Smokin' Aces 1+2

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Smokin' Aces 1+2

Beitrag von freeman » 05.03.2007, 00:32

Smokin' Aces

Originaltitel: Smokin' Aces
Produktionsjahr: 2007
Herstellungsland: USA
Regie: Joe Carnahan
Darsteller: Ben Affleck, Jason Bateman, Common, Andy Garcia, Alicia Keys, Ray Liotta, Jeremy Piven, Peter Berg, Ryan Reynolds, Martin Henderson u.a.

Willkommen in der Welt von Buddy "Aces" Israel. "Aces" schlägt sich offiziell als Illusionist durchs Leben, ist in Wirklichkeit aber Trickbetrüger und Mitglied der ehrenwertesten aller Familien - der Mafia. Diese darbt seit einiger Zeit vor sich hin, denn dem FBI ist es dank aufopferungsvoller Arbeit seiner Agenten gelungen, fast alle Verzweigungen der Mafia komplett zu zerschlagen und sie an den Rande der Nichtexistenz zu lavieren. Diesen Moment der Schwäche kann "Aces" für einen kometenhaften Aufstieg in den Resten der Cosa Nostra nutzen. Damit gerät er umgehend ins Visier des FBIs, das ihm Straffreiheit anbietet, wenn er als Kronzeuge gegen die letzten Mafiareste auftritt. Buddy Israel stimmt diesen Plänen zu ... ein Schachzug, der freilich nicht unentdeckt bleibt und so setzt die Mafia ganze Killerhorden auf "Aces" an. Der Auftrag ist dabei unmissverständlich: Buddy muss sterben ... als Beweis für sein Ableben reicht sein Herz ...

Manche Situationen, diverse Dialoge, das vollkommen kaputte Figureninterieur und deren Charakterzeichnung sowie die unglaublich dominante und gelungen eingebundene Musik von Smokin' Aces machen von Beginn an eines klar: Joe Carnahan versucht sich nach seinem gelungenen Narc als Quentin Tarantino / Guy Ritchie / Paul McGuigan Wannabe und versagt dabei ordentlich. Dabei sind die Probleme vielfältiger Natur, der wichtigste Grund ist allerdings, dass seinem Streifen schlicht und ergreifend die erzählerische Raffinesse der offensichtlichen Vorbilder komplett abgeht. Die oben dargestellte Handlung kann nämlich zum Beispiel als der vollkommene Spoiler betrachtet werden, da Smokin' Aces wirklich nicht viel mehr zu erzählen hat. Der ganze Film bebildert im Grunde nur, wie die Killerkommandos in Stellung gehen und sich dann irgendwann beharken. Dabei werden die wichtigsten Storyingredienzien in den ersten 15 Minuten abgefeuert. Hier funktioniert die Anlehnung an Tarantino und Co noch sehr gut, da dieser Einstieg sehr gelungen und vor allem ungemein rasant daherkommt und in kürzester Zeit den Zuschauer mit Informationen bombardiert, die allerdings für den weiteren Verlauf der Handlung nicht wirklich erheblich sind. Dennoch macht der Einstieg ordentlich Laune, auch wenn man schon irgendwann aufgrund des Information Overflows die Waffen strecken möchte. Danach versackt dann die Handlung komplett. Killer kommen am Schauplatz der großen Ballerei an, machen sich mit dem Terrain vertraut, labern Müll und sondieren die Lage. Hier setzt es dann auch alle Klischees, die eben zu einem "Tarantino" dazugehören. Leider weiß Carnahan sie nicht anzuwenden, bzw. viele Klischees wirken einfach zu ausgelutscht und abgegriffen. Seien es Penthouses voller Drogennutten, der dummbatzige Bodyguard, schwarze Auftragskillerinnen, die sich als "Leckschwestern" herausstellen und sich obendrein gegenseitig nur als Bitch betitulieren, Nazipunks und und und. Alles drin, was "Spaß" macht. Einzig der interessante Cast, die schräge Figurenzeichnung und der eine oder andere wirklich gelungene Dialog retten diesen Part vor der absoluten Belanglosigkeit. Und dann bricht das über den Zuschauer herein, was der Trailer für den ganzen Film versprochen hatte: Eine martialische Gewaltorgie.

Und Heidewitzka! Die beiden parallel ablaufenden großen Shootouts haben es definitiv in sich und geraten in ihrer teils zynischen Gewaltdarstellung noch am ehesten zur Hommage an Ritchie oder Tarantino. Dabei bleibt der Bodycount sogar recht verhalten, doch die wenigen Kombattanten, die es erwischt, erwischt es dann so richtig. Kein Wunder, hantieren die Killer doch mit allerlei lustigen, lebensbeendenden Werkzeugen. Seien es Messer, automatische Waffen, Äxte, Snipergewehre oder Kettensägen ... hier wird gehobelt und fallen ordentlich Späne! Optisch geraten beide Shootouts zu einem fast schon orgiastischen Happening: präzise, ultrastylische Zeitlupen, ein mit Glassplittern, Mauerteilen und Kugeln angefüllter Luftraum und eine dynamische Kameraführung inklusive cooler Perspektiven und gelungener Montagetechnik lassen jedes Actionherz höher schlagen. Wenn dann noch Getroffene meterweit durch die Luft fliegen, sich ein Angeschossener in eine am Boden liegende (LAUFENDE) Kettensäge setzt oder einer unbeteiligten Frau ganz nebenbei das Gesicht von einer Kugel weggesprengt wird, ist eines ganz klar: Actiontechnisch macht Carnahan niemand etwas vor und in ihrer gnadenlosen Überzeichnung geraten die Actioneinlagen zu einmaligen Comicballereien, die hinsichtlich ihres Ideenreichtums wirklich begeistern! Nur auf den Rest des Filmes kann man dieses Lob leider absolut nicht anwenden! Denn hat man sich einmal an die überzeichneten Figuren gewöhnt, fällt extrem auf, dass das Drehbuch riesige Probleme hat, dem Treiben den nötigen Humor einzuhauchen. Es gibt freilich die eine oder andere schwarze Humorspitze, allerdings treten diese wirklich fast immer nur im Zusammenhang mit den Actioneinlagen auf. Abseits der Action wirkt der Film bierernst und man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier irgendwer (freilich Carnahan, da Drehbuch UND Regie) den eigenen Film ein wenig zu ernst genommen hat. Dies fällt um so unangenehmer auf, da Carnahan selber seinen Film gerne als schwarze Komödie verstanden wissen will und da versagt der Film grandios.

Vor allem dann, wenn er zum Ende einen vollkommen unnötigen und viel zu ernst vorgetragenen "Twist" um eine Art Verschwörung einbaut, was nur dafür sorgt, dass man letztendlich noch einmal 15 Minuten lang mit Informationen zugeschissen wird, die dem Film aber nicht wirklich viel bringen, das bisher Gesehene nicht aufwerten und vor allem durch das Ende von Smokin' Aces auch vollkommen obsolet werden. Und je länger sich dann das Ende nach den genialen Shootouts hinzieht, umso mehr beschleicht den Zuschauer das Gefühl, dass Carnahan und Co irgendwann festgestellt haben müssen, dass die eigentliche Handlung von Aces nicht viel taugt und man sie darum irgendwie komplexer gestalten wollte. Leider sind einige Hinweise im Laufe des Streifens ein wenig zu offensichtlich, so dass auch der Twist nicht wirklich so überraschend daherkommt, wie er vermutlich gemeint war.

Keine Schuld an diesem Dilemma trifft die durch die Bank guten bis sehr guten Darsteller! Am meisten beeindruckt Jeremy Piven als "Aces" mit einer vollkommen jenseitigen Performance, die einen von Drogenmissbrauch und Überfluss gezeichneten, vollkommen kaputten Charakter entwirft, für den eine Kugel im Kopf eigentlich eher einer Erlösung denn einer Bestrafung gleich käme. Sehr gefallen hat mir der ansonsten immer recht blasse Ryan Reynolds in seiner Rolle als FBI Agent, der gemeinsam mit seinem Kollegen versuchen soll, einen Anschlag auf Buddy Israel zu vereiteln. Vor allem zum Ende hin wird seine Darstellung immer kraftvoller und er überzeugt als rachsüchtiger Agent voll und ganz. Seinen Kollegen gibt Ray Liotta mit einer Nonchalance und Ruhe, die einen in sich ruhenden, abgeklärten und megacoolen Agenten erzeugt und beweist, dass Liotta mit wenigen Gesten mühelos mehr transportieren kann, als die meisten selbsternannten Method Actors mit raumgreifendem Overacting. Ben Affleck hat mich seit Ewigkeiten auch mal wieder nicht gestört, was aber sicher auch damit zu tun hat, dass er nur wenig Screentime abbekommen hat. Andy Garcia wiederholt im Grunde leider nur seine Performances aus Oceans 11 und Oceans 12: Er steht mit Nadelstreifenanzug in der Gegend herum und lässt sein Charisma wirken. Damit erscheint er hier aber ab und zu ein wenig verloren, da er deutlich zu passiv wirkt. Alicia Keys liefert als Killerin eine wahrlich sexy Performance ab, schauspielerische Meriten hat sie sich hiermit aber noch nicht erworben, denn wirklich gefordert wird sie nicht. Der Rest des Castes geht vollkommen in seinen überzeichneten Charakteren auf und macht einen formidablen Job.

Des weiteren überzeugt Smokin' Aces optisch nicht nur in seinen Actionszenen. Auch der Rest des Filmes ist absolut stylisches Eye Candy vom Feinsten, das nicht einmal annähernd so überzogen geschnitten ist, wie es der Trailer vermuten ließ. Zwar ist das Tempo der gesamten Chose definitiv sehr hoch, Wackelkamera und Übersichtsverlust muss man hier allerdings nirgends befürchten. Einige Spielereien wie Split Screen, schwarzweiße Rückblenden und nette Montagen verkommen niemals zum Selbstzweck, erzeugen aber eben auch das Gefühl, dass man sich hier an die Großen im Genre anlehnen wollte. Insbesondere das große Vorbild Tarantino leuchtet im Bereich des Soundtracks überlebensgroß durch. Clint Mansell nahm sich dieser Aufgabe an und dürfte als einer der wenigen echten Sieger aus Smokin' Aces hervorgehen. Zum einen findet er geniale Songs, die Atmosphäre und Bilder von Smokin' Aces treffend untermalen und verstärken. Dabei setzt er vor allem auf funkige Songs, die einen sofort mit dem Fuß mitwippen lassen. Seine eigenen Kompositionen sind dann eine Welt für sich! Er entwirft wunderschöne, unglaublich atmosphärische Stücke mit genialen Themen, die sofort ins Ohr gehen und Gänsehaut erzeugen. Leider wird Mansell ein wenig das Opfer der Unentschlossenheit des gesamten Filmes, denn seine Stücke betonen vor allem die dramatischen Elemente fast schon überlebensgroß und lassen sie wie echte Downer wirken. Doch hier konnte er auch nicht wirklich für ironische musikalische Brechungen sorgen, ganz einfach weil die bierernsten Sequenzen ein solches Vorgehen niemals erlaubt hätten und ein luftigerer Musikeinsatz sogar unpassend gewirkt hätte. Kurzum: Mansells Score ist brillant, allerdings ist der Film rein von der Konzeption her irgendwie der Falsche. Da aber die Konzeption von Smokin' Aces als Schwarze Komödie nicht aufgeht, passt der Score wieder wie die Faust aufs Auge. Was ein Tohuwabohu ...

Dieses Dilemma macht es deutlich: Smokin' Aces wäre gerne ein ganz anderer Film. Einer mit einer Geschichte voll Verve, schwarzem Humor, Drive, Tempo und geiler Action. Leider versagt der Film in den wichtigsten Punkten teils grandios. Der Streifen ist viel zu ernst, das Loch nach der schnellen Einleitung ein wenig zu groß und die Geschichte schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Der ungelenke Schlussteil zerstört dann die wahrhaft gigantischen Eindrucke der Actionscharmützel im eigentlichen Showdown. Was bleibt ist Stückwerk, das teils gut funktioniert, teils gar nicht und teils einfach nur bemüht wirkt. Darstellerisch und technisch bekommt man allerdings gelungene Kost vorgesetzt und gerade die kaputten Gestalten des Filmes haben irgendwo schon Kultpotential. Vor allem beim erstmaligen Sehen ist der Unterhaltungsfaktor definitiv noch enorm. Leider weiß man eben nach dieser ersten Sichtung, dass man hier nur einer riesigen Seifenblase beim Zerplatzen zugeschaut hat.
:liquid5:

In diesem Sinne:
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Smokin' Aces 2: Assassins' Ball

Beitrag von Joker6686 » 05.03.2007, 01:51

McClane raucht ein paar Asse:

Smokin' Aces 2: Assassins' Ball

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Originaltitel: Smokin' Aces 2: Assassins' Ball
Herstellungsland: USA/Kanada
Erscheinungsjahr: 2010
Regie: P.J. Pesce
Darsteller: Tom Berenger, Clayne Crawford, Tommy Flanagan, Maury Sterling, Martha Higareda, Christopher Michael Holley, Ernie Hudson, Michael Parks, Autumn Reeser, Vinnie Jones, Hrothgar Mathews, Jared Keeso, Michael Eklund u.a.

In diesem kostengünstigen Prequel zu „Smokin' Aces“ wird quasi die gleiche Geschichte noch einmal, nur mit weniger Budget erzählt. Tom Berenger spielt einen Analytiker, der sich in einem als Bar getarnten Unterschlupf versteckt, auf den es mehrere Killer abgesehen haben. Darunter auch Vinnie Jones.

:liquid3:,5 bis knappe :liquid4:

Hier geht's zur Kritik

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 05.03.2007, 23:20

Joker6686 hat geschrieben:Mal wieder ein Brett von einem Review zu einem Film der leider kein Brett ist :wink:

Ich zitier mich mal selbst aus dem zuletzt gesehen Thread:

Die Story an sich ist kaum vorhanden,ein große Charakterentwicklung gibt es nicht,was hierbei zwar nicht stört,aber man kann sich mit keiner Person identifzieren,so dass es einem auch egal ist,wenn diese draufgehen.Die Gagdichte ist für eine Actionkomödie zu gering,die Action tritt erst richtig in den letzten 40 Minuten auf.Die Actioneinlagen,die es gibt sind aber durchaus gelungen,vorallem ist die Action doch recht heftig geraten,ich sag nur "Tremor Brothers" . Viele gute Darsteller werden leider viel zu früh verschenkt und das Ende bildet einen Plottwist,den man ja gaaaaaaarnicht vorraussehen konnte (Achtung Ironie).Desweiteren ist das Ende viel zu Ernst,was den Spaßfaktor und das gute Laune Feeling absolut drückt.

Also ich war mit 3 Kollegen drin und wir waren alle derselben Meinung:

Action Top.
Film Flop.

:liquid6:
Schade schade, na immerhin stimmt die Aktion wohl, werd mir das Stück Film am WE geben...
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
Solang bis du erkennst
Dass meine Pisse keine Fanta ist :D
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Beitrag von freeman » 06.03.2007, 00:04

MysteryBobisCREEPY hat geschrieben:Scahde schade, na immerhin stimmt die Aktion wohl, werd mir das Stück Film am WE geben...
Geh lieber in DEN Männerfilm der letzten Monate/Jahre/Jahrhunderte ... Pathfinder ... da wird die Blödheit des Filmes wenigstens zum Konzept gehören :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Joker6686 » 06.03.2007, 08:50

Pathfinder wird einfach nur primitiv,brutal und geil 8-)

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 06.03.2007, 10:33

freeman hat geschrieben:
MysteryBobisCREEPY hat geschrieben:Scahde schade, na immerhin stimmt die Aktion wohl, werd mir das Stück Film am WE geben...
Geh lieber in DEN Männerfilm der letzten Monate/Jahre/Jahrhunderte ... Pathfinder ... da wird die Blödheit des Filmes wenigstens zum Konzept gehören :lol:

In diesem Sinne:
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Pathfinder ist sowieso fest eingeplant ;)
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
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Beitrag von freeman » 06.03.2007, 23:44

Joker6686 hat geschrieben:Pathfinder wird einfach nur primitiv,brutal und geil 8-)
Nicht umsonst wirbt Fox mit der FSK 18 Freigabe LOL ... das gleiche Gütsiegel wirbt ja nun auf den Plakaten für Hills have Eyes II ... will Fox etwa die Gorehounds locken? :lol:

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Beitrag von Joker6686 » 07.03.2007, 01:27

Ja sass auch im Kino und dachte erstmal Hö? Hab ich ja noch nie gehört innem Kinotrailer das KJ Siegel so anzupreisen. Naja ich glaub einfach,dass die Verleiher gemerkt haben,dass ne höhere Freigabe nicht gleichbedeutend ist mit einer sinkenden Besucherzahl.Solche Actionfilme haben halt ein gewisses Stammpublikum und wenn dann noch die KJ gezückt wird,werden auch noch die Gorehounds gelockt und das was ich bisher gehört habe zurecht.Werde ich aber wohl am Donnerstag spätestens am Freitag wissen,denn dann schau ick den.

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Beitrag von Joker6686 » 07.03.2007, 01:35

Sehe gerade wie mies der überall wegkommt :shock: Hammer! Naja denke mal,dass wir hier ganz andere Filme gewohnt sind was die Qualität der Inszenierung und der Darsteller angeht.Und solange die Hütte in dem Film brennt und es ordentlich zur Sache geht,wird der schon zu gefallen wissen.

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Beitrag von freeman » 07.03.2007, 01:42

Ja, wie gesagt, die "normalen" Kritiker gehen an diesen Film eh anders heran, als wir ... ich sage nur die Cinema Kritik zu Rocky Balboa ... Daumen runter und Sprüche von wegen zu pathetisch und was weiß ich net ... Da werden dem Film genau die Punkte vorgehalten, die ihn eigentlich ausmachen ... Echt geil ... :lol: und naja, Pathfinder die dünne Story vorzuhalten, ist imo genauso dämlich, wie zu behaupten: Shakespeare sei scheiße, weil den seine Texte so komisch verfasst sind :lol:

Egal ... Pathfinder wird einfach ein herrlich dummer und debiler Spaß ... Conan fürs MTV Zeitalter ;-) Und die Unrated soll ja dann ein echtes Riff werden, zumindest, wenn man Nispel glauben darf ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Joker6686 » 07.03.2007, 01:44

Ja ich denk mal das wird so das Apocalypto für anspruchslose Fanatiker wie uns :lol:

Hauptsache der Lebenssaft spritzt fontänenartig quer durchs Bild,wohl definierte Muskelmänner bekriegen sich auf martialische Art und Weise und die Tussen laufen oben ohne rum. :lol:

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Beitrag von freeman » 07.03.2007, 01:50

Joker6686 hat geschrieben:Hauptsache der Lebenssaft spritzt fontänenartig quer durchs Bild,wohl definierte Muskelmänner bekriegen sich auf martialische Art und Weise und die Tussen laufen oben ohne rum. :lol:
Bei Moon Bloodgood kann man das nur inständig hoffen ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von wolfman » 07.03.2007, 07:34

freeman hat geschrieben:
Joker6686 hat geschrieben:Hauptsache der Lebenssaft spritzt fontänenartig quer durchs Bild,wohl definierte Muskelmänner bekriegen sich auf martialische Art und Weise und die Tussen laufen oben ohne rum. :lol:
Bei Moon Bloodgood kann man das nur inständig hoffen ;-)
Dito! 8-)

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Beitrag von wolfman » 26.08.2007, 19:44

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Smokin' Aces
(UK / Frankreich / USA 2006)

Als Vegas-Entertainer Buddy 'Aces' Israel (Jeremy Piven) kurz davor ist beim FBI als Gegenleistung für seine Straffreiheit über das organisierte Verbrechen auszupacken setzt Mafia-Boss Primo Sparazza (Joseph Ruskin) kurzerhand ein Kopfgeld von einer Million Dollar auf das Herz von Buddy aus. So ein Angebot zieht natürlich allerhand zwielichtige Gestalten aus den Löchern, und es ist an den FBI-Agenten Messner (Ryan Reynolds) und Carruthers (Ray Liotta) all diesen zuvor zu kommen und Buddy – der in einem Hotel-Penthouse mit reichlich Koks und Nutten residiert – in Sicherheit zu bringen.

Der Trailer versprach ja einen herrlich grellen Fun-Actioner mit ordentlichen Schauwerten – und damit ist nicht nur Alicia Keys gemeint. Nun die Schauwerte hat Smokin' Aces zweifelsohne. Hier wird ein riesiges Arsenal an Waffen aufgefahren, die dann in grellen, ja fast schon blendenden, Bildern von allerlei dubiosen, abgehalfterten, durchgedrehten oder im Falle von Alicia Keys extrem heißen Charakteren auf Buddy 'Aces' Israel abgefeuert werden. Das Problem das Regisseur und Autor Joe Carnahan (Narc) jedoch hat, ist die Tatsache, dass er seinen Film viel zu ernst nimmt. Sie sind zwar durchaus immer wieder Ansätze da, die den Film seine Ernsthaftigkeit nehmen, man denke nur an die Tremor-Brüder, den tumben Russen Hugo (Joel Edgerton) oder den Anwalt in Frauenunterwäsche und mit Häschenkostüm auf dem Zimmer. Andererseits sind da aber diese bierernsten FBI-Agenten und der knallharte Mafiaplot. Handwerklich wie schauspielerisch zwar ausgesprochen gut, inhaltlich jedoch im krassen Kontrast zum Fun-Part. Man könnte Joe Carnahan fast unterstellen, dass er nicht genau wusste, was er denn eigentlich will, was dann in diesem etwas zweischneidigen Film resultiert. Wie so etwas in Perfektion auszusehen hat, hat Tony Scott mit Domino ja bereits gezeigt!
Harsche Kritik leider auch an die DVD-Macher. Die Texteinblendungen in Form von Untertiteln sind – mal wieder – ein schlechter Witz! Das Zauberwort heißt hier nach wie vor Multi-Angle – ein Feature das aber den meisten Studios unbekannt zu sein scheint. Sehr schön an der Steelbook-Edition ist allerdings die Beigabe des 36-seitigen Comics, der viele der im Film erwähnten vorausgehenden Geschehnisse nochmals in grafischer Form aufbereitet.

:liquid6:
Mit der Tendenz nach oben!

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Beitrag von Vince » 28.08.2007, 00:05

wolfman hat geschrieben: :liquid6:
Mit der Tendenz nach oben!
Seh ich auch so.

Letzten Endes doch noch ein erstaunlich solider Streifen, auch wenn er freilich nie und nimmer an die Genre-Glanztaten eines Guy Ritchie oder Paul McGuigan heranreicht. Was allerdings in "Smokin' Aces" alle bejammern (ich auch), war beim hochgelobten McGuigan-DVD-Erfolg "Lucky Slevin" in abgeschwächter Form auch schon der Fall: Ein stimmungstechnisches Ungleichgewicht trübt die Stringenz und löst sich in Orientierungslosigkeit auf: Will hier wirklich seriös und dramatisch eine coole Geschichte erzählt werden oder soll alles nur Klamauk sein? Das kann sich der "Narc"-Macher selbst nie so recht beantworten und so kommt es dazu, dass bis zum Anschlag selbstzweckhaft kuriose Gestalten sich plötzlich aus ihrer Parodie einer Gangstercomedy herausbewegen und sich den Mustern eines ernsthaften Italowesterns nähern. Wie das zusammenpassen soll, weiß nur Joe Carnahan selbst.

Zum Glück ist da das über weite Strecken saustark aufspielende Darstellerensemble, bei dem die Älteren / Erfahreneren (Ray Liotta) ebenso funktionieren wie die aufstrebenden Jungen (Ryan Reynolds), die viel Gescholtenen (Ben Affleck) und die Newcomer (Alicia Keys) - weil man wusste, wie man sie einsetzen soll. So verlangt von der R'n'B-Sängerin Keys zum Beispiel niemand, sich in schauspielerischen Extremsituationen zu bewähren. Der Shootout ist gerade für unsere Zwecke hier eine absolute Sahneschnitte und auch sonst ist der ganze Film ein visuelles Fest, das zwar an Tony Scott erinnert, es aber bei weitem nicht so mit dem Schnitt übertreibt. So lasse ich mir die stylishe Optik auch gerne gefallen.

Ich bin also gar nicht mal so unzufrieden, wie ich vorab befürchtet hatte. Ein wirklicher Knaller ist es nicht, aber auf DVD erfüllt er seinen Zweck schon mal ganz ordentlich.
Wie gesagt: :liquid6:

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Beitrag von Ed Hunter » 06.07.2008, 23:04

Grad gesehen und kann mich dem allgemeinen Tenor nur anschließen.

Über weite Strecken viel zu ernst, es fehlt an Witz und erinnerungswürdigen Dialogen und die Story ist furchtbar ungelenk zusamengebastelt. Dafür rocken die Actionszenen derbst die Bude, allein die Kameraarbeit beim Alicia-Keys-Shootout ist der Wahnsinn und die Kettensägeneinlage der Oberhammer schlechthin. :lol: 8-)

:liquid6: für insgesamt noch gute Unterhaltung mit leider viel verschenktem Potential.
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Beitrag von McClane » 07.07.2008, 17:51

Für mich eine der größten Kinoenttäuschungen 2007, was an dem Hammertrailer lag, der mir eine geile Ballerorgie versprach, die der Film aber nicht bot. Die 10 bis 20 Minuten Feuergefechte sind dafür echt schnittig inszeniert, der Rest ist ein mittelmäßiger Mix aus Drama und Gangsterkomödie, die an sich nur von den Akteuren (Ryan Reynolds, Jeremy Piven usw.) getragen wird. Der Einsatz des Trivium-Songs war cool, Motorheads "Ace of Spades" leider vollkommen verschenkt; insgesamt solide, aber an den Erwartungen gemessen enttäuschend, daher nur gute :liquid5:
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Beitrag von TomHorn » 11.08.2009, 17:33

Smokin´ Aces: OMG!!! Tschuldigung erstmal, dass ich den zum Tipp des Tages auserkoren hatte, kannte ihn vorher noch nicht...
Das war ja wohl mal´n richtiger Schuss in den Ofen. Hat Carnahan es geschafft, bei "N.A.R.C." noch eine atmosphärisch dichte, in sich schlüssige & vor allem auch spannende Geschichte mit dreidimensionalen Charakteren zu erzählen, versagt hier überall in jeglicher Hinsicht.
Die Story ist dünn & nicht sehr originell, die schrägen (Stereo-)Typen sind kaum mehr menschlich (bis auf Buddie & den FBI-Fuzzie vllt.), einige nerven mit zunehmender Spieldauer (Alicia Keys z.B.), die Action kommt viel zu spät & viel zu kurz, ist dafür zumindest recht stylish & ziemlich blutig. Allgemein braucht der Film viel zu lange, um mal in die Puschen zu kommen, Carnahan gelingt es zudem auch nicht, einen ordentlichen Spannungsbogen zu generieren, und den Twist zum Ende riecht man zehn Meilen gegen den Wind. Ein ähnliches Debakel wie P:WZ...
:liquid3:
"Du bist vielleicht groß, dafür bin ich aber klein!" (Duffy Duck aka Duck Dodgers)
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Beitrag von Dr Dolph » 11.08.2009, 17:44

Ich find den Film sehr geil und habe auch das Steelbook mit Comic drin.
Liegt vielleicht dran, dass ich einen Großteil der Schauspieler sehr gut finde, die Charaktere genial und die Story mir eingentlich nicht negativ aufgefallen ist.
Ich würde dem locker :liquid8: geben

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Beitrag von C4rter » 11.08.2009, 23:15

Fand den am 9.04.07 auch klasse:

Nun mal dazu durch gerungen diesen, stark an Tarantino und Konsorten erinnernden Film anzusehen. Vollkommen ohne Erwartungen. Naja, nicht vollkommen. Coole und abgefahrene Typen und Gespräche gepaart mit gelungen Schusswechseln und auch ein wenig Blut hab ich schon erwartet. Unglaublich, genau das habe ich auch bekommen.
Die Story ist nicht wirklich toll, aber kreiert dadurch das sich irgendwann viele verrückte Killer + der Polizei, an einem Ort versammeln werden eine geniale Atmosphäre. Schauspielerisch gefallen auf jeden Fall Ray Liotta und Jeremy Piven. Auch Reynolds gibt sein bestes. Die Charaktere sind herrlich abgedreht. Es gibt einen Irren Killer der sich meist mit Masken Zutritt zu seinen Opfern verschafft. Dann 3 bekloppte Nazis, 2 selbsternannte Bitches und einen Typ der sich im Knast die Fingerkuppen abgenagt hat.
Man liest, das hört sich nach Fun an.
Der Film wird immer mal wieder einen Gang runtergeschaltet, was stellenweise ganz nett ist, aber stellenweise auch stört. Auch auf den Schlusstwist hätte man verzichten können bzw. den nicht sooo anlegen müssen. Das wirkt eher so als müsste sowas in den Film, als das er super durchdacht wäre.
Alles in allem aber jede Menge Ballereien und coole Sprüche satt.

:liquid8:

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Beitrag von freeman » 08.03.2010, 08:46

Teil II der pseudocoolen Chose geht auch ziemlich in die Hose. Die Geschichte ist ein astreines Remake von Teil I ... einzig der schlussendliche, irgendwie ziemlich egale Twist hebt den Zweiten handlungstechnisch vom ersten ab. Technisch macht PJ Pesce (irgendwie rockt die Type!) aber das Beste draus. Denn dafür, dass er sich mit himmelschreiend schlechten Darstellern und grenzdebilen Dialogen herumschlagen musst, liefert er einen gaz unterhaltsamen B-Kracher ab, der vor allem im 30minütigen Ballershowdown richtig Laune macht und dabei schonmal Ideen wie explodierende und per Kanone verschossene Clowns auffährt! Dazu ein ordentlicher Blutzoll und ein hübscher Bodycount. Das macht schon Spaß. Weniger Spaß machen der scheintote Berenger (der sich den ganzen Film im Rollstuhl rumschieben lässt), der verschenkte Vinnie Jones und die grottigen CGI Explosionen ... Was bleibt ist eine durchschnittliche DTV "Fortsetzung" eines ohnehin höchst durchschnittlichen Heulers ...
:liquid4:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 10.03.2010, 08:50

Hab mir den dann auch gespart trotz manierlicher 8,99€ im Müller...

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Beitrag von kami » 10.03.2010, 09:50

Vince hat geschrieben:Hab mir den dann auch gespart trotz manierlicher 8,99€ im Müller...
Vor allem, wenn man für einen Euro weniger schon den deutlich befriedigenderen THE MARINE 2 bekommt.

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Beitrag von Vince » 28.09.2010, 11:53

Ich hab vielleicht doch etwas zu WENIG erwartet (so was auf dem Niveau von "Toxic" eben) - aber da hat "Smokin' Aces 2" mich doch tatsächlich gut unterhalten, wer hätte das gedacht. Natürlich ist die preisbewusste Fortsetzung des Carnahan-Vehikels keinen Deut besser als selbiges, aufgrund von Einsparungen bei Cast und Effekten, und weil im Grunde wirklich gar nichts am Rezept geändert wurde, eher schlechter; dafür allerdings macht die Sache dann aber trotzdem noch Laune, weil mit P.J. Pesce ein Mann auf dem Regiestuhl sitzt, der zumindest stilistisch noch mal alles rausholt. Teils erstaunlich starke Bilder, ein paar krasse Ideen, zumindest teilweise funktionierende Comic-Reliefs von Figuren und ebenso comichafte Gewalt - manchmal geht das voll in die Hose, manchmal klappt es aber eben überraschend gut. Am meisten gefällt die Art, wie die Figuren sterben, nämlich wahllos und ungeachtet ihrer Coolness oder ihrer Position im Spiel.

Bisher der Film, der mir aus Seemis Paket am meisten gegeben hat, aber ich hab ja noch Onibi vor mir. Und Mamma Mia. :lol:

:liquid5:

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