Shootout - Keine Gnade

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Shootout - Keine Gnade

Beitrag von freeman » 28.02.2013, 08:44

Shootout - Keine Gnade

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Originaltitel: Bullet to the Head
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: Walter Hill
Produktion: Joel Silver
Darsteller: Sylvester Stallone, Jason Momoa, Christian Slater, Sarah Shahi, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Sung Kang, Jon Seda, Holt McCallany, Weronika Rosati, Beau Brasseaux u.a.

Sylvester Stallone jagt als alternder Auftragskiller Jimmy in diesem unterhaltsamen Walter Hill Actioner eine Bande ruchloser Verbrecher, die seinen Partner gekillt haben. Seine einzige Hilfe: Ein Cop, dessen ehemaliger Partner wiederum erst vor kurzem von Jimmy in die ewigen Jagdgründe geschickt wurde…
:liquid7:

Hier gehts zur gesamten Kritik

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Gewinnspiel zum Film

Beitrag von freeman » 28.02.2013, 08:45

Gewinnt Freikarten und das Poster von "Shootout - Keine Gnade"!

Hier gehts zum Gewinnspiel!

In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 28.02.2013, 09:08

Wird "standesgemäß" auf BluRay gesichtet - es sei denn, ich gewinn ne Freikarte. :wink:

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Beitrag von kami » 28.02.2013, 09:46

Werde ich wohl auch erst zuhause schauen. Klingt aber sehr verheißungsvoll, freeman.

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Beitrag von McClane » 28.02.2013, 10:36

Hab den auch schon in der PV besichtigen können, sehe vieles ähnlich wie freeman. Wenn man Walter Hill mag, fühlt man sich schnell daheim, denn weder die Hip-Hop-Mucke des US-Trailers noch der Motorhead-Song aus dem internationalen Trailer ertönt, sondern der Blues-Soundtrack jener Art, der schon viele Hill-Filme begleitete. Auch sonst erkennt man die Lieblingsthemen des Regisseurs (Gangstergeschichten, Männerfreundschaften, der Ehrenkodex), nur Western-Anleihen lässt "Bullet to the Head" nur wenige bis gar keine erkennen. Ansonsten ist das Ganze aber geradlinige, wenig komplexe Genrekost, die beinahe als Antithese zu "The Last Stand" durchgehen könnte: Da der groß angekündigte Comeback-Film, neumodisch inszeniert, der nach langer Exposition mit einem knalligen Finale entlohnt, hier der kleine Actionthriller, ganz im Stile der 1970er und 1980er inszeniert, der einen anfangs sehr stilsicher einnimmt, im Finale dann leider schwächelt. Sind aber beide ungefähr gleich gut, aber ein fetterer Showdown hätte "Bullet to the Head" sicher gut getan, obwohl der Axtkampf rockt.

:liquid7:
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

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Beitrag von Joker6686 » 01.03.2013, 16:44

Super Kritik, der interessiert mich z.B. im Gegensatz zu dem neuen Bruce Willis Vehikel absolut. Also über eine Freikarte würde ich mich nicht beschweren :wink:

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Beitrag von Kruger » 02.03.2013, 21:31

Nettes Review, wird geschaut!

Nur ne kleine Anmerkung, der John Woo-Film heißt "Bullet IN the Head".

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Beitrag von Kruger » 08.03.2013, 18:10

Gesehen und für gut befunden.

Ja, stimme in den :liquid7: Chor mit ein.

Sehr stylische Hardboiled-Anleihen, gnadenlose Gewalt und wohl dosierte Action. Das Ende war tatsächlich etwas unspektakulär, passt aber doch zum minimalistischen Ansatz (das angebliche $55 Millionen Budget kann wohl nicht stimmen), der hier gewählt wurde. Sly spielt auch endlich mal einen richtigen "Drecksack". Leider blieb die Motivation des Bösewichts dann doch etwas im Dunkeln. Warum läuft er am Ende Amok? Ihn hätte man etwas besser ausarbeiten können und so wirkt das Ende tatsächlich einfach nur "angeklebt", quasi um den Film "richtig" zu Ende zu bringen.

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Beitrag von Vince » 09.03.2013, 07:53

Dann brech ich mal mit der Tradition:
:liquid5:

Eher kein Film, für den man unbedingt 8 Euro im Kino berappen sollte - der Plot bietet im Grunde ähnlich wenig wie jedes beliebige Ostblock-Vehikel, das nicht ganz ohne Grund dtv vertrieben wird, und als wäre das noch nicht genug, werden die Szenenübergänge auch noch mit seltsamen Flashlights in vermeintlich stylisher Filmrissoptik und abrupten Schnitten geschmückt. Handlungstechnisch wird kaum ein Klischee ausgelassen, von der Straßenparade, die eine Verfolgungsjagd erschwert, über den schmierigen Hintermann, der sein Fett schon noch wegkriegt, bis zum wenig hilfreichen Sidekick, der aufgrund des angesagten Alte-Eisen-schmieden-länger-Tons als jung und unerfahren gezeichnet wird, um Stallone entsprechend mit seinem Alter spielen lassen zu können. Nach dem ganz brauchbaren finalen Axtkampf bleibt das grundlegende Gefühl zurück, dass man für sein Geld eigentlich nichts bekommen hat.
Ein paar Pluspunkte sammelt "Headshot" in den B-Kategorien - im Look kann Walter Hill seine Handschrift tatsächlich ein wenig unter Beweis stellen, der mit Blues- und Countryeinflüssen spielende Soundtrack festigt ein unterschwelliges Westernflair und Stallone kommt auch dank der Saunaszene schön drahtig rüber.

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Beitrag von Kruger » 09.03.2013, 13:20

Hmmm, ich finde doch, dass der Film nicht ganz so "klischee-haft" geraten ist.

- Entgegen der klassischen Buddy Cop-Formel werden die beiden keine Freunde, nicht mal ansatzweise.
- Stallone spielt endlich mal einen richtigen "Drecksack"
- auch eine Versöhnung mit der Tochter gibt es nicht

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Beitrag von Vince » 10.03.2013, 08:41

Ok, das stimmt. In erster Linie bezieht sich meine Kritik auch eher auf die Ereignislosigkeit und das Bahnen durch vielgesehene Gewässer. Man kann das straight finden, ich fand's eher dtv-würdig. Nicht wirklich schlecht und schon klar hochwertiger als das, was Seagal und Co. im Ostblock so alles anstellen, aber doch auch irgendwie inhaltlich nicht viel ergiebiger.

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Beitrag von Nachtwaechter » 15.03.2013, 00:30

Kann mich dem Grundtenor weitestgehend anschließen.

Geradliniger Actionthriller ohne große Schnörkel, was sich auch an der Gestaltung der Locations wiederspieglt. Kulissen mit größeren Anzahl an Statisten gibt es mit Ausnahem der Barszene und des Maskenballs kaum.

Man merkt das hier jemand (Walter Hill) die Fäden in der Hand hielt, der diesen altmodischen Stil beherrscht, weil er ihn jahrelang selber mitgeprägt hat, und nicht, wie meist üblich, ihn kopiert. (Mit Ausnahme der CGI-Blutspritzer.)

Stallone genießt es offenbar, nicht den Sympathieträger geben zu müssen (seit der Vorführung überlege ich mir, wie er sich als Bösewicht machen würde! Spy Kids 3 lass ich diesbezüglich mal außer Acht ;-)). Auch wird das alte Buddy-Movie-Klischee, nachdem die beiden sich zusammenraufen müssen und schlussendlich auch noch gute Freunde werden, gekonnt umschifft. Was mich allerdings zum großen Schwachpunkt des Streifens bringt: Sung Kang!
Die Rolle ist als erfahrener Ermittler angelegt, und doch verhält er sich ständig wie ein Anfänger. Freeman hat recht, wenn er die Frage aufwirft, wie das Ganze mit Thomas Jane ausgesehen hätte.

Im großen und Ganzen bin ich aber ganz zufrieden. Nichts wirklich weltbewegendes, aber unterhaltsam. Solange sowas überhaupt noch im Kino gezeigt wird, sollte man es mitnehmen, denn die Einspielergebnisse lassen diesbbezüglich eine düstere Zukunft prognostizieren!

Ein A-Film der B-Klasse sozusagen!


:liquid7:
"Nur der verrückte glaubt er sei nicht verrückt!" Zenmeister Taisen Deshimaru

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Beitrag von Cinefreak » 24.09.2013, 23:02

Ich fand den Film auch eher durchschnittlich, aber mein Bekannter, der mitgeschaut hat, war dafür recht begeistert. Mir war der Streifen glaube ich etwas zu altmodisch, der Streifen wirkte auf mich etwas actionarm, und wirklich knallig waren nur zwei Szenen für mich. Dieser Axtkampf am Schluss...sicherlich ne nette Idee, aber ich war einfach noch nie der große Freund der finalen Konfrontation ohne Waffen. Letztlich ist aber einmal reueloses gucken kein Problem. Ich denke, ich werde einfach nicht mehr zum Walter Hill-Fan werden. ;)

knappe
:liquid6:

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Beitrag von LivingDead » 04.10.2013, 19:57

Wenn sich Sly hier vornehmlich mit seinem Buddy innerhalb eines Autos durch die nächtliche City bewegt, stets einen locken Spruch auf den Lippen hat (im O-Ton grummeliger denn je) und im nächsten Moment erst schießt, um dann die Fragen zu stellen, dann sollte man sich als geneigter Zuschauer schnell heimelig fühlen. Dass ich dennoch nicht wirklich überzeugt wurde, hat andere Gründe. Konzeptionell ist das alles sehr straight geraten, doch Silver/Sly/Hill scheinen bei der Produktion ausschließlich in die Vergangenheit gearbeitet zu haben. Um genau zu sein atmet der Film schwer die Luft der 80er. Umso kurioser sind dann die Möchtegern-hippen Szenenübergänge (die den Film unnötigerweise noch mehr in die Dtv-Schublade drängen), die (für Walter Hill) ungewöhnlich schnelle Montage einiger Actionszenen und weitestgehend fehlende Western-Anlehnungen, die ich sonst immer so gerne bei seinen Filmen sehe. Hervorzuheben ist hier lediglich der Soundtrack.
Doch viel mehr zu sagen hat der Film anscheinend nicht: Schön war's damals. Aber wirklich besser kriegen sie's jetzt auch nicht mehr hin, bleibt mir nur als Resümee.
:liquid5:
Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von SFI » 14.10.2013, 17:20

Routinierte Vorstellung mit sehr gesunder Härte, straff inszenierten Shootouts, typischem Hill Soundtrack und einem gut aufgelegten Sly auf der Haben Seite, welche allerdings etwas am 0815 Plot samt der vollen Klischeekeule krankt. Gleichzeitig hätte ich Cinemascope optisch schicker gefunden.

:liquid7:
Der Pfalzbote

"Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise."

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Beitrag von Orco » 16.10.2013, 12:25

Ganz klare :liquid8:
Der Film macht einfach Spaß :D
Und wenn sich deine Schulter bewegt, dann seh ich das.

Best Buddies: Sir Jay, SFI und freeman

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Beitrag von StS » 05.11.2013, 18:43

Bei „Bullet to the Head“ (2013) handelt es sich um einen ebenso altmodischen wie nicht sonderlich aufregenden Action-Thriller von Walter Hill: Basierend auf einem von klassischen amerikanischen „Hard-Boiled-Flicks“ inspirierten französischen Comic sowie für über 50 Millionen Dollar produziert, weist der Streifen eine unschöne Vielzahl an Klischees und altbekannten Genre-Versatzstücken auf – ergänzt um maue Dialoge, miese Gags, überaus banale Plot-Entwicklungen etc. pp. – und wirkt zudem so, als hätte er nicht mehr als die Hälfte seines tatsächlichen Budgets gekostet. Von Hill arg routiniert und „vertraut“ anmutend inszeniert (was nicht allein nur an so einigen Selbst-Referenzen liegt, siehe bloß mal den an „Streets of Fire“ angelehnten finalen Axt-Kampf), hangelt sich der Verlauf weitestgehend vorhersehbar, nahezu spannungslos, nichtsdestotrotz aber einigermaßen unterhaltsam von einer Auseinandersetzung zur nächsten – bis hin zu dem nicht wirklich umfassend zufrieden stellenden Ausgang der ganzen Schose…

Losgelöst von seinem teils unfreiwillig komischen Voiceover und dem doofen Namen „Jimmy Bobo“ betrachtet, meistert Sly die Hauptrolle rundum passabel, während sein Co-Star Schrägstrich „Stichwortgeber“ Sung Kang weitestgehend blass verbleibt: Den eigentlich gecasteten Thomas Jane gegen ihn auszutauschen, nur um einige öde kulturelle und Technik-bezogene Witzchen raushauen zu können, betrachte ich als einen klaren Fehler Joel Silvers, der genau das ja ausdrücklich veranlasst hatte. Die Chemie zwischen beiden ist ebenfalls bloß mäßig ausgeprägt – da ist man von Hill eigentlich weitaus besseres gewöhnt (kein Vergleich etwa zu „48 Hours“ oder „Red Heat“). Als Baddies erfüllen Akteure wie Adewale Akinnuoye-Agbaje, Jason Momoa und Christian Slater allesamt ihre jeweiligen (limitierten) „Zwecke“ – worüber hinaus Sarah Shahi (mitsamt ihrer coolen zur Schau getragenen Tattoos) zumindest für etwas „Eye-Candy“ innerhalb der ansonsten eher tristen Angelegenheit sorgt (selbst die Location New Orleans wurde enttäuschend unergiebig ausgenutzt)…

Positiv anzuführen ist indes auf jeden Fall die „gesunde Härte“ des Gebotenen sowie die Tatsache, dass zu keiner Zeit echte Langeweile aufkommt. Alles in allem erweckt das Projekt jedoch den Eindruck, als hätte man ein altes Drehbuch aus den Achtzigern oder Neunzigern in irgendeiner Studio-Schublade gefunden und es dann kurzerhand umgesetzt – ohne es jedoch noch einmal vernünftig zu überarbeiten bzw. (sprichwörtlich gesehen) „zu entstauben“. Da helfen auch die verwendeten pseudo-hippen „flashy Szenenübergänge“ wenig – ganz im Gegenteil. Der ursprünglich angedachte Regisseur Wayne Kramer („Running Scared“) hätte gewiss ein wesentlich höheres Maß an „Energie“ bzw. „Pepp“ in die Geschehnisse injiziert. So aber bleibt „unterm Strich“ nicht mehr als eine Veröffentlichung, die man sich durchaus mal ansehen kann, der es allerdings an diversen wünschenswerten Eigenschaften (wie z.B. Originalität und Nachhaltigkeit) mangelt. Kurzum: Bessere „DtV-Kost“, deren Misserfolg im Kino problemlos nachvollziehbar ist…

:liquid5:

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Beitrag von Actionfilmfan » 19.07.2014, 17:38

Hab mir den Film heute endlich mal auf DVD angeschaut.
DVD: Constantin Film
Shootout - Keine Gnade (2012) Warum hat Constantin Film hier nicht den Orginaltitel: Bullet to the Head verwendet? Klingt doch besser auch gab es im Film einige Kugeln in die Köpfe :lol:

Walter Hill hat in einem Interview das bei den Extras dabei war den Film als Anti Buddy Movie bezeichnet so ist der Film auch.
Kein Buddy Movie. Jimmy und Taylor mochten sich nicht und hätten jeder Zeit den anderen töten können.
Trotzdem hat er auch Humor und einen klasse Cast. Auch ist das so ein Film wie frührer in den 80er. Sehr viel Action, viel Härte, einige Kopfschüsse, guter Humor der Film soll einfach Spaß machen und das macht er auch.

Eins der Highlights der Schlusskampf mit den Äxten mal wieder was anderes. Nicht immer mit Fäusten, oder Schießerein sondern sich mal mit Äxten prügeln. Gab es schon, doch viel zu selten. Sly machte viele Stunts selbst wie man den Extras sah.

Ich gebe nur :liquid6: Punkte da mir etwas gefällt hat. Vielleicht war es das Drehbuch das nicht so gut war oder es war das etwas schwache Finale.
Es ist eine gute Graphic Novel Comicverfilmung. ich kann aber nicht sagen wie gut der Comic ist da ich ihn nicht gelesen habe.

Ja, kann man sich ansehen. Ich als Sly Fan hatte meine Spaß. Kaufen muss man sich den Film nicht unbedingt.

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