakter ohne jedes Gespür für das Medium Film vorzustellen wie bei einer Castingshow, sollte man doch zumindest darauf vertrauen können, anschließend ein komplexes Bild eines jeden DC-Villains bekommen zu haben. Wer sich von der anschließenden Team-Mission im Kampf gegen ein Zalando-Model nun aber spannende Gruppendynamik unter Killern erhofft, setzt aufs falsche Pferd.

Nehmen wir nur Killer Croc: Dekoriert mit Gitterstäben, Ketten und Maulkörben wird er zum bestialischen Hannibal hochgejazzt, nur um später wie Dave Bautista in "Guardians Of The Galaxy" zum muskulösen Knuddelbären zu mutieren, dessen spitze Zähne im beschuppten Gesicht schon fast einladend wirken. Oder Will Smith, dessen Star-Image die Durchschlagskraft seiner Figur Deadshot entscheidend hemmt. Jai Courtney hat nicht einmal eine weitere Ausführung verdient. Und dann eben Margot Robbie, die als Harley Quinn mit allerhand Vorschusslorbeeren überhäuft wurde, die Vorlage optisch auch durchaus gut trifft (man darf sich dann auch sicher sein, dass David Ayer jeden Winkel ihres Körpers zu Genüge scannt), deren Wahnsinn aber ironischerweise mit jeder Minute zu verpuffen scheint, die sie mit den anderen Psychopathen durchs Kriegsgebiet stolziert.

"Suicide Squad" unterliegt durchgehend dem Missverständnis, eine Gruppe von Verrückten zu Sympathieträgern in einem Blockbuster für die Massen formen zu können, ohne ihre Verrücktheit zu riskieren. Was da letztlich aber durch die Häuserruinen streift und gegen wandelnde, schwarze Marshmallows kämpft, ist bloß noch Superheldenware von der Stange; wenn nötig, kann jeder Ant-Man die Klappe so weit aufreißen wie das hier zusammengestellte Killerkommando. Unterschiede gibt es da keine mehr, ganz egal wie grell neonfarben die Plakate zum Film gestrichen werden.

Aus diesem Irrtum resultiert dann auch das Gefühl, man schaue einfach eine Gruppe von Freaks dabei zu, wie sie om Startpunkt in die Zielgerade einlaufen, wo ein CGI-gepimptes Wesen wartet, wie man es in jeder Großproduktion von 2016 gesehen hat. Bezeichnend, dass es die Cameos und Randfiguren sind, die in "Suicide Squad" am besten funktionieren: Batman natürlich, der wie ein Aggressionsstimulator bei jedem Villain wirkt, dem er in die Quere kommt, aber auch der Joker, den Jared Leto mit einer Verve zum Leuchten bringt, die Sehnsucht weckt nach einem neuen Batman-vs-Joker-Film, ohne jede Wehmut, was Heath Ledger betrifft.

DC war doch mit "Batman v Superman" eigentlich auf dem richtigen Weg, doch das hier ist radioaktiver Neon-Abfall, aus dem gleichen Plutoniumstab geschnitzt wie der unselige "Batman und Robin" aus dem Jahr 1997.
:liquid3:

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