Filmtagebuch: gelini71
Moderator: SFI
Re: Filmtagebuch: gelini71
Schade! Viele Kritiken klingen ähnlich. Werde ich mal bei Gelegenheit anspulen.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Re: Filmtagebuch: gelini71
ist aber wirklich nur was zum nebenbei berieseln lassen, 5,8 bei imdb sagt alles 
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ja, war ich auch verwundert. Wie kann man bei einem Film mit allen bereits vorhandenen guten Serienzutaten so abbauen. Das schafft man wohl nur bei Prime und Netflix. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Die Story ist einfach dumm und hat Null Spannung wobei ich jetzt nicht sagen kann inwieweit das ganze mit der Buchvorlage zu tun hat.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Nach der guten ersten Season, der tollen zweiten und 2 weiteren mit knappen 6/10 klingt es nun nicht nach einem wirklich starken weiteren Leistungsabfall. Aber wenn zumindest die Action der von Bourne ähnlich ist, ist vielleicht ja noch ne 6/10 drin. 
Re: Filmtagebuch: gelini71
Achtsam Morden Staffel 2

Wie schon Staffel 1 ist Staffel 2 ein sehr kurzweiliges Vergnügen, wenn man denn mit dem sehr schwarzen Humor etwas anfangen kann. Ich habe mich super amüsiert. Tolle Serie, hier gibt es nichts zu meckern - freue mich auf Staffel 3


Wie schon Staffel 1 ist Staffel 2 ein sehr kurzweiliges Vergnügen, wenn man denn mit dem sehr schwarzen Humor etwas anfangen kann. Ich habe mich super amüsiert. Tolle Serie, hier gibt es nichts zu meckern - freue mich auf Staffel 3
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Running Point

Sommer, über 30°C, manchmal sogar fast 40°C. Das Gehirn kocht und man hat absolut keine Lust auf irgendwelche schwere Kost bei der man nachdenken muß zu schauen. Da kommt "Running Point" wie gerufen - eine richtig schön seichte Comedy Serie die nicht wehtut, die unterhält ohne zu belasten und die in so vorgefertigten Bahnen verläuft das es wehtut. Im Grunde also etwas was man als anspruchsvoller Filmfreund ignoriert. Bei dem momentanen Wetter aber absolut ideal. Seichte Unterhaltung, mehr nicht.


Sommer, über 30°C, manchmal sogar fast 40°C. Das Gehirn kocht und man hat absolut keine Lust auf irgendwelche schwere Kost bei der man nachdenken muß zu schauen. Da kommt "Running Point" wie gerufen - eine richtig schön seichte Comedy Serie die nicht wehtut, die unterhält ohne zu belasten und die in so vorgefertigten Bahnen verläuft das es wehtut. Im Grunde also etwas was man als anspruchsvoller Filmfreund ignoriert. Bei dem momentanen Wetter aber absolut ideal. Seichte Unterhaltung, mehr nicht.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Harlan Coben: Suche mich nicht

Das gute an Harlan Coben - man weiß vorher genau was man bekommt !
Das schlechte an Harlan Coben - man weiß vorher genau was man bekommt !
Coben hat sein typisches Rezept gefunden nachdem er alle seine Geschichten gleich aufbaut. Normale Menschen kommen in eine Konfliktsituation durch die sie sich die gesamte Laufzeit durchwurschteln, dazu kommen 3 bis 4 andere Handlungsstränge die am Anfang parallel daherlaufen und im Laufe der Geschichte so irgendwie zusammengeführt werden. Nach Logik darf man bei sowas nicht fragen, wer dagagen schräge Handlungskurven mag wird hier bei "Suche mich nicht" einen Orgasmus nach dem anderen auf der Couch bekommen.
Nun sind solche Thriller selten anspruchsvolle Kost, auch wenn diese oft so tun. "Suche mich nicht" macht dahingehend keine Ausnahme. Das Ergebnis ist solide, zu keinen Zeitpunkt irgendwie logisch oder gar Glaubwürdig. Es ist Unterhaltsam und bei der Flut an Coben Verfilmungen ist dieses Machwerk sogar noch ganz unterhaltsam wobei der Brüller die Erklärbär Folge am Ende ist, in Folge 8 wird nämlich nochmal richtig Gas gegeben und nochmal alles auf links gedreht das gar nix mehr Sinn macht - muß man einfach gesehen haben
Ach so - und wieder ist ein junges Killerpärchen dabei, diesmal tanzen die aber nicht sondern führen hochphilosophische Gespräche.
Harlan Coben ist wie McDonalds - man weiß was man bekommt, es schmeckt so semi und irgendwie hat man danach Schuldgefühle das man es sich angetan hat. Wer noch keine Coben Verfilmung gesehen hat kann sich das gerne mal antun, die nächste steht bei Netflix schon in den Startlöchern und ist wieder auf Platz 1 der Charts, Deutschland halt...

Und bevor die Frage kommt warum ich mir das immer antue - andere hier schauen sich jeden Marvel Quatsch an in der Hoffnung das was gutes dabei ist, ist also genau das gleiche...

Das gute an Harlan Coben - man weiß vorher genau was man bekommt !
Das schlechte an Harlan Coben - man weiß vorher genau was man bekommt !
Coben hat sein typisches Rezept gefunden nachdem er alle seine Geschichten gleich aufbaut. Normale Menschen kommen in eine Konfliktsituation durch die sie sich die gesamte Laufzeit durchwurschteln, dazu kommen 3 bis 4 andere Handlungsstränge die am Anfang parallel daherlaufen und im Laufe der Geschichte so irgendwie zusammengeführt werden. Nach Logik darf man bei sowas nicht fragen, wer dagagen schräge Handlungskurven mag wird hier bei "Suche mich nicht" einen Orgasmus nach dem anderen auf der Couch bekommen.
Nun sind solche Thriller selten anspruchsvolle Kost, auch wenn diese oft so tun. "Suche mich nicht" macht dahingehend keine Ausnahme. Das Ergebnis ist solide, zu keinen Zeitpunkt irgendwie logisch oder gar Glaubwürdig. Es ist Unterhaltsam und bei der Flut an Coben Verfilmungen ist dieses Machwerk sogar noch ganz unterhaltsam wobei der Brüller die Erklärbär Folge am Ende ist, in Folge 8 wird nämlich nochmal richtig Gas gegeben und nochmal alles auf links gedreht das gar nix mehr Sinn macht - muß man einfach gesehen haben
Ach so - und wieder ist ein junges Killerpärchen dabei, diesmal tanzen die aber nicht sondern führen hochphilosophische Gespräche.
Harlan Coben ist wie McDonalds - man weiß was man bekommt, es schmeckt so semi und irgendwie hat man danach Schuldgefühle das man es sich angetan hat. Wer noch keine Coben Verfilmung gesehen hat kann sich das gerne mal antun, die nächste steht bei Netflix schon in den Startlöchern und ist wieder auf Platz 1 der Charts, Deutschland halt...
Und bevor die Frage kommt warum ich mir das immer antue - andere hier schauen sich jeden Marvel Quatsch an in der Hoffnung das was gutes dabei ist, ist also genau das gleiche...
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Netflix hat IMO fertig. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Re: Filmtagebuch: gelini71
ich suche weiterhin nach der Praline 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
War Machine

Ja - der Film ist zusammengeklaut ohne Ende, man hat sogar richtig Spaß dabei all die Filmzitate von "Predator" über "Transformer" bis hin zu "Cliffhanger" zu verorten. Aber ganz ehrlich: SCHEIß drauf ! Endlich mal wieder ein Old School Actionfilm mit einer Handlung die a) Panne ohne Ende und b) im Grunde gar nicht existend ist. Die Figuren sind blass, so blass das sie nicht mal Namen sondern nur Nummern haben. Aber die Action stimmt, es sieht für einen Netflixfilm sogar richtig gut aus, er hat genau die passende Laufzeit und er ist verdammt blutig und brutal - das Blut spritzt Literweise und diverse Gliedmaßen fliegen immer wieder durchs Bild.
"War Machine" hätte so auch aus dem Jahre 1986 stammen können - das ich noch mal das Glück haben werde so einen No-Brainer Actionfilm zu entdecken ist wirklich ein Glücksfall. Für genau solche Filme wurde dieses Forum hier geschaffen. Ich freue mich auf das Sequel.


Ja - der Film ist zusammengeklaut ohne Ende, man hat sogar richtig Spaß dabei all die Filmzitate von "Predator" über "Transformer" bis hin zu "Cliffhanger" zu verorten. Aber ganz ehrlich: SCHEIß drauf ! Endlich mal wieder ein Old School Actionfilm mit einer Handlung die a) Panne ohne Ende und b) im Grunde gar nicht existend ist. Die Figuren sind blass, so blass das sie nicht mal Namen sondern nur Nummern haben. Aber die Action stimmt, es sieht für einen Netflixfilm sogar richtig gut aus, er hat genau die passende Laufzeit und er ist verdammt blutig und brutal - das Blut spritzt Literweise und diverse Gliedmaßen fliegen immer wieder durchs Bild.
"War Machine" hätte so auch aus dem Jahre 1986 stammen können - das ich noch mal das Glück haben werde so einen No-Brainer Actionfilm zu entdecken ist wirklich ein Glücksfall. Für genau solche Filme wurde dieses Forum hier geschaffen. Ich freue mich auf das Sequel.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Ja, absolut. Schade, dass er nicht auf Scheibe kommt.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Ladies First

Das US Remake von Netflix von einem Französischen Film von Netflix - klingt bescheuert, ist es auch
Das Original kenne ich jetzt nicht, das Remake ist was Ausstattung angeht wirklich konsequent und ziemlich Detailverliebt. Sasha Barob Cohn ist natürlich als Macho in der Frauenwelt wirklich Klasse, schade das das Drehbuch Humortechnisch auf sehr seichten Gewässern rudert. Ja, ist ganz nett und kann man sich anschauen aber auch nicht der Überwurf

inkluse Bonuspunkt für einen der geilsten Filmfehler ever: Bei einem Auto gibt es einen Reifenschaden vorne links (= Vorderreifen), der Wagenheber zum wechseln wird aber hinten links (= Hinterreifen) angesetzt, man schafft es sogar so den Reifen zu wechseln
Also wie die das geschafft haben sollen die mir mal bitte hier bei mir zu Hause mal Live unter meiner Beobachtung wiederholen 

Das US Remake von Netflix von einem Französischen Film von Netflix - klingt bescheuert, ist es auch
Das Original kenne ich jetzt nicht, das Remake ist was Ausstattung angeht wirklich konsequent und ziemlich Detailverliebt. Sasha Barob Cohn ist natürlich als Macho in der Frauenwelt wirklich Klasse, schade das das Drehbuch Humortechnisch auf sehr seichten Gewässern rudert. Ja, ist ganz nett und kann man sich anschauen aber auch nicht der Überwurf
inkluse Bonuspunkt für einen der geilsten Filmfehler ever: Bei einem Auto gibt es einen Reifenschaden vorne links (= Vorderreifen), der Wagenheber zum wechseln wird aber hinten links (= Hinterreifen) angesetzt, man schafft es sogar so den Reifen zu wechseln
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Den Franzosenfilm täte ich immer bevorzugen.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
ich mag Cohn das ist mein Problem 
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Zone 3

Fängt nett an und hat eine geile Atmo wird dann aber nach der halben Laufzeit Stinklangweilig. Schade um das schöne Setdesign. Kann man sich schencken, auch wenn man Fan solcher dunklen Science-Fiction Stories ist. Im Grunde ein Abschaltkandidat


Fängt nett an und hat eine geile Atmo wird dann aber nach der halben Laufzeit Stinklangweilig. Schade um das schöne Setdesign. Kann man sich schencken, auch wenn man Fan solcher dunklen Science-Fiction Stories ist. Im Grunde ein Abschaltkandidat
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Re: Filmtagebuch: gelini71
the Creator

Optisch ist dieser Film ein amtliches Brett, es ist sogar was CGI angeht wohl einer der Besten Filme in letzter Zeit. Die Bilder wirken allesamt Organisch und wirklich echt obwohl mehr als offensichtlich wirklich jede Szene irgendwie bearbeitet worden ist. Dazu noch perfekte Musik - sowohl beim Score als auch bei der Auswahl der Fremdtitel.
Die erste halbe Stunde machte bei mir auch mächtig Laune, leider fällt der Film dann richtig ab sobald das Kind in der Handlung auftaucht. Dann nämlich mutiert das ganze zu einem Steven Spielberg Rip-of bei der ich mich immer wieder fragte ob Spielberg nicht doch da irgendwie seine Finger im Spiel hatte. Zum Ende hin wurde der Film mir immer egaler und ich ärgerte mich sogar weil eben der Anfang so vielversprechend war. Schade, ich hatte mir mehr versprochen.


Optisch ist dieser Film ein amtliches Brett, es ist sogar was CGI angeht wohl einer der Besten Filme in letzter Zeit. Die Bilder wirken allesamt Organisch und wirklich echt obwohl mehr als offensichtlich wirklich jede Szene irgendwie bearbeitet worden ist. Dazu noch perfekte Musik - sowohl beim Score als auch bei der Auswahl der Fremdtitel.
Die erste halbe Stunde machte bei mir auch mächtig Laune, leider fällt der Film dann richtig ab sobald das Kind in der Handlung auftaucht. Dann nämlich mutiert das ganze zu einem Steven Spielberg Rip-of bei der ich mich immer wieder fragte ob Spielberg nicht doch da irgendwie seine Finger im Spiel hatte. Zum Ende hin wurde der Film mir immer egaler und ich ärgerte mich sogar weil eben der Anfang so vielversprechend war. Schade, ich hatte mir mehr versprochen.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Ja, "Everything in its right place" wird ja zB. öfter mal in Filmen eingesetzt, hier hat es mir aber eine Gänsehaut verursacht. Audiovisuell war das schon toll. Ich will eigentlich alleine deswegen bald mal die Zweitsichtung im Heimkino vornehmen.
Re: Filmtagebuch: gelini71
ich fand den Moment wo Deep Purple kam auch ziemlich fett und passend....und Radiohead geht ja bei mir immer

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Re: Filmtagebuch: gelini71
Fand ihn auch sehr schwach!
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Re: Filmtagebuch: gelini71
GIGN

Französische Actionserie die absolut nix neues erzählt und sich fast wie eine to-do Liste anfühlt was die Handlungsbauklötze angeht. Handwerklich gut gemacht, leider nicht durchgehend spannend. Kann man sich anschauen aber das ganz große Big Thing isses nicht


Französische Actionserie die absolut nix neues erzählt und sich fast wie eine to-do Liste anfühlt was die Handlungsbauklötze angeht. Handwerklich gut gemacht, leider nicht durchgehend spannend. Kann man sich anschauen aber das ganz große Big Thing isses nicht

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Re: Filmtagebuch: gelini71
the Bombing of Pan Am 103

Der Bombenanschlag auf ein Pan Am Flugzeug im Dezember 1988 über der Kleinstadt Lockerbie ist einer der bekanntesten Terroranschläge. Diese BBC / Netflix Produktion erzählt wie die Ermittler in penibler Kleinarbeit den Täter ermittelt haben. Das ist zwar jetzt nicht Nagelkauend spannend aber unglaublich faszinierend wie sich langsam die Puzzelteile zusammensetzen. Wer also gerne dabei zuschaut wie Ermittler eben diese Teile suchen und diese zu einem Gesamtbild zusammensetzen ist hier richtig. Wer Suspense und Spannung sucht ist hier falsch, hier ist der Weg das Ziel und das ist wirklich gut geworden. Lohnt sich wer solche Art von Ermittlerkrimi mag.


Der Bombenanschlag auf ein Pan Am Flugzeug im Dezember 1988 über der Kleinstadt Lockerbie ist einer der bekanntesten Terroranschläge. Diese BBC / Netflix Produktion erzählt wie die Ermittler in penibler Kleinarbeit den Täter ermittelt haben. Das ist zwar jetzt nicht Nagelkauend spannend aber unglaublich faszinierend wie sich langsam die Puzzelteile zusammensetzen. Wer also gerne dabei zuschaut wie Ermittler eben diese Teile suchen und diese zu einem Gesamtbild zusammensetzen ist hier richtig. Wer Suspense und Spannung sucht ist hier falsch, hier ist der Weg das Ziel und das ist wirklich gut geworden. Lohnt sich wer solche Art von Ermittlerkrimi mag.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Stadt der Schatten

Typischer TV Krimi mit den üblichen Zutaten die man jede Woche irgendwie so oder so ähnlich sowohl in Buch- als auch TVSerienform bekommt.Alle 08/15 Handlungsbausteine sind vorhanden, es ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen und es ist relativ unterhaltsam und Handwerklich gut gemacht. Kann aber so auch eine Deusche ÖR TV Produktion sein anstatt eines Spanisches Netflix Titels. Kennt man einen kennt man alle....


Typischer TV Krimi mit den üblichen Zutaten die man jede Woche irgendwie so oder so ähnlich sowohl in Buch- als auch TVSerienform bekommt.Alle 08/15 Handlungsbausteine sind vorhanden, es ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen und es ist relativ unterhaltsam und Handwerklich gut gemacht. Kann aber so auch eine Deusche ÖR TV Produktion sein anstatt eines Spanisches Netflix Titels. Kennt man einen kennt man alle....
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Nur für Dein Leben

Ich hatte mal wieder Lust mich selber zu quälen und tat mir somit die neuste Harlan Coben Serienverfilmung auf Netflix an. Kennt man einen Coben kennt man alle, nur mit dem Unterschied das diesmal der Einstieg in die Geschichte mal was anderes und der sogar gelungen ist. Nach Folge 2 sind wir dann allerdings im 08/15 Coben Kosmos angekommen der mit steigender Laufzeit immer unrealistischer wird. Höhepunkt des (unfreiwilligen) Lachers ist die FBI Dame die sich innerhalb von Sekunden ohne große Mühe in einen Firmennetzwerk hackt
Britt Lower ist hübsch anzusehen, ansonsten der übliche Gedöns ohne Nährwert...


Ich hatte mal wieder Lust mich selber zu quälen und tat mir somit die neuste Harlan Coben Serienverfilmung auf Netflix an. Kennt man einen Coben kennt man alle, nur mit dem Unterschied das diesmal der Einstieg in die Geschichte mal was anderes und der sogar gelungen ist. Nach Folge 2 sind wir dann allerdings im 08/15 Coben Kosmos angekommen der mit steigender Laufzeit immer unrealistischer wird. Höhepunkt des (unfreiwilligen) Lachers ist die FBI Dame die sich innerhalb von Sekunden ohne große Mühe in einen Firmennetzwerk hackt
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Reacher - Staffel 4

Als die Staffel vor einigen Wochen gestartet ist war sehr of ziemliche Kritik zu lesen - von schlechtester Staffelstart war die Rede oder das man merkt das die Serie ihren Zenit überschritten hat.
Nun, letzteres hat sie definitiv nicht auch wenn ich diese für die bislang eher schwächste halte was vor allen an der total bekloppten und unglaubwürdigen Handlung festmache.
Nun war Reacher sicherlich niemals Arthaus oder sowas mit Anspruch, eher ein unterhaltsames Guilty Pleasure. Auf dieser Ebene funktioniert die Serie auch erstaunlich gut. Ja, Reacher ist und bleibt ein Klugscheißer, ebenso ist die Selbstjustiz immer noch fragwürdig. Aber unterhaltsam ist es, wenn auch diesmal mit Abstrichen...


Als die Staffel vor einigen Wochen gestartet ist war sehr of ziemliche Kritik zu lesen - von schlechtester Staffelstart war die Rede oder das man merkt das die Serie ihren Zenit überschritten hat.
Nun, letzteres hat sie definitiv nicht auch wenn ich diese für die bislang eher schwächste halte was vor allen an der total bekloppten und unglaubwürdigen Handlung festmache.
Nun war Reacher sicherlich niemals Arthaus oder sowas mit Anspruch, eher ein unterhaltsames Guilty Pleasure. Auf dieser Ebene funktioniert die Serie auch erstaunlich gut. Ja, Reacher ist und bleibt ein Klugscheißer, ebenso ist die Selbstjustiz immer noch fragwürdig. Aber unterhaltsam ist es, wenn auch diesmal mit Abstrichen...
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