Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Das Schlimme ist, dass der obendrein mit DER Drehbuchkatastrophe auch als Realfilm NULL gerissen hätte ... je länger ich drüber nachdenke, um so grotigger wird der *lach* werde mal versuchen das auszuformulieren ...SFI hat geschrieben:Ich nach dem miesen Clip mit den noch mieseren Animationen schon. Alleine die Tatsache das so ein Thema animiert ist und net Testosteron und Blut verschwitzt ist, lässt tief blicken!
In diesem Sinne:
freeman

Nachts im Museum:
Die köstlichste Szene vorneweg: Owen Wilson und Steve Coogan lassen die Luft aus den Rädern eines Transporters, immer gegengeschnitten die Szenerie, wie sie sich für jemanden darstellt, der von der anderen Straßenseite aus zuschaut. Ich habe Tränen gelacht ...! Auch sonst erweist sich das Ben Stiller Vehikel als deutlich witziger als erwartet, garniert mit guten Effekten und hohem Tempo. Wobei es die eingeflochtene Handlung um die gestohlene Zaubertafel gar nicht gebraucht hätte, da diese dem Film ein paar Längen beschert. Solide Unterhaltung für den grauen Nachmittag zwischendurch ...

Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast:
Also das Thema Teeniehorror ist dann doch schon längere Zeit durch. Der Film amüsiert mit diversen Wiederholungen prägnanter Szenen aus dem Original (Misswahl wird zur Talentshow, einer der Geheimnisträger treibt sich gerne in Sportgebäuden herum usw.) und ist eigentlich kein echtes Sequel denn vielmehr ein Remake des Originals. Witzigerweise versucht der Film dennoch eine Anbindung an die beiden Vorgänger zu lancieren, die einfach nur arm geraten ist und zu herzhaften Gelächter reizt. So ein paar Zeitungsausschnitte hier und noch ein Zeitungsausschnitt da und schwupps, ist da ne "Mythologie"? Selten so gelacht. Die Darsteller sind erbärmlich, die Schockszenen komplett kaputtinszeniert, so dass nicht mal ein Hauch von Spannung überbleibt und Teil II ist ja gleich mal um Welten blutiger, als dieser Pseudoslasher. Wäre der Film nicht relativ interessant bebildert (und passt so optisch überhaupt nicht mehr ins Franchise!!!), wäre er komplett belanglos. So sieht er zumindest ganz chic aus ...

Snowcake:
Oh ja, so ein Herzwärmer für zwischendurch. Alan Rickman fährt so durch Kanada, nimmt eine Anhalterin mit, freundet sich mit ihr an und *rumms* ein Laster parkt in seinem Auto. Die Anhalterin ist tot. Rickman will die Mutter der jungen Frau besuchen und sie über den Unfall informieren. Bzw. seine Schuldgefühle beruhigen. Doch die Mutter (Sigourney Weaver) ist Autistin, lebt in einer komplett eigenen Welt und ist gar nicht fähig, den Tod der Tochter zu begreifen oder zu verarbeiten. Rickman bleibt bei Weaver und organisiert die Beerdigung und Weavers weiteres Leben ohne die Tochter. Das Ergebnis ist ein wunderbar leiser und zurückhaltener Streifen mit großartigen Darstellern, die auf sensible und einfühlsame Weise die schweren Themen Verlust und Schuld transportieren und nebenbei Einblicke in die eigene Welt eines autistischen Menschen geben. Am meisten fasziniert der immer wieder wundervoll eingewobene feingliedrige Humor, der den schweren Themen immer wieder ihre Schwere nimmt und dem Film immer wieder das angedeihen lässt, wonach sich im Endeffekt jeder sehnt: Hoffnung ...

Das Parfüm:
Neben meiner Abneigung gegen Kubrick dürfte auch meine Abneigung gegen den deutschen Film hier kein großes Geheimnis sein. Doch als alter Chancengeber, der ich nunmal bin, war heute der nächste deutsche Film dran und holla! DAS war doch mal ECHTES Kino made in Dschörmany, das obendrein wirklich Weltformat hatte. Tykwer lanciert gigantische Welten von Verkommenheit, Dreck und Abscheu erregendem Ekel und konterkarriert diese mit den poetischen Versinnbildlichungen der Geruchswelten von Grenouille. Im Vorfeld hatte ich aufgrund des Trailers befürchtet, Tykwer würde den Film wie Heaven zu elegisch und langsam angehen, doch auch hier überrascht Tykwer mit gewitzter und schneller Erzählweise, prägnantem Off-Erzähler und straffem Handlungsantrieb! Einzig die Episode um Hurt-Wood ist ein ziemlicher Showstopper und schadet dem letzten Drittel ziemlich. Doch die letzten beiden großen Szenen entschädigen hierfür über alle Maßen. Bei der großen Orgie hatte ich eine echte Gänsehaut und auch die Schlußszene in Paris bescherte mir Glücksgefühle, einfach weil sie groß inszeniert war. Grandios auch die Darsteller, vor allem der Grenouilledarsteller reißt mit gefühlten 20 gesprochenen Worten zu wahrer Begeisterung hin, denn er ist in jeder seiner Szenen über die Maßen präsent, und wenn er gegen Ende entrückt die Arme in die Luft reißt und die Engelaussprüche "seiner" "Untergegebenen" genießt, krönt er seine eigenen Leistung mit der optimalen optischen Entsprechung. Groß. Großartig auch der klassische Soundtrack ... keine Ahnung, hier passt einfach mal alles ... etwas kürzer oder eine "Ersatzepisode" für den Hurt-Wood Part, und es wäre perfekt ...

Black Sheep
*blööööck* LOL ... mehr dazu die Tage ...
In diesem Sinne:
freeman
Die köstlichste Szene vorneweg: Owen Wilson und Steve Coogan lassen die Luft aus den Rädern eines Transporters, immer gegengeschnitten die Szenerie, wie sie sich für jemanden darstellt, der von der anderen Straßenseite aus zuschaut. Ich habe Tränen gelacht ...! Auch sonst erweist sich das Ben Stiller Vehikel als deutlich witziger als erwartet, garniert mit guten Effekten und hohem Tempo. Wobei es die eingeflochtene Handlung um die gestohlene Zaubertafel gar nicht gebraucht hätte, da diese dem Film ein paar Längen beschert. Solide Unterhaltung für den grauen Nachmittag zwischendurch ...
Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast:
Also das Thema Teeniehorror ist dann doch schon längere Zeit durch. Der Film amüsiert mit diversen Wiederholungen prägnanter Szenen aus dem Original (Misswahl wird zur Talentshow, einer der Geheimnisträger treibt sich gerne in Sportgebäuden herum usw.) und ist eigentlich kein echtes Sequel denn vielmehr ein Remake des Originals. Witzigerweise versucht der Film dennoch eine Anbindung an die beiden Vorgänger zu lancieren, die einfach nur arm geraten ist und zu herzhaften Gelächter reizt. So ein paar Zeitungsausschnitte hier und noch ein Zeitungsausschnitt da und schwupps, ist da ne "Mythologie"? Selten so gelacht. Die Darsteller sind erbärmlich, die Schockszenen komplett kaputtinszeniert, so dass nicht mal ein Hauch von Spannung überbleibt und Teil II ist ja gleich mal um Welten blutiger, als dieser Pseudoslasher. Wäre der Film nicht relativ interessant bebildert (und passt so optisch überhaupt nicht mehr ins Franchise!!!), wäre er komplett belanglos. So sieht er zumindest ganz chic aus ...
Snowcake:
Oh ja, so ein Herzwärmer für zwischendurch. Alan Rickman fährt so durch Kanada, nimmt eine Anhalterin mit, freundet sich mit ihr an und *rumms* ein Laster parkt in seinem Auto. Die Anhalterin ist tot. Rickman will die Mutter der jungen Frau besuchen und sie über den Unfall informieren. Bzw. seine Schuldgefühle beruhigen. Doch die Mutter (Sigourney Weaver) ist Autistin, lebt in einer komplett eigenen Welt und ist gar nicht fähig, den Tod der Tochter zu begreifen oder zu verarbeiten. Rickman bleibt bei Weaver und organisiert die Beerdigung und Weavers weiteres Leben ohne die Tochter. Das Ergebnis ist ein wunderbar leiser und zurückhaltener Streifen mit großartigen Darstellern, die auf sensible und einfühlsame Weise die schweren Themen Verlust und Schuld transportieren und nebenbei Einblicke in die eigene Welt eines autistischen Menschen geben. Am meisten fasziniert der immer wieder wundervoll eingewobene feingliedrige Humor, der den schweren Themen immer wieder ihre Schwere nimmt und dem Film immer wieder das angedeihen lässt, wonach sich im Endeffekt jeder sehnt: Hoffnung ...
Das Parfüm:
Neben meiner Abneigung gegen Kubrick dürfte auch meine Abneigung gegen den deutschen Film hier kein großes Geheimnis sein. Doch als alter Chancengeber, der ich nunmal bin, war heute der nächste deutsche Film dran und holla! DAS war doch mal ECHTES Kino made in Dschörmany, das obendrein wirklich Weltformat hatte. Tykwer lanciert gigantische Welten von Verkommenheit, Dreck und Abscheu erregendem Ekel und konterkarriert diese mit den poetischen Versinnbildlichungen der Geruchswelten von Grenouille. Im Vorfeld hatte ich aufgrund des Trailers befürchtet, Tykwer würde den Film wie Heaven zu elegisch und langsam angehen, doch auch hier überrascht Tykwer mit gewitzter und schneller Erzählweise, prägnantem Off-Erzähler und straffem Handlungsantrieb! Einzig die Episode um Hurt-Wood ist ein ziemlicher Showstopper und schadet dem letzten Drittel ziemlich. Doch die letzten beiden großen Szenen entschädigen hierfür über alle Maßen. Bei der großen Orgie hatte ich eine echte Gänsehaut und auch die Schlußszene in Paris bescherte mir Glücksgefühle, einfach weil sie groß inszeniert war. Grandios auch die Darsteller, vor allem der Grenouilledarsteller reißt mit gefühlten 20 gesprochenen Worten zu wahrer Begeisterung hin, denn er ist in jeder seiner Szenen über die Maßen präsent, und wenn er gegen Ende entrückt die Arme in die Luft reißt und die Engelaussprüche "seiner" "Untergegebenen" genießt, krönt er seine eigenen Leistung mit der optimalen optischen Entsprechung. Groß. Großartig auch der klassische Soundtrack ... keine Ahnung, hier passt einfach mal alles ... etwas kürzer oder eine "Ersatzepisode" für den Hurt-Wood Part, und es wäre perfekt ...
Black Sheep
*blööööck* LOL ... mehr dazu die Tage ...
In diesem Sinne:
freeman

- daemonicus
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- Beiträge: 2433
- Registriert: 01.12.2005, 17:17
- Wohnort: Berlin
Angeödet? Dazu gabs viel zu viele nacksche Ischen ;-)
Freedomland - Das Gesicht der Wahrheit:
Julianne Moore. Gute Schauspielerin hin oder her und egal, wie wenig ich sie derzeit ertrage, aber das, was sie in diesem Film abzieht, ist dann echt ein paar Zacken zu derbe. Sie nervt spätestens bei ihrem zweiten Auftritt so extrem, dass einem das "überraschende" Ende schon zu Beginn extrem logisch erscheint ... komisch. Der Film selber lanciert dann auch ein paar Rassenunruhenklischees zuviel und lässt diese dann am Ende auch noch komplett über alle Stränge schlagen ... mit sphärischer Musik unterlegt ... Au weija ... Sam Jackson schlägt sich glücklicherweise ordentlich und auch optisch macht der Streifen was her ... aber ansonsten ...

Step Up:
Ja, was war denn das nune ... Save the Last Dance nur noch Unterschichtenmäßiger? Oder wie oder was? Egal, hauptsache, es wird getanzt, geknutscht und durch alle Klischees gestolpert, die einem so allgemein einfallen würden, wenn man an einen Tanzfilm mit "Problemkindern" denkt. Das gefällt der Zielgruppe sicher gut, der Rest fasst sich nur alle 5 Minuten ans Hirn. Wenigstens machen die Tanzchoreos was her und sind da wirklich gute Tänzer am Werk. Auch das Verbinden von klassischer Musik mit fettem Hip Hop funzt ebenfalls ordentlich. Dazu viele von Liquids Lieblingsleuten: Fubutypen, wohin man schaut ;-). Macht noch:

In diesem Sinne:
freeman
Freedomland - Das Gesicht der Wahrheit:
Julianne Moore. Gute Schauspielerin hin oder her und egal, wie wenig ich sie derzeit ertrage, aber das, was sie in diesem Film abzieht, ist dann echt ein paar Zacken zu derbe. Sie nervt spätestens bei ihrem zweiten Auftritt so extrem, dass einem das "überraschende" Ende schon zu Beginn extrem logisch erscheint ... komisch. Der Film selber lanciert dann auch ein paar Rassenunruhenklischees zuviel und lässt diese dann am Ende auch noch komplett über alle Stränge schlagen ... mit sphärischer Musik unterlegt ... Au weija ... Sam Jackson schlägt sich glücklicherweise ordentlich und auch optisch macht der Streifen was her ... aber ansonsten ...
Step Up:
Ja, was war denn das nune ... Save the Last Dance nur noch Unterschichtenmäßiger? Oder wie oder was? Egal, hauptsache, es wird getanzt, geknutscht und durch alle Klischees gestolpert, die einem so allgemein einfallen würden, wenn man an einen Tanzfilm mit "Problemkindern" denkt. Das gefällt der Zielgruppe sicher gut, der Rest fasst sich nur alle 5 Minuten ans Hirn. Wenigstens machen die Tanzchoreos was her und sind da wirklich gute Tänzer am Werk. Auch das Verbinden von klassischer Musik mit fettem Hip Hop funzt ebenfalls ordentlich. Dazu viele von Liquids Lieblingsleuten: Fubutypen, wohin man schaut ;-). Macht noch:
In diesem Sinne:
freeman

Schliesse mich komplett an, ich mochte den Sam, Musik und Optik, aber der Rest ist echt megascheisse, insbesondere Julianne Moore die ich seit dem Film hasse.freeman hat geschrieben: Freedomland - Das Gesicht der Wahrheit:
Julianne Moore. Gute Schauspielerin hin oder her und egal, wie wenig ich sie derzeit ertrage, aber das, was sie in diesem Film abzieht, ist dann echt ein paar Zacken zu derbe. Sie nervt spätestens bei ihrem zweiten Auftritt so extrem, dass einem das "überraschende" Ende schon zu Beginn extrem logisch erscheint ... komisch. Der Film selber lanciert dann auch ein paar Rassenunruhenklischees zuviel und lässt diese dann am Ende auch noch komplett über alle Stränge schlagen ... mit sphärischer Musik unterlegt ... Au weija ... Sam Jackson schlägt sich glücklicherweise ordentlich und auch optisch macht der Streifen was her ... aber ansonsten ...
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Der letzte König von Schottland
Wow, der war dann ja noch ne ganze Ecke weiter von einem Biopic entfernt, als ich es vermutet habe! Viel mehr ist der Streifen ein hochspannender Thriller geworden, der vor allem gegen Ende einen so dermaßen unglaublichen Zug entwickelt, dass es einen förmlich auf den Sessel festnagelt! Amin ist eigentlich mehr eine Art Randfigur und scheinbar gar nicht so sehr der bestimmende Faktor des Filmes. Aufgrund der atemberaubenden Performance von Whitaker schwebt die Präsenz Amins aber beständig über den Film und treibt trotz geringer Screentime Whitakers den Film an und lässt ihn nicht zur Ruhe kommen ... Wie der oscargeadelte Schauspieler hier zwischen den verschiedensten Seiten Amins hin und herswitcht, ist riesiges Darstellerkino, wie man es noch nie gesehen hat. Charmant, Brutal, Witzig, Paranoid, Weltmännisch, Unberechenbar ... all das transportiert Whitaker problemlos ... doch auch sein Kontrapart ist mit McAvoy hervorragend aufgestellt, der hier schon vor seiner Glanzleistung in Abbitte beweist, dass er einen Film durchaus alleine tragen könnte. Insbesondere im Zusammenspiel mit Whitaker blüht McAvoy auf und begegnet Whitaker absolut auf Augenhöhe! Auch optisch weiß dieses etwas andere Biopic zu gefallen und der Soundtrack macht mit viel afrikanischer Folklore ordentlich was her. Als Sahnehäubchen für den X-Phile in mir obendrauf: Gillian Anderson ... *schmacht*

In diesem Sinne:
freeman
Wow, der war dann ja noch ne ganze Ecke weiter von einem Biopic entfernt, als ich es vermutet habe! Viel mehr ist der Streifen ein hochspannender Thriller geworden, der vor allem gegen Ende einen so dermaßen unglaublichen Zug entwickelt, dass es einen förmlich auf den Sessel festnagelt! Amin ist eigentlich mehr eine Art Randfigur und scheinbar gar nicht so sehr der bestimmende Faktor des Filmes. Aufgrund der atemberaubenden Performance von Whitaker schwebt die Präsenz Amins aber beständig über den Film und treibt trotz geringer Screentime Whitakers den Film an und lässt ihn nicht zur Ruhe kommen ... Wie der oscargeadelte Schauspieler hier zwischen den verschiedensten Seiten Amins hin und herswitcht, ist riesiges Darstellerkino, wie man es noch nie gesehen hat. Charmant, Brutal, Witzig, Paranoid, Weltmännisch, Unberechenbar ... all das transportiert Whitaker problemlos ... doch auch sein Kontrapart ist mit McAvoy hervorragend aufgestellt, der hier schon vor seiner Glanzleistung in Abbitte beweist, dass er einen Film durchaus alleine tragen könnte. Insbesondere im Zusammenspiel mit Whitaker blüht McAvoy auf und begegnet Whitaker absolut auf Augenhöhe! Auch optisch weiß dieses etwas andere Biopic zu gefallen und der Soundtrack macht mit viel afrikanischer Folklore ordentlich was her. Als Sahnehäubchen für den X-Phile in mir obendrauf: Gillian Anderson ... *schmacht*
In diesem Sinne:
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- daemonicus
- Action Prolet

- Beiträge: 2433
- Registriert: 01.12.2005, 17:17
- Wohnort: Berlin
Jo, Straightheads ... mal sehen, wann der bei uns endlich kommt. Nicht dass ich da wie bei The Turning schon wieder importieren muss ;-)
Und naja, das Dünne kam bei ihr ja direkt nach dem X-Files Ende. Seitdem hat sie sich ja irgendwie gar net mehr verändert ... Aber ich mag die nach wie vor wirklich sehr ... wenn ich die sehe, muss ich immer lächeln ...
In diesem Sinne:
freeman
Und naja, das Dünne kam bei ihr ja direkt nach dem X-Files Ende. Seitdem hat sie sich ja irgendwie gar net mehr verändert ... Aber ich mag die nach wie vor wirklich sehr ... wenn ich die sehe, muss ich immer lächeln ...
In diesem Sinne:
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- jack warrior
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- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
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Wenn die 3 Stunden Version sowas wie Martialische Action hat, immer her damit. Vorher aber BITTE noch den Braunfilter raus ... LOL
Ich würde sagen, man kann sich den Streifen im Kino getrost schenken ... wirklich ... zu arm ... Review kommt So oder Mo und wird die 3/10 net übersteigen ...
In diesem Sinne:
freeman
Ich würde sagen, man kann sich den Streifen im Kino getrost schenken ... wirklich ... zu arm ... Review kommt So oder Mo und wird die 3/10 net übersteigen ...
In diesem Sinne:
freeman

Deine, meine & unsere:
Familienkompatible Komödie um eine Familie mit 18 Kindern, die sich teils auf ziemlich brachiale Slapstickeinlagen versteift und dabei viel von ihrem Charme verbraucht. Glücklicherweise ist das Vehikel recht kurzweilig und auch kurz geraten und langweilt so net zu sehr. Und der arme Dennis Quaid hat ganz schön zu leiden ...

Flight 93:
Die Fernsehversion der Ereignisse an Bord des Fluges, der das weiße Haus oder das Capitol treffen sollte und so peinlich manipulativist, wie es nur die Amis können. Aufrecht und gut sind die Amerikaner an Bord, ihre Familien empfehlen am Telefon den Glauben an Gott und labern auch beständig irgendwelche Gebete. Und schwachsinnigerweise turnt in JEDER Szene der Angehörigen irgendein ein Kleinkind durchs Bild, vermutlich mit der Absicht, die bösen Attentäter noch mehr zu dämonisieren, nehmen sie doch den süßen Kackbratzen Familienmitglieder weg. Dennoch hat der Streifen auch ein zwei gute Momente und ist rein von der Grundstimmung her schon recht beklemmend. Leider überwiegt der peinliche Faktor gegen Ende dann doch deutlich ...

In diesem Sinne:
freeman
Familienkompatible Komödie um eine Familie mit 18 Kindern, die sich teils auf ziemlich brachiale Slapstickeinlagen versteift und dabei viel von ihrem Charme verbraucht. Glücklicherweise ist das Vehikel recht kurzweilig und auch kurz geraten und langweilt so net zu sehr. Und der arme Dennis Quaid hat ganz schön zu leiden ...
Flight 93:
Die Fernsehversion der Ereignisse an Bord des Fluges, der das weiße Haus oder das Capitol treffen sollte und so peinlich manipulativist, wie es nur die Amis können. Aufrecht und gut sind die Amerikaner an Bord, ihre Familien empfehlen am Telefon den Glauben an Gott und labern auch beständig irgendwelche Gebete. Und schwachsinnigerweise turnt in JEDER Szene der Angehörigen irgendein ein Kleinkind durchs Bild, vermutlich mit der Absicht, die bösen Attentäter noch mehr zu dämonisieren, nehmen sie doch den süßen Kackbratzen Familienmitglieder weg. Dennoch hat der Streifen auch ein zwei gute Momente und ist rein von der Grundstimmung her schon recht beklemmend. Leider überwiegt der peinliche Faktor gegen Ende dann doch deutlich ...
In diesem Sinne:
freeman

Der goldene Kompass:
Um Welten besser als Narnia und um Universen, Galaxien und und und besser als die Vollgurke Eragon ... Und das Allerwichtigste: NACH dem Film ist man heiß darauf, wie's weitergeht. Und das ist ja wohl das Wichtigste ... Review die Tage an anderer Stelle ...
In diesem Sinne:
freeman
Um Welten besser als Narnia und um Universen, Galaxien und und und besser als die Vollgurke Eragon ... Und das Allerwichtigste: NACH dem Film ist man heiß darauf, wie's weitergeht. Und das ist ja wohl das Wichtigste ... Review die Tage an anderer Stelle ...
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freeman

- LivingDead
- Action Fan

- Beiträge: 3785
- Registriert: 06.06.2006, 14:13
- Wohnort: Oldenburg
Ich schau mir den heut im Kino an (*grusel*), da ich keine Mehrheit für "Schwerter des Königs" auftreiben konnte, "Mr. Brooks" dummerweise ne KJ hat und "Hunting Party" schon in der zweiten Woche nimmer läuft :?
Muss man halt nehmen, was da ist. Ich hab Narnia und Eragon bewusst gemieden und so niedrig wie meine Erwartungen sind, können sie eigentlich nur übertroffen werden
Muss man halt nehmen, was da ist. Ich hab Narnia und Eragon bewusst gemieden und so niedrig wie meine Erwartungen sind, können sie eigentlich nur übertroffen werden
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