the Heart is deceitful above all Things

Filme abseits des Actiongenres aber mit Actionhelden [irgendwie so in der Art]
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the Heart is deceitful above all Things

Beitrag von StS » 19.11.2006, 21:12

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Originaltitel: the Heart is deceitful above all Things
Herstellungsland: Frankreich, Großbritannien, Japan, USA
Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Asia Argento
Darsteller: Asia Argento, Dylan Sprouse, Cole Sprouse, Jimmy Bennett, Peter Fonda, Marilyn Manson, Ornella Muti, Winona Ryder, Ben Foster, Kip Pardue, Michael Pitt, Matt Schulze, Jeremy Sisto, ...


„The heart is deceitful above all things and beyond cure. Who can understand it? I the Lord search the heart and examine the mind, to reward a man according to his conduct, according to what his deeds deserve.“ (Jeremias, 17: 9 & 10)

Mit diesem Film wagt sich Asia Argento an eine Adaption von Kult-Autor J.T.LeRoy´s autobiographisch angehauchter Novelle, die aus einer Vielzahl Kurzgeschichten besteht, welche allesamt miteinander verwoben sind. Neben der Regie übernahm sie zudem die weibliche Hauptrolle und verfasste (gemeinsam mit Alessandro Magania) das Drehbuch – ihrem zweiten Projekt dieser Art nach dem sehr interessanten „Scarlet Diva“ (2000). Das Ergebnis, eine rohe Geschichte über das ereignis- und problemreiche Aufwachsen eines Kindes in „White Trash America“, ist wahrlich keine leichte Kost – aber von der Regisseurin habe ich auch nichts anderes erwartet…

Aufgewachsen bei fürsorglichen und liebevollen Pflegeeltern, ändert sich das Leben von Jeremiah (Jimmy Bennett: „Amityville Horror“) im Alter von sieben Jahren schlagartig, als er vom Jugendamt aus dieser stabilen (Mittelschicht-) Umgebung herausgerissen und seiner 23-jährigen Mutter Sarah (Argento: „xXx“) zurückgegeben wird, welche (zumindest offiziell) inzwischen wieder als „clean“ gilt. Obwohl sie sich ein gewisses Maß an Mühe gibt, eine Beziehung zu ihrem Sohn herzustellen, lehnt dieser die neue Situation vollständig ab, da er einfach nicht verstehen kann, warum er von „zuhause“ weg musste. Aus diesem Grund spielt sie ihm eine Reihe von Anrufen der Pflegeeltern vor, mit denen sie ihn davon überzeugen will, dass jene ihn schon immer loswerden wollten, da er ihnen mit der Zeit lästig geworden sei. Sein andauernder Widerstand, in Kombination mit ihren fehlenden erzieherischen Erfahrungen, führt schon bald zu verschiedenen (vor allem psychischen) Gewaltausübungsformen ihrerseits – beispielsweise Aussagen á la „If I had my way, I’d have flushed you down the toilet.” Eines Tages, als Sarah erneut weggetreten auf der Couch vegetiert, reißt Jeremiah aus, wird allerdings schon bald von der Polizei aufgegriffen und seiner Mutter übergeben, welche im Anschluss daran alle Sachen zusammenpackt und mit ihm im Auto ziellos davonfährt – aus Angst davor, dass die Behörden ihn ihr wegnehmen.

Obwohl man kaum tiefer sinken kann (Zusammensuchen von Essen aus Mülltonnen etc), zeichnet sich allmählich eine Annäherung ab, die gar zu einer gewissen Bindung führt – man lebt für den Augenblick, teilt sich Pillen oder Bier und versucht über die Runden zu kommen, was tatsächlich eine Zeit lang gelingt. Später, nach etlichen (rein auf Sex basierenden) Beziehungen, heiratet Sarah gar und fährt mit ihrem Mann in die Flitterwochen nach Atlantic City – Jeremiah wird derweil (eingeschlossen) in dessen Haus mit Clips sowie einigen Käsescheiben als einzige Nahrung zurückgelassen, worauf er das Haus verwüstet, da er ernsthaft an ihrer Rückkehr zweifelt. Irgendwann taucht der Bräutigam jedoch wieder auf – traurig, enttäuscht und wütend, denn Sarah hat ihn sitzengelassen (als das Geld ausgegeben war). Jeremiah schlägt vor, dass er ihn für die verursachten Schäden schlägt, doch der Mann lehnt ab. Kurz darauf missbraucht er ihn aber sexuell und setzt das verletzte Kind anschließend im Auto aus. Im Krankenhaus holt ihn seine Großmutter (Ornella Muti: „a Love of Swann“) ab, welche zusammen mit ihrem Mann (Peter Fonda: „Nadja“) streng gläubig in West Virginia wohnt sowie hingebungsvoll Gottes Wort dienet und verbreitet.

Drei Jahre später: Aus heiterem Himmel wird Jeremiah (Dylan & Cole Sprouse: „Master of Disguise“) von Sarah auf der Straße angesprochen, während er gerade (Schlips, Anzug und Bibel tragend), getreu seiner neuen christlichen Erziehung, öffentlich predigt. Vom Fleck weg nimmt sie ihn mit sich und stellt ihm zugleich seinen „neuen Daddy“ vor, den Fernfahrer und Zuhälter Kenny (Matt Schulze: „Blade 2“), in dessen Truck sie wohnen und für den Sarah an unzähligen Raststätten anschaffen geht – doch natürlich ist auch er irgendwann weg, was zu mehr Drogen, Prostitution und Strippen in schäbigen Kneipen führt. Das ist allerdings bloß der Auftakt einer wahren Odyssee durch unzählige unschöne Facetten der amerikanischen Gesellschafts-Schattenseite, welche eine ganze Reihe von destruktiven Beziehungen, wie zu Trailer-Trash Jackson (Marilyn Manson: „Lost Highway“) oder dem Drogenkoch Chester (Jeremy Sisto: „Hideaway“), sowie einen konstanten psychischen wie physischen Abstieg beinhaltet, an dem Jeremiah überwiegend wächst und reift, während Sarah stetig daran zerbricht…

„the Heart is deceitful above all things“ zeigt die disfunktionale Beziehung zwischen einer drogensüchtigen, allein erziehenden jungen Mutter und ihrem Sohn im „White Trash“-Milieu der religiös geprägten Südstaaten vor dem (stilistischen) Hintergrund der konservativen 80er Jahre mittels einer teils sehr direkten Bildersprache auf. Schon der Titel weist darauf hin, dass die Religion eine wichtige Rolle spielt. Sarah ist eine „gefallene“ Gestalt, die sich von Gott abgewandt hat und einen negativen Sog ausübt, den sich Jeremiah (trotz seiner „inneren Reinheit“) nicht entziehen kann – seine einzige Chance besteht darin, an seinem Glauben sowie der daraus schöpfbaren Kraft festzuhalten, welche die schlechten Elemente um ihn herum zwar nicht zu ändern vermag, ihn dafür allerdings mit jeder Erfahrung wachsen und nicht daran zerbrechen lässt. Spiritualität wird jedoch keineswegs als Ausweg oder Wundermittel präsentiert, sondern bestenfalls als Spender geistiger Unterstützung, mit der man manch Übel überstehen bzw besser begreifen kann. Im Rahmen der strengen Erziehung seiner Großeltern finden ebenfalls züchtigende Schläge Verwendung, um die betreffende Person auf die richtige Bahn zurückzuführen – es werden also genauso körperliche Strafen herangezogen, nur halt mit anderen Rechtfertigungsgründen. Wenn dann noch im TV eine „Tae-Bo“-Fitnesssendung läuft, in der auf jedes „one, two“ ein „thank you Jesus“ folgt, wird die Absicht noch deutlicher, genauso wie die Einschüchterung des Jungen durch die Vorstellung, man könnte ihn zur Strafe ans Kreuz nageln. Sex, Drogen, Gewalt und Punk-Rock – alles findet Erwähnung, sei es anhand der verwendeten Musik, einem „Sid Lives“-Shirt, das Schnüffeln von Kleber in Papiertüten oder dem Zusammenmischen von Crystal Meth im eigenen Keller. Die Freiheit, von einem Tag auf den anderen zu leben, existiert nicht ohne Preis. Auf eine gewisse Weise ist Sarah das bewusst, weshalb sie an ihrem Weg festhält. Nirgends gibt es ein klares Schwarz oder Weiß, und nichts macht das deutlicher als die zentrale Beziehung: Eigentlich wollte sie nie ein Kind, doch sie kommt immer wieder zu ihm zurück, nimmt ihn mit sich und gibt sich dann Mühe, bis sie erneut an ihre Grenzen stößt. Sie selbst schlägt ihn nicht – bei ihr sind es die Worte, die verletzen. Jeremiah nimmt das Durchlebte als gegeben hin, sowohl leidend und angewidert als auch das ungewöhnliche, teils aufregende Leben auf eine gewisse Weise genießend. Es handelt sich klar um eine beidseitige, nahezu groteske Liebe-/Hass-Verbindung, welche in einer Szene besonders gut verdeutlicht wird, nämlich als sie ihn wie ein Mädchen kleidet und schminkt (da sie nie wirklich einen Jungen wollte), und sie gemeinsam vor dem Spiegel lachen, den Moment genießen sowie die eigentlichen Hintergedanken (inklusive alles um sie herum) ausblenden.

Asia Argento ist in meinen Augen eine talentierte Regisseurin sowie bestenfalls mäßige Schauspielerin – so habe ich ihr Schaffen bislang immer bewertet, und obwohl auch dieses Werk daran nichts Grundlegendes ändert, muss ich gestehen, dass sie mich hier zum ersten Mal tatsächlich darstellerisch überzeugen konnte. Wahrscheinlich rührt das daher, dass sie genau die Rolle spielt, welche perfekt zu ihrer Person passt – nämlich ein weibliches „White Trash“-Exemplar, das (auf den ersten Blick) nur sie, Courtney Love oder Juliette Lewis derart „echt“ hätte verkörpern können. Sie portraitiert die (innerlich wie äußerlich) gezeichnete Sarah, welche ständig raucht, Bier trinkt, flucht, Drogen konsumiert, ihre Habseligkeiten in Mülltüten durch die Gegend schleppt oder ihren Körper verkauft (bzw zur Verfügung stellt), eindringlich und fast erschreckend authentisch, was ihren Südstaaten-Akzent mit einschließt, der mit ihrem eigenen (italienischen) zu einem interessanten Klang verschmilzt. Schon in „Scarlet Diva“ hat sie „alles“ für die Figur gegeben, dieses Mal toppt sie ihre damalige Performance gar noch spielend. Zum Vorbild hat sie sich wohl unübersehbar die bereits erwähnte „Hole“-Frontfrau genommen (Haare, Auftreten, Verhalten etc), was gut passt, zumal sie ein Jahr später in „Last Days“ die Freundin eines (an Kurt Cobain angelehnten) Grunge-Sängers spielte, welcher übrigens von Michael Pitt („the Village“) verkörpert wurde, der hier ebenfalls mit von der Partie ist. Im Alter von 7 wird Jeremiah von Jimmy Bennett („Firewall“) gespielt, später dann von den eineiigen Zwillingen Cole und Dylan Sprouse („the Astronaut´s Wife“) – alle 3 machen ihre Sache perfekt, mehr muss man dazu nicht sagen. Im Verlauf geben sich eine Menge bekannter Schauspieler die Ehre, wie etwa Peter Fonda („Easy Rider“), Matt Schulze („Torque“), Ben Foster („Hostage“), Ornella Muti („Oscar“), Winona Ryder („Heathers“), Jeremy Sisto (TV´s“6 feet under“), Kip Pardue („Driven“) oder der (dieses Mal ungeschminkte!) Shock-Rocker Marilyn Manson („Rise“). Meist sind ihre Parts zu klein, als dass man aus ihnen herausragende Leistungen generieren könnte, doch ihre Auftritte sind allesamt einprägsam, weil schräg oder untrennbar mit bestimmten Szenen verbunden.

Den einzigen gewichtigen Vorwurf, welchen man „the Heart…“ am Ende machen kann, ist dass er als Gesamtwerk zu episodenhaft daherkommt, was eine emotionale Bindung seitens des Betrachters ungemein erschwert. Kaum ein Segment (nicht wörtlich gemeint, da es sich schon um eine durchgehende Storyline handelt) ist länger als 10 Minuten, weshalb allen außer den beiden Hauptcharakteren nur wenig Screen-Time gewährt wird. Vielleicht liegt das an der literarischen Vorlage (Kurzgeschichten), doch dieser Aufbau verhindert die Möglichkeit, in einzelne Situationen tiefer einzutauchen. Man hätte sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen sollen, denn so stopft Asia eine ziemliche Fülle an Ideen in nur rund 90 Minuten Laufzeit, die so zwar äußerst abwechslungsreich und zu keinem Moment langweilig verstreicht, aber das Verweilen und Fokussieren vernachlässigt. Man erhält alles anschaulich präsentiert, bevor es auch schon weiter zur nächsten Szene geht. Aus Jeremiahs Sicht (inklusive seiner Träume) entfalten sich die für ihn traumatischen Ereignisse in Form von rohen, teilweise schwer zu betrachtenden Sequenzen, von denen einige ganz besonders in Erinnerung bleiben: Etwa als sein strenger Großvater (Fonda) ihn fragt, ob er einen Psalm kenne, er jedoch „Song“ versteht und ihm stolz (ohne groß darüber nachzudenken) das einzige Lied vorsingt, das er kennt – eines der „Sex Pistols“. Oder wie er in der Badewanne eines von Sarahs Lover (Pardue) übernachten muss und sich dabei in die Hose macht, sie das am nächsten Morgen bemerkt (nachdem sie ihr Geschäft auf dem Klo unmittelbar neben seinem Gesicht verrichtet hat – als sie sein Blick sieht, fragt sie: „Wer bist du, dass du über mich richtest?“), worauf sie ihn im Anschluss von ihrem Typen per Gürtelschläge „erziehen“ lässt (als er dabei schreit, stopft man ihm eine Socke in den Mund). Dann wäre da noch die abgedrehte Sozialarbeiterin (Ryder), welche ihn nach der Vergewaltigung immer wieder den Satz „It´s not the boys fault!“ vorpredigt, bis er diesen endlich ebenfalls ausspricht. Und schließlich die Sequenz, als seine Mutter ihn nach eigenem Vorbild kleidet und er sich (im Spiel dieser vertauschten Rollen) Jackson (Manson) an den Hals wirft, was den grotesken Effekt noch verstärkt – vor allem als es ausartet, da beide deutlich zu weit in ihrer „gelebten Phantasie“ gehen. Er imitiert nur das, was ihm täglich von ihr vorgelebt wird und passt sich seinem Umfeld an. Gedreht wurden diese Einstellungen mit Asia als Jeremiah – ansonsten wären sie noch schwerer erträglich ausgefallen. Auf dieser („un-nüchternen“) Ebene funktioniert der Film sehr gut. Wer allerdings eine psychologisch ausgefeiltere Annäherung an das Thema Kindesmissbrauch sehen möchte, sollte eher auf „Mysterious Skin“ ausweichen.

Als Filmemacherin hat Asia wirklich überzeugende Arbeit abgeliefert, denn es gelingt ihr, verschiedene Ausprägungen jener „schmuddeligen“ (Sub-) Kultur glaubhaft darzustellen, was Locations wie Trailerparks und Truckstops mit einschließt. Vereinzelt nutzt sie Visualisierungen von Jeremiahs inneren Ängsten und Gedanken, wie beispielsweise ein flehendes, weinendes sowie blutendes Stück Kohle (!) oder 2 rote, bedrohliche Vögel (in surrealer Stop-Motion umgesetzt), welche immer in traumatischen Situationen erscheinen. Hinzu kommen etliche schräge Kameraspielchen (ungewöhnliche Winkel, Zeitraffereinsatz, verschiedene „Grain“-Stufen etc), die im Kontext leicht an „Spun“ erinnern (genauso wie eine explodierende Drogenküche), nur dass sie in diesem Fall weit weniger offensiv Verwendung finden. Eine weitere Verbindung zu jenem letztgenannten Drogenstreifen stellt die stimmige Musikuntermalung dar, die jeweils von Billy Corgan (der „Smashing Pumpkins“) stammt, welcher hier Unterstützung von Kim Gordon („Sonic Youth“) und Marco Castoldi (Vater von Asias Tochter) erhält. Wer also Lust auf einen unangenehmen, aber doch „faszinierenden“ Blick rüber auf die dunkle Seite manch eines Lebens besitzt, dem kann ich dieses Werk nahezu uneingeschränkt empfehlen. Wer nicht dazu bereit ist, Zeit und Aufmerksamkeit in eine sperrige (sowie für manche sicher gar abstoßende) Independent-Produktion zu investieren, sollte getrost lieber weiterhin auf der sicheren Seite im Einklang mit der Masse schwimmen…

:liquid8:


Der Film ist, anders wie in England und den USA, hierzulande bislang noch immer nicht erschienen - das soll sich allerdings (angeblich) am 31.12.2006 endlich ändern.

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 19.11.2006, 21:47

Na das klingt doch vielversprechend, auf den deutschen Release warte...

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Beitrag von Vince » 22.01.2009, 15:42

Was für ein intensives, kräftezehrendes Drama. Da kann ich echt nur applaudieren. Zwar erlaubt es die leichte Episodenstruktur (wechselnde Liebhaber der Argento-Figur etc.) nicht, eine Figurenkonstellation abgesehen von der zwischen Mutter und Sohn allzu tief zu durchleuchten, aber sonst stimmt eigentlich alles: Stilmittel werden attraktiv, aber nicht zu penetrant eingesetzt, die Charaktere sind authentisch (was auch den hervorragenden Darstellern zu verdanken ist, vor allem die Kinderdarsteller - ganz besonders die des älteren Jeremiah - sind eine Wucht), die psychologische Ausarbeitung (inkl. der Symbolik mit den roten Vögeln) glaubwürdig. Allenfalls Winona Ryders Figur war mir etwas zu sehr over the top angelegt.
Kein Stück langweilig, dafür emotional, kraftvoll, intensiv, dreckig, ehrlich. Mir ist aufgefallen, dass ich in den letzten Wochen viel Durchschnittsware gesehen habe, aber der hier hat mich eindeutig aus dem Tief herausgeholt. Da kann ich nur raten, nach dem Steelbook im Müller mal Ausschau zu halten (dürfte da um die 8 Euro kosten), auch wenn die DVD technisch nicht viel kann, der Film ist es wert.
:liquid8: , Tendenz aufwärts.

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Beitrag von StS » 22.01.2009, 16:52

Jip, der ist echt gut - den müsste ich mir auch mal wieder anschauen... :D

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Beitrag von freeman » 23.01.2009, 09:04

Hm, der liegt seit nem halben Jahr in der Originalfassung mit deutschen UT von 3Sat auf meinem Festplattenrecorder rum ... werd ich dann die Tage vermutlich endlich mal angehen :lol:

In diesem Sinne:
freeman
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