Filmtagebuch: freeman

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freeman
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Beitrag von freeman » 28.12.2017, 14:13

Ruf nach Vergeltung:
Als ich den vor Ewigkeiten das erste Mal gesehen habe, war ich aufgrund der Actionarmut noch schwer enttäuscht. Die Zweitsichtung verlief für den Patrick Swayze Thriller deutlich besser. Dass Bill Paxton, Ben Stiller!!! und Helen Hunt hier mitspielen, war mir gar nicht mehr bewusst. Nur Liam Neeson war mir noch geläufig. Der sucht gemeinsam mit dem Dirty Dancer nach dem Killer des gemeinsamen jüngeren Bruders. Spannung kommt dabei zwar nur gelegentlich auf, doch die Atmosphäre stimmt. Wie "Der einzige Zeuge" bei den Amish, zeichnet "Ruf nach Vergeltung" für die Hillbillys eine Parallelwelt, die richtig gut funktioniert und dem Film permanent einen mies duftenden, männlich kernigen Geruch einimpft (OK, man riecht nix, aber man meint, es zu können). Die Darsteller mühen sich redlich, der Showdown ist ok (das Zurückgreifen auf Pfeil und Bogen als Waffen rockt) und die Optik angenehm finster. Adam Baldwin ist als Fieswicht richtig hassenswert. Passt... bis eben auf den Mangel an Action. Gelegenheiten gibt es eigentlich einige...
:liquid6:

In diesem Sinne:
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Beitrag von McClane » 29.12.2017, 08:05

Jo, den Ruf seh ich ähnlich. Mit mehr Action hätt das ein echter Eighties-Geheimtipp werden können.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von freeman » 31.12.2017, 11:36

Getreu dem SyFy-Motto Haippy New Year habe ich mir bei deren Hailight-Reihe ein paar Haifilme reingezogen, die ich bisher verpasst habe:

Snow Sharks:
Setting: Haie cruisen durch den Schnee eines Skigebietes
Pluspunkte: ein paar nett schlotzige, handgemachte Effekte; das Finale, das entgegen der sonstigen "Lasst sie uns sprengen"-Ansätze pures Understatment darstellt, aus dem man sogar leise Ironie herauszulesen meint.
Negativpunkte: dumme Figuren, unfähige Darsteller, miese CGI-Tricks, lahme Handlung
:liquid4:

Ice Sharks
Setting: Fiese Grönlandhaie, die nach Pisse stinken, lassen eine Forschungsstation im ewigen Eis auf den Meeresgrund sinken, indem sie mit ihren Rückenflossen meterdickes Eis zerschneiden... Hach Asylum, ihr habt echt einen an der Klatsche!
Pluspunkte: Herrlich dämliche Grundidee, ein paar schöne Bilder vom Nordpol
Negativpunkte: Ewig lange Tauchgänge, keine Spannung, kein Humor, kaum Opfer, dämliche Dialoge, gaaaanz viel Unlogik
:liquid3:

90210 - Shark Attack in Beverly Hills
Setting: Die Besitzer des Hauses aus "Bad Ass Showdown" werden erneut mittels ausgiebig duschender nackter Boys und dadurch entstehenden Wasserkosten ruiniert. Ein "Hai" taucht erst nach 50 Minuten auf. Der Film geht 65.
Pluspunkte: Keine
Negativpunkte: Der ganze Film; inklusive der Duschszenen; der dämlichen Dialoge; der endlosen Einstellungen, in denen Charaktere Treppen hoch und runterlaufen, über eine Wiese latschen oder zum Parkplatz hin und wieder zurück latschen; die peinlichen Versuche des Regisseurs De Coteau seine schwitzigen AltherrenJungsFantasien mittels schmachtend guckender Frauen heteronnormativ wirken zu lassen, von den Ischen aber kein Stück Haut zu zeigen; die gesamte Idee um den hier auftauchenden Hai; die Abwesenheit von Spannung, irgendwie sinnvollen Dialogen und Bluteffekten (der Film hat seine FSK 16 wofür bekommen?)... Die Liste ließe sich endlos fortführen. Antifilm...
:liquid0:

Shark Shock
Setting: Hailie beißt in Starkstromkabel und kann seitdem wie ein Zitteraal Elektrizität absondern, um seine Opfer zu lähmen. Diese Eigenschaft nutzt er, um eine abgesoffene Redneck-Siedlung zu leeren.
Pluspunkte: Saubere Inszenierung; Darsteller, die Typen verkörpern und daran sichtlichen Spaß haben; humoriger Grundton; durchaus brauchbare Effekte
Negativpunkte: Die Stars von der American Pie Resterampe (Frau Reid und Herr Nicholas) wirken, als würden sie sich häufiger bei den Anonymen Alkoholikern über den Weg laufen; Herr Nicholas macht als Held so gar keinen Spaß; manche CGI-Einlage (meist die Tode der Heldentruppe) ist einfach Müll; die Versuche, tiefes Wasser vorzutäuschen, sind einfach erbärmlich (man sieht, dass die Darsteller sich am Boden entlangrobben!);
:liquid5:

Summer Shark Attack
Setting: Familie auf Erholungsurlaub gerät an ganzes Rudel wildgewordener Süßwasserhaie.
Pluspunkte: Brauchbare Figuren, brauchbare Darsteller, hübscher Humor, ordentlich Haigeschmodder
Negativpunkte: mieseste CGI-Effekte, lachhafte Hai-Angriffe (die kommen bei knöcheltiefen Wasser aus der Tiefe!!!), Tempohänger, unsympathische Heldin, manch arg dämlicher Dialog...
:liquid4:

In diesem Sinne:
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Beitrag von SFI » 01.01.2018, 05:56

Wäre es möglich aus den Filmen einen komplett neuen Film zu schneiden, der etwas taugt? :lol:
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Beitrag von McClane » 01.01.2018, 08:38

Silvester: Andere feiern, freeman frönt dem Masochismus.
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Beitrag von freeman » 01.01.2018, 12:48

McClane hat geschrieben:Silvester: Andere feiern, freeman frönt dem Masochismus.
;-)

@ Timo: Es wären sicherlich ein paar Nachdrehs nötig :lol:

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Beitrag von SFI » 01.01.2018, 14:02

Massenmensch kann schließlich jeder sein, Individualismus kann sich hingegen nicht jeder leisten. :lol:
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Beitrag von freeman » 02.01.2018, 12:08

Timer:
Prinzipiell hat die Idee um Parship 2.0 ja was: Jeder, der will, bekommt einen Timer implantiert, der in dem Moment, wo das ideal passende Gegenstück einen Timer eingesetzt bekommt, anspringt und die Tage runterzählt, bis die beiden Traumpartner sich begegnen. Dann gibbet sogar einen Weckruf. Schon bei der Betrachtung des Filmes merkt man, wie sinnlos das Ganze eigentlich ist, wie unlogisch und wie behämmert. Das LOLigste ist ja, dass das Gerät die Zeit vorhersagt, wann die Gestalten sich begegnen. Dabei kann es sich schonmal um mehrere Jahre handeln. Anstatt also GPS Daten des Gegenübers zu verschicken, wartet man, bis die Gesamtsituation stimmig ist? Heijeijei. Egal, der Rest ist jedenfalls arg zugelabert, erstaunlich unwitzig und gegen Ende dann voller wichtiger Lehren, die die Timeridee noch mehr ad absurdum führen, nur um zum Ende doch noch einmal deren Wirksamkeit zu beschwören. Schräg...
:liquid3:

Grow Up!?
Sonst ja wahrlich kein Keira Knightley Fan hat sie in dem Film mein versteinertes Herz durchaus erreicht. Als ziellose Mitdreißigern freundet sie sich mit einer Teenagerin an, zieht mal eben bei ihr ein und verliebt sich in deren Vater. Alles ein wenig unglaubwürdig und konstruiert, von den starken Darstellern (Sam Rockwell als Vater von Chloë Grace Moretz) aber überzeugend, warmherzig und humorvoll zum Leben erweckt.
:liquid7:

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Beitrag von SFI » 03.01.2018, 04:19

Geil, will auch einen Timer, denn auch wenn man Jahre warten muss, kann man nun unbeirrt alles angraben, BAMen und wieder vor die Tür setzen. :lol: :lol:
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Beitrag von freeman » 03.01.2018, 12:06

Jau, und man kann das Arschlochsein sogar begründen mit: Es liegt nicht an dir. Es liegt auch nicht an mir. Es liegt am Timer :lol: ;-)

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Beitrag von SFI » 03.01.2018, 15:36

Schade, dass der Film augenscheinlich auf diese Offensichtlichkeit keinen Bezug nahm, vielleicht im Sequel. :lol:
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Beitrag von freeman » 05.01.2018, 15:37

Sieben Minuten nach Mitternacht:
Auf dem Papier tönt der Film nach größter Involvierungskost: Der von Bullys geknechtete Junge mit todkranker Mutter kann sich weder mit dem Vater noch der Großmutter als mögliche zukünftige Erziehungsberechtigte arrangieren. Also ruft er ein Monster, das ihm hilft, die Unbillen seiner kleinen Welt kaputt zu schlagen.

Der eigentliche Film ist dann erstaunlich sperrig. Hält den Zuschauer zunächst eine ganze Weile richtiggehend auf Abstand. Lanciert zudem ein Monster, das am liebsten Geschichten erzählt, die prächtig visualisiert sind und vor allem auf Schwarz-Weiß-Zeichnung verzichten und so jede für sich zum Nachdenken anregen. Und so sitzt man vor dem "geplanten" Feel-Good-Familienfilm und flutscht trotz holprigen Starts immer tiefer rein. Aber nicht weil die Figuren deutlich zugänglicher werden würden, sondern weil man Happen zum Mitdenken erhält. Die Klarmachen, warum die Figuren so ambivalent angelegt sind. Warum ein Film hier wirklich mal versucht, nicht so zu tun, als gebe es nur Gut und Böse, nur Schwarz und Weiß.

Spätestens in den letzten 30 Minuten ist man dann mittendrin. Bestaunt das übersouveräne Spiel von Sigourney Weaver, das engagierte Spiel von Felicity Jones, das überragende Spiel von Lewis MacDougall und genießt, wie einem der Bass in Liam Neesons "Monster"-Organ durch den ganzen Körper kriecht. Jetzt geht es um schwere Themen, flankiert von schwierigen Fragen, die hier durchaus unbequeme und dennoch sehr menschliche Antworten zur Folge haben. Und ganz am Ende, da kämpft dann sogar der härteste Lump mit den Tränen. Einfach weil "Sieben Minuten nach Mitternacht" über kleinere Umwege doch noch zu einem echten Involvierungsmonster geworden ist.
:liquid8:

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Beitrag von freeman » 08.01.2018, 14:41

Planet Raptor:
Keine Ahnung, wer hier irgendwann gesagt hat, der Film sei fertig! Denn zu dem Zeitpunkt war es der Film definitiv nicht! Die Folge: Eine nicht nachvollziehbare Handlung (alleine die Diskrepanzen zwischen Videotext-Handlung und echter Handlung waren irre), dummdreiste Dialoge, die zudem noch beknackter eingedeutscht wurden (inklusive des Fehlens jedweden Versuches, so etwas wie Lippensynchronität zu generieren), gelangweilte, planlos vor sich hinstolpernde Darsteller (darunter Ted Raimi und sogar Steven Bauer!) und Special Effects in der rohesten Rohfassung aller Zeiten. Die zudem mehrmals eingesetzt wurden, um nicht noch mehr Effekte nicht fertig zu kriegen. Das einzige, was am Film gefällt, sind die schlotzigen, handmade Goreeffekte. Die rocken. Leider sieht man, schlecht visualisiert, wie genau der Gore entsteht. Wie die Raptoren über ihren Opfern schweben. Überall rumbeißen, nur net an der Wunde. Und schon passt auch da nix mehr zusammen. Highlights: Ein Raptorkopf am Besenstiel, der immer eingesetzt wird, wenn Raptoren um die Ecke gucken. Geklaute Effektshots aus anderen Filmen, die schon alleine deshalb total beknackt sind, weil da ein Tyrannosaurus rockt und keine Raptoren. Aber hey, wer will schon kleinlich sein... Ich!
:liquid0:

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Beitrag von SFI » 09.01.2018, 04:32

Klingt als habe man sich "A Sound of Thunder" als Vorbild genommen und dachte der Film müsse so sein. :lol: Der Trailer ist wahrlich übel. :lol:
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Beitrag von StS » 09.01.2018, 05:16

freeman hat geschrieben:Aber hey, wer will schon kleinlich sein... Ich!
So kennt man Dich gar nicht. :shock:
Neues Jahr, neuer Freeman? :lol:
Fällt eventuell sogar die +2 Regel? :shock:
:wink:

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Beitrag von SFI » 09.01.2018, 06:10

Naja offensichtliche Grütze strafte freeman schon immer ab, nur Filme, die augenscheinlich nicht jeder LLer versteht, werden wohlwollender bewertet. :lol:
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Beitrag von StS » 09.01.2018, 10:12

SFI hat geschrieben:nur Filme, die augenscheinlich nicht jeder LLer versteht, werden wohlwollender bewertet. :lol:
Haste da gerade etwa den McClane wegen seinem aktuellen Eintrag im "the Autopsy of Jane Doe"-Thread gedisst, oder was? :lol:

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Beitrag von SFI » 09.01.2018, 15:46

:lol: Eher solche Battleship Hater ... :lol:
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Beitrag von freeman » 09.01.2018, 15:47

Änderungen standen nicht auf der Liste der guten Vorsätze... ;-)

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Beitrag von McClane » 10.01.2018, 12:51

Vielleicht geht es ja auch um Kritiken wie jene zu "Transformers 4", in dem Pierre Qualitäten vorfand, die ALLEN anderen LL-Usern verborgen blieben. :lol:
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Beitrag von freeman » 10.01.2018, 17:55

Da is Ruhe! :lol:

Der unsichtbare Gast
Hübsch konstruierter Flashbackthriller, der zum munteren Mitraten einlädt und eigentlich alle 10 Minuten nette Wendungen auffährt. Blöd war nur, dass man die finale große Pointe arg früh ahnt. So kann man sich aber zumindest auf die Plausibilität der Präsentation konzentrieren. Und da schauts ganz gut aus. Stark gespielt und obendrein edel in Szene gesetzt kann man mit dem Streifen ne Menge Spaß haben.
:liquid7:

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Beitrag von freeman » 12.01.2018, 16:33

Dead 7
Seit The Asylum "Z Nation" auf den Weg gebracht hat, hat man echt ein bisschen das Gefühl, dass deren Zombiefilme an Qualität zulegen. Damit ist allerdings rein das Special Effects Niveau und die technische Umsetzung gemeint. Denn in allen anderen filmischen Abteilungen sieht es bei diesem "Die glorreichen 7 mit Zombies für Arme"-Verschnitt zappenduster aus. Das Interessanteste ist noch, dass alle Hauptrollen mit abgewrackten BOY-Band-Mitgliedern besetzt sind. Und sogar Jon Secada (90s anyone?) mischt mit angeklebten Schenkelbürsten mit. Abgesehen davon wird viel gemetzelt, viel Gülle gelabert und spätestens nach 20 Minuten hat man keinerlei Ahnung mehr, wer hier warum was macht...
:liquid3:

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Beitrag von freeman » 15.01.2018, 15:33

Red Lights
Solange Sigourney Weaver am Start ist, ist dieser Streifen nicht ... nunja ... vollends scheiße. Sobald sie aber keinen Bock mehr auf ihn hat, können nicht einmal gestandene Mimen wie Robert De Niro und Cillian Murphy verhindern, dass sich "Red Lights" mit jeder weiteren Filmsekunde in einen unansehbaren, wild stinkenden, wirren, unzusammenhängenden, niemals plausiblen und total bescheuerten Haufen Mist verwandelt, der sich selbst mit einer absolut lachhaften Pointe derart brachial ins eigene Knie fickt, dass es nur so scheppert. Am Ende habe ich jede Minute, jede Sekunde des Filmes bereut. Sogar die mit Frau Weaver...
:liquid0:

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Beitrag von StS » 15.01.2018, 15:47

...der ist zwar nicht gut, aber gerade noch solide, imo.

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Beitrag von Vince » 15.01.2018, 16:05

Seh ich so wie Stefan. Belanglos und schnell vergessen, aber nu auch wieder nicht sooo scheiße.
Zum unsichtbaren Gast gibts aber Zustimmung.

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