Rebel Riders

Schlimmer als Kickboxer Filme? Der wahre Abschaum des Films -> bitte keine Comicverfilmungen.
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Rebel Riders

Beitrag von Vince » 11.10.2006, 00:55

Rebel Riders

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Originaltitel: Rebel Rousers, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1970
Regie: Martin B. Cohen
Darsteller: Cameron Mitchell, Bruce Dern, Diane Ladd, Jack Nicholson, Harry Dean Stanton, Neil Burstyn, Lou Procopio, Earl Finn, Philip Carey, Robert Dix, Sid Lawrence, John 'Bud' Cardos, Jim Logan, Helena Clayton, Frankie O'Brien

Starring Bruce Dern, Diane Ladd, Jack Nicholson und Harry Dean Stanton... das sollte doch eigentlich was Feines sein, oder? Na, dann passt mal auf!

“Rebel Riders” muss wohl einer der dümmsten, unüberlegtesten, naivsten Bikerfilme sein, die jemals das Licht der Welt erblickt haben. Speziell für Nicholson, der hier den dauergeilen Rowdy “Bunny” spielt, dürfte das der Schandfleck, die geradezu unverzeihliche Jugendsünde sein, die “Bocky - Ein Mann steckt einen weg” für Sylvester Stallone ist. Eine einzige Peinlichkeit, aber sicher auch mit einer gut gemeinten Absicht.

Dennoch steht die Veröffentlichung 1970 vorwiegend unter kommerziellen Gesichtspunkten, da Nicholson gerade erst mit “Easy Rider” erfolgreich war und sich “Rebel Riders” folglich gut verkaufen musste. Nun, wie soll man es höflich ausdrücken... “Easy Rider” war besser. Aber nicht so witzig.

Es ist zunächst einmal überhaupt herauszufinden, was Martin B. “Ich habe nur einen Film gedreht” Cohen mit seinem Meisterwerk intendierte... Gewaltstudie? Selbstfindungspsychoanalyse? Scheidungsdrama? Toleranzaufruf? Dies herauszufinden, ist in der ersten Filmhälfte ein wunderbarer Knobelspaß, denn Cohen wechselt ständig seinen Ansatzpunkt. “...denn sie wissen nicht, was sie tun” und eben “Easy Rider” schlagen durch, dann sogar mal ein wenig Spencer / Hill und vielleicht noch eine Prise “Death Race 2000". Das einzig greifbare Storyelement ist vorerst das Treffen der beiden alten Schulfreunde Paul Collier (Cameron Mitchell) und J.J. Weston (Bruce Dern) in einer amerikanischen Kleinstadt, der eine Geschäftsmann, der andere Boss einer Motorradgang. Dann folgt eine ausführliche Beleuchtung der privaten Situation zwischen Paul und seiner Frau Karen (Diane Ladd) und irgendwann dazwischen geht der Faden verloren. Worauf zum Teufel will der Mann eigentlich hinaus?

Das wird erst am Strand klar, wenn das unberechenbare Verhalten der Rocker ausschlaggebend wird für die Spannungskurve. “Rebel Riders” nimmt das Schema eines Geiselthrillers an und gewinnt ein- zweimal sogar die Intensität eines solchen - wenn Paul vollkommen grundlos verprügelt wird, bis er das Bewusstsein verliert, verzieht man schon von Natur aus das Gesicht. Dieses Gefühl ist das Endziel der Macher und es wird kurzfristig rein mechanisch auch erreicht. Hinterfragt man den Storyverlauf jedoch, tun sich Abgründe der verdrehten Logik auf, so tief wie der Marianengraben. Laut imdb existiert ein Skript vom Regisseur und den beiden Autoren Michael Kars und Abe Polsky - ich muss aber ernsthaft bezweifeln, dass es ein solches Skript jemals gegeben hat, oder ob es nicht einfach beim letzten Saufgelage spontan auf einem Bierdeckel notiert wurde.

Ich hätte da jedenfalls ein paar Fragen. Zum Beispiel: Wie kann der Waschlappen, den Bruce Dern zu spielen hat, mit einem Psycho-Bunny mit geringelten Leggins in der Gruppe überhaupt zum Boss aufsteigen? Wieso hat nicht der Boss eine Waffe, sondern einer seiner psychotischen Untertanen? Wieso führt der Boss seinen Kumpel mitten in die Falle, wenn er doch genau weiß, was passieren wird? Wieso dauert das Wettrennen um die Braut so ewig lange - genau so lange, wie die Geschichte braucht, um sich zu entwickeln? Zum Wettrennen ist übrigens ganz nebenbei zu sagen, dass die bösen, bösen Rocker auf ihren Maschinen ziemlich lächerlich aussehen, da höchstens Tempo 30 gefahren wird und einige nicht einmal dazu in der Lage sind, ihre Maschinen aufrecht zu halten, ja einer weiß nicht einmal, wie die Maschine anspringt!
Wieso sind Paul und Karen so unbeaufsichtigt und weshalb wird die Chance zur Flucht nicht genutzt? Was ist das für eine lächerliche Situation, als in der Stadt an allen Ecken um Hilfe gebeten wird und keiner helfen will? Natürlich, ich verstehe ja, dass gezeigt werden soll, wie wenig hilfsbereit der Mensch zu seinem nächsten ist und wie ihn nur die eigenen Probleme interessieren. Aber mal ehrlich, der Sheriff ist krank und deswegen kann das Leben der Frau nicht gerettet werden? Ich bitte euch!

Diese und unzählige weitere Fragen führen folgerichtig zu dem Schluss, dass vieles in dieser Produktion improvisiert wurde, da die meisten der Logiklöcher durch einfaches Weiterdenken hätten verhindert werden können. Aber die Konzentration lag wohl stur auf einigen wenigen Abschlussmotiven. Ein nachdenklicher Bruce Dern vor der untergehenden Sonne mit schmalziger Pseudopoesie und einem abrupten “The End”; ein paar Hispano-Amerikaner mit Mistgabeln wie in den alten Frankenstein-Filmen; ein Wettrennen am Strand. Wie diese Bilder zustandekommen würden, war da wohl eher zweitrangig.

Spaß macht “Rebel Riders” aber dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen. Mit gerade mal gut 70 Minuten knackig kurz, ist wenigstens die Strandepisode recht unterhaltsam und Längen werden größtenteils vermieden, obwohl sie sich in dem Ehedrama zwischen Paul und Karen fast schon einschleichen. Optisch gewinnt der inzwischen erstaunlich gut etablierte László Kovács (“Ghostbusters”, “Die Maske”, “Copykill”) hinter der Kamera noch keine Preise und die Fahrstuhlmucke kocht leise, aber beständig die Hirnzellen.

Hübsche kleine Kuriosität jedenfalls, allerdings ohne größeren Wiedersehwert. Nicholson ist wie üblich ein verdammt fieser Typ, Dern sein genaues Gegenteil und, oh, jetzt hätte ich beinahe Harry Dean Stanton vergessen, der einen etwas tuckigen Auftritt als neutrales Gangmitglied hat. Die plötzlichen, grundlosen Angriffe auf Paul und die beabsichtigte Vergewaltigung Karens schockieren, ansonsten wirken die megafiesen Motorradrocker aber in etwa so gemein wie ein kleines Mädchen auf dem Bobbycar... manchmal hat man Angst, dass die Herren mit ihren Maschinen umfallen und sich Aua machen könnten. Zum einmal Anschauen eine witzige Sache - aber unglaublich schlecht in jeder erdenklichen Hinsicht.
:liquid3:

Die deutsche DVD kommt von CTI unter dem Titel "Terror Vision" und ist unglaublich mies. Das Ausgangsmaterial wirkt so durchgenudelt, dass die Schmutzpartikel teilweise fallen wie starker Regen. Der Film läuft in einzelnen Kapiteln ab, jeweils mit eigenen Laufzeiten, so dass am Ende des Films nicht die Komplettlaufzeit dasteht. Ton gibt's nur in Deutsch, Bonus keins, Bild in 4:3.

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Beitrag von freeman » 11.10.2006, 01:00

1. Was guckst du nur für Filme?
2. Wo ist Jackie Chan? Wieso spielt der da net mit?
3. Biste im Arbeitswahn? Meister aller Klassen 3, Madsen, der hier ... relax mal und lies meine Gargoyles Kritik :lol:

In diesem Sinne:
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PS.: Feines Review zu nem Film, den die Welt net braucht ... ich meine hey, Mir gefällt net mal Easy Riders, warum irgend einen Film aus seinem Fahrwasser mitnehmen? ;-)
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Beitrag von Samir » 11.10.2006, 01:01

freeman hat geschrieben: PS.: Feines Review zu nem Film, den die Welt net braucht ... ich meine hey, Mir gefällt net mal Easy Riders, warum irgend einen Film aus seinem Fahrwasser mitnehmen? ;-)
dito in allen Annklagepunkten ;)

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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 01:06

freeman hat geschrieben:1. Was guckst du nur für Filme?
Es wird noch schlimmer... morgen guck ich nen Film mit Jack Nicholson UND Boris Karloff. :lol: Der kommt aber net hier rein, ist ofdb-exklusiv... passt hier net rein.
2. Wo ist Jackie Chan? Wieso spielt der da net mit?
Vielleicht hat er Stunts gemacht. Wäre aber enttäuschend, so billig wie die hier Motorrad fahren...
3. Biste im Arbeitswahn? Meister aller Klassen 3, Madsen, der hier ... relax mal und lies meine Gargoyles Kritik :lol:
Jo, nen Flash halt. 3 Kritiken an einem Tag hatte ich lang net mehr...
Und die Gargoyles Kritik hab ich noch net kommentiert? :shock: Shame on you, Mr. Vince...

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Beitrag von freeman » 11.10.2006, 01:09

Hmmm, Boris Karloff ;-) Du guckst Filme :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 01:12

Soll aber ganz witzig sein... "The Terror - Schloss des Schreckens", Regie von Roger Corman UND Francis Ford Coppola UND Jack Nicholson UND noch zwei anderen... das MUSS fetzen. :wink:

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Beitrag von Samir » 11.10.2006, 01:12

freeman hat geschrieben:Hmmm, Boris Karloff ;-) Du guckst Filme :lol:

In diesem Sinne:
freeman
sagt der Don the dragon Wilson gucker ;)

nimmt euch ein beispiel an mir ;)

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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 01:13

Samir hat geschrieben: nimmt euch ein beispiel an mir ;)
Sagte der Bollywoodgucker. :wink:

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Beitrag von freeman » 11.10.2006, 01:14

Tusche oder so ;-)

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Beitrag von Samir » 11.10.2006, 01:15

Vince hat geschrieben:
Samir hat geschrieben: nimmt euch ein beispiel an mir ;)
Sagte der Bollywoodgucker. :wink:
Ich wusste doch das dieser Punkt wieder zur Sprache kommt, aber im gegensatz zu euren Vorlieben wird meine von etwa nem sechstel der Weltbevölkerung als Kunst geschätzt :lol:

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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 01:15

Samir hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:
Samir hat geschrieben: nimmt euch ein beispiel an mir ;)
Sagte der Bollywoodgucker. :wink:
Ich wusste doch das dieser Punkt wieder zur Sprache kommt, aber im gegensatz zu euren Vorlieben wird meine von etwa nem sechstel der Weltbevölkerung als Kunst geschätzt :lol:
Jo, so rechtfertigt sich der Mainstream auch immer. :wink:

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Beitrag von Samir » 11.10.2006, 01:18

tja man muss halt alle Register ziehen um sich gegen den Don und seinen Boris zu bewähren ;)

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Beitrag von freeman » 11.10.2006, 01:20

Na also Don und Boris rocken dann doch deutlich mehr und vor allem sind die meist ganz schnell rum ... Kenne keinen 3 Stunden Donfilm ... net mal nen 2 Stunden Don Film :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 01:21

Genau und Boris ist meist schon nach einer Stunde fertig... geh drück dich mit deinem komischen Shahruk Kahn. :wink:

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Beitrag von Samir » 11.10.2006, 01:23

freeman hat geschrieben:Na also Don und Boris rocken dann doch deutlich mehr und vor allem sind die meist ganz schnell rum ... Kenne keinen 3 Stunden Donfilm ... net mal nen 2 Stunden Don Film :lol:
aber sie fühlen sich an wie 4 Stunden Filme an, wogegen sich so ein 3 Stunden inderfilm wie ein 90 Minuten Filmchen anfühlt, IMO! ;)

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Beitrag von freeman » 11.10.2006, 01:24

Der arme Samir. Ich glaube, ich werde mal ne Wortzensur für Bollywood basteln. Vielleicht dass dann immer: Greatest Lundgren Fan in Town statt Bollywood da steht? Da hat er dann ganz viele Freunde im Forum :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 01:24

Samir hat geschrieben: IMO! ;)
Jo, genau DAS ist dein ganzes Problem. :lol:

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Beitrag von Samir » 11.10.2006, 01:27

freeman hat geschrieben:Der arme Samir. Ich glaube, ich werde mal ne Wortzensur für Bollywood basteln. Vielleicht dass dann immer: Greatest Lundgren Fan in Town statt Bollywood da steht? Da hat er dann ganz viele Freunde im Forum :lol:
Ich brauche keine Freunde, ich habe Sharukh Khan ;) :lol:

@vince: nein das ihr nicht der selben seit ist euer Problem, in your face ;)

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Beitrag von StS » 11.10.2006, 11:37

Vince hat geschrieben:
freeman hat geschrieben:1. Was guckst du nur für Filme?
Es wird noch schlimmer... morgen guck ich nen Film mit Jack Nicholson UND Boris Karloff. :lol: Der kommt aber net hier rein, ist ofdb-exklusiv... passt hier net rein.
Wäre aber ein Kandidat für unser neues Narren-Subforum! :wink:

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Beitrag von Vince » 11.10.2006, 12:32

StS hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:
freeman hat geschrieben:1. Was guckst du nur für Filme?
Es wird noch schlimmer... morgen guck ich nen Film mit Jack Nicholson UND Boris Karloff. :lol: Der kommt aber net hier rein, ist ofdb-exklusiv... passt hier net rein.
Wäre aber ein Kandidat für unser neues Narren-Subforum! :wink:
Meinste? Ich stelle die ganzen B-Movies schon absichtlich nicht bei den Narren rein, weil ich weiß, dass es da kein Interesse dafür gibt. Aber vielleicht könnte ich so jetzt tatsächlich mal alle Reviews dort unterbringen, die ich sonst weder bei den Narren noch bei ll eingestellt habe.

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Beitrag von StS » 11.10.2006, 13:32

Vince hat geschrieben:
StS hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:
freeman hat geschrieben:1. Was guckst du nur für Filme?
Es wird noch schlimmer... morgen guck ich nen Film mit Jack Nicholson UND Boris Karloff. :lol: Der kommt aber net hier rein, ist ofdb-exklusiv... passt hier net rein.
Wäre aber ein Kandidat für unser neues Narren-Subforum! :wink:
Meinste? Ich stelle die ganzen B-Movies schon absichtlich nicht bei den Narren rein, weil ich weiß, dass es da kein Interesse dafür gibt. Aber vielleicht könnte ich so jetzt tatsächlich mal alle Reviews dort unterbringen, die ich sonst weder bei den Narren noch bei ll eingestellt habe.
Klar! So hab ich mir das eigentlich gedacht - u.a. mit Deinem Review-Output im Hinterkopf. Du weißt ja, dass ich sowas auch lese - und so viel Zusatzarbeit ist das Einstellen dort ja auch nicht. Dient ja nur der Vielfalt bei den Narren, also why not? :wink:

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