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gelini71
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von gelini71 » 06.04.2018, 03:05
Z - the Beginning of Everything (einzige Staffel)
Christina Ricca spielt mit fast 40 Jahren eine Zwanzigjährige....das ist mutig (sowohl von ihr als auch von den Produzenten) und sie meistert es durchaus richtig gut aber trotzdem ist beim Zuschauer immer ein komisches Gefühl, man merkt einfach das die Person älter ist als sie vorgibt. Die ganze Geschichte ist manchmal etwas soapig aber durchaus unterhaltsam, wirkt aber eher wie ein in zehn Happen geteilter Spielfilm als wie eine Serie - Merke: nicht jeder Stoff eignet sich als Serie

. Witzig dann schon eher der direkte Vergleich mit dem zur gleichen Zeit spielenden "Babylon Berlin" - hier fällt auf das die
Goldenen Zwanziger in den USA offensichtlich schriller, bunter und lauter als in Europa gewesen sein müßen...
Kann man sich anschauen, ich bin aber hier nicht traurig das es nicht weitergeht.

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freeman
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von freeman » 06.04.2018, 10:05
Naja, die Riccis schaut schon noch sehr jung aus. Fand sie bei Lizzie Borden teilweise fast schon kindlich und die Serie ist 2 Jahre her. Wird doch seitdem nicht zerfallen sein? *nachguck* Ah, sogar full frontal in der Serie hier. Schaut noch knackig aus ;-)
SS-GB
Mal wieder ein Alternativ-Szenario: Die Nazis haben den Luftkrieg gegen England gewonnen und es freilich besetzt. Ein Agent von Scotland Yard ermittelt in genau dieser Zeit in einer Mordserie, die ihn zu einem spektakulären Geheimnis führen wird... Selbiges ahnt man leider recht früh. Zudem erinnert die Miniserie sehr häufig an "Vaterland" und erinnert manchmal an ein gestrecktes Remake der Verfilmung mit Rutger Hauer. Allgemein ist die Länge ein Problem. Die Miniserie ist mit 5 (in Deutschland hat man 6 (a 45 Minuten) daraus gemacht) Folgen a 55 Minuten viel zu lang. Drei Stunden hätten vollkommen ausgereicht. So wird man doch mit einigen unerquicklichen Nebenhandlungen konfrontiert, die nie zünden und auch nichts zum Ergebnis beitragen. Spannung kommt so nur sporadisch auf. Was auch an dem arg unnahbar von Sam Riley gespielten Helden liegt. Dennoch hat die mitunter sehr langatmige Serie ihre Momente. Vor allem in der Zeichnung der schwierigen Grundsituation des Helden brilliert sie gar. Zeigt, wie er sich aufreibt zwischen Nazi-Einmischungen, die Scotland Yard als "ihre Institution" begreifen, und Anfeindungen der eigenen Landsleute, die ihn als Kollaborateur betrachten. Während er nur unabhängig zu ermitteln versucht. Stark auch sein deutscher "Gegenspieler", beeindruckend intensiv von Lars Eidinger gespielt.
In diesem Sinne:
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von gelini71 » 06.04.2018, 12:19
Vom Aussehen paßt es durchaus aber man merkt es eben doch irgendwie - eventuell weil man es im Hinterkopf hat....
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von gelini71 » 09.04.2018, 02:52
Fleabag - Staffel 1
Hier steht und fällt alles damit ob man mit der Hauptfigur etwas anfangen kann - Fleabag ist sexuell freizügig, immer derb und direkt und hat ein ziemlich loses Mundwerk. Entweder man mag das oder eben nicht - ich fand es erfrischend anders. Auch die Art das Fleabag mit dem Zuschauer direkt mehr redet als mit ihren Filmpartnern ist sicherlich nicht jedermans Sache (gegen Fleabag ist Frank Underwood ein Waisenknabe). Mal was anderes an der Comedyfront, den Dramaeinschub in den letzten fünf Minuten hätte ich jetzt aber nicht gebraucht...
Ach so - erste Folge, erste Szene, erste Minute: Fleabag wird von ihrem One-Night-Stand in den Hintern gevögelt. Offensichtlich hat unser Freeman das Drehbuch geschrieben

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McClane
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von McClane » 09.04.2018, 12:22
Santa Clarita Diet - Season 1 und 2
Die erste große Überraschung: Da man heutzutage fast schon daran gewöhnt ist, dass außer Network-Sitcoms kaum ein Format die 40-Minuten-Grenze unterschreitet, kommt "Santa Clarita Diet" mit knapp halbstündigen Folgen überraschend knackig daher - zumal eine Staffel immer nur 10 Folgen hat. So lässt sich das Ganze erfreulich gut wegsnacken. Die alte Mär von der Veränderung zum Zombie (analog auch für Vampire, Werwölfe usw.) wird hier irgendwo zwischen "iZombie" und "Braindead" durchexerziert: Wie im ersteren Falle funktioniert die weibliche Hauptfigur als normaler Mensch, der nur eben gerne mal Menschenfleisch knuspert, wie in letzterem Falle sind die und ihr menschlicher Ehemann bemüht die neue Situation mit der Aufrechterhaltung der Spießeridylle im Vorort zu vereinen. Die Prämisse eignet sich trotz einiger Parallelen zu Vorläufern als erfrischende Comedy, die erfrischend schwarzhumorig mit teilweise grandios gescripteten Dialogen daherkommt und einige tolle Gastdarsteller (vor allem Nathan Fillion) zu bieten hat. Manchmal sind die Ausflüge in den Fremdschambereich etwas bemüht, gerade wenn sich der nervöse Joel mal wieder um Kopf und Kragen zu reden droht und die Situation mit den blödesten Ausreden gerettet werden muss. Drew Barrymore und Timothy Olyphant, der sein Tough-Guy-Image gegen den Strich bürstet, sind ein tolles Team, die Nachwuchsdarsteller von Tochter und Nachbarsjunge erfrischend natürlich und echte Entdeckungen. Manche Folge hängt etwas, die Hintergrundgeschichte über den Grund der Infektion wird manchmal auch etwas schleifen gelassen, aber sehr vergnüglich ist "Santa Clarita Diet" mit seinen pointierten Wortwechseln schon.

Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
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von freeman » 09.04.2018, 12:42
gelini71 hat geschrieben:Ach so - erste Folge, erste Szene, erste Minute: Fleabag wird von ihrem One-Night-Stand in den Hintern gevögelt. Offensichtlich hat unser Freeman das Drehbuch geschrieben
Ich war's nicht... ;-)
In diesem Sinne:
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von gelini71 » 17.04.2018, 18:42
Bosch - Staffel 4
Was vor vier Jahren mal als einfache Krimiserie mit einem etwas kautzigen Cop als Held begann ist mittlerweile ein recht komplexes Gebilde geworden bei dem man als Zuschauer gewillt sein sollte die diversen Fällen aktiv geistig zu folgen. "Bosch" ist schlichtweg eine gut gemachte und sehr unterhaltsame Krimiserie - wenn ich das sage ist das ein Lob den ich mag Krimiserie normalerweise nicht so sehr
Kleine Randbemerkung: Witzig zu sehen das die Tattoos an Bosch Unterarmen von Staffel zu Staffel immer mehr werden

und richtig witzig finde ich das er auf einem Arm das Logo eines
Simple Minds Albums hat was bei ihm als Jazzfan imo reichlich seltsam ist

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von Vince » 18.04.2018, 14:56
Jazzfans sind halt open-minded. ;)
Ich bleib bei der Serie auch dran, obwohl ich diese Art von Serie normalerweise meide.
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von gelini71 » 23.04.2018, 02:47
Halt and Catch Fire - Staffel 1
"Mad Man" stand hier sehr offensichtlich Pate - ein ruhiger, unaufgeregter Erzählfluß bei dem das "Wie" zählt und nicht das "Was". Die Reise in die frühen 80iger ist ganz unterhaltsam sofern man als Zuschauer eben sowas langsames mag. Bedingt durch die Thematik gibt es auch den ein oder anderen Schmunzler, Bill Gates berühmter 128 KB Spruch taucht ebenso auf wie Spitzen gegen Apple

. Doch, ganz nett.

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von gelini71 » 28.04.2018, 06:04
Halt and catch Fire - Staffel 2
Hoppla - was ist denn hier passiert ? Das langsame ist verschwunden und es gibt Tempo und Handlung ! Offensichtlich ist Staffel 1 nur eine Art 400 Minuten Pilotfolge gewesen. Gefällt mir jetzt richtig gut, es gibt witzige Einfälle (die Egoshootersequenz mit realen Personen ist sehr gelungen) und mehr als einmal sagen Personen hier Visionen die heute fast 30 Jahre später Realität sind. Geile Serie.

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von freeman » 03.05.2018, 17:42
Black Sails (Staffel 4)
Man kann es drehen und wenden wie man will: Nach dem kopflosen Umhergestolper in Staffel 1, nach der ich der Chose irgendwie kaum eine weitere Staffel zugetraut hatte, legte diese Serie mit jeder Staffel, nein, mit jeder Folge zu. Wurde komplexer, in Maßen glaubwürdiger (manche Charaktere wirkten bis in die dritte Staffel hinein zu glatt und sauber) und vor allem immer besser erzählt. Die Darsteller hatten sichtlich mehr Freude an ihrer Arbeit und der Actionfan bekam wohldosiert ein paar einfach nur irre fette Actionszenen gereicht.
Staffel 4 ist nun nahe dran an der Perfektion. Bringt die ganze Staffel zu einem starken Ende und hat vor allem einen imo richtig geilen Dreh drin, in dem das Wesen von "Geschichten" eine immer wichtigere Rolle spielt. Was ist wahr, was dazu gedichtet, was komplett erfunden. So gelingen sogar ein paar kleine Tränenziehermomente, ohne dass so richtig klar ist, ob es wohl wirklich so passiert ist. So richtig krass ist allerdings die Kielholszene... die tut mal so richtig weh. Was nur zeigt, wie gut die Serie in Staffel vier funktioniert. Um diese Serie ist es mal wirklich schade! Ich zücke zum Abschied darum auch die:
In diesem Sinne:
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von gelini71 » 04.05.2018, 02:42
Halt and catch Fire - Staffel 3
Wie Staffel 2 immer noch allerbeste Unterhaltung, macht Spaß

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von gelini71 » 10.05.2018, 08:18
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von Nachtwaechter » 10.05.2018, 09:14
Kommt mal auf die Watchlist.
Bin gerade, aufgrund deiner Empfehlung, an "Red Oaks". Wird wohl die am schnellsten von mir durchgesehene Serie bisher werden....
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von gelini71 » 10.05.2018, 12:15

man hört auf meine Meinung ? Krass !

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von Nachtwaechter » 10.05.2018, 15:04
Joa... das eine mal schon!
Mit jeder weiteren Empfehlung setzt du deinen guten Ruf wieder aufs Spiel

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von freeman » 10.05.2018, 16:39
Muhar har har...
Son of Zorn:
He-Man-Lookalike stapft in diesem Zeichentrick-Realfilm-Mix durch unsere Welt und will seinem Sohn ein besserer Vater sein, nachdem er dessen Kinderjahre vollkommen verpasst hat. Er hatte mit Gemetzel und Frauen vergewaltigen in seiner Zeichentrickheimat genug zu tun

Das ist immer mal für einen Schmunzler gut, könnte aber weitaus mehr Witz vertragen und diesen auch besser timen/einteilen/abfeuern. Beispielsweise ist der Humor manchmal wunderbar dumpf und in anderen Momenten dann nicht mal ansatzweise dumpf genug. Die Folge: Man hat immer das Gefühl, dass das "Barbar" zerstört unsere Political-Correctness-Welt-Thema nie richtig ausgereizt wird.
In diesem Sinne:
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von kami » 12.05.2018, 05:30
THE ORVILLE
Hab jetzt endlich mal Seth McFarlanes Star Trek-Hommage fertig geschaut und bin ziemlich begeistert. Die Serie ist eine offensichtliche Rückbesinnung auf alte Space Opera-Werte mit abgeschlossenen Episodenhandlungen, die jedoch durchweg überzeugender ausfallen als bei den Vorbildern. Viele Folgen erzählen ausgesprochen clevere Geschichten, wobei mir die dritte Folge und das Staffelfinale besonders in Erinnerung bleiben. Auch die Besatzung ist sympathisch, was sich noch steigern könnte, wenn die zweite Staffel, wie angekündigt, tatsächlich die Albernheiten etwas zurückfahren sollte. Die Schauwerte der Serie können ebenfalls überzeugen, richtig begeistert bin ich aber vom Soundtrack, der wunderbar altmodisches Weltraumabenteuer-Flair verbreitet und sich mit seinem memorablen, stimmungsvollen Titelthema wohltuend vom lahmen Discovery-Gedudel abhebt.

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von kami » 12.05.2018, 05:38
MARVEL'S INHUMANS
Marvels jüngster Serienableger wurde ja fast übereinstimmend vernichtend aufgenommen, mir hat er jedoch einigermaßen Spaß bereitet. Ja, Designs und Kulissen versprühen nie das offenbar intendierte epische Flair, was auch an der uninspirierten Regie liegt, die platten Charaktere werden durch mittelprächtige Schauspielleistungen nicht groß aufgewertet, die Mondwelt der Inhumans wird nur sehr oberflächlich dargestellt. Dennoch ist das leicht GAME OF THRONES-inspirierte Szenario nicht unspannend, die Effekte sind orddntlich, gelegentlich sogar beeindruckend, und auch der bombastische Orchester-Soundtrack hilft, Atmosphäre aufkommen zu lassen. Mir hat das trashige INHUMANS auf alle Fälle mehr Spaß gemacht als manch besseres und gediegener produziertes Netflix-Marvel-Borefest.

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von gelini71 » 21.05.2018, 04:00
You are Wanted - Staffel 2
Die Macher haben die Kritikpunkte zu Staffel 1 Ernst genommen - keine Schleichwerbung mehr sondern fast schon Krampfhafte Vermeidung irgendwelcher Markennamen und -logos (lediglich der Torbrowser und Duck Duck Go werden gezeigt). Auch die Nebendarsteller vermeiden ihr Overacting was ich positiv zur Kenntnis nahm, auch der Score ist wesentlich besser als bei Staffel 1.
Leider hat man eine spannende Handlung vergessen, zumal das ganze Nahtlos an Staffel 1 anschließt (wer die nicht mehr im Gedächnis hat sollte diese nochmal anschauen). Zum Ende hin wird es reichlich konfus, wer da jetzt mit wem und warum und weshalb habe ich irgendwann nicht mehr verstanden....
Seltsam fand ich auch diesmal das Setdesign - entweder sind die Wohnungen alle karg modern eingerichtet oder totale Bruchbuden wobei letzteres Überwiegt - k.A. was man uns damit sagen wollte. Auch komisch das alle Frauen konsequent auf hässlich geschminkt wurden.
Sollte noch eine Staffel 3 kommen werde ich diese auslassen, obwohl es Handwerklich sehr gut gemacht ist.

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von freeman » 24.05.2018, 17:57
Aftermath
Das SyFy-Original startet mit wirklich hohem Tempo und netten Szenen in eine neuerliche Weltuntergangsgeschichte. Interessant ist, dass viele religiöse Motive des Weltuntergangs eine Rolle spielen, Religion per se aber ziemlich konsequent ausgeklammert wird, indem man die "Erscheinungen" usw. versucht, radebrechend wissenschaftlich (Wurmlöcher, Zeitverzerrungen, Paralleluniversen) zu erklären. Leider baut die Serie mit jeder Folge immer stärker ab und mündet letzten Endes in endöde Laberepisoden, in denen aufgrund des mangelnden Tempos nur noch deutlicher wird, was für einen Schwachsinn vor allem die Teenies im Cast daherlabern müssen.
Dafür hat die Serie immer wieder tolle Erklärungen, warum sich die Familie aufteilen muss. Highlight: Sohnemann muss pissen. Schlägt sich in nen Busch. Schwester wird angewiesen, nicht zu gucken. Sie guckt in andere Richtung. Zwei Minuten später guckt sie zum Bruder - weg. Auf zum lustigen Bruder suchen. Kein Scheiß, kein Witz, traurige "Aftermath"-Drehbuchrealität. Weiterer Wahnsinnsnegativpunkt: Hauptdarstellerin Anne Heche. Sie hat imo in keinem Film vorher so katastrophal mies gespielt wie hier. Um das zu verschleiern, versteckt sie sich die ganze Serie über hinter einer gigantischen Sonnenbrille, die sie pro Folge für vielleicht mal 1 Minute abnimmt! Zweite Staffel dann ohne mich.
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von gelini71 » 28.05.2018, 02:44
Shameless - Staffel 8
Mit "the Deuce" legte HBO vor einigen Monaten die Messlatte für sexuelle Freizügigkeit im Mainstream TV mal etwas höher, so das Showtime darauf einfach reagieren mußte. Erste Folge, erste Szene von "Shameless": ein erregierter Penis in voller Pracht Formatfüllend auf der Mattscheibe (allerdings geschützt durch ein blaues Kondom)...mal schauen wie HBO darauf reagiert
Eine deutliche Steigerung gegenüber den letzten Staffeln wobei ich es immer noch bemerkenswert finde das den Drehbuchautoren immer noch was einfällt. Franks Wandlung zum Gesetztreuen Bürger ist dabei wohl der beste Kniff, nervte mich diese Figur in den letzten Jahren am meisten. Es läuft also wieder deutlich runder im Hause Gallagher, lediglich diese
schwule Jesus Nummer ist etwas too-much.
Ärgerlich ist der Fehler in Folge neun, die wohl zu lang war und wichtige Szenen rausgeschnitten hat um diese dann in der Zusammenfassung von Folge zehn zu zeigen - was in mir zunächst das Gefühl erzeugte das ich eine Folge verpaßt habe.

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von SFI » 28.05.2018, 04:14
Gibts in D aber noch nicht auf BD oder?
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von gelini71 » 28.05.2018, 05:06
Meines Wissens auf Deutsch i.M. nur im Pay TV
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