Maze Runner Reihe

Filme die viel kosten aber meistens nicht das halten, was der Trailer verspricht
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McClane
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Maze Runner Reihe

Beitrag von McClane » 26.01.2018, 12:39

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

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Originaltitel: The Maze Runner
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Wes Ball
Darsteller: Dylan O'Brien, Aml Ameen, Ki Hong Lee, Thomas Brodie-Sangster, Will Poulter, Dexter Darden, Kaya Scodelario, Blake Cooper, Chris Sheffield, Joe Adler, Alexander Flores, Jacob Latimore, Patricia Clarkson u.a.

Dystopisches Young-Adult-Kino, im Gegensatz zu „The Hunger Games“ und „Divergent“ mal mit männlicher Hauptfigur. Dabei handelt es sich um Thomas, der ohne Erinnerung in einem Aufzug aufwacht, der ihn in eine Siedlung inmitten eines Labyrinths. Deren Bewohner leiden ebenso unter Amnesie wie er und sind alles männliche Jugendliche. Gemeinsam versuchen sie das Geheimnis des Labyrinths zu ergründen.

Starke :liquid7:

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Zuletzt geändert von McClane am 01.02.2018, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von McClane » 26.01.2018, 12:41

Maze Runner - Die Auserwählten in der Brandwüste

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Originaltitel: Maze Runner: The Scorch Trials
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: Wes Ball
Darsteller: Dylan O’Brien, Aidan Gillen, Kaya Scodelario, Thomas Brodie-Sangster, Barry Pepper, Giancarlo Esposito, Patricia Clarkson, Ki Hong Lee, Rosa Salazar, Lili Taylor, Nathalie Emmanuel, Katherine McNamara, Alan Tudyk, Dexter Darden, Jacob Lofland u.a.

Nachdem Thomas und seine Getreuen im ersten „Maze Runner“-Film dem Labyrinth entflohen sind, haben sie wenig Zeit zum Aufatmen. Denn auch mit ihren vermeintlichen Rettern scheint etwas faul zu sein. Deshalb flüchtet man in die Brandwüste, wo zahlreiche Gefahren lauern. Die Fortsetzung unterscheidet sich stilistisch vom Vorgänger, liefert aber erneut flottes Young-Adult-Kino mit Action- und Horror-Elementen.

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Beitrag von McClane » 26.01.2018, 12:44

Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone

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Originaltitel: Maze Runner: The Death Cure
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2018
Regie: Wes Ball
Darsteller: Dylan O'Brien, Kaya Scodelario, Thomas Brodie-Sangster, Giancarlo Esposito, Ki Hong Lee, Dexter Darden, Aidan Gillen, Walton Goggins, Barry Pepper, Rosa Salazar, Patricia Clarkson, Katherine McNamara, Nathalie Emmanuel, Will Poulter u.a.

Die „Maze Runner“-Reihe findet ihr Ende. Um den gefangenen Minho aus den Händen von WCKD zu befreien, begeben sich Thomas und ein paar seiner engsten Vertrauten in die letzte befestigte Stadt, wo der WCKD-Konzern mit immunen Jugendlichen ein Gegenmittel gegen den Zombievirus herstellen will und mit eiserner Hand herrscht. Dystopisches Young-Adult-Kino mit viel Action.

Knappe :liquid6:

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Beitrag von SFI » 26.01.2018, 13:35

Bin mir unsicher, ob ich den nach der Vorgängergrütze überhaupt sehen will. :lol:
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Beitrag von Vince » 26.01.2018, 14:53

Kommentar zu Teil 1 vom 12.04.2015:

Gemessen an all den anderen Jugenddystopien der vergangenen Jahre hebt sich „Maze Runner“ im Rahmen nicht stark genug vom Restfeld ab, um als besonders gelten zu können, lässt sich die „Herr der Fliegen“-Konstellation doch als typisch bezeichnen, ebenso wie die „Cube“-ähnliche Mechanik ohne direkt erkennbaren Zweck - abgesehen davon, dass sie den Lebensraum der Jugendlichen eingrenzt, was der offen sozialexperimentellen Lesart des Films eine verborgen religiöse hinzufügt. Dramaturgisch gesehen allerdings ist Wes Balls Regiedebüt, obwohl es mindestens zwei Fortsetzungen im Blickfeld hat und somit mal wieder zu Größerem verdammt ist, aufgrund seiner geschlossenen Erzählstruktur gegenüber Vertretern wie „Divergent“ oder auch den letzten „Panem“-Teilen im Vorteil, denn die abgeschnittene Perspektive, die nur stückweise Neues offenbart, generiert erstaunlich viele Momente klaustrophobischer Spannung. Man weiß über das Labyrinth nie mehr als die zu Beginn völlig desorientierte Hauptfigur, wohl wissend allerdings, dass hinter den Mauern zwangsläufig eine Pointe warten muss. Die wird dann wie zu erwarten auch geliefert, wobei es schlussendlich fast schon egal ist, was es mit dem Labyrinth auf sich hat, was der anstehenden Fortsetzung einen eher schweren Stand verschafft.

Solange es aber nur diesen einen Teil gibt, kann man sich immerhin an den hübsch gestalteten und in schmuckes Licht getauchten Steinsäulen erfreuen, deren mit Moos und Lianen bewachsene Flächen und rätselhafte Rundgänger (kuriose Mischwesen aus Stahl und Biologie) der griechischen Mythologie ihren Tribut zollen, so wie es bereits bei „Percy Jackson“ geschehen ist.
:liquid6:

Kommentar zu Teil 2 vom 17.04.2016:

Verborgene Geheimnisse sind immer interessanter als gelüftete, und so ist es für Wes Ball kein Leichtes, Anschluss an seinen Labyrinth-Film von 2014 zu finden. Dieser markiert vielleicht den besten Beitrag der anhaltenden Jugenddystopie-Welle, weil er angenehm rätselhaft bleibt (normalerweise keine Stärke des geschwätzigen Genres, das üblicherweise jeden Furz zum Event ausbuchstabiert) und das Verhalten der Jugendlichen in einer überfordernden Welt eher realistisch als idealistisch-romantisiert darstellt.

Mit der Brandwüste wird nun gleich ein ganz neues Setting eröffnet, obwohl jederzeit klar ist, dass im Grunde nur eine Fauna und Flora gegen die nächste getauscht wird. Den Special-Effects-Spezialisten gibt dies Gelegenheit, sich an neuen Dingen zu erproben; dass Heckenlabyrinth und Wüstengebiet genauso zum gleichen Level gehören wie Waldland und Unterwasserpanorama in einem Super Mario, ist nämlich nur allzu offensichtlich. Erstaunlich jedenfalls, wie viel Horror der Regisseur ins Spiel bringt; (rennende) Zombies sind zwar längst abgeschmackter Mainstream geworden, die Darstellung der Infizierten jedoch dürfte manch zartes Pflänzchen durchaus zum Zittern bringen.

Inhaltlich sieht sich der Ausflug in die Brandwüste mit den typischen Problemen eines Mittelstücks konfrontiert. Schmerzhaft fällt auf, wie sehr dieser zweite Teil auf die Bindegliedsfunktion ausgerichtet ist, wenn die Auserwählten sich von einer Station zur nächsten kämpfen, episodenweise auf Gegner treffen und dabei in völlig vorhersehbarer Weise dezimiert werden, derweil sich die Getrieberädchen langsam offenbaren und den großen Apparat offen legen, der einem ambitionierten Epos wie „Tribute von Panem“ längst das Genick gebrochen hat (und dennoch fliegen all seine Ableger wie Ikarus dem gleichen Schicksal entgegen). Obwohl die Jungstars wesentlich angenehmer (weil weniger pathetisch) auf diese Entwicklungen reagieren als man dies etwa von einer Triss („Die Bestimmung“) gewohnt ist, stört die neuerliche Bedeutungsaufladung. Die Intimität der „Herr der Fliegen“-Konstellation aus dem ersten Teil beginnt man alsbald zu vermissen und die Befürchtungen, dass der abschließende (hoffentlich nicht Doppel-) Teil sich weiter in diese Richtung entwickeln könnte, steigen an.

Wegen seiner handwerklichen Qualitäten und der bodenständigen Darsteller ist „Die Auserwählten in der Brandwüste“ sicherlich noch genießbarer als das Gros vergleichbarer Filme, doch die ziellose Handlung und der aufgebauschte Hintergrund lassen die Reihe eindeutig in die falsche Richtung pendeln.
:liquid6:

(letzteren sehe ich heute nen Punkt schlechter)

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Beitrag von StS » 26.01.2018, 15:01

Jip, die Reihe hält bislang eine angenehm solide-brauchbare Qualität.
Im Kino werd ich Teil 3 nicht schauen - aber später sicher dann auf Blu...

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Beitrag von freeman » 26.01.2018, 15:48

Seh ich wie Stefan, zumindest den Fakt, dass die Serie ihr Niveau konsequent hält, was sicher auch daran liegt, dass hier immer der gleiche Regisseur federführend war, von dem ich zuletzt gar gelesen habe, dass er derart vehement gegen ein Splitting des letzten Teils in zwei Filme war, dass er sogar gedroht hat, das Franchise zu verlassen und das anscheinend sogar gezogen hat. Habe bisher allerdings keinen der Teile im Kino gesehen und werde es bei dem genauso halten. Freue mich ergo auf die Blu-ray, wenn Fox dann noch Blus bringt. Ansonsten muss ich den Videorecorder entstauben :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von kami » 27.01.2018, 06:17

Obwohl ich ich durchaus ein Fan solcher dystopischer Young-Adult-Geschichten bin, konnten mich die beiden Maze Runner-Filme gar nicht packen. Der erste Teil macht viel zu wenig aus seiner Labyrinth-Idee, der zweite ist einfach ein stinklangweiliger Zombie-Film, beiden Filmen gemein sind die schnarchigen Charaktere, von denen keiner in Erinnerung bleibt. Immerhin, der Look der Filme gefällt.

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Beitrag von C4rter » 27.01.2018, 10:00

Der erste war ganz solide mit einer guten Idee, aber hat sich ja derartig viele Freiheiten zu den Büchern genommen (die von den Ideen einfach viel besser klingen http://mazerunner.wikia.com/wiki/The_Ma ... ifferences ) das er am Ende dann ja doch enttäuschend war. Und der zweite Reiht sich dann da mit ein, hatte aber fast gar nichts interessantes mehr vorzuweisen.

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Beitrag von StS » 27.01.2018, 10:12

Ich fand den ersten Teil besser/unterhaltsamer als das Buch.

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Beitrag von McClane » 27.01.2018, 12:35

Hab die Bücher nicht gelesen. Wobei die Auflistung ja extrem viele Fitzeldetails enthält, wo die Unterschiede marginal sind (ob Thomas nun mit einer langen oder mehreren kurzen Stangen geschubst wird, ist doch echt furzegal). Halte den ersten aber für den vielleicht besten Film dieser Young-Adult-Welle neben "Hunger Games 2" (die Potter-Reihe lasse ich mal außen vor, die fing ja schon im Kinderalter der Hauptfiguren an). Finde auch die Figuren nicht uninteressant und finde gerade den ersten in Sachen Charakterdynamik reizvoller als den meisten anderen Young-Adult-Kram.

Natürlich ist es schade, dass 2 und 3 recht wenig aus der Prämisse machen, wobei ich die 2 als jugendfreien Action-Abenteuerfilm mit Horrormotiven immer noch ziemlich gelungen finde.
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Beitrag von freeman » 28.01.2018, 11:32

Und wem Kaya Scodelario nicht in Erinnerung bleibt, der muss sich schon fragen lassen, ob er ihre Auftritte immer verpennt hat :lol:

In diesem Sinne:
freeman

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Beitrag von McClane » 01.02.2018, 12:59

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Beitrag von McClane » 02.02.2018, 06:09

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Beitrag von StS » 02.02.2018, 07:26

Feine Besprechung der Reihe. :D

Cinefreak
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Re: Maze Runner Reihe

Beitrag von Cinefreak » 28.03.2019, 09:56

"Die Auserwählten in der Todeszone"

Ich tat mich schwer mit dem Film. Starker Auftakt, bei dem ich zuerst an Fast Five dachte irgendwie. Schade nur, dass es danach selten wieder so spektakulär wird. Leider vermochte mich das Gesehene nicht so recht zu fesseln, was vielleicht daran lag, dass Teil 2 schon zu weit zurück lag sichtungsmäßig. Allerdings kann man dem Film zugute halten, dass selbst die - wie die Macher im Audiokommentar zugeben! - wirklich zahlreichen CGIs oft recht gut funktionieren, so sind sie mir z. b. bei der Eröffnungsszene nicht direkt ins Auge gestochen.
Leider sind einige Effekte im Finale eher misslungen, fand ich.
Hat sicher alles seine Berechtigung, aber rein subjektiv komme ich zu folgendem Fazit (wie leider sehr oft in letzter Zeit):
Auf Überlänge getrimmte Dystopie, der ein wenig mehr Laufzeit gut getan hätte.

etwa knappe :liquid6: vielleicht
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