Klar, hier stammt der ganze Film aus dem Genreklischeebaukasten, aber er funktionierte für mich erstaunlich gut. Regisseur Quinn Lasher packt mit seiner rauen, farbreduzierten Optik und der unheimlich dräuenden Mucke schnell zu und lässt den Zuschauer sehr früh nicht mehr vom Haken. Die Schocks sind nun zwar nicht überbordend gut, halten die Aufmerksamkeit aber oben. Das grundsätzliche Spannungsniveau passt. Und Frau Strahovski ist als kämpferisches Muttertier einfach überragend! Saustarke Performance. Dagegen sind ihre Kinder so nervig, wie sonst irgendwas. Hier wechselt man leider einmal zu oft auf die Seite des Killers. Der hat eine cool reduzierte Maske, macht beim Metzeln einen fähigen Eindruck und wird auch nicht zu krass auserklärt.
In diesem Sinne:
freeman






