Filmtagebuch: gelini71
Moderator: SFI
Re: Filmtagebuch: gelini71
...ist ja irgendwie ein Remake eines deutschen Films, glaube ich. An diese Amazon-Blumhouse-Filme hab ich mich bislang noch nicht herangetraut, da die Kritiken meist von Made-4-TV-Film-Charakter sprachen...
Re: Filmtagebuch: gelini71
Die Vorlage ist der Film "Wir Monster" den ich nicht kenne, ich hatte den wegen Veena Sud auf die Watchliste gepackt....
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Jip, wegen letzterer hatte ich auch aufgehorcht.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Drecksau

"Und - hast Du sie in den Arsch gefickt ?"
"Natürlich - in die Muschi ficken nur Schwule !"
Der Titel ist Motto - hier gibt es 90 Minuten Nonstop eine Asoziale Drecksau zu bewundern. Das ist Anfangs sogar ganz amüsant, teilweise wunderbar Politisch inkorrekt und voller Zynischen Humor aber da es auch konsequent durchgezogen wird auch schwer anstrengend. Die Darsteller sind aber absolut Klasse und man kann seinen Spaß haben, der Eurodance Soundtrack ist aber schon eher Hardcore
, dafür gibt es am Ende "Creep" von Radiohead (leider nur eine Coverversion). Sehr Britisch, sehr assi aber auch nicht schlecht. Man sollte / muß schon Lust auf sowas haben. Das irgendjemand auf dieser Welt behaupten wird das dies sein Lieblingsfilm sei ist sehr schwer vorstellbar.....


"Und - hast Du sie in den Arsch gefickt ?"
"Natürlich - in die Muschi ficken nur Schwule !"
Der Titel ist Motto - hier gibt es 90 Minuten Nonstop eine Asoziale Drecksau zu bewundern. Das ist Anfangs sogar ganz amüsant, teilweise wunderbar Politisch inkorrekt und voller Zynischen Humor aber da es auch konsequent durchgezogen wird auch schwer anstrengend. Die Darsteller sind aber absolut Klasse und man kann seinen Spaß haben, der Eurodance Soundtrack ist aber schon eher Hardcore

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Re: Filmtagebuch: gelini71
Den würde ich etwa gleich bewerten. Leider dreht der Film nie komplett ab, obwohl er nahe an der Grenze zum Wahnsinn steht. Trotzdem, die Buchvorlage von Irvine Welsh fand ich noch extremer (welch Wunder
) und kann mir wegen dem Autor schon vorstellen, dass dieser Film viele Anhänger hat. Wobei Trainspotting für mich die beste filmische Umsetzung seiner Romane ist.
Re: Filmtagebuch: gelini71
"Wir Monster" hab ich bisher nicht gesehen, aber Gutes drüber gelesen. Der Regisseur war ja früher (oder ist es immer noch?) Filmkritiker bei 1Live, da hab ich öfter in PVs mit ihm gesessen.
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Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Re: Filmtagebuch: gelini71
Jexi

Typische US Komödie die in bekannten Fahrwassern rumkurvt und durch die Einbindung von Smartphone, Apps und Smart Assistenssystemen einen aktuellen Bezug und sogar sowas wie Kritik mit reinbringt. Wird niemals ein Klassiker werden, dafür ist das alles doch reichlich oberflächlich und die Darsteller eher zweite Garde. ich hatte trotzdem meinen Spaß weil es wunderbare anspruchslose Unterhaltung für einen Abend unter der Woche war, ich konnte ein paar mal lachen und der Film ist keine Sekunde zu lang. Die Schleichwerbung für amazon und Netflix ist aber schon ziemlich dreist
knappe

Typische US Komödie die in bekannten Fahrwassern rumkurvt und durch die Einbindung von Smartphone, Apps und Smart Assistenssystemen einen aktuellen Bezug und sogar sowas wie Kritik mit reinbringt. Wird niemals ein Klassiker werden, dafür ist das alles doch reichlich oberflächlich und die Darsteller eher zweite Garde. ich hatte trotzdem meinen Spaß weil es wunderbare anspruchslose Unterhaltung für einen Abend unter der Woche war, ich konnte ein paar mal lachen und der Film ist keine Sekunde zu lang. Die Schleichwerbung für amazon und Netflix ist aber schon ziemlich dreist
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Black Box

Ein Drama mit Gruselanteil.....OK, mal was anderes. Ist Handlungstechnisch so ziemlich von allem Zusammengeklaut was es zum Thema Gehirnwäsche (um es mal so grob zu Katalogisieren) gibt. Ist nicht schlecht gemacht, vor allen weil man als Zuschauer lange im Dunkeln gelassen wird in welche Richtung sich das ganze nun entwickelt. Wirkt aber auch wie ein TV Film aus den 80igern, der hanebüchene Erklärungsversuch mit Hilfe eines EEG Abbildes die Persönlichkeit eines Menschen sammt seiner Erinnerung zu konservieren ist so herlich blöd das es schon wieder geil ist
. Wäre der Film ein Musikstück würde ich es als Demo bezeichnen - gute Ansätze aber da muß noch kräftig dran gefeilt werden....


Ein Drama mit Gruselanteil.....OK, mal was anderes. Ist Handlungstechnisch so ziemlich von allem Zusammengeklaut was es zum Thema Gehirnwäsche (um es mal so grob zu Katalogisieren) gibt. Ist nicht schlecht gemacht, vor allen weil man als Zuschauer lange im Dunkeln gelassen wird in welche Richtung sich das ganze nun entwickelt. Wirkt aber auch wie ein TV Film aus den 80igern, der hanebüchene Erklärungsversuch mit Hilfe eines EEG Abbildes die Persönlichkeit eines Menschen sammt seiner Erinnerung zu konservieren ist so herlich blöd das es schon wieder geil ist
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Re: Filmtagebuch: gelini71
the Foreigner

Ist schon irgendwie seltsam das man als Zuschauer einen Film über den Nordirlandkonflickt als erfrischende Abwechslung empfindet, so haben sich die Sehparameter verschoben. Prominent besetzt mit zwei Darstellern die sich beide im Laufe des Films vom Sympathieträger zum Hassobjekt wandeln. Beide sind aber Optisch sichtbar alt geworden was besonders bei Jackie Chan eher nagtiv ist weil man ihm irgendwie nicht abkauft der Vater einer Teenagertochter zu sein....während Brosnan mit ebenso vielen Falten immer noch die hübschen jungen Dinger ins Bett bekommt
. Chan hält sich mit seinen Kampfkaspereien extrem zurück was ebenfalls sehr wohltuend ist. Kein schlechter Film der eine kleine Drehbuchschwäche hat (es zieht sich etwas) aber immer noch gut unterhält weil eben keine 08/15 Handlung.


Ist schon irgendwie seltsam das man als Zuschauer einen Film über den Nordirlandkonflickt als erfrischende Abwechslung empfindet, so haben sich die Sehparameter verschoben. Prominent besetzt mit zwei Darstellern die sich beide im Laufe des Films vom Sympathieträger zum Hassobjekt wandeln. Beide sind aber Optisch sichtbar alt geworden was besonders bei Jackie Chan eher nagtiv ist weil man ihm irgendwie nicht abkauft der Vater einer Teenagertochter zu sein....während Brosnan mit ebenso vielen Falten immer noch die hübschen jungen Dinger ins Bett bekommt

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Re: Filmtagebuch: gelini71
Den fand ich auch gelungen und thematisch erfrischend. Zudem ein ungewohnter Jackie Chan ohne Slapstick.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Wie im anderen Thread mit Schwarzenegger kann ich auch hier nur sagen: Seine Reallife-Tochter war zum Drehzeitpunkt 17 Jahre alt. Die Realität hat die Fiktion längst eingeholt. ;)
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Mag den sehr, was aber für mich eher an Campbells Handwerk liegt.
Chans trauriger "Dackelblick" in Verbindung mit seinen grauen Haaren ließ mich aber mit ihm trauern...
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Das würde im Umkehrschluß ja bedeuten das ich immer noch Vater werden könnte...... 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Nur weil Jackie und Arnie es können, musst du es ja noch lange nicht können. 
Re: Filmtagebuch: gelini71
Klar, du kannst auch noch als Hut-Opa an der Fensterbank Vater werden, wenn du hoch kommst.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Dazu gehören immer noch zwei und daran wird es dann scheitern...zum Glück 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Aufbruch zum Mond

Die Mondlandung - bereits mehrmals in Spielfilmen, TV Serien, Dokus und Büchern behandelt. Kann man den bekannten Fakten was neues hinzufügen ? Die Menschliche Komponente - was waren das für Typen ? Neil Amstrong war laut diesem Film ein Wortkager Arbeiter der sehr selten Gefühle zeigte (weder auf der Arbeit noch Privat) und somit im Grunde gar nicht als Heldenfigur taugt. Ob das jetzt alles so stimmt sei mal dahingestellt, auf jeden Fall hilft der Film nicht Amstrong als positiven Helden zu verkaufen.
Ansonsten wird viel Wert auf Realismus gelegt und konsequent aus dem Blickwinkel der Austronauten gefilmt - so erlebt man den Start der Gemenikapsel eben in dieser engen Dose, es wackelt wie verrückt und man sieht gar nicht was passiert. Das mag auf einen der Weltraumaktion sehen will langweilig wirken, ist aber einfach konsequent. Kein schlechter Film, eventuell etwas zu dröge in Szene gesetzt und wer mit dem Thema gar nichts anfangen kann der wird sich eher langweilen. Im direkten Vergleich zu "From the Earth to the Moon" oder "Der Stoff aus dem die Helden sind" zieht "Aufbruch zum Mond" eindeutig den kürzeren, trotz der tollen Bilder und Effekten.


Die Mondlandung - bereits mehrmals in Spielfilmen, TV Serien, Dokus und Büchern behandelt. Kann man den bekannten Fakten was neues hinzufügen ? Die Menschliche Komponente - was waren das für Typen ? Neil Amstrong war laut diesem Film ein Wortkager Arbeiter der sehr selten Gefühle zeigte (weder auf der Arbeit noch Privat) und somit im Grunde gar nicht als Heldenfigur taugt. Ob das jetzt alles so stimmt sei mal dahingestellt, auf jeden Fall hilft der Film nicht Amstrong als positiven Helden zu verkaufen.
Ansonsten wird viel Wert auf Realismus gelegt und konsequent aus dem Blickwinkel der Austronauten gefilmt - so erlebt man den Start der Gemenikapsel eben in dieser engen Dose, es wackelt wie verrückt und man sieht gar nicht was passiert. Das mag auf einen der Weltraumaktion sehen will langweilig wirken, ist aber einfach konsequent. Kein schlechter Film, eventuell etwas zu dröge in Szene gesetzt und wer mit dem Thema gar nichts anfangen kann der wird sich eher langweilen. Im direkten Vergleich zu "From the Earth to the Moon" oder "Der Stoff aus dem die Helden sind" zieht "Aufbruch zum Mond" eindeutig den kürzeren, trotz der tollen Bilder und Effekten.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
the Informer

Gut gemachter Thriller der seine bekannte Story in ein nettes unverbrauchtes Setting verpackt und auch gut besetzt ist.


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Re: Filmtagebuch: gelini71
Upgrade

Überraschend guter Film mit tollen Setdesign der seine Geschichte schön knackig und ohne Schnörkel auf den Punkt erzählt und auch einen ordentlichen Härtegrad präsentiert. Sehr Empfehlenswert.


Überraschend guter Film mit tollen Setdesign der seine Geschichte schön knackig und ohne Schnörkel auf den Punkt erzählt und auch einen ordentlichen Härtegrad präsentiert. Sehr Empfehlenswert.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Wenn man den Trailer vorher gemieden hat, dann wird man die kurze, knackige Action abfeiern. Mit dem Trailer fragt man sich allerdings, wann die restliche Action endlich kommt. 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Davon kenne ich leider nur den Trailer, wobei dessen Sichtung schon länger zurückliegt. Bleibt also auf meiner "Ich kaufe diesen in naher Zukunft"-Liste. 
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich kannte den Trailer nicht was wohl ganz gut war 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Trance

Netter Krimi der den Zuschauer lange im unklaren läßt wer da mit wem und wie und wieso usw...sowie sich weigert Gut und Böse zuzuweisen. Der Technosoundtrack von Underworld Mann Rick Smith ist mal was anderes, zudem darf man in einem Mainstreamfilm eine rasierte Mumu bestaunen. Ganz nett.


Netter Krimi der den Zuschauer lange im unklaren läßt wer da mit wem und wie und wieso usw...sowie sich weigert Gut und Böse zuzuweisen. Der Technosoundtrack von Underworld Mann Rick Smith ist mal was anderes, zudem darf man in einem Mainstreamfilm eine rasierte Mumu bestaunen. Ganz nett.

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Re: Filmtagebuch: gelini71
Inspiriert von Nachtwaechter? 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
So gerne ich mir die Inspiration ans Hemd kleben würde, aber da Gelini ja sich gerne durch das Amazon-Angebot klickt, gehe ich mal davon aus, das er in seiner Newsleiste aufploppte, da seit letzter Woche dort im Programm... 
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