Filmtagebuch: gelini71

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 18.08.2025, 16:44

Kate

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Ganz brauchbarer Actionthriller mit schönen und sehr brutalen Fights ind einer cooler Hauptfigur. Wäre sogar ein richtiges Brett wenn die CGI Effekte besser wäre - alleine die Autoverfolgungsjagd am Anfang ist einfach nur unfreiwillig komisch bis ärgerlich. Trotzdem kein schlechter Film, eventuell etwas zu lang aber egal - man ist ja froh als Actionfilmfan mal einen soliden brutalen Actionfilm zu bekommen
:liquid7:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 19.08.2025, 06:51

Fand den weniger prickelnd. Halt typische Netflix Kopie von einer Kopie, die bereits kopiert wurde.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 19.08.2025, 16:32

man wird halt genügsam mit dem Alter :lol:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 19.08.2025, 16:40

Extinction

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Optisch nett aber leider nicht sonderlich spannend, ich habe den nur wegen Lizzy Caplan durchgehalten sonst wäre es eher ein Abschaltkandidat gewesen.
:liquid5:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 19.08.2025, 17:03

Fand den Streifen dank des Perspektivwechsels von Gut und Böse stark.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 20.08.2025, 18:24

Hypnotic

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Typischer TV Krimi mit kruger Handlung und Null Logik aber dafür Tempo und netten Look. Also die übliche US TV Ware wie es sie seit Jahrzehnten von dort gibt. Kann man sich antun muß man aber auch nicht, vor 35 Jahren wäre der Kram unter Garantie ins Kino gekommen, jetzt reicht es gerade mal für Netflix :lol:
knappe :liquid5:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 21.08.2025, 18:35

Buba

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Irgendwie habe ich gar nicht mitbekommen das es einen "Nebenfilm" zu "How to sell Drugs Online (fast)" gibt - nämlich diesen hier. Der erzählt die Geschichte von eben Buba alias Jakob. Das ganze ist ziemlich schräg und skuriell, zumal Bjarne Mädel sichtlich Spaß hat diese total schräge Type zu spielen. Der Humor ist selbstredend etwas anders und eher schwarz, Feingeister werden sich wohl eher abwenden. Ich habe mich köstlich amüsiert, muß allerdings anmerken das es keine große Verbindung zu eben der Hauptserie gibt - sieht man von einer Szene direkt am Anfang ab die man aus der Serie genommen hat. Im Grunde ein total eigenständiger Film den man auch schauen kann ohne eben die Serie zu kennen.
:liquid7:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 26.08.2025, 16:43

Hostage

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Wenn die Briten etwas können dann sind es Krimis und Thriller jeglicher Art. "Hostage" ist oberflächlich gesehen ein typischer Politthriller der aber durchaus einige neue Aspekte mit sich bringt, eben das hier zwei Regierungschefinen zusammenarbeiten müßen obwohl sie sich im Grunde gar nicht mögen. Spannend und perfekt in Szene gesetzt ist "Hostage" wohl eine der besten Netflix Veröffentlichungen der letzten Zeit. Lohnt sich - auch wenn mein früherer Schwarm Julie Delpy Optisch verdammt alt geworden ist.
:liquid8:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 31.08.2025, 08:41

Pine Gap

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Aus der Not erfinderisch sein - man hat wenig Budget aber man will einen großen Agentthriller mit Internationalen Bezügen machen. Also läßt man das ganze als eine Art Kammerspiel in einer Überwachungsstation mitten im Australischen Outback spielen und man nimmt konsequent den Blickwinkel der dortigen Agenten ein.
Das klingt jetzt etwas seltsam aber "Pine Gap" ist wirklich spannend und sehenswert gemacht, sodas der Umstand das man eben nicht die Mittel für eine große Hollywoodproduktion hat gar nicht mal so groß auffällt. Zudem ist das Drehbuch raffiniert, wer der Maulwurf ist erfährt der Zuschauer erst in der letzten Minute. Wer also einen sprichwörtlich anderen Blickwinkel auf Internationale Terrorbekämpfung sehen will der kann gerne mal reinschauen - aber man sollte ein gutes Namensgedächnis haben :wink: .
:liquid7:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von StS » 31.08.2025, 11:24

Die hatte ich mir kürzlich ebenfalls angeschaut, als mich mal wieder ein Schub "Australien-Fernweh" überkam (und die Serie ja in und um Alice Springs gedreht wurde, wo ich damals ja auch unterwegs war). An sich fand ich sie inhaltlich interessant - primär wegen den USA/Australien/China-Verflechtungen - aber ansonsten hätte ich sie mir straffer (und damit verbunden: spannender) gewünscht. Knappe 5/10 von mir.

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 31.08.2025, 12:13

eine 7 von mir ist gleich einer 5 von Dir und somit sind wir beide sogar gleicher Meinung - nach Liquid Love Logik :lol: :wink:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von StS » 31.08.2025, 12:30

:lol: :26 :yeah:

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 06.09.2025, 11:26

Kein böser Traum

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Die nächste Harlan Coben Verfilmung bei Netflix, diesmal aus Polen. Es ist der übliche Coben Krimigewusel bei dem sich die diversen handlungsfäden erst nach einiger Zeit auflösen bzw alles sogar irgendwie einen Sinn ergibt. Die Atmo ist wie in Polen üblich eher düstern, die Hauptdarstellerin Optisch sogar ganz niedlich. Kann man sich anschauen, ist aber wie gesagt der übliche Coben Kram
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 07.09.2025, 09:11

Verhandlungssache

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Manchmal findet man in seiner viel zu großen DVD / Blu-Ray Sammlung einen Film an den man sich in keinster Weise mehr erinnern kann - bei mir ist es "Verhandlungssache" gewesen, den habe ich wohl vor über 20 Jahren mal gesehen und dann irgendwie in den Untiefen der Sammlung vergessen. Beim aufräumen dann wiedergefunden und da ich mich in keinster Weise an das ganze erinnern konnte mal eben wieder in den Player geschoben.
Ich bin positiv überrascht worden denn der Film ist gut gealtert und kann immer noch bestehen. Action gib es eher weniger, das Duell zwischen Jackson und Spacey steht klar im Vordergrund wobei vor allen Spacey als arrogantes Arschloch wirklich einsame Klasse ist.
Mit 135 Minuten zwar ein etwas langer Brocken dessen Vorgeschichte ziemlich viel Raum einnimmt aber beste Hollywoodunterhaltung - hat all das drin was ich an heutigen Filme vermisse. Top !
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 07.09.2025, 14:27

:00000654
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 08.09.2025, 16:40

Romper Stomper

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Die Performance des noch recht jungen Russel Crowe ist mehr als beängstigend - ich habe ihm zu jeder Sekunde den Fanatischen Skinhead abgekauft. Aber auch der Rest vom Cast spielen richtig gut und ich habe Respekt vor Ihnen eine solche Rolle angenommen zu haben.
Ja, das Budget ist mager gewesen aber auch nach über 30 Jahren ist "Romper Stomper" immer noch aktuell, die Nationalität der "Ausländer" ist ja austauschbar je nachdem in welchen Land man lebt. Leider geht das ganze nicht sonderlich in die Tiefe, die Versuche die Faszination für so eine Ideologie irgendwie zu erklären sind recht dürftig. Dafür darf man eine noch sehr junge Jaqueline McKenzie nackt beim Sex sehen, die Szenen mit ihr und Daniel Pollock wirken verdammt echt :shock: aber Okay, die waren zum Drehzeitpunkt auch privat ein Paar.
Kein schlechter Film aber irgendwie fehlt das gewisse etwas - aber Russel Crowe ist wirklich sehenswert.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von Fist_of_Retro » 08.09.2025, 18:19

gelini71 hat geschrieben:
07.09.2025, 09:11
Verhandlungssache

:liquid8:
Ich fand auch die Twists dann super. Irgendwie weißt du auch nicht wer ist echt auf der Guten Seiten. Es gibt schon Charakter da sieht man die sind böse. Jedoch auch welche wo man denkt die sollen ja auf der guten Seite sein und sind es dann doch nicht.

Edit SFI: Zum 42. Mal unnötiges Komplettzitat entfernt.

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 08.09.2025, 18:35

So ein richtig Guter gab es ja nicht, zumal ja das Thema Selbstjustiz welches die Figur von Samuel Jackson macht sowieso Moralisch Fragwürdig ist :wink:

PS: Vollzitate sind so 90iger :lol: der SFI bekommt davon immer einen Herzkasper :wink:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 09.09.2025, 16:57

Thank you for Smoking

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Immer noch ein richtig geiler Film der bestens unterhält und es schafft seinen Tiefgang und Message Butterweich zu erzähken - Produziert übrigens u.a. von Elon Musk :shock: wußte gar nicht das der mal Filme produziert hat....
:liquid8:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 10.09.2025, 04:18

Interessant. Hatte auch in Iron Man 2 und Machete Kills einen Cameo.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 11.09.2025, 17:07

Up in the Air

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Immer noch ein geiler Film mit tollen passenden Soundtrack....und einer süßen Anna Kendrick :sabber:
:liquid9:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 12.09.2025, 16:50

Universal Soldier

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In den DVD Anfangstagen war dies einer der Lieblingsfilme der Jugendschutzbehörden vor dem die Menschheit unbedingt beschützt werden mußte :lol: Dementsprechend schwierig war es Zeitweise den Film Uncut zu bekommen - wäre da nicht die UK DVD gewesen die eben dies war und ein Deutsches Menü und Deutsche Syncro anbot. Und das beste: Man bekam diese für ein paar Euro ohne irgendwelche Probleme bei amazon UK ohne irgendwelche Kontrolle nach Hause geliefert - schöne neue Internetwelt :lol:
Der Film ist immer noch ein amtliches Brett, zudem ist es einfach schön einen CGI freien Actionfilm zu sehen. Lediglich Spannungstechnisch hat er etwas abgebaut über die Jahre aber es ist immer noch ein guter Actionfilm.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 13.09.2025, 06:25

Müsste ich auch mal wieder gucke, meine in HD hab ich den noch nie gesehen. Fand ihn aber schon damals nicht sooo toll.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 14.09.2025, 10:19

Control

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In der Flut von Biopics über Musiker ist Control sicherlich der unscheinbarste aber auch der Beste weil eben so unscheinbar. Die typischen kargen Schwarz-Weiß Bilder von Anton Corbijn paßen perfekt zur Atmo und der Musik und die Darstellung des Ian Curtis durch Sam Reily ist bengstigend gut - man meint wirklich Curtis zu sehen. Sicherlich reines Fanfutter da die Musik von Joy Division nie Mainstream war und ist, aber trotzdem sehr sehenswert und mit der Erkenntnis das es Gesetzlich verboten sein sollte das Deutsche Schauspieler sich in Internationalen Produktionen selber syncronisieren :wink:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 15.09.2025, 16:35

St Elmos Fire

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Im Gegensatz zu den berühmten John Hughes Jugendfilmen aus den 80igern ist dieses Werk von Joel Schuhmacher nicht ganz so gut gealtert was auch am sehr Episodenhaften Charakter der Erwzählung liegt. Ist aber immer noch besser als vieles was heute so angeboten wird, die Dialoge über die Liebe am Anfang sind wirklich wahrer als wahr und die Aufteilung der Plattensammlung bei der Trennung ist immer noch für einen Lacher gut ("the Police bleiben hier !"). Immer noch ganz gut, zudem kann man hier Demi Moore noch komplett so sehen wie Gott sie erschaffen hat bevor sie sich Chirugisch behandeln lies.... :wink:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von StS » 15.09.2025, 17:53

Das Titellied ist noch immer große Klasse... so wie im Falle von Footloose. :cool:

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