Filmtagebuch: gelini71

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 19.10.2025, 09:47

das ist mir schon klar und auch Frau Dr. Benecke sagte klar das manches für den Film dramaturgisch bearbeitet werden muß. Trotzdem wäre vieles Sachlich falsch und darüber regte sie sich auf.

Ich kann das verstehen - ich rege mich immer darüber auf wenn in Filmen Werkzeuge falsch benutzt werden, da war zB die Serie "Haus des Geldes" ziemlich weit vorne. Da wurde allen Ernstes mit einem Akkuschrauber in eine Betonwand gebohrt :roll:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 20.10.2025, 16:53

the Woman in Cabin 10

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Manchmal frage ich mich was mit mir nicht stimmt weil ich einfach nicht mit dem allgemeinen Konsens konform gehen kann - so wie bei diesem Film: Auf Facebook lese ich Überschwengliche Kommentare wie toll spannend doch dieser Film wäre....
Tja, ist er mMn eben nicht - das ganze wirkt als hätte man einer KI den Auftrag gegeben "Flightplan" auf ein Schiff umzuschreiben. Spannungsarm, hölzern, unlogisch und schlichtweg dröge langweilig zieht sich dieser 95 Minuten Kaugummi und ist im Grunde der perfekte Abschaltkandidat. Warum ich mir den Quark bis zumm Schluß angeschaut habe kann ich mir nur damit erklären das ich zu faul war was anderes anzumachen. :lol:
:liquid3:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 21.10.2025, 06:12

Vielen (jungen) Menschen fehlt womöglich die Referenz, wie gut Filme sein können. Ist ja beim Essen nicht anders; gelenkt von Konzernen.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 21.10.2025, 16:47

gut möglich, ist bei Musik das gleiche
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 24.10.2025, 16:47

Diplomatische Beziehungen - Staffel 3

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Staffel 3 hat mir bis jetzt in dieser Reihe am Besten gefallen, vor allen die erste Hälfte ist wirklich spannend und gut gemacht. In der zweiten Hälfte kommt dann wieder dieser Satirische Unterton rein der mir persönlich etwas missfällt aber OK - es war trotzdem ganz gut.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 28.10.2025, 16:39

House of Guinness

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Nach "House of Cards" und "Haus des Geldes" das nächste Haus im Hause Netflix - offensichtlich liebt deren Titelschmiede Häuser :lol: Erzählt wird die Geschichte von der Bierbrauerfamilie Guinness wobei die Serie zu dem Zeitpunkt einsteigt wo der Firmengründer verstorben ist und dessen 4 Kinder sich dem Erbe annehmen. Das ganze ist unterhaltsam gemacht wobei ich mich schon fragte ob das wirklich alles so gewesen ist oder ob da nicht die Drehbuchautoren kräftig nachgeholfen und ausgebaut haben. Aber egal, es ist auf jeden Fall eine der besseren neuen Netflixserien geworden und ohne langeweile anschaubar. Lediglich die Musikauswahl ist imo Grenzwertig aber ich denke mal die Macher wollten einfach mal was anderes machen...
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 01.11.2025, 13:34

Nero

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Sie sind selten geworden aber es gibt sie noch - die positiven Überraschungen bei Netflix. Die Serie aus Frankreich fliegt etwas unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung aber lohnt sich für jeden der mal was frisches, originelles sehen will.
Wobei frisch und originell sich auf die Handlung bezieht denn das ganze zu beschreiben fällt schwer - es ist irgendwie ein Historienfilm mit Horror / Mystery Elementen und einer Brise Familiendrama und Religionsgedöns geworden....also so irgendwie. Das ganze kommt schon frisch locker daher und ist dabei auch schöne derbe brutal und blutig. Darsteller passen, Effekte auch - alles schön im Scope-Format und schönen Bildern unterlegt. Im letzten Drittel geht dem ganzen zwar etwas die Puste aus aber das ist jammern auf hohen Niveau - "Nero" ist die positive Serienüberraschung 2025 für mich, hoffentlich kommt da noch eine zweite Staffel wegen dem bösen Klippenhänger.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 04.11.2025, 16:40

Die Legende

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Krimi geht immer, diesmal aus Dänemark. Erzählt wird nix neues, aber die bekannten Versatzstücke werden gut und spannend zusammengesetzt. Mit 6 Folgen aus ausreichend lang ohne großes Streckmaterial, die Atmo stimmt auch und besonders gut gefallen hat mir der Technoscore der mal was ganz anderes ist. Ja - nicht originell aber gut und unterhaltsam gemacht.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von freeman » 05.11.2025, 18:26

Is halt Etikettenschwindel pur. Irgendwas mit dem Titel "Legende", das nicht von MIR berichtet, ist halt Mumpitz.

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 06.11.2025, 16:48

:roll: Der Titel macht Sinn wenn man den Kontext kennt und da haben fette faule Sschsen nix mit zu tun
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von freeman » 06.11.2025, 16:50

Ich gebe den fetten faulen Sachsen Bescheid, wenn ich auch nur einen finde. Wird aber echt ne Aufgabe. Vermutlich isses dann aber eh ein zugezogener Wessi.

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 09.11.2025, 09:09

Der Milliardärsbunker

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"Haus des Geldes" Macher Alex Pina hat eine neue Idee - er stopft ein paar Superreiche Schnösel in einen Atombunker und spielt dritter Weltkrieg. Dabei ist "Der Milliardärsbunker" tatsächlich ein Abklatsch von "Haus des Geldes" geworden was man zwar Angesichts der Plotbeschreibung nicht ganz glauben kann aber vertraut mir - in der zweiten Hälfte werden die Ähnlichkeiten sehr offensichtlich :wink: sei es dieser Nerd der nicht nur Optisch dem "Professor" ähnlich ist oder die Beweggründe der Lumpenbande. Anders ist das hier wesentlich brutaler und Skrupelloser vorgegengen wird, hier sterben auch ganz bewußt die ein oder andere Hauptfigur.
Ja, man kann viel über die Serie motzen, das die Figuren ziemlich Holzschnittartig sind, die Gesellschaftskritik äußerst dünn daherkommt und das es etwas zuviel Lesbengedöns hier gibt. Unterhaltsam und auch "wertig" ist es schon geworden, zudem hat Alicia Falco sehr schöne Körperliche Vorzüge die in den engen Lederoveralls bestens zur Geltung kommen und mir alten Lustmolch auf der Couch viel Freude gemacht haben. :lol: :sabber:
Ja, ist ganz OK und unterhaltsam wäre da nicht das Gefühl des Abklatschs...
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 12.11.2025, 16:43

Haus des Geldes: Berlin

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Ja, ich habe mich lange gewehrt das zu schauen weil ich einfach den Sinn in diesem Prequel-Spin-of erkennen konnte - zumal in der letzten Staffel von der Hauptserie "Haus des Geldes" ein großer Teil des Vorlebens von Berlin gezeigt wurde. Aber OK, irgendwie hatte ich dann doch Bock darauf mir das anzuschauen.
Die erste Hälfte überraschte mich dann doch sehr, es ist kurzweilig und sehr unterhaltsam der Diebesbande bei ihrem Raubzug zuzuschauen, zumal vor allen Pedro Alonso sichtlich Spaß hat hier als Berlin im Mittelpunkt zu stehen.
Leider - und das ist wirklich so gemeint - ja, leider fällt die Serie in der zweiten Hälfte kräftig ab und verzettelt sich in Nebensträngen die teilweise zuviel Raum einnehmen und sogar langweilig sind, die Figur Berlin ist sogar in einer Folge kaum zu sehen. Auch die Liebesgeschichte (bzw -geschichten) sind viel zu ausladent erzählt.
Ja, es ist besser als vermutet und sogar zumindestens in der ersten Hälfte wirklich unterhaltsam. Doch je mehr der Raubzug in den Hintergrund tritt und je mehr Liebesgedöns zunsehen ist wird es leider etwas langweilig.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 13.11.2025, 07:03

Wurde mir auch schon mehrfach empfohlen, ich passe!
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 14.11.2025, 16:54

Death by Lightning

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Hefte raus - Geschichtsstunde !
Sagt Euch der Name James Garfield etwas ? Wohl nicht, auch wenn ich sage das der mal US Präsident war...allerdings nur für 3 Monate denn dann fiel besagter Garfield einem Attentat zum Opfer, verübt von einem Fan !
Diese Miniserie bzw länger Spielfilm (4 Folgen - rund 3,5 Stunden Laufzeit) erzählt die total kurriose Geschichte von eben jenen James Garfield, einem Politiker der gar nicht US Präsident werden wollte und dann eben unter total seltsamen Umständen starb. Das ganze ist stramm und locker in Szene gesetzt, manchmal sogar recht Humorvoll weil die Geschichte wirklich reichlich skurill ist. Ob man das jetzt unbedingt für die Allgemeinbildung nötig war ist zweitrangig, unterhaltsam ist es allemal.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 18.11.2025, 16:47

the Waterfront

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Ein etwas seltsamer Zwitter aus Familiendrama und Drogenkrimi wobei der Dramaanteil eher überwiegt. Spannend ist es eher weniger (leider) dafür stellenweise sogar etwas soapig (die ganze Storyline um den unehelichen Sohn). Stellenweise sind aber Szenen die wirklich geil sind, meist kommt da aber jemand ums Leben oder wird verletzt aber die sind wirklich originell und etwas anders in Szene gesetzt. Einen Bonuspunkt gibt es für den geilen Arsch von Melissa Benoist der immer schön in engen Jeanshosen geprest mich alten Lustmolch sehr erfreut hat :D
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 21.11.2025, 07:54

Last Samurai Standing

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Handlungstechnisch ist hier nicht viel zu erwarten - wieder einmal ein Spiel bei dem ein Haufen Menschen um ihr Leben kämpfen, offensichtlich ein Motiv das man in Asien sehr gerne hat. Der Kniff ist hier das das Setting gegen Ende des 19. Jahrhundert spielt - es gibt also keine moderne Technik wodurch das ganze eine etwas andere Ebene bekommt.
Dafür punktet dieses Werk aus Japan auf anderen Gebiet - zum einen ist die Action wirklich richtig fett und teilweise auch sehr brutal, zudem fällt auf das CGI eher selten eingesetzt werden sondern das offensichtlich vieles noch Old-School Handgemacht ist. Desweiteren sieht die Serie Optisch einfach richtig Klasse aus, wilde Kamerafahrten und ungewöhnliche Winkel machen die ganzen Actionszenen zu einem Optischen Augenschmaus, da stört es auch nicht das vieles deutlich sichtbar im Studio gedreht wurde.
"Last Samurai Standing" paßt alleine schon von der edlen Optik her gar nicht so zu Netflix. Hoffentlich geht das ganze weiter, ich will wissen wie die Geschichte zu Ende geht. Top Serie !
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 11.12.2025, 18:50

Der Kristallkuckuck

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Netter aber unspannender Krimi aus Spanien, kann man sich anschauen muß man aber nicht, zumindestens sieht Catalina Sopelana wie immer wirklich niedlich aus.
:liquid5:

A Man on the Inside

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Das hier hatte ursprünglich den genialen Deutschen Titel "Undercover im Seniorenheim" was mich eher an eine Dokosoap als an eine Comedyserie erinnerte :lol: Doch jetzt wo die zweite Staffel draußen ist wurde der Titel zum Original hin angepaßt.
Auch hier ist alles ganz nett, der Humor ist dezent und stört nicht näher und große kritische Töne sollte man sowieso nicht erwarten. Ted Danson ist Klasse, der Rest eher von der belanglosen Sorte - ideale Berieselung für nach Feierabend.
:liquid5:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 17.12.2025, 16:47

Weihnachten zu Hause - Staffel 3

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Vor 6 Jahren startetet bei Netflix diese Norwegische Serie die sich zu einem Überraschungshit mauserte - sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Kritikern. Staffel 2 lies nicht lange auf sich warten, ebensowenig gab Netflix Remakes aus anderen Ländern in Auftrag. Für die Fortsetzung des Originals mußte man dann etwas warten...
...genaugenommen 5 Jahre, was eine verdammt lange Zeit ist. 5 Jahre sind dann auch in der Serie vergangen (also quasi Echtzeit :wink: ) aber Johanne ist immer noch irgendwie auf eine Liebenswerte Art tolpatschig und vergeigt fast jede Chance zu Weihnachten einen Partner zu haben. Das ganze ist zwar wieder nett und sogar liebenswert aber das ganze hat sich schon etwas abgenutzt. Zum Glück gibt es am Ende ein Happy End und ich hoffe sowohl für Johanne als auch für den Zuschauer das diese Beziehung nun endlich was länger hält weil eine vierte Staffel bräuchte ich jetzt nicht unbedingt...
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 21.12.2025, 15:47

Harry und Sally

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Wenn man eine neue Herzensdame hat unterhält man sich auch irgendwann über Popkultur im allgemeinen und so Sachen wie Musik und Film im besonderen. Dabei zeigte sich das sich bei ihr ganz erhebliche Lücken bei Filmklassikern auf die ich natürlich gerne behebe :wink: Der Anfang machte dann diese RomCom, faktisch sogar die erste moderne RomCom mit der das gesamte Genre definiert wurde.
Auch nach über 36 Jahren (WTF - ich bin alt !!!) macht dieser Film tierisch Spaß, ich habe den Film wirklich verdammt oft gesehen (ich schätze mal so 30 mal, davon dreimal Kino damals 1989) wodurch für mich natürlich alles altbekannt ist und ich natürlich jeden Dialog mitsprechen kann. Auffällig wieviel Wahrheit in diesem Film liegt, Dinge die ich erst über die Jahre erkannt und erlebt habe.
Die Dialoge sind immer noch mit das Beste die es gibt, dazu zwei Hauptdarsteller die bestens harmonieren und perfekt spielen. Echt schade das Meg Ryan danach mit ihrer Rollenauswahl etwas arg in ein Schema gepresst wurde und so als Prototyp für die RomCom Darstellerin wurde. Aber so ist halt das Leben. Immer noch ein must-seen Film.
:liquid10:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 25.12.2025, 17:00

weitere Filmklassikeraufarbeitung bei der Herzensdame

Das Leben des Brian

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Teilweise etwas schlecht gealtert funktioniert bei mir diese Komödie mittlerweile eher dahingehend das sie zeigt wie Religion allgemein und Sektenkult im besonderen funktioniert. Unterhaltsam ist es immer noch, wenn auch etwas angestaubt und manche Gags heutzutage Gesellschaftlich nicht mehr so ganz koscher sind...
:liquid8:

Blues Brothers

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Jack und Elwood sind die Größten - Punkt !
:liquid10:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 26.12.2025, 09:58

Con Air (Extended Unrated Gedöns)

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Die gute alte DVD Sturm und Drang Zeit als es normal war das von jedem Film etwas später eine Uncut / Extended / Unrated / WasAuchImmer hinterher kam. So auch hier wobei es in dem Fall sogar so knifflig war das die Unrated hierzulande erst sehr viel später als zB in Uk rauskam. Touchstone war aber so doof (oder schlau - je nach Blickwinkel) die UK DVD mit Deutschen Ton und Menü auszustatten das wir alle damals im Visionforum eben diese ohne Probleme bei amazon UK bestellt haben. Natürlich ohne Jugendschutzkontrolle, so war das damals :lol:

Der Film ist auch heute noch ohne Reue anschaubar, es ist eine typische Bruckheimer Produktion wie sie so heute wohl nicht mehr gemacht wird. Klar, es ist alles drin was man an Bruckheimer lieben oder hassen kann aber als altmodischer Actionfilmfreund kann man hier ohne Bedenken nochmal reinschauen, lediglich ein richtig gutes Scorethema fehlt aber ansonsten paßt bei Con Air immer noch alles.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 26.12.2025, 15:28

:00000654 Wobei ich die Con Air Theme als Leitthema schon richtig stark finde.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 26.12.2025, 16:31

Mir fehlt da so ein Wiedererkennungsthema wie bei "the Rock", in sowas hat Hans Zimmer ein Händchen
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 27.12.2025, 06:38

Mach mal den Ton aus, lass nebenher die Air Force One Theme laufen und guck, wie es wirkt. :D
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