Mir ja, und ich muss jedesmal lachen
Die Reviews sind objektiv gesehen echt fürn Arsch, aber verdammt komisch.
Hier mal ne Ansammlung all seiner Reviews über Van Damme Filme
(ich hoffe das ist kein Problem Reviews von Nicht LL-Usern hier zu posten)
Karate Tiger
7/10 Punkte
Für mich ist Van Damme der schlechteste Schauspieler der Welt, was auch wieder in diesem durchaus unterhaltsamen Film wieder einmal bewiesen wird.
Ein Karateschüler, der Bruce Lee verehrt, wird durch seinen Vater in Schutzgelderpressungen hineingezogen. Der Meister (Lee, nicht Van Damme, denn der kann nichts!) erscheint ihm des öfteren, um ihm Kampftips zu geben. Nach und nach verbessert er seine Technik, und am Ende kriegt selbst der alternde Schmuddelmime Van Damme was auf die Mütze.
Der Film hat Fahrt und ist gut geschnitten. Den besten, weil dümmlichsten Auftritt hat Van Damme, der mit seiner Pomade-Frisur wie Travolta in Grease, den Bodyguard des Lumpen spielt. Schnell verdreht er Arme und bricht Beine: dabei glotzt er so dumm hart, das einem das Lachen kommt. Denn Van Damme kann niemand mehr ernst nehmen.
Das Finale ist ebenfalls gut choreographiert, und Van Damme, der wie immer auf Hart macht, bekommt fett was in die leider faltenübersähte Fresse. Seine Tritte sind immer die gleichen, und hier wird deutlich, das er im Karatefilm eigentlich nichts zu suchen hat.
Fazit: Ein guter Film, der vor allem durch die Witzfigur Van Damme als superharter Hampelmann gut anzusehen ist.
Double Impact (aka Double Gaypack
2/10 Punkte
Super! Der Belgische Kickboxstripper Van Damme, bekannt als Julius Eugenius van den Berg, wieder einmal halbnackt auf dem Cover eines peinlichen Filmes.
Genauso wie in Replicant (einem Sonderschulklassiker für Lernbehinderte) geht's auch in diesem Filmklassiker zu.
Van Damme spielt seinen eigenen Bruder, und hier merkt schon jeder, der nicht von Tritten an die Birne vom Kickboxen debil geworden ist, das Van den Berg a.k. Van Damme, eigentlich nur dem Zuschauer an die Kohle will: massig Dreck mit Doppelverarsche.
Während in Bloodsport Van Damme noch die besten Tritte zum Besten gab (und dies vor allem unter Johlen vor Ethno-und entwurzelten Asylkindern) sucht man seine Karateeinlagen vergeblich. Es sind dicke Wummen, die den Film retten müssen, dümmliche Dialoge und einige halbnackige Schlamperln.
Fazit: Der Belgische Fruchtzwerg in einer dümmlichen Doppelrolle. Peinlicher gehts kaum. Nur für Retardierte zu empfehlen.
Universal Soldier
4/10 Punkte
Roland Emmerich hat in Hollywoord ja bald ausgemurkst: nach seinem Independents Day-Erfolg hat er sich mit seinem Echsen-Schlocker 'Godzilla' wieder in die Reihe der Schlumpfregisseure eingereiht.
Worauf gründet der Erfolg von Emmerich? Auf diesem uns hier vorliegenden Müll: Science-Fiction Trash vom Feinsten.
Einige tote Soldaten werden wieder recycelt, und dürfen wieder fröhlich morden. Mit einem billigen Kamerateleskop vor den Augen geht's gewaltverherrlichend rund. Einziges Manko: die Leichen brauchen Kühlung, sonst gehts in die Binsen.
Van Damme, alias Jean Luc Julius Van den Berg, Belgiens Frittenprügler und Manneken-Pis der Kickboxerszene, spielt einen guten 'Universal Soldier', dem das Programm durchschmort, aber die Menschlichkeit zurückkomt. Zusammen mit einer süssen Schnuller müssen beide flüchten, und sie werden von den schlechtesten Schauspielern der Welt verfolgt, u.a. Ralph "Ich möchte gern wie Arnold sein' Möller, der eine kurze Szene hat, und aus einem Sarg auftaucht und ballert. Trash pur!!
Van Damme aber, unser aller Julius Van den Berg, ist der Gute, und er hat alles, um sich mit ihm zu identfizieren:
- nackig liegt er im Eisbad und zeigt seine Muskeln
- halbnackt und seinen Arsch zeigend, steht er vor der Schnulle rum
- Van Damme darf seinen Doppelten-Superkick zeigen, den schon mehrere einsitzende Kickboxer nicht geschafft haben. Damit tritt er Dolph Lundgren, eine Faltenbirne aus Schweden, in den Getreidehäcksler.
Fazit: Trash. Mehr nicht. Wie in jedem zweiten Film zeigt Van Damme seinen nackten Arsch, verkloppt ordentlich Trottel und glotzt wie ein Pinscher auf Koks. Kann man ansehen, wenn man besoffen ist.
Nowhere to Run/Ohne Ausweg
1/10 Punkte
Mein wahrscheinlich schwuler Handelsschullehrer und ein heute bei TUI arbeitender Hauptschüler haben mich an einem verregneten Abend in Bremen in diese Klamotte gelotst.
Da saß ich nun zwischen den beiden Village People, und musste mir einen Van Damme Film ansehen.
Van Damme muss diesmal eine schnuckelige Schnulle beschützen, natührlich wieder vor dreckigen, fiesen Typen die sie terrorisieren. Typisch für diese Art von Filmen, und nur für nicht integrierte Jugendliche geeignet, geht's auch gleich zur Sache:
- Van Damme kommt wie Pale Rider auf einem Motorrad (billig!) angefahren, wie aus dem Nichts
- Sie verliebt sich in ihn (also Van Damme) nachdem sie (und das Publikum) seinen nackten Arsch beim Waschen im Fluss gesehen hat.
- Während ich bei meinem schwulen Berufsschullehrer eine Erektion wahrzunehmen glaube, heizt Van Damme die Stimmung erneut an, indem er mit seinem dreifachen Bocksprung einige Lumpen auf's Maul tritt.
Fazit: Ein vergeudeter Abend, verbracht mit zwei Deppen im Kino, und einem Stripper auf der Leinwand. Unterstes Niveau.
ICH RATE AB.
Hard Target/Harte Ziele
4/10 Punkte
Explosionsexilchinese John Woo hat hier einen pubertären Dreck abgeliefert, der nur noch durch den Serienstar Lance Henriksen gerettet wird.
Henriksen und seine Männer, eine Bande von Geschmeiss, dem allesamt die Todesstrafe droht, ermordet Obachlose in einer Art 'Running Man' spiel: mit Pfeil und Bogen.
So eine perfide Idee kann nur Metzelkönig Woo kommen: Menschnjagd, wie es sie nur wahrscheinlich in einer Demokratie wie China gibt. Nun denn: der Retter naht: Van Damme.
Van Damme, der beste Rentner, der Kickboxen kann, hat diesmal lange Haare, sieht aus wie John Lennon und darf wieder einmal, in fröhlicher Selbstjustiz und zur Freude abgebrochener Hauptschüler, die Bösen töten.
Lance Henricksen ist eigentlich voll die arme Sau. Aber seine faltige Fresse rettet ihn voll raus. Und als Bösewicht ist er um Längen besser als der alternde van Damme, der immer nur den Gutmenschen spielt.
Fazit: Blutig, gewalttätig, von den JK-Juristen, die alles freigeben, das noch nicht vom Amtsgericht Tiergarten beschlagnahmt ist, ohne Schnitte. Prima Unterhaltung, wenn man gerade vom Arbeitsamt eine 5 monatige Sperre bekommen hat.
Timecop
4/10 Punkte
Der Belgische Frittenprügler Van Damme, dem auch zehn Kilo Schminke in dem alternden Gesicht nichts mehr helfen, hat wieder einen Dreck der Sonderklasse abgeliefert. Er spielt einen Timecop, der durch die Zeit reist, um Verbrechern das Handwerk zu legen. Warum ist dieser Film fast schon strafbar beschissen schlecht?
- Die Zeitreisen sind schon x-mal ausgekotzt worden, jetzt muss sich der Belgische Gurkenkoenig damit beschäftigen. Van Damme setzt dabei auf Effekte aus der Suppenküche: billige Shape-shifting Effekte sollen die Zeitreise darstellen, plötzlich ist Van Damme in New York und haut druff.
- Der Zeitreise-Schmu dient nur dazu, Gewalt zu verherrlichen, alles zu zerstören und Menschen zu töten. Es wird ohne Sinn und Verstand gemordet und verletzt. Dabei hampelt Van Damme herum wie ein Kind, das auf’s Töpfchen muss.
- Die peinlichste Szene: Van Damme, wahrscheinlich unter Drogeneinfluss, geht mit seiner knusprigen Schnulle im Kaufhaus spazieren, als ein fauler Arbeitsloser auf einem Sportrad Handtaschen klaut. Schnitt: wir sehen Van Damme wie einen Hampelmann mit ausgestrecktem Bein vor dem Gesicht des Lumpen. Diese Szene ist ober-peinlich.
- In New York zeigt Van Damme, wie man mit Menschen umgeht: Tritte ins Gesicht, mal in die Fresse beleben die Stimmung, und geben dem chancenlosen Publikum das Gefühl der Macht. Das solche Gewaltverherrlichung freigegeben wird, wo doch jeder weiß, das am Wochenende in Ethno-Diskos Messerstechereien unter subkultur-Jugendlichen stattfindet, ist ein Skandal. In Gross-Britannien, der Wiege der Gesellschaft, wird dies geschnitten, und zu Recht.
- Der Film vermeidet Großaufnahmen von Van Dammes Gesicht: er hat so viele Falten, das einem Zuschauer die Tränen kommen könnte. Zudem kann er nicht mal richtig Karate: er hat zwei Tritte drauf: ins Gesicht, und Opfer wehrlos in den Bauch treten.
Ich rate ab.
Sudden Death
3/10 Punkte
Sudden Death ist im Eishockey ein nach Verlängerung erzieltes Tor, bei dem das Spiel beendet ist. Das der Belgische Kirmeskickboxer dieses sportliche Element als Titel für seinen Dödelfilm nimmt, ist schlichtweg eine Frechheit.
Eine Bande von Terroristen hat den Präsidenten entführt, und nun drohen sie, ein Stadion während eines Spiel ins die Luft zu jagen.
Zum Glück gibt es Van Damme, der auf derr Kirmes gelernt hat, unschuldigen in den Bauch und ins Gesicht zu treten.
Das Stadion ist im Billigbaukasten enstanden, ein Pappmacheeffekt, der einfach nur schlecht und peinlich ist. Aber wie auch in 'Derailed' wird für die Effekte nichts ausgegeben, die Zuschauer sind die Dummen. Van Damme ist halt ein C-Schauspieler mit D-Effekten.
Das Ende ist besonders peinlich: wie kleinen Jungen im Kindergarten liefern sich Van Damme und der Lump einen Endkampf auf Leben und Tod. Dabei versucht Van Damme, mit einigen schlechten Verrenkungen zu prahlen, was leider voll in die Hosen geht. Seine Lahmarschigkeit geht schon bald voll auf die Nerven.
Fazit: Dieser billige Actionschmu kostete nichts, und soll Gold einbringen. Van Damme hampelt hyperactiv herum, und blickt wie auf Drogen. Karate? Nein, Kirmesboxen aus Santa Fu. Ich rate ab.
Double Team
4/10 Punkte
Phantastisch! In diesem Film, der Trash vom Feinsten bietet, bekommt der geistig leicht retardierte Zuschauer zwei der schlechtesten Schauspieler für den Preis von einem: Van Damme a.k. Julius Van den Berg, Belgiens Exportschlager der untersten Klasse, und Dennis Rodman, angemalter und totgepiercter Basketballstar als Team wider Willen.
Schon das Cover zeigt, wessen geistige Umnachtung dieser FIlm Kind ist. Zwei pubertierende Muskelfatzkes mit Waffen als Ersatzdildos. Doch der Film ist auch nicht besser:
- Rodman sieht aus wie ein Orang-Utan und flucht wie die Sonderschüler der Comeni-Schule in Oldenburg
- Van Damme, der belgische Knochenbrecher, haut abwechselnd nicht mal sich selbst in die Fresse (wie in Replicant), sondern darf erst Rodman, dann den Lumpen ins Gemächte treten
- Rodmans Frisur kommt wahrscheinlich von einem Friseur aus der Death-Row in Sing-Sing
- Schiessereien wie in einem Film für grenzdebile sorgen für pubertäre Stimmung, Fäkalwörter bringen auch den letzten lernbehinderten Jugendlichen Straftäter in Stimmung.
Fazit: Eine Zumutung, wie sich Van den Berg und Rodman gegenseitig den Rang ablaufen wollen. Rodman gewinnt: Van Damme ist einfach zu lahm und zu alt.
Der Legionär
4/10 Punkte
Gibt es einen peinlicheren Film aus dieses Dick und Doof-Legionärskrankheiten Epos? Ich glaube nicht. Und wie immer, wenn ein Film mit muskulösen, nackigen, testosteronüberhäuften Typen nichts bringt, ausser ein Haus voller schreiender Sonderschüler, steckt ein Mann dahinter: Van Damme. Auch diesmal gilt seine Devise: dieser Mist darf nichts kosten, soll aber Geld einspielen.
Und so nimmt das Elend seinen Lauf: Van Damme flüchtet als Krimineller in die Fremdelegion, wo bekanntlich nicht geleerte Säcke für Gewalt und Elend sorgen. Corsika kennt das Problem von entlaufenen Legionären, die mordend und vergewaltigend auf die örtliche Bevölkerung losgehen.
Van Damme's Film ist schlägt zwar nicht in diese Kerbe (der Müll ist ab 12!), aber wir sehen einige tuntige Typen aus dem F-Schauspieler Bereich, die dümmliche Dialoge zum Besten geben.
Van Damme selber, dieser Adonis des Kickboxsports, ist nicht in Form, und muss, damit auch schon die kleinsten Hauptschüler seinen Mist sehen dürfen, mal weniger Menschen durch Tritte in den Tod schicken.
Was soll aber dann dieser TUI-Werbefilm? Es macht alles keinen Sinn.
Die Dialoge stammen aus der Klimbimm-Familie, und die Schauspieler auch. Van Damme labert Stuss bis zum Abwinken. Sein Motto: wenn schon keine Tritte in Bäuche und Gesicht, dann wenigstens Dialoge bis zum Exit. Die Vorspultaste bringt zum Glück Abhilfe.
Fazit: Dick und Doof in der Fremdenlegion, nach Art des Belgischen Mannekens-Pis mit Muskeln. Lahm, langweilig, schlecht.
Inferno/Coyote Moon/Desert Heat
1/10 Punkte
Der Belgische Suppenkasper in einer Verarsche der Spitzenklasse: mit einem billigen Motorrad gurkt er durch die Wüste, räumt mit einer Inzuchtsippe auf, und bekommt eins in die faltige Fresse gekloppt.
An diesem Film stimmen nur die Landschaftsaufnahmen. Van Damme, dumm glotzend, wird auf seinem Motorrad von einer Horde Kaputter angegriffen und verletzt liegengelassen. Er wird von einem Indianer gerettet und gibt dem Pack Saures. Wie immer in einem Van Damme-Frittenprügler-Film gibt es einige Parallelen zu seinen anderen Trash-Werken:
- Menschen werden wieder erschossen, und Van Damme macht coole Sprüche dazu.
- Die Lumpen sind gemein, dreckig und fies, und Van Damme, der Karate bei den Teletubbies gelernt hat, kann nur alle erschiessen. Tritte oder echte Karate gib es nicht mehr. Nur noch billige Rache.
- Die Kamera vermeidet wieder Nahaufnahmen von seinem Gesicht. Seine faltige Fratze würde alle Fans, die glauben Van Damme Lulius Vandeberg sei der Kickboxkönig, voll enttäuschen.
Fazit: Dreck der Sonderklasse
Derailed
1/10 Punkte
Geht es noch schlechter? Wohl kaum! Van Damme hat einen der schlechtesten Trash Movies des Jahrzehnts abgeliefert, und nur noch vorbestrafte Kickboxfans aus Fuhls- büttel können diesem Müll etwas abgewinnen (was für den geistigen Zustand dieser Klientel spricht).
Das ist einmal Van Damme selber. In Replicant sah er schon müde und fertig aus, aber in diesem Film weiß er selber nicht mehr, was er tun muss. Andauernde Explosionen, billiges Gehampel: mehr ist bei Van Damme nicht mehr drin. Seinem alternden Gesicht sieht man die Strapazen an, die das Drehen ihm machen muss. Und seine berühmten Tritte sucht man vergebens.
Zum Film: hier wird der Zuschauer gnadenlos beschissen. Ein schlechter Schnitt, schlechte Musik und schlechte EFX machen aus diesem Sonderschulen Schlocker eine Zumutung. Der Zug ist, in bester C-Movie Art, billig aus Pappmache hergestellt worden, oder mit einem C-64 im Computer entstanden. Man denkt an alte Filme aus Japan, in denen die Merklin-Züge dümmlich-billig vor dem Monster entlanggurkten. So ähnlich wirkt das hier: Betrug total, Kundennepp total.
Fazit: Van Damme ist wahrscheinlich finanziell am Ende, sonst würde er nicht probieren, dem Videokunden durch einen solchen Dünnschissfilm das Geld aus der Tasche zu ziehen. Er ist auch zu alt für solche Filme: die Maske kann seine hundert Falten im müden Gesicht nicht mehr verstecken, seine Kraft ist zu Ende. Van Damme, mach was besseres, als die Kunden mit solchem niveaulosen Dreck zu langweilen. Ich rate ab.
1 Punkt, da 0 nicht möglich ist. Der 1 Punkt ist für’s Videocover, auf dem Van Damme dumm glotzt.
Replicant
1/10 Punkte
Nach diesem Film muss der Staatsanwalt voll durchgreifen. Denn hier wird der Videokunde durch seine Lumpenvideothek und lumpige Filmemacher doppelt beschissen: man muss den Quarkstatisten Van Damme doppelt sehen, und wird auch noch mit einer billigen Terminator-Verarsche abgespeist. Was ist an diesem Film strafrechtlich relevant?
- Van Damme und seine Replikant (jedem muss jetzt schon klar werden, mit welchem Dreck hier Geld gemacht werden soll) kloppen sich dumm zusammen. Das ist beschiss: Van Damme haut sich selbst in die Fresse und gibt das als Action aus. Was soll denn daran neu oder toll sein.
- Die Replikanten werden in einer Glaskammer herangezogen und genetisch manipuliert. Das ist so abgelutscht und peinlich, das jeder weiß: dieser Mist wurde ihm in der Videothek von Pickel- übersäten Schülern aus der nahegelegenen Sonderschule empfohlen, weil das Gesindel anteilig am ausgeliehenen Scheiss beteiligt wird. Das es sich hier um eine peinliche Terminator-Verarsche handelt, wird nicht gesagt
- Der Film ist mehr als 70 Minuten van Dammes Prügelei mit sich selbst. Das ist genau so dumm wie ein Horrorfilm, in dem sich der Killer selbst die Axt in die Birne haut.
- Dann ist da Van Damme’s Synchro: aus welchem Porno ist die hergeholt?
Fazit: der Film ist kriminell peinlich, und wahrscheinlich wird Van Damme bald bei den Chippendales strippen.







