Zuletzt-gekauft-Thread für Bücher / Comics
Moderator: gelini71
Neue Klolektüre, da mir das Mediamarktprospekt mittlerweile zu trivial ist:








Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“

Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Neuer Stoff für die Zugfahrten


Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Ein wenig Lesestoff für die besinnliche Weihnachtszeit








Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Da ich dank amazon ab Januar nix mehr zu gucken habe, werde ich mich verstärkt dem Lesen widmen (müssen).








Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Unverschämtheit so etwas zu behaupten Moppenmann. Das was freeman erhärtet kann ich auch. 
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Im Urlaub endlich nochmal ein Buch geschafft:
Tim Curran:
Dead Sea - Meer der Angst

Für stolze 750 Seiten ist die Story vielleicht ein bisschen zu einfach; gerade der ausgedehnte Mittelteil rettet sich eigentlich fast nur über atmosphärische Beschreibungen des Szenarios, das sich dank einer versatil beschriebenen Nebelsuppe (die dem Buch einen ganz eigenen Charakter gibt) und fremdartigen, außerdimensionalen Kreaturen wie ein maritimes "Der Nebel" (Stephen King) anfühlt.
Aber gut schreiben kann der Mann durchaus (und sein[e] Übersetzer[in] weiß so ziemlich das gesamte deutsche Wörterbuch des Schreckens geschickt in die Sätze einzubauen, ohne sich dabei allzu oft zu wiederholen), auch wenn ihm die Lovecraft'sche Selbstdisziplin fehlt, den Schrecken in nur wenigen, kurzen Sätzen eher im Kopf als auf den Seiten entstehen zu lassen. Dennoch sind die Beschreibungen des Horrors, des Ekels und der Fremdartigkeit als sehr gelungen zu bezeichnen, und so ist es kein wirklicher Kampf, sich durch den beachtlichen Wälzer zu wühlen, denn spannend sind die Situationen durchweg; man kann es kaum erwarten, bis das nächste Ungetüm eine Angriffswelle auf die Verirrten startet. Curran verkauft den Leser nicht für dumm; er macht nie einen Hehl daraus, dass er reinen Unterhaltungsstoff auf die Seiten bringen möchte, schlachtet diesen aber nicht für stupide, selbstzweckhafte Szenen aus, so wie man einigen seiner Kollegen, aber auch ihm selbst in anderen Romanen oft vorwirft.

Tim Curran:
Dead Sea - Meer der Angst

Für stolze 750 Seiten ist die Story vielleicht ein bisschen zu einfach; gerade der ausgedehnte Mittelteil rettet sich eigentlich fast nur über atmosphärische Beschreibungen des Szenarios, das sich dank einer versatil beschriebenen Nebelsuppe (die dem Buch einen ganz eigenen Charakter gibt) und fremdartigen, außerdimensionalen Kreaturen wie ein maritimes "Der Nebel" (Stephen King) anfühlt.
Aber gut schreiben kann der Mann durchaus (und sein[e] Übersetzer[in] weiß so ziemlich das gesamte deutsche Wörterbuch des Schreckens geschickt in die Sätze einzubauen, ohne sich dabei allzu oft zu wiederholen), auch wenn ihm die Lovecraft'sche Selbstdisziplin fehlt, den Schrecken in nur wenigen, kurzen Sätzen eher im Kopf als auf den Seiten entstehen zu lassen. Dennoch sind die Beschreibungen des Horrors, des Ekels und der Fremdartigkeit als sehr gelungen zu bezeichnen, und so ist es kein wirklicher Kampf, sich durch den beachtlichen Wälzer zu wühlen, denn spannend sind die Situationen durchweg; man kann es kaum erwarten, bis das nächste Ungetüm eine Angriffswelle auf die Verirrten startet. Curran verkauft den Leser nicht für dumm; er macht nie einen Hehl daraus, dass er reinen Unterhaltungsstoff auf die Seiten bringen möchte, schlachtet diesen aber nicht für stupide, selbstzweckhafte Szenen aus, so wie man einigen seiner Kollegen, aber auch ihm selbst in anderen Romanen oft vorwirft.

- vstverstaerker
- Action Prolet

- Beiträge: 1676
- Registriert: 19.03.2009, 10:26
mal wieder Unterhaltung für Bus und Bahn










Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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... spontan im Buchladen angelacht


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