Red Sky

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Red Sky

Beitrag von freeman » 21.03.2014, 09:11

Red Sky

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Originaltitel: Red Sky
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Mario Van Peebles
Darsteller: Cam Gigandet, Rachael Leigh Cook, Shane West, Bill Pullman, Mario Van Peebles, Jason Gray-Stanford, J.C. Chasez, Kyle T. Heffner, Mariya Guzeeva, James Wellington u.a.

Fliegerass Butch Masters jagt mit seinen Mannen hinter einer ölvernichtenden Superwaffe der Iraker her. Bevor sie der Waffe habhaft werden können, stehen ihnen diverse Scharmützel zu Lande und in der Luft bevor. Red Sky beweist mal wieder, wie man eine eigentlich simple Story so aufblasen kann, dass sie jedwede Spannung verliert.
:liquid4:

Zur "Red Sky" Kritik

In diesem Sinne:
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Beitrag von SFI » 21.03.2014, 14:43

Danke für die Warnung, dennoch schade!
Der Pfalzbote

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Beitrag von StS » 21.03.2014, 16:31

Der Trailer war doch eigentlich Warnung genug! :lol:
Kommt dennoch auf die Leihliste... :wink:

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Beitrag von StS » 19.08.2014, 17:41

Angeblich hat der amerikanisch-russische Action-Thriller „Red Sky“ (2014) stolze 25 Millionen Dollar gekostet – leider jedoch sieht der fertige Streifen in etwa bloß so aus, als hätte das Budget nicht mehr als nur ein Drittel jener Summe betragen (sprich: da kann auf keinen Fall alles „mit rechten Dingen“ zugegangen sein). In diesem Sinne erhält man als Zuschauer nun eine Vielzahl an CGI-Flugsequenzen in teils furchtbar schlechter Qualität geboten, bei denen die Editing-Arbeit obendrein auch noch (ärgerlich) zu wünschen übrig lässt. Strikt im „B-Movie-Kontext“ betrachtet, würde ich Mario van Peebles´ („Posse“) Regie im „mittleren Durchschnittsbereich“ verorten, während die Darsteller (von Cam Gigandet und Shane West über Bill Pullman bis hin zu „Backstreet Boy“ J.C. Chasez und sogar Martin Kove) im Grunde allesamt „nicht gerade Glanzleistungen“ erbringen. Zumindest aber bleibt festzuhalten, dass Rachel Leigh Cook selbst 15 Jahre nach „She´s all that“ noch immer überraschend „süß“ daherkommt. Das Skript (inklusive Story, Dialoge, Charakterzeichnungen, Plot-Entwicklungen und Pseudo-Twists) vermag nie wirklich zu überzeugen: U.a. benötigt die Handlung viel zu lange, um endlich in Gang zu kommen, sind dramaturgische Schwächen unverkennbar und entfaltet sich die ganze Schose entlang ebenso uninteressanter wie unorigineller Bahnen. Nach der Sichtung des Trailers hatte ich meine Erwartungen bereits deutlich nach unten geschraubt – der Film an sich hat selbst diese allerdings noch einmal merklich unterboten. Kurzum: „Red Sky“ ist ein recht langatmiger, inhaltlich wie handwerklich mit teils massiven Mängeln behafteter, stellenweise geradezu lächerlicher „Rohrkrepierer“, den man besser meiden sollte – also gebt schön Acht: Das doch recht coole deutsche Covermotiv täuscht gewaltig!

:liquid2:

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