Filmtagebuch: SFI

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 07.09.2026, 16:32

The Mandalorian & Grogu

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The Mandalorian & Grogu ist für mich vor allem ein Film, bei dem sich die Frage stellt, warum diese Geschichte im Kino erzählt werden musste. Früher hatte der Sprung einer Fernsehserie (Star Trek) auf die Kinoleinwand noch eine ganz andere Bedeutung, da Fernsehproduktionen technisch und visuell deutlich stärker begrenzt waren, während das Kino eine andere Dimension von Effekten und Inszenierung ermöglichen konnte. Bei The Mandalorian ist dieser Unterschied längst verschwunden, da das Cinematic-Series-Concept bereits eine visuelle Qualität erreicht hat, die früher dem Kino vorbehalten war. Der Film ist teilweise sogar weniger eindrucksvoll als manche Episode der eigenen Serie. Man muss sich nur an die zweite Staffel und den Auftritt von Luke Skywalker in „The Rescue“ erinnern. Diese Episode hatte tatsächlich etwas Ereignishaftes, da die Inszenierung einen Moment erzeugte, der weit über das hinausging, was man normalerweise von einer einzelnen Serienfolge erwartet. Obwohl es Fernsehen war, fühlte es sich plötzlich wie Star Wars im Kino an. Deshalb wirkt es fast paradox, dass ausgerechnet The Mandalorian & Grogu den umgekehrten Weg gehen muss, um den Eindruck eines großen Star-Wars-Ereignisses zu erzeugen, da die große Leinwand allein eine Geschichte noch nicht größer macht. Die Action ist zwar ordentlich inszeniert und auch die vertraute Mischung aus Space-Western und Buddy-Movie funktioniert weiterhin prima, allerdings fehlte mir auch häufig das Gefühl, dass hier tatsächlich etwas passiert, das einen Kinobesuch notwendig macht. Der Film wirkt einfach nicht wie die konsequente Erweiterung einer Fernsehgeschichte, sondern eher wie eine besonders aufwendig produzierte Folge beziehungsweise eine kleine Staffel, die man zu einem Film zusammengeschnitten hat. Angesichts der kurzen Laufzeit der bisherigen Staffeln hätte man aus diesem Stoff problemlos eine vierte Staffel machen können.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 17.09.2026, 15:19

Reacher - Staffel 4

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Reacher bleibt auch in der vierten Staffel eine Serie, die prinzipiell gar nicht besonders kompliziert sein möchte. Jack Reacher kommt irgendwo an, bemerkt schneller als alle anderen, dass etwas nicht stimmt, ermittelt, wird unterschätzt und schlägt sich schließlich durch eine ganze Armee von Bösewichten. Das machte für mich immer ein Teil des Reizes der Serie aus, zumal Alan Ritchson inzwischen ohnehin so sehr mit der Figur verschmolzen, dass man sich kaum noch einen anderen Reacher vorstellen kann. Seine Mischung aus stoischer Ruhe, trockener Ironie und körperlicher Überlegenheit funktioniert weiterhin hervorragend, und auch die Action gehört wieder zu den Stärken der Staffel. Selbige setzt dabei stärker auf brutale Nahkämpfe und weniger auf reine Schießereien, was den Auseinandersetzungen eine angenehm körperliche Härte verleiht.

Allerdings versucht die Serie diesmal, ihre eigentlich sehr einfache Grundstruktur deutlich aufzublähen. Aus einer zufälligen Begegnung in einer U-Bahn entwickelt sich eine Verschwörung, in die Geheimdienste, Terroristen und Politiker auf höchster Ebene erwickelt sind. Damit wird Reacher stärker zum Politthriller, ohne allerdings wirklich einer zu werden, da die Handlung zwar komplizierter wird, aber nicht unbedingt interessanter. Immer wieder muss die Serie ihre eigene Geschichte erklären, anstatt sie einfach zu erzählen, und so sorgen die zahlreichen Hintergründe und Zusammenhänge dafür, dass die Handlung stellenweise unnötig schwerfällig wirkt. Auch der Wechsel von den eher überschaubaren Schauplätzen der früheren Staffeln in die Großstadt Philadelphia verändert die Serie. Einerseits eröffnet das neue Möglichkeiten und verhindert, dass sich alles wieder wie dieselbe Kleinstadtgeschichte anfühlt, doch andererseits fehlt dadurch etwas von jener Westernatmosphäre, die besonders die erste Staffel ausgezeichnet hat. Reacher funktionierte nach meinem Dafürhalten deshalb so gut, weil ein Fremder in eine kleine, abgeschlossene Welt kam und begann, deren Geheimnisse auseinanderzunehmen. In der Großstadt wird daraus zunehmend ein gewöhnlicher Agenten- und Verschwörungsthriller, nur dass der Ermittler eben zwei Meter groß ist und seine Probleme bevorzugt mit den Fäusten löst.

Die vierte Staffel ist brutaler und erzählerisch komplizierter als die frühen Staffeln, aber nicht unbedingt besser. Die Serie versucht, aus ihrem einfachen Reacher-Prinzip einen großen Politthriller zu machen, obwohl ihre Stärke eigentlich darin liegt, dass sie gar nicht so viel sein muss. Je mehr die Staffel ihre Verschwörung erklärt und Reacher psychologisch ausleuchtet, desto mehr verliert sie von jener lakonischen Leichtigkeit, die die Figur ursprünglich so unterhaltsam gemacht hat. Trotzdem bleibt genug von dem alten Reacher übrig, um die Staffel sehenswert zu machen.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 18.09.2026, 08:34

9-1-1 - Staffel 9

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9-1-1 ist inzwischen eine Serie, bei der man sich fragen muss, wie viel größer eine Katastrophe eigentlich noch werden kann. Nachdem Flugzeuge abstürzen oder Tsunamis über Los Angeles hinwegfegen, landet die neunte Staffel schließlich sogar im Weltall. Eigentlich müsste mich dieser zunehmende Irrsinn längst ermüden, und trotzdem ertappe ich mich immer wieder dabei, dass genau diese völlige Maßlosigkeit einen Teil des Reizes der Serie ausmacht. 9-1-1 hat irgendwann aufgehört, sich um Wahrscheinlichkeit zu bemühen, und daraus beinahe eine eigene Form des Eskapismus gemacht. In dieser Welt kann offenbar alles passieren, solange anschließend die 118 ausrückt. Gleichzeitig ist die neunte Staffel für mich einige der wenigen, bei der der Verlust einer Figur wirklich spürbar die gesamte Serie verändert. Sie fehlt als Mittelpunkt, um die sich die anderen Figuren bisher immer wieder versammelt haben. Womöglich versucht die Serie gerade deshalb, diese Leerstelle mit zu vielen Geschichten zu füllen, so dass fast jede Figur plötzlich ihr eigenes großes Drama bekommt. Das Problem dabei ist nicht, dass diese Geschichten schlecht wären, sondern dass sie sich gegenseitig die Bedeutung nehmen. Kaum hat eine Figur ein schwerwiegendes Problem, wartet bereits das nächste. Was eine ernsthafte Charakterentwicklung sein könnte, wird dadurch zu einer Aneinanderreihung von Schicksalsschlägen. Staffel 9 ist für mich deshalb eine etwas unausgeglichene, aber immer noch liebenswerte Staffel, die vieles größer macht, ohne dadurch immer mehr zu erzählen. Darin liegt für mich auch die Ironie dieser Staffel. Je mehr die Serie versucht, den Verlust durch spektakuläre Geschichten zu kompensieren, desto deutlicher wird, dass sie ihn gar nicht durch etwas Spektakuläreres ersetzen kann. Die Figur fehlt nicht deshalb, weil jetzt zu wenig passiert, sondern weil die Serie jemanden verloren hat, der dafür gesorgt hat, dass all das, was passiert, zusammengehört.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 21.09.2026, 16:14

Masters of the Universe

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Fast 20 Jahre hat es gedauert, bis Masters of the Universe tatsächlich im Kino angekommen ist. Seit der ersten Ankündigung wurde das Projekt immer wieder verschoben und von einem Studio zum nächsten weitergereicht; Regisseure kamen und gingen, Drehbücher wurden verworfen, doch ich hatte nie aufgehört daran zu glauben, dass dieser Film wahr wird. Er war verdammt dazu. Die Verfilmung war für mich vor allem ein Film über die Frage, welche Erinnerung an He-Man überhaupt verfilmt werden soll, denn darin liegt für mich ein Teil des Problems. Natürlich passen die Albernheiten und der teilweise bewusst kindliche Humor zur ursprünglichen Zeichentrickserie, allerdings ist meine eigene Erinnerung an Masters of the Universe eine andere. Wie viele deutsche Kinder bin ich mit den Europa-Hörspielen aufgewachsen, und dort war Eternia eine wesentlich düsterere und ernstere Welt. Die Geschichten besaßen eine epische Breite, die für mich irgendwo zwischen Herr der Ringe und Star Wars lag. Castle Grayskull und die anderen fantastischen Figuren waren keine ironischen Popkulturfiguren, sondern Teil einer großen Fantasywelt, in der tatsächlich etwas auf dem Spiel stand. Wenn der neue Film deshalb ständig mit der eigenen Albernheit spielt, funktioniert das zwar als Rückbesinnung auf den Cartoon, trifft aber nicht unbedingt die Nostalgie, mit der zumindest ich diese Welt verbinde.

Freilich kann man Gefallen daran finden, dass Masters of the Universe seine Vorlage nicht mehr peinlich verstecken möchte. Der Film versucht nämlich nicht, aus He-Man einen düsteren Superheldenfilm zu machen, sondern akzeptiert, wie verrückt und absurd diese Welt eigentlich ist. Eternia ist quitschbunt, überladen und voller Fahrzeuge und Kreaturen, die genauso gut aus einem Spielzeugregal stammen könnten, weswegen das Produktionsdesign auch durchaus seinen eigenen Charme besitzt. Selbst Jared Leto als Skeletor funktioniert innerhalb dieser Posse, auch wenn der Hörspiel-Skeletor alles anderes als verschroben und grotesk war; als Kind habe ich nämlich mitnichten gelernt, über Skeletor zu lachen, sondern mich vor ihm zu fürchten. Leto hat aber immerhin sichtlich Spaß daran Skeletor zu spielen, wodurch er wesentlich interessanter und präsenter wirkt als He-Man selbst. Nicholas Galitzine interpretiert Adam dagegen deutlich moderner, in dem er nicht versucht aus He-Man nur den muskelbepackten Übermenschen zu machen, sondern sich mit der Frage beschäftigt, was hinter dieser Figur eigentlich steckt. Adam muss Verantwortung übernehmen, und lernen, welche Art von Mann er sein möchte. Das ist grundsätzlich nicht verkehrt, nimmt der Figur aber auch etwas von dem, was He-Man ursprünglich so unmittelbar gemacht hat. Er wirkt nämlich oft erstaunlich unsicher, ja sogar unbeholfen, während Skeletor mit seiner übertriebenen Präsenz den Film regelrecht an sich zieht. Ich hätte mir deshalb weniger psychologische Erklärung und etwas mehr von dieser ursprünglichen Klarheit gewünscht.

Überhaupt ist der Film mit allerlei Kreaturen und Gefährt erstaunlich vollgepackt, aber gleichzeitig fehlen auffällig viele Helden und Bösewichte, die für das Gefühl einer wirklich großen Masters-of-the-Universe-Welt wichtig wären. Wenn der Film schon den Anspruch erhebt, eine neue Version dieser Welt zu etablieren, wirkt es merkwürdig, wie selektiv er mit ihrem Figurenuniversum umgeht. Einige Charaktere tauchen eher als nostalgische Stichworte auf, während andere, die man eigentlich erwarten würde, überhaupt nicht vorkommen. Was mich schon während der Trailer irritiert hatte, war übrigens das völlige Fehlen von Orco. Immer wieder habe ich mich gefragt, warum diese Figur nicht ein einziges Mal auftaucht. Irgendwann war ich überzeugt, dass das Absicht sein müsse, um ihn im Film für einen großen Überraschungsmoment aufzusparen. Umso ernüchternder ist es, dass diese Erwartung letztlich ins Leere läuft und im Grunde auf das Sequel verweist. Vor allem Orco gehört für mich nämlich zu den zentralen Figuren, die diese Welt als Kind geprägt haben, und sein Fehlen macht dadurch noch einmal deutlich, wie selektiv der Film mit seiner eigenen Vergangenheit umgeht. Es fehlen nicht einfach irgendwelche Nebenfiguren, es fehlen Teile jener Welt, an die ich mich erinnere. Dadurch entsteht weniger der Eindruck einer vollständigen Welt als vielmehr eine Auswahl bekannter Namen und Designs, die in eine neue Geschichte hineingeschoben wurden. Für mich ist das besonders schade, weil gerade die Vielfalt der Figuren einen Teil der Faszination von Masters of the Universe ausgemacht hat.

Dazu ist auch die Geschichte letztlich wesentlich konventioneller, als der enorme Aufwand vermuten lässt. Adam kehrt nach Eternia zurück, Skeletor bedroht die Welt, Adam muss seine Vergangenheit akzeptieren und schließlich zu He-Man werden. Das funktioniert als klassische Origin-Geschichte, überrascht mich aber zu keinem Zeitpunkt. Der Film versucht zwar, daraus einen modernen Fantasy-Blockbuster zu machen, erzählt im Kern aber eine ziemlich einfache, mitunter fade Geschichte. Gleichzeitig braucht er dafür über zwei Stunden, wodurch sich aufgrund der fehlenden neuen Ideen eine gewisse Müdigkeit einstellt. Das eigentliche Problem ist für mich allerdings der Ton, denn Masters of the Universe möchte gleichzeitig großes Fantasyepos, nostalgischer Abenteuerfilm, moderne Charaktergeschichte und selbstironische Komödie sein. Das kann funktionieren, aber der Film findet oft nicht das richtige Verhältnis. Immer wenn eine Szene beginnt, wirklich episch oder pathetisch zu werden, kommt häufig ein Witz, der den Moment wieder auflöst. So ist die erste Verwandlung ein visueller Augenschmaus auf, der mit seiner musikalischen Untermalung für Gänsehaut auf Avengers Niveau sorgt, nur um dann in Slapstick zu münden. Einerseits verstehe ich das, weil He-Man ja irgendwie schon immer etwas Lächerliches hatte, andererseits fragte ich mich irgendwann, warum der Film überhaupt versucht, eine große Fantasywelt aufzubauen, wenn er ihr selbst nicht erlaubt, für einen Moment ernst zu werden. Hier liegt für mich der Unterschied zwischen der amerikanischen Vorlage und der deutschen Erinnerung an He-Man. Der Cartoon war bunt und teilweise ziemlich albern, die Europa-Hörspiele ließen durch Musik, Sprecher, Geräusche und die wesentlich ernstere Erzählweise eine Welt entstehen, die größer und geheimnisvoller wirkte, und dadurch weniger Superheldenparodie als vielmehr Fantasyabenteuer war. Ich habe die Helden daher nie als Figuren wahrgenommen, über deren absurde Namen man lachen sollte. Obendrein zelebriert der Film wieder einen sprachlichen Anachronismus, bei dem Begriffe und Redewendungen verwendet werden, die eindeutig aus unserer Gegenwart stammen.

Trotzdem hat Masters of the Universe durchaus etwas, das ich ihm zugutehalten muss, denn er schämt sich nicht mehr für seine eigene Herkunft. Nach Jahren, in denen Hollywood alte Marken entweder möglichst realistisch oder möglichst ironisch neu erfinden wollte, ist es fast angenehm, einen Film zu sehen, der einfach akzeptiert, dass He-Man auf einem fliegenden Tiger durch Eternia reiten kann und dass Skeletor eben Skeletor heißt. Die bunte Optik und die übertriebene Action besitzen einen gewissen Charme, aber genau deshalb hätte ich mir gewünscht, dass der Film seiner Welt etwas mehr vertraut. Er muss nicht düster sein und schon gar nicht versuchen, die Europa-Hörspiele eins zu eins nachzuahmen. Aber zwischen albernem Cartoon und ernsthaftem Fantasyepos hätte es durchaus einen Mittelweg gegeben. Masters of the Universe findet diesen Mittelweg für mich zu selten; vielmehr wirkt es häufig so, als würde der Film selbst über seine Figuren lachen, während ich als Zuschauer eigentlich gerne wieder an sie glauben würde.

Masters of the Universe ist deshalb für mich eine zwar durchaus unterhaltsame, aber eben auch erstaunlich widersprüchliche Neuverfilmung. Sie sieht gut aus, Jared Leto macht als Skeletor Spaß und die grundsätzliche Entscheidung, He-Man nicht länger mit falscher Ernsthaftigkeit zu behandeln, kann ich nachvollziehen. Gleichzeitig bleibt die Welt erstaunlich unvollständig, da viele bekannte Helden und Bösewichte fehlen, die Geschichte für ihre Laufzeit zu schlicht ist und der permanente Transformers-Humor den großen Momenten immer wieder ihre Wirkung nimmt.

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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von McClane » 22.09.2026, 09:19

SFI hat geschrieben:
21.09.2026, 16:14
das völlige Fehlen von Orco
Kann es sein, dass du den Abspann direkt abgebrochen hast? :wink:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 22.09.2026, 09:29

Nein, darum schrieb ich ja:
... und im Grunde auf das Sequel verweist.
:wink: Ich wollte nicht so offenkundig spoilern.
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 22.09.2026, 14:44

Soviel Text zu einem egalen Film :wink:

Der kommt am 23. Oktober ja auf Scheibe raus. Wenn es für dich okay wäre, würde ich deine Worte sehr gerne in unsere bestehende Masters of the Universe Kritik vom McClane packen und zum Scheibenstart nochmal hochhieven.

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 22.09.2026, 14:53

Ich wollte weniger schreiben, aber die 20 Jahre Wartezeit und unsere Fehde auch gebührend ehren. :cool: Ja klar. Make it so. Hatte ich auch auf dem Schirm.
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von freeman » 22.09.2026, 14:55

Alles klar, topfe ich die Tage um und ergänze noch ein paar Zeilen zur Wokeness des Streifens :lol:

Nee, Scherzle. Das war mal wieder eine Bewertung, die ich im Nachgang tatsächlich umgerechnet habe. Also dass das ja kaum mehr als ne :liquid4: von mir is :lol:

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von SFI » 22.09.2026, 15:00

Ja, nach Schulnoten kommt der so auf eine 3- bei mir.
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Re: Filmtagebuch: SFI

Beitrag von Vince » 22.09.2026, 17:52

Hätte ich auch vorgeschlagen, ist doch viel zu schad, so ein ausführlicher Text hier im FTB.

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