Filmtagebuch: SFI

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 09.08.2023, 04:15

Ich habe die Angewohnheit viele Serien parallel zu schauen, mir aber die Finalepisoden aufzusparen, um sie dann tageweise in Kombination mit einem Festmahl zu genießen. Zudem werden viele Serien mittlerweile nur im Wochenrhythmus ausgestrahlt. Deswegen datierte mein letzter FTB-Eintrag vor dem Serienmarathon auch auf den 18.06.2023. :wink:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 09.08.2023, 15:19

Jack Ryan - Staffel 4

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Die finale Staffel wirkt uninspiriert und kraftlos, Krasinski mit seinem ewiglich selbstgefälligen Blick nervtötend. Es ist schwer zu beschreiben, was hier schief lief, unterhielt mich die vorangegangene Staffel doch noch vortrefflich. Selbst das tolle Gespann Pierce / Kelly kann die Karre nicht aus dem Dreck ziehen; ein unwürdiges, unspannendes, heruntergekurbeltes Finale.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 10.08.2023, 16:27

Star Trek: Strange New Worlds - Staffel 2

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Noch mit der Erinnerung der furiosen und emotional packenden finalen Staffel von Picard im Gepäck, wirkt Strange New Worlds wie ein elitär steife Veranstaltung von Bibliothekaren. Die Strange New Worlds finden meist nur im Kopf beim Kaffeekränzchen statt und die Enterprise dient als Bühne, auf der alles außer SciFi-Probleme gelöst werden müssen. Kinematografisch indessen eine Wucht, fehlt es somit bei gut sieben Folgen an memorablen Szenen, obwohl Produktionswerte, Musik und Schauspiel nichts missen lassen. Immerhin schlägt Staffel 2 hier und da neue Pfade ein, das Crossover mit der Zeichentrickserie Star Trek: Lower Decks in etwa. Hier zeigt sich aber auch, dass der gelungene infantile Zeichentrickhumor in der realen Welt wie ein Fremdkörper wirkt. Gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie auch genial, die Musicalfolge nebst der klingonischen Boygroup. Die stärkste Episode ist Episode 2 mit dem tollen Titel: Ad Astra Per Aspera. Eine Gerichtsfolge, womöglich deswegen. Es ist tatsächlich schwer, sich wieder an die episodenhafte Inszenierung zu gewöhnen, vor allem, wenn der Überbau fehlt. Man darf gespannt sein, wie sich die Prämisse von Episode 10 als fortlaufender Handlungsstrang fortsetzt. Viel gibt der Kanon eigentlich nicht her. Aber wenigstens gabs da mal wieder ordentlich aufs Maul.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 11.08.2023, 16:00

Der Pakt

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(Anti-)Kriegsfilme über Konfliktherde im Nahen Osten sind mir mindestens genauso zuwider wie WWII Thematiken. Entsprechend ignoriere ich derartige Filme. Wenn natürlich ein renommierter Regisseur wie Ritchie werkelt und dann noch einer meiner Lieblingsschauspieler mitwirkt, dann keimt so etwas wie freudige Erwartung. Das klappte vor ein paar Jahren mit Lone Survivor schon einmal hervorragend und auch den Pakt würde ich in dieser Qualitätsschiene verorten. Ein wirklich guter Film mit tollem Score, der die Bande zweier Männer ohne pathetische Worte oder große Mimik transportiert und mich jubelnd aufschreien ließ, als das (filmisch) überraschende Ende über die Lumpen kam. Der erste gute Amazon Streifen? :lol:

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 12.08.2023, 15:30

Heart of Stone

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Heart of Stone ist eine weiteres Discount-Angebot, bei dem vor allem die krampfhaften Expositionsdialoge, vorzugsweise wenn sich der böse Erklärbar während eines Scharmützels als Sieger wähnt, negativ auffallen. Die Prämisse ist generisch und obendrauf seit Person of Interest facettenreich abgehandelt. Gal Gadot kickt ordentlich, aber ohne Kostüm ist sie einfach wenig charismatisch und eben keine Charlize Theron o. Kate Beckinsale.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 13.08.2023, 15:28

Avatar - The Way of Water

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Inhaltlich enttäuschendes Sequel, welches auch visuell allenfalls für den Arte Doku Kanal oder als PS5 Demo taugt. Cameron hatte mit einer Dekade genug Zeit, sich nicht nur visuell auszutoben, sondern einen anthropologischen Rahmen für die Na'vi zu schaffen. Was hat er gemacht? Nix! Nicht nur, dass die Stämme untereinander menschlichen Ethnozentrismus zelebrieren, mit den eigensinnigen Teenagern und ihrer neuzeitlichen Jugendsprache verkommt Avatar zum beliebigen Highschool-Teenagerstreifen, der am Strand spielt, Diskriminierungen obendrauf. Selbst die Argumentation, Avatar sei der Spiegel unserer Gesellschaft, lasse ich nur für besoffene Autoren gelten. Apropos Autorenkunst, weil man offenkundig nicht viel von geschickter Exposition verstand, nutzt man den Ungehorsam der Kids als treibendes Handlungsgerüst, um die Konflikte mit den Menschen aufrechtzuerhalten. Der als tugendhaft und mutig dargestellte Jake Sully beschließt indes den Wald zu verlassen, um sein Volk vor Quaritch zu schützen, hat aber kein Problem damit, dass die Obdachlosen am Strand, die ihm Zuflucht gewährten, abgeschlachtet werden. Das ist genauso hanebüchen wie das Äffchen Spider, der nicht schauspielern kann, als nerviger und sinnloser Hampelmann nur existiert, um Quaritch zu vermenschlichen. Selbiger will indes als Na'vi Pandora infiltrieren, um Jake Sully zu töten, behält mit seiner degenerierten Bagage aber die Marine-Ausrüstung an. Aha! Konnte den Streifen nur in Dosen aushalten.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von deBohli » 13.08.2023, 17:43

Autsch, das klingt echt schlimm. :lol:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von Vince » 13.08.2023, 18:06

Tss, die Dreieinhalb-Stunden-Nummer zieht er trotzdem komplett durch, während er vielfach bessere Filme nach 10 Minuten ausmacht... so viele Credits hat selbst James Cameron nicht verdient. ;)

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 14.08.2023, 05:40

Hat er auch nicht, aber wer über eine Dekade an einem Film werkelt, hat zumindest meine drei Stunden Lebenszeit verdient, damit ich ihm seinen Unfug vorhalten und seine Zeitverschwendung aufzeigen kann. :wink: Ich hatte meinen Unmut ja schon im Review-Fred geäußert und musste den Streifen auch über einige Tage aufteilen. :lol:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 15.08.2023, 19:13

SFI hat geschrieben:
14.08.2023, 05:40
musste den Streifen auch über einige Tage aufteilen. :lol:

Versteh ich... in deinem Alter ist die Kontrolle über die Körperfunktionen echt harte Arbeit... Gnihihihi

In diesem Sinne:
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Edit SFI: :00000729 :rambo:

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 17.08.2023, 16:59

Sisu - Rache ist süß

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Sisu punktet nicht nur mit der visuellen Naturgewalt Lapplands, sondern auch mit einer menschlichen Naturgewalt, die härter einsteckt als John Rambo und einfallsreich wie selten zuvor austeilt. Leider wird der einstige Leidensweg des Protagonisten nur kurz zwischen Dritten per Funk abgehandelt, weswegen Sisu in erster Linie als gieriger Psychopath wirkt, der die Nazis nicht tötet, weil sie Nazis sind, sondern weil sie an sein Gold wollen.

:liquid7:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 17.08.2023, 19:40

Der letzte Satz ist Klasse... Vor allem in einem Actionforum :lol: Ergo is John Wick ja auch nur ein Psychopath, weil er die Russenmafia nicht killt, weil sie die Russenmafia ist, sondern weil sie seinen Hund gekillt hat.

Oder John Matrix killt die Sausäcke nicht, weil sie Sausäcke sind, sondern weil sie seine Tochter gekidnapped haben. Also ist auch er ein Psycho. Wertet das Phantom Kommando bei dir endlich mal auf? :wink:

Aber das Sisu gerne mal um des Killens willen killt, kommt doch in seinen Verklärungen gut rüber, immerhin hat er mehr als 300 Russen abgeschlachtet. Er wird halt killen, was zu laut "Hier" ruft.

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 18.08.2023, 04:44

John Wicks Hund ist ein gutes Beispiel. Was wäre gewesen, wenn der Zuschauer den Hund nie gesehen und nur per Telefongespräch über dessen Tötung erfahren hätte? Die Motivation und der Vergeltungsdrang hätte sich kaum auf den Zuschauer übertragen und dem Tod der Sausäcke hätte man emotionslos beigewohnt. So eben geschehen bei Sisu und darum ging es mir. Wenn man schon Nazis nutzt, dann nimmt man doch auch deren Greueltaten als Motivation für Vergeltung, da sie als reine Metapher fuer Gier verschenkt und eben auch durch beliebige gierige Sausäcke austauschbar sind.
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 20.08.2023, 15:09

Seal Team - Staffel 1

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Kompetent inszenierte Serie, die mir mit ihrer realistischen (taktischen) und geerdeten Herangehensweise gut gefiel. Sympathische Charaktere und ein Dramaanteil, der gegenwärtig zwar noch lodert, aber künftig sicher Sprengstoff bietet. UND: Ich gehe jetzt schon mal zwei Wetten ein, zwischen wem es künftig funkt. :lol: Dankenswerterweise beschränkt man sich trotz des Episodencharakters nicht auf den Fall der Woche, sondern nutzt bei Missionen auch die übergreifende Erzählweise.

:liquid7: +
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 29.08.2023, 19:46

Ich finde die Serie echt schwierig. Actiontechnisch brennt da ab und an wirklich der Baum. Leider ballern die Seals IMMER nur mit Schalldämpfern, was der Action viel Wucht nimmt. Aber insgesamt ist die Action für ne Serienproduktion echt stark. Das Drumherum jedoch hat mich mehrmals fast rausgeworfen. Die Dynamik in dem Team wird mit jeder Staffel toxischer, Hayes mausert sich zumk echten "Ich lasse mir von niemandem gar nichts sagen"-Arschloch, was in seiner Konsequenz einfach nur nervt, die Teammitglieder booten sich untereinander aus, die Familien nerven und wenn dann irgendwann JEDER Seal an einer Verletzung/Krankheit laboriert oder ein tödlich erkranktes Familienmitglied in den Ring geworfen wird, kommt man aus dem Augenrollen nicht mehr raus. Trotzdem hab ichs irgendwie bis zur letzten Folge geschafft. Größtenteils war da aber auch bis zu einem Jahr Pause zwischen den Staffeln :lol:

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 30.08.2023, 05:04

Schade! Mal sehen, wie ich damit klarkomme. Die zweite Staffel gefällt mir gegenwärtig noch einen Tick besser. Das mit den Waffen stört mich nicht, im Gegenteil. Ich mag die authentisch anmutende taktische Herangehensweise, da laut jeder Film kann. Allerdings frage ich mich mittlerweile, wann die überhaupt trainieren. Außer ballern, Bier trinken und daheim anrufen gibt es nix. :lol:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 30.08.2023, 19:18

Training kommt alles noch. Da nimmt man jetzt aber net zwingend mit, dass die viel lernen :lol: Können ja auch schon alles.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 31.08.2023, 16:48

65

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65 hätte ein guter Film werden können, wenn die Autoren die ideenlose Prämisse um ein paar Nuancen erweitert hätten, die ich selbst als Nichtautor ohne nachzudenken aus den Ärmeln schütteln kann. Nun war man ja selbst derart faul, dass man die Alienrasse als Menschen darstellte, kam aber nicht auf die Idee diese Faulheit zu nutzen. Wir erinnern uns, das Raumschiff wird von einem Asteroidenfeld getroffen, wodurch es auf der Erde abstürzt. Das Asteroidenfeld ist jenes, welches die Dinosaurier auslöschte, warum also nicht die Kollision mit dem Raumschiff für die Kursänderung verantwortlich machen? Im gleichen Atemzug hätte die zurückgebliebene menschliche Alien-DNA der toten Kolonisten dann jene Grundvoraussetzung sein können, damit sich der Mensch entwickeln konnte. Das wäre gleichzeitig eine feine Metapher für den Virus Mensch gewesen. So sumpft man halt zu zweit durch das Dickicht in Louisiana und ballert mal hier und da auf Dinos. Einfallslos, aber immerhin ansprechend bebildert.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 31.08.2023, 19:44

Bei dem scheinen sie eine ziemlich seltsame Auswertung zu fahren, im Sinne von extrem begrenzter Auflage. Die Blu-ray kam wenige Wochen nach Start 56 Euro und ist inzwischen bei Amazon einfach mal weg. Dort zieht jetzt die DVD nach und ist schon bei 37 Euro... Und so lange ist der nune noch net draußen.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 01.09.2023, 06:05

Immerhin hat der Fan endlich mal eine echte Limited Edition im Regal, die nicht einmal überteuert war. :lol:

Edit 02.09.2023: Aus der Limited Edition Traum. Derzeit wieder für 12,48 € bei amazon erhältlich.
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 02.09.2023, 05:59

Seal Team - Staffel 2

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In der zweiten Staffel verlässt das Team dankenswerterweise den Schwerpunkt Afghanistan und tummelt sich in den Weiten der Welt. Der Dramaanteil nimmt zu, heftige Schicksalsschläge sorgen für Charakterentwicklung und auch wenn die Action meist authentisch klein skaliert bleibt, gibt es immer mal wieder große Militärszenen, die vermuten lassen, dass das Militär wie bei Bay und Co. mitgewirkt hat.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 11.09.2023, 06:18

Guardians of the Galaxy Vol. 3

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Volume 3 konnte mich trotz der vielen Vorschusslorbeeren nicht begeistern. Obwohl man mit Rockets Origin Story eine starke wie düstere Prämisse präsentierte, nimmt man ihm damit die notwendige Screen-Time, um in der Gegenwart das nach wie vor wenig gehaltvolle restliche Team aufzuwerten. Zudem gibt es ein paar wahre Rohrkrepierer bei den Gagversuchen (besonders Warlock und dessen Mutter), bei denen Gunn wohl annahm, dass sie Zwölfjährige witzig finden und ein Nathan Fillion in lächerlichem Kostüm.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 13.09.2023, 19:16

SFI hat geschrieben:
01.09.2023, 06:05
Immerhin hat der Fan endlich mal eine echte Limited Edition im Regal, die nicht einmal überteuert war. :lol:

Edit 02.09.2023: Aus der Limited Edition Traum. Derzeit wieder für 12,48 € bei amazon erhältlich.
Jip, dafür steht die DVD bei 40 Euronen :lol:

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 14.09.2023, 15:25

Secret Invasion - Staffel 1

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Im Gegensatz zu den vielen Kritikern fand ich das KI-Intro in Kombination mit dem eingängigen Titelthema gelungen. Weniger gelungen ist die Serie, die nach Konserve schmeckt und trotz der interessanten und auch globalen Gefahrenlage nur mit drei Hannebampel zur Beseitigung aufwartet. Man ist sogar so frech und begründet die logische Verwunderung der Zuschauer über das Fernbleiben der Avengers oder sonstigen Helden BEI DER Bedrohung mit dem Argument, dass sich die Skrulls ja als selbige ausgeben könnten. Aha! Immerhin gibt es harte und blutige Action.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 15.09.2023, 15:36

Fast & Furious 10

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Eigentlich selbst schuld, wenn man nach neun Teilen noch Hoffnung hat. Bezeichnend, wenn man etliche neue Stars dazupackt, die aber alle nichts reißen und der einzige, der etwas reißen könnte, seine Sachen packt, um vielleicht in Teil 11 seine Mutter zu retten. Mit der beste Auftritt, wie immer halt, wenn Statham auftaucht. Obwohl Momoa im Trailer einiges verspricht, driftet er über die Laufzeit zu sehr in Richtung Klamauk ab. Jetzt kann ich die Kritik von Diesel nachvollziehen, auch wenn viele Zuschauer die abgedrehte Performance mochten. Die Action ist zumindest ansehnlich und wie immer aufwendig.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von StS » 15.09.2023, 17:39

SFI hat geschrieben:
15.09.2023, 15:36
Eigentlich selbst schuld, wenn man nach neun Teilen noch Hoffnung hat.
Du musst da einfach weniger auf Freeman, stattdessen mehr auf den gesunden Menschenverstand hören! :lol:

:wink:

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