
Zu den Sternen handelt von einem kruden Mix aus SciFi Elementen und Absurditäten, der sich mit zunehmender Laufzeit zum belanglosen Unfug entwickelt. Trotz der starken Prämisse bleibt der Streifen zudem spannungs- und emotionslos und wirkt wie eine Montage.
Stark indessen die Bildsprache, vor allem der Neptun hat es bisweilen afair in keinen Film geschafft und wird im Finale mit andächtigem Score majestätisch in Szene gesetzt. Das ist die einzige Stärke des Films, der sich auch physikalisch einige Absurditäten leistet, diese aber als authentisch verkaufen möchte. Seltsam auch die Wahl der Besetzung. Tommy Lee Jones macht als Astronaut schon wenig Sinn, dazu gesellt sich noch Donald Sutherland, der auch mit will und in einer absolut sinnlosen Kleinstrolle Natasha Lyonne, die ihren Orange is the New Black Charakter aufleben lässt. Gut für Brad Pitt, dass wenigstens sein Friseur mit an Bord war. Dankend vernimmt man indessen das Fehlen von Killerviren oder mystischen Zaubernebeln; Und das ist wenigstens die schönste Botschaft des Films.
PS: Eine lustig geschriebene Absurditätenliste findet sich in dieser Kritik

















