Safe House

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Safe House

Beitrag von freeman » 08.03.2012, 21:18

Safe House

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Originaltitel: Safe House
Herstellungsland: USA/Südafrika
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: Daniel Espinosa
Darsteller: Ryan Reynolds, Denzel Washington, Vera Farmiga, Brendan Gleeson, Liam Cunningham, Joel Kinnaman, Robert Patrick, Sam Shepard, Tanit Phoenix, Sebastian Roché, Stephen Bishop, Nora Arnezeder u.a.

Tobin Frost, ein abtrünniger CIA Agent, handelt mit den brisantesten Informationen. Eines Tages wird er in das Safe House des unerfahrenen Agenten Matt verfrachtet, wo man ihn ordentlich verhören will. Da wird das Safe House von Söldnern gestürmt und nur Matt und Tobin entkommen. Woher wussten die Söldner von dem Safe House und was wollte man Tobin unter Folter entlocken? Denzel Washington, Ryan Reynolds und Robert Patrick in einem zupackenden Actionthriller.

Lest hier das gesamte Review

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Zuletzt geändert von freeman am 09.03.2012, 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von freeman » 08.03.2012, 21:19

Und bevor ihr denkt, hä? Lest bitte hier!

In diesem Sinne:
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Beitrag von McClane » 31.07.2012, 14:15

Hab ihn jetzt auf DVD gesehen, kann mich des freemans Kritik zum großen Teil unterschreiben, wobei ich vermute, dass du in deiner Kritik "Man on Fire" und nicht "Men of War" meinst. :D Netter Mix aus Bourne und Tony Scott, nach dem Motto 'Besser gut geklaut als schlecht selbst erfunden', der in den Actionszenen echt Druck hat, vor allem die Autojagd nach der Erstürmung des Safe House, die Jagd um und über die Hütten sowie der brutale, realitische und sehr harte Zweikampf von Matt und einem Gegner kurz vor Schluss bleiben in Erinnerung. Weniger schön ist da der 08/15-Plot, den man auch gut in 90 statt in 110 Minuten hätte erzählen können; außerdem bleiben auch nur zwei Figuren übrig, die Verräter/Drahtzieher sein könnten, da ist wenig Rätselraten angesagt, auch wenn die Besetzung der Nebenrollen (Brendan Gleeson, Vera Farmiga, Robert Patrick, Sam Shepard) fein ist, Denzel Washington cool seine derzeitige Paraderolle runterspielt und Ryan Reynolds mal wieder beweist, dass man ihn nicht unterschätzen sollte. Insgesamt also spaßige Actionkost mit dosiert eingesetzem Krawall, hätte mir nach dem Trailer aber etwas mehr erhofft.

Gute :liquid6:
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von freeman » 01.08.2012, 08:23

Arghl, jawohl, wird schnellstmöglich geändert. Danke für den Hinweis!

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 06.08.2012, 19:48

Muss den Streifen nochmal sichten, der Kinobesuch seinerzeit war durch Bild und Tonfehler getrübt. Was ich sehen konnte, gefiel mir aber :D
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Beitrag von Vince » 20.10.2012, 09:37

Auch "Safe House" verschreibt sich der von Tony Scott und dem Bay-Clan initiierten Ästhetik greller, schnell geschnittener Bilder, in denen meist dezentralisiert und beiläufig ein Shitload an Action untergebracht wird - es entsteht der Eindruck, als wimmle unter dem alles versiegelnden Farbfilter-Makeup geradezu das Leben. Damit wird nun einmal mehr eine Dynamik erzeugt, die das wieder mal nach Schema F ablaufende Drehbuch alleine nicht zu erzeugen vermag. Gerade der Wechsel zwischen Einsatzgebiet und Hi-Tech-Zentrale ist konditionierter "The Rock"-Erzählstil pur, der sich seit 1996 bis heute weitervererbt hat. Auch Denzel Washington himself ist dank seiner Engagements in zahlreichen Filmen gleicher Art inzwischen selbst ein solches Erbe, das als Drecksack-und-doch-Sympathisant zuverlässig seinen Zweck erfüllt. Ryan Reynolds, der dank "Buried" & Co. eigentlich schon einen Schritt weiter war, darf sich zum Rookie zurückdegradiert fühlen - einer muss dem heillos orientierungslosen Zuschauer ja die Stange halten.

Vom Spannungsablauf her hält sich "Safe House" derweil solide in der Spur - das Katz- und Mausspiel wird über diverse Stationen hinweg fortgetrieben, in denen sich die Klischeegeister auch nicht ganz vertreiben lassen (Großereignis Sportveranstaltung Hallo!), aber die Aufmerksamkeit des auf der Couch einzupennenden Zuschauers wird immer wieder im rechten Moment aufgefrischt.
:liquid6:

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Beitrag von Cinefreak » 26.01.2013, 22:01

schließe mich hier wohl wertungsmäßig dem Vince an...

So richtig warm wurde ich mit der ganzen Sache wohl nicht - die Story hat mich nicht so richtig packen können, eine Problematik, die ich ja schon von den Bourne-Abenteuern kenne. Hinzu kommt, dass die Action für meinen Geschmack wirklich von bis ist...während die Autoverfolgungsjagd nach der Erstürmung des Safe House recht gut rockt trotz des ganzen Schnittgewitters, ist die Schießerei im Safe House selber für meinen Geschmack irgendwie leer und uninteressant ausgefallen. Hinzu kam, dass sich in den Actionpausen immer wieder Langeweile einschlich bei mir, und wirklich gekonnte - wirklich überraschende - Twists, damit sah es doch eher mau aus. Schade auch, dass es eigentlich keine wirkliche Wow-Actionszene zu bewundern gab, ein wenig verwöhnt ist man wohl durch die Jahre an Actionerfahrung schon geworden ;)

Ich hatte glaube ich mehr erwartet - dennoch, ich will ihn auch nicht schlechter machen als er war...
von daher...

:liquid6: bis :liquid6:,5

macht actiontechnisch aber definitiv - zumindest mich - nicht satt.

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Beitrag von LivingDead » 11.07.2013, 13:14

So wirklich berauschend war er nun nicht, der "Safe House". Die Inszenierung, welche bisweilen arg an die von Tony Scott, Greengrass, Bay, etc. erinnerte, die Geschichte, mit ihrem "Hin-und-Her" zwischen Operationszentrale und dem aktiven Geschehen, und einem beliebig, aber nicht minder cool, aufspielenden Washington, sowie einem mehr als soliden Reynolds, konnten mich allesamt nicht wirklich begeistern. Viel bleibt da nicht übrig, als zu attestieren, dass der Film in allen Belangen solide geraten ist, aber kaum eigene Akzente zu setzen versteht. Vor ein paar Tagen erst gesichtet, ist mir da nicht wirklich viel in Erinnerung geblieben...
Gute :liquid5:
Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von StS » 27.10.2014, 13:35

Beim Lesen der Kritik etwas entdeckt... :wink:
...und auch das Abfeiern von Denzel Washington geht ihm irre gut von der Hand. Der wirkt endlich mal wieder so unnahbar und unkaputtbar wie in Men of War und wurde selten cooler in Szene gesetzt.

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Beitrag von McClane » 27.10.2014, 16:34

Siehe auch meinen Kommentar von vor 2 Jahren. :D
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von StS » 27.10.2014, 18:19

McClane hat geschrieben:Siehe auch meinen Kommentar von vor 2 Jahren. :D
:lol: Stimmt.

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Beitrag von freeman » 28.10.2014, 09:42

Oh, äh, lol, direkt vermerkt, wird heute Abend (dann wirklich :lol:) geändert. Wobei Men of War jede Werbung wert ist ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 07.11.2014, 17:07

Der 2012er Action-Thriller „Safe House“ – seines Zeichens das Hollywood-­Debüt des schwedisch-chilenischen Regisseurs Daniel Espinosa („Easy Money“) – ist einer dieser Filme, die einem in vielerlei Hinsicht „irgendwie bekannt vorkommen“: U.a. bediente sich das Drehbuch David Guggenheims bei diversen Genre-Vorbildern und wirkt die gesamte Inszenierung so, als hätte die Crew (mit unverkennbarem Engagement) versucht, einen eigenen „Tony Scott Flick“ zu erschaffen. Quasi passend dazu spielt obendrein auch noch Denzel Washington („Déjà Vu“) eine der beiden Hauptrollen. Das Gute an der Sache ist jedoch, dass letzterer eine feine Performance an den Tag legt und dabei von kompetenten Kollegen (unter ihnen Ryan Reynolds, Sam Shepard, Vera Farmiga und Brendan Gleeson) umringt wird, sich die Handlung erfreulich zügig und abwechslungsreich entfaltet sowie die handwerkliche Umsetzung durchaus prima zu überzeugen weiß – einschließlich der im vertrauten „Bourne“-Stil (von Cinematographer Oliver Reed) eingefangenen bzw. präsentierten Action. Schade, dass die Story weit weniger clever und vielschichtig ist, als sie gern wäre – und dass man einen „zentralen Twist“ im Schlussakt bereits lange im Voraus (genau genommen: schon innerhalb der ersten Viertelstunde) recht deutlich zu erahnen vermag. Nunja: Alles in allem würde ich einfach mal von „brauchbarer Unterhaltung“ sprechen – und die Location Kapstadt (ein echt feines Fleckchen Erde) ist eh immerzu gern gesehen…

eher knappe :liquid6:

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Beitrag von John_Clark » 08.11.2014, 00:38

Auch vor einigen Tagen zum ersten Mal gesehen. Nette Idee, coole Location, gute Darsteller, aber so richtig gut fand ichs einfach nicht.

:liquid6:

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