The Marine 1 - 5

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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djoli
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The Marine 1 - 5

Beitrag von djoli » 05.02.2007, 10:16

The Marine

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Originaltitel: The Marine
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2006
Regie: John Bonito
Darsteller: John Cena, Robert Patrick, Jeff Chase, Kelly Carlson

Ah ja die 80er, das waren noch Zeiten. Was brauchte man damals um Männerherzen höher schlagen zu lassen? Ja nackte Frauen auch, aber darum geht es hier jetzt nicht.
Ein wahrer Männerfilm aus den 80er brauchte 3 Dinge um zu funktionieren :

1.)Einen coolen, muskelbepackten Helden, bei dem es egal ist ob er Schauspielern kann oder nicht.
2.)Jede Menge Action.
3.)Eine Story, die diesen Namen nicht verdient hat.

Ja das war damals, oder doch nicht? Nein denn 20th Century Fox und WWE Films haben ja The Marine gedreht. Ja ihr habt richtig gelesen, die WWE (früher WWF) hat mal wieder einen Film produziert. Natürlich spielt in diesem Film auch ein Wrestler mit.
Dieses mal ist es aber nicht, der für seine Filme berüchtigte, Hulk Hogan oder The Peoples Champ The Rock, nein es ist nur der derzeitige WWE Champion John Cena.

Leider liegt genau da das Problem, aber fangen wir ganz vorne an :

John Triton (Cena) ist ein oberharter Ex Marine, der mit seiner Frau in den Urlaub fahren will. Leider begegnen sie dabei einer Bande von Juwelendieben, die auch mal prompt die Frau als Geisel nehmen. Triton verfolgt sie natürlich im Alleingang.

Ja das wars auch schon an Story, nicht gerade viel oder? Normalerweise braucht man für einen spaßigen Actionfilm auch nicht mehr, aber hier passen leider 2 Dinge nicht wirklich :

1.)John Cena spielt genau das, wofür er im Wrestling Ring so geliebt, beziehungsweise gehasst wird. Er ist der unbesiegbare Superheld, der anscheinend kugel-, explosions- und sturzsicher ist. Leider ist dies genau das Problem des Filmes und es kommt eine schöne Parallele zur Wrestlingwelt auf. Cena wird in beiden Welten den Leuten als unbesiegbar hingestellt. Dies wäre ja gar nicht mal so schlimm, nur lässt man ihn sein eigentlich vorhandenes Charisma in keiner Sekunde das Filmes ausspielen. Während man in den meisten Filmen von The Rock immer noch den Peoples Champ sieht, für den ihn Millionen Wrestling Fans lieben, darf Cena nur eine muskelbepackte Kampfmachine spielen. Leider konnten das Leute wie Schwarzenegger und Stallone damals wesentlich besser. Wo wir wieder bei den Achtzigern wären.

2.)Die Action : Explosionen, Autostunts und Geballer ohne Ende. Ja das haben wir an den Achtzigern geliebt. Wenn man allerdings Heute einen Film dieser Art dreht, sollte man sich schon was Besonderes einfallen lassen um die Leute zu begeistern. Man kommt sich bei The Marine so vor, als ob man alles schon mal gesehen hat, nur eben um einiges besser. Wenn die Action nicht richtig begeistert, dann hat es natürlich ein Actionfilm sehr schwer, leider ist das hier genau der Fall.

Ist dies also nur ein Möchtegern Arnold Film, der krampfhaft probiert aus John Cena einen Medien Star zu machen? Nicht ganz, denn John Bonito hat noch ein Ass im Ärmel und das sticht und zwar richtig.
Robert Patrick! Genau Mister T-1000, ich trete Arnold in den Hintern, persönlich spielt hier den Bösewicht. Dies tut er mit einer Coolnes und Selbstironie, dass es eine wahre Freude ist. Robert Patrick stiehlt John Cena in jeder Sekunde Screen Time die Show. Er darf herrlich böse sein, nur um sich im nächsten Moment wieder selber auf die Schippe zu nehmen. Man merkt ihm richtig an, wie gerne er hier ein sein T-1000 Image auf den Arm nimmt. Dies ist das absolute Highlight des Filmes!

In Amerika schrammte der Film haarscharf an einem Riesen Flop vorbei. 17 Millionen $ Produktionskosten stehen bislang etwas 19 Millionen $ Einspiel gegenüber. Durch internationale Vermarktung und den DVD Verkauf dürfte es dennoch ein Erfolg für die WWE und deren Besitzer Vince McMahon sein.
Dieser überschätzte die Star Power Cenas leider maßlos, Cena ist halt kein The Rock oder Hogan auch wenn McMahon dies gerne hätte. Im Ring und auf der Leinwand.

Fazit : John Cena bleibt blass in seinem ersten Leinwand Auftritt, die Action ist in Ordnung schafft es aber leider nicht wirklich zu fesseln. Einzig alleine Robert Patrick schafft es dem Film dennoch zu einem lustigen, aber ziemlich hirnlosen, Actionspaß zu machen. Was uns wieder an die gute alte Zeit in den 80ern erinnert.

:liquid6:

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Sir Jay fügt hinzu:

Es herrscht Unruhe im Hause der WWE Studios.
Ein neuer Actionfilm muss her, der Hauptdarsteller, der aus der Wrestling-Kiste gezogen wurde steht auch schon, nur fällt den ansonsten so gescheiten Köpfen im Konferenzsaal diesmal keine vernünftige Story ein.

„Wir brauchen Ideen!!!“ grunzt der Produzent, „GUTE Ideen“.
Totenstille…
„Also gut, fassen wir noch mal zusammen, was wir haben.“
„Wir haben unseren kolossalen Muskelprotz John Cena, der ganz groß rauskommen soll, wir haben ein Budget von 17. Million Dollar, es soll ordentlich krachen, und Robert Patrick ist auch mit dabei!“

Plötzlich traut sich einer der Mitarbeiter etwas zu sagen, und schlägt etwas unsicher Folgendes vor:
Mitarbeiter 1:„Öhm, unser Held könnte ein Ex-Marine sein, der wegen Befehlsverweigerung aus der Army entlassen wird…“

Produzent: „Ja, das klingt nicht schlecht, ein Marine; warum bin ich nicht drauf gekommen?“
Mitarbeiter 1: „Ja, und äh, er muss dann halt wieder zurück nach Hause“
Mitarbeiter 2: „Und und, er hat eine Frau, die zu Hause auf ihn wartet“
Produzent: „Ja, eine Frau!! Gute Idee, so was kommt immer gut an!“
Mitarbeiter 3:„Ja, und dann ist da dieser Bösewicht, den Robert Patrick spielen wird…“

Produzent: „Ja?“

Mitarbeiter 3: „…und dieser raubt mit seinen Leuten eine Bank aus, und dann…“

Produzent:
„Ja, was dann????“

Der ganze Saal: JA WAS DANN???

Mitarbeiter 3: „Öh, und dann äh, stoßen sie während ihrer Flucht mit unserem Helden zusammen, und entführen dessen Frau als Geisel…oder so…“

Produzent: „Hmm, ja, klingt nicht schlecht, aber ich weiß nicht, irgendwas fehlt mir...“

Der Hausmeister, der gerade nebenbei den Boden putzt, meint nun auch etwas hinzufügen zu müssen:
„Ey, der Robert Patrick könnte doch hin und wieder im Film sein T-1000 Image etwas auf den Arm nehmen, damit Genrefans sich umso heimischer fühlen…“

Der Produzent macht große Augen

Mitarbeiter:
„Ach ja, und unser Held heißt John Triton“

Produzent: „Das ist ja genial! So machen wirs!!!! Drehen wir den Film!!!“

Der Produzent dreht sich zum Regisseur John Bonito und sagt: „Du weißt also was du zu tun hast!“
Bonito: Consider it Done!!

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Was will Frau mehr?

Gesagt getan, und so entstand the Marine.
Ein Actionfilm, der nichts anders sein will, als eine 80minütige Aneinanderreihung von wilden Crash-Boom-Bang Szenen, unterbrochen von sich witzig vorkommenden Dialogen und stets bestückt mit reichlich Plotholes.
Die 80er sind halt noch nicht ganz tot, schön also auch heute noch so straff erzählte und flott über die Bühne gehende Streifen als Fan dieser einzigartigen Filmepoche zu bekommen.

Doch wie macht sich The Marine so im Einzelnen?
Für dieses arme Würstchen von einer Story scheinen sich die genialen Drehbuchautoren schon mal nicht zu schämen, schließlich hat der Film ja noch John Cena und seine supercoolen Actionszenen zu bieten.
Der darf bereits im Auftakt als Marine ein Gefangenenlager im Irak stürmen, und die Terroristen einen nach dem anderen umnieten, ordentlich austeilen, und auch sonst jede Menge kaputt machen.
Kaum aus der Army entlassen lässt er es auch schon bei seinem neuen Job als Security Guard ordentlich krachen, und schmeißt glatt einen vorlauten Zwerg in aller Öffentlichkeit gegen die nächst beste Glaswand.

Und nach kurzen Dialogpausen geht es dann auch schon weiter, denn wenn John’s Frau von den Diamantendieben entführt wird, lässt dieser jede Menge anbrennen.
Polizeiwägen werden durchsiebt, bis sie nicht mehr als Vehikel zu erkennen sind, selbige wirbeln furchtbar unrealistisch durch die Luft, und explodieren.
John, so viel Glück wie der Kerl hat, schafft es immer im letzten Augenblick der Explosion zu entkommen.
Man achte nur darauf, wie oft er im Film im letzten Moment aus einem explodierenden Gebäude durch ein Fenster hechtet.
Auch wenn die überdimensional großen CGI Explosionen ganz nett aussehen, aber innerhalb von 80min den Kerl etwa 4 mal von einem riesigen Feuerball in Zeitlupe davon hechten zu sehen ist schon etwas zu viel Guten.

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Beim ersten mal noch muss er sich von der Wucht überwältigen lassen

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Nun kann er schon selber entscheiden, wann er fliegt

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Und auch in der alten Jagdhütte erkennt John schnell den Ernst der Lage

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Da ist der letzte Sprung auch nur noch absolute Routine...

Ebenfalls bemerkenswert ist die Härte unseres Helden.
Ob er nun einen Feuerlöscher, Baseballschläger oder eine Flasche gegen die Rübe gedonnert bekommt, so was macht ihm genauso wenig aus, wie an der Seite eines fahrenden LKWs hängend durch eine Gebäudehälfte zu Krachen.
Siehe da, keine blauen Flecken, keine Kratzer keine Beulen und nicht mal das T-Shirt trägt größere Schmutzpartikel mit sich.

Dagegen sind Arnie und Stallone ja richtige Waschlappen; die haben doch tatsächlich mal geblutet!!

Bei all dieser Action vergisst John Cena dann aber auch schon mal zu schauspielern, deswegen fällt es dem alten Hasen Robert Patrick gar nicht schwer den WWF-Koloss an die Wand zu spielen.
Cena nimmt sich und die Situation (verständlich) verdammt ernst, während Patrick immer irgend einen (auf Terminator 2 bezogenen) Spruch draufhat, und auch sonst so herrlich den fiesen Gentleman gibt.
Scharf auf John’s Frau ist der Kerl auch noch.
Spätestens hier jedoch wurde mir die Comedy zu viel, denn der Film versucht ernsthaft komisch zu sein, und verwickelt die Charaktere in blöde Dialoge, und spielt dazu hippe und lustige Musik.
Wenn Patrick dann schließlich vor John’s Frau irgendwelche Gesichter zieht, dann konnte ich gedanklich nur noch den Kopf schütteln.

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Das spielen eines T-1000 kann Nebenwirkungen wie unschöne Gesichtszuckungen mit sich bringen, denn mit dem Alter is man halt nicht mehr so verformbar ;)

Nun denn, ich kann trotzdem nicht behaupten mich gelangweilt oder wirklich geärgert zu haben.
Die Action wurde allemal höchst kompetent und stylish inszeniert, ohne dabei deftige Härte missen zu lassen, wie es andere PG-13-Ableger von heute nur zu oft tun.
Der hektische Schnitt in den meisten Kampfszenen könnte ebenfalls ein Indiz für eine „härter“ existierende Fassung sein; aber auch so wurde ich gut unterhalten.
John Cena strahlt mit seiner physischen Präsenz, und Robert Patrick ist ein unterhaltsamer Gegenspieler.
Die Action macht Laune, sieht gut aus, die Bösewichte kriegen sich untereinander wegen Nonesense in die Haare, und die vielen Logikfehler machen das ganze umso witziger.
Kein Meisterwerk, aber ein unterhaltsamer Streifen, der Nostalgiker glücklich macht, auch wenn er nicht an die „Klasse“ eines „Phantom Kommandos“ rankommt.
:liquid7:


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John_Clark marinert:

Ein weiterer Film mit einem Wrestler in der Hauptrolle ist auf DVD erschienen. Mal schauen, ob John Cena bei seinem Hauptrollen-Debüt seine Sache genau so gut macht wie "The Rock" damals mit "Waking Tall". Und da richtig harte und gute Actionfilme momentan eine absolute Rarität sind, war die Vorfreude meinerseits sehr gross.

Inhalt:
Der Marine John Triton wird unehrenhaft aus dem Militärdienst im Irak entlassen, weil er, um Kameraden zu retten, einen Befehl missachtete. Bald schlägt das Schicksal erneut zu. Während eines Tankstopps wird seine Frau vom flüchtigen Gangsterboss Rome und seiner skrupellosen Gang entführt. Leider haben sie sich die falsche Geisel ausgesucht, denn John nimmt die Verfolgung auf und erweist sich als unberechenbare und gnadenlose Kampfmaschine im Kampf um das Leben seiner Frau.

Beim Lesen des Inhalts kam mir sofort "Commando" in den Sinn. Ein herrlich blutiger Actionfilm mit aus den 80ern. Nur gehts hier nicht um Arnold Schwarzenegger, der seine Tochter aus den Klauen einer Armee retten muss, sondern um einen Ex-Marine, der lediglich seine Frau einer Hand voll Terroristen entreissen muss.

Storymässig alles schon lange dagewesen. Marine wird gefeuert, neuer Job, blöd, tolle Frau, Entführung, böse Buben, Haue... "The Marine" hatte zuerst mal einiges Positives. Es wurde nicht langweilig. John Cena machte seine Sache ordentlich, blieb jedoch im Vergleich zu Robert Patrick, der hier den Oberbösewicht Rome spielte, weit weit zurück. Robert Patrick, noch bekannt als T-1000 in Terminator 2, spielt den Fiesling wunderbar boshaft. Und als Anhang des Marines fungiert hier Kelly Carlson, dem TV-Serien Gucker bestens bekannt aus "Nip/Tuck". Der Rest des Casts ist beinahe nicht erwähnenswert - spielen alle solala, fällt keiner auf oder ab. John Cena hat vielleicht das Zeug, mal einen richtig guten Actiondarsteller zu werden - ja, vielleicht sogar in einem der angekündigten Terminator-Filme. Das Profil und die Statur dafür hätte er auf jeden Fall. Viel Glück John C.

Die Action, jaaaa, das Essenzielle des Films. Es kracht zwar an allen Ecken und Enden - aber mit einer recht enttäuschenden Harmlosigkeit. Da hatte Arnold S. in guten alten Tagen anders zugelangen. Interessant war auch, dass der Hauptdarsteller John Cena mit ziemlicher Sicherheit nicht die meiste Screentime hatte. Eigentlich war das mehr ein Robert Patrick-Film. Cena's Fights sind auch ziemlich rar gesät. Zu Beginn ein kleiner Irak-Einsatz, dann noch ein paar böse Jungs durch die Scheibe schmeissen, dann noch gegen Ende die bösen Kalt machen. Eigentlich recht enttäuschend. Auch die Explosionen haben mich nicht vom Hocker gerissen - die waren einfach zu schlecht gemacht. Die Verfolgungsjagd mit dem Polizei-Camaro war aber ein kleiner Pluspunkt.

Ein extrem nervender und negativer Punkt ist jedoch, dass dieser Film total als "Pushen wir unsere Jungs im Irak"-Movie produziert wurde. Dass natürlich die bösen Irakis gezeigt werden, ist ja klar. Und die heldenhaften Marines - oh, würde es sie nicht gäben, was für ein Elend würde über unseren Planeten herfallen. Die Premiere des Films wurde ja auch auf einem US-Army-Stützpunkt gefeiert.

Fazit: Es krachte und wummte und es wurde nicht langweilig. Jedoch liess dieser Film zuvieles vermissen. Und der triefende US-Patriotismus nervte mich die ganze Filmdauer über. Nach "See no Evil" nun in kurzer Zeit ein weiterer WWE-Film - da lässt sich nur hoffen, dass auch WWE aus seinen Fehlern lernt.

:liquid5:
Zuletzt geändert von djoli am 05.02.2007, 20:13, insgesamt 1-mal geändert.
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The Marine 2

Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 05.02.2007, 10:23

McClane steht stramm!

The Marine 2

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Originaltitel: The Marine 2
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2009
Regie: Roel Reiné
Darsteller: Ted DiBiase Jr., Temuera Morrison, Lara Cox, Robert Coleby, Michael Rooker, Kelly B. Jones, Sahajak Boonthanakit, Dom Hetrakul u.a.

Im Sequel zum WWE-Actionböller „The Marine“ markiert nun Ted DiBiase Jr. anstelle von John Cena einen heldenhaften Elitesoldaten. In Roel Reinés „The Marine 2“ muss er es mit Ökoterroristen aufnehmen, die ein karibisches Ferienressort besetzen. Unter den Geiseln ist auch die Ehefrau von Marine Joe Linwood.
:liquid7:

Hier geht's zur Kritik
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
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Solang bis du erkennst
Dass meine Pisse keine Fanta ist :D
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The Marine 3: Homefront

Beitrag von freeman » 06.02.2007, 00:25

The Marine 3: Homefront

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Originaltitel: The Marine: Homefront
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Scott Wiper
Darsteller: Neal McDonough, Ashley Bell, Michael Eklund, Mike ‘The Miz’ Mizanin, Camille Sullivan, Darren Shahlavi, Jared Keeso, Aleks Paunovic, Jeffrey Ballard, Reese Alexander u.a.

Nach den netten Knallbonbons “The Marine 1 + 2&#8243; bäckt Teil drei nun leider kleinere Brötchen. Es geht um den Marine Jake Carter, der seinen ersten Heimurlaub nicht wirklich genießen kann, da ein paar Terroristen seine Schwester entführt haben und einen gigantischen Anschlag auf die US-Hochfinanz planen.
:liquid5:

Zur gesamten "Marine 3" Kritik

In diesem Sinne:
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Zuletzt geändert von freeman am 29.06.2016, 16:45, insgesamt 3-mal geändert.
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The Marine 4: Moving Target

Beitrag von kami » 06.02.2007, 08:44

Freeman steht stramm:

The Marine 4: Moving Target

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Originaltitel: The Marine 4: Moving Target
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: William Kaufman
Darsteller: Mike ‘The Miz’ Mizanin, Melissa Roxburgh, Paul McGillion, Danielle Moinet, Curtis Caravaggio, Matthew MacCaull, Josh Blacker, Fraser Aitcheson, Primo Allon u.a.

Jake Carter, gespielt von “WWE-Superstar” The Miz, soll eine junge Whistleblowerin vor einer Gruppe gefährlicher Söldner beschützen. Dabei gerät das ungleiche Duo in eine Abfolge knalliger Actionsequenzen, in denen “Sinners and Saints” Regisseur William Kaufman erneut beweist, was für ein gutes Händchen er in Sachen straighter B-Action hat.
:liquid7:

Zur "The Marine 4: Moving Target" Kritik

In diesem Sinne:
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The Marine 5: Battleground

Beitrag von djoli » 06.02.2007, 11:33

Freeman will zur Delta Force:

The Marine 5: Battleground

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Originaltitel: The Marine 5: Battleground
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2017
Regie: James Nunn
Darsteller: Mike ‘The Miz’ Mizanin, Maryse Mizanin, Anna Van Hooft, Nathan Mitchell, Sandy Robson, Trinity Fatu, Brad Kelly, Heath Miller, Taylor Rotunda, Joe Hennig, Sharon Crandall, Tony Skinner u.a.

Ex-Marine Jake Carter verdingt sich inzwischen als Rettungssanitäter. Dabei ereilt ihn ein Notruf. Am Ort des Geschehens angekommen muss er erfahren, dass seine neuen Schutzbefohlenen den Präsidenten eines Biker-Chapters erschossen haben. Und dessen Mitglieder haben keine Lust, die Täter ungeschoren davonkommen zu lassen… Teil 5 der “The Marine”-Reihe protzt mit WWE-Stars.
:liquid4:

Zur "The Marine 5: Battleground" Kritik

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von djoli » 06.02.2007, 11:38

djoli hat geschrieben:
kami hat geschrieben:
freeman hat geschrieben:
MysteryBobisCREEPY hat geschrieben:Kurz und knackig, feines Review....
Jau, sehr feines Oli Ding. Ich versteh eh net, warum du net häufiger Reviews stemmst, du hast es doch drauf Mann ;-). Cooles Review mit vielen Bezügen zu deinem Lieblingssport. Film ist definitiv zumindest als gebrauchte Disc aus der Theke vorgemerkt ...

In diesem Sinne:
freeman
djoli007 hat geschrieben: Cena ist halt kein [...] Hogan auch wenn McMahon dies gerne hätte.
Na hoffentlich, zumindest auf der Leinwand respektive Bildschirm war der ja wohl immer unerträglich, zuletzt in seiner grauenhaften Reality-TV-Show.
Ja stimmt schon, Hogan hat halt immer noch ne gewisse Drawing Power (beim Wrestling und damals im Kino) die Cena halt noch nicht hat.
freeman hat geschrieben:Jau, sehr feines Oli Ding. Ich versteh eh net, warum du net häufiger Reviews stemmst, du hast es doch drauf Mann ;-). Cooles Review mit vielen Bezügen zu deinem Lieblingssport. Film ist definitiv zumindest als gebrauchte Disc aus der Theke vorgemerkt ...

In diesem Sinne:
freeman
Hm, vieleicht bleiben Reviews von mir dann was besonderes. :lol:
Spaß beiseite, wenn ich wieder ein passenden Film finde das mach ich auch ein Review.
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Beitrag von Vince » 06.02.2007, 14:21

@djoli: Ich habe in Blade Runners Review gelesen, dass es sich offenbar eine Produktionsfirma oder zumindest Funktionäre aus dem Wrestling-Bereich zur Aufgabe gemacht hat, regelmäßig Wrestler in Filmen zu pushen. Klar, ein paar kennt man ja auch, Hulk Hogan, The Rock & Co. Ich wusste nur nicht, dass das richtig mit Konzept aufgezogen wird, auch wenn das wohl nicht sehr erfolgreich ist.

Jedenfalls, das wäre doch mal ne schöne Sparte hier für dich zum Abgrasen, oder? Die ganzen Wrestlerfilme in einer Reihe zu besprechen von unserem Wrestlingexperten, wäre imo eine schöne Bereicherung für unseren Reviewbereich. Das hier ist ja schon mal ein schöner Auftakt.

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Beitrag von djoli » 06.02.2007, 15:48

Vince hat geschrieben:@djoli: Ich habe in Blade Runners Review gelesen, dass es sich offenbar eine Produktionsfirma oder zumindest Funktionäre aus dem Wrestling-Bereich zur Aufgabe gemacht hat, regelmäßig Wrestler in Filmen zu pushen. Klar, ein paar kennt man ja auch, Hulk Hogan, The Rock & Co. Ich wusste nur nicht, dass das richtig mit Konzept aufgezogen wird, auch wenn das wohl nicht sehr erfolgreich ist.

Jedenfalls, das wäre doch mal ne schöne Sparte hier für dich zum Abgrasen, oder? Die ganzen Wrestlerfilme in einer Reihe zu besprechen von unserem Wrestlingexperten, wäre imo eine schöne Bereicherung für unseren Reviewbereich. Das hier ist ja schon mal ein schöner Auftakt.
Demnächst steht ja ein neuer Steve Austin Film, den werde ich mir mal vornehmen. Bei Cena hat es man es nicht nur im Film sondern auch im Musikbereich versucht :

klick

Lief aber auch nicht so toll.
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Beitrag von djoli » 06.02.2007, 16:14

Mal zum Thema Charisma von Cena :

http://www.youtube.com/watch?v=QlAKhCPjYGk

Musik Video aus seinem Album :

http://www.youtube.com/watch?v=ch3AyfRP2mo

Zum Thema 80er :

http://www.youtube.com/watch?v=wjgvH96IMPI

Videos 1 und 3 sind einfach zum schießen. :lol:
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Beitrag von StS » 06.02.2007, 16:55

Vince hat geschrieben:@djoli: Ich habe in Blade Runners Review gelesen, dass es sich offenbar eine Produktionsfirma oder zumindest Funktionäre aus dem Wrestling-Bereich zur Aufgabe gemacht hat, regelmäßig Wrestler in Filmen zu pushen.
Jip, WWE Films - die erste VÖ war der anständige Horror-Streifen "See No Evil" mit voll-Blimse "Kane"... :wink:

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Beitrag von djoli » 06.02.2007, 17:08

Walking Tall und The Rundown waren auch schon von WWE Films :

http://www.imdb.com/company/co0108372/
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Beitrag von StS » 06.02.2007, 17:18

Okay, nun das wußte ich nicht. Danke.

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Beitrag von kami » 07.02.2007, 12:47

djoli007 hat geschrieben:Walking Tall und The Rundown waren auch schon von WWE Films :

http://www.imdb.com/company/co0108372/
Und was für ´ne Überraschung, SCORPION KING natürlich auch, nur hieß die Firma dazumal halt noch WWF Films.

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Beitrag von StS » 10.02.2007, 01:25

Stimme im Großen und Ganzen mit Oli überein:

:liquid6:

Nach den ersten 5 Minuten, die zu dem schwächsten gehören, die ich seit langer Zeit in einem größeren Film über mich ergehen lassen mußte, kommt der Film zumindest etwas in Fahrt. Leider, und hier liegt die Ironie, bietet er zu wenig Action auf - eigentlich ja nicht, doch jede Millisekunde ohne Rums kommt einem hier wie eine Stunde vor. Es wird gequascht, viel durch Sümpfe gelaufen, sinnlose Füllsel-Szenen zur Überbrückung eingefügt (Cena trifft 2 Hillbillies etc)...gähn!

Wenn es dann kracht, knallt es richtig - schöne Explosionen, allerdings immer mit CGI-Einstellungen ergänzt. Cena ist hölzern wie ein toter Ast, sieht aus wie Matt Damon auf Steroide und hat leider (für seine Maßstäbe) zu viel Text. Kills finden allesamt Off-Screen statt (PG-13 pur), die Dialoge sind grauenhaft, die Darsteller schwach. Nur Robert Patrick und Anthony Ray Parker rocken die Bude, denn ihnen zuzuschauen (und vor allem zuzuhören!) macht einfach Spaß - lustig, dass Robert deutlich mehr Screen-Time als Cena hat.

Insgesamt nette Unterhaltung, aber viel zu banal und dumm, als dass man den Film als "Hit" bezeichnen könnte. Ich bediene hier mal bewusst das Klischee: Leute, die sich Wrestling anschauen, wird das sicher nicht stören - alle anderen dürften sich teilweise langweilen und/oder aufregen, sei es über den Streifen an sich oder die verpasste Chance, mal wieder einen wirklich großen Action-Streifen auf die Beine zu stellen.

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Beitrag von kami » 19.08.2007, 18:10

Ich finde THE MARINE so übel gar nicht, teile aber einen Großteil der Kritikpunkte meiner Vorredner mit einer Ausnahme: Ich finde die Eröffnungsactionszene trotz der RAMBO 3-Stock-Footage großartig, leider wird dieses Niveau im Film nicht nochmal erreicht. Trotzdem ist die Action generell sehr spektakulär (wenn auch zuweilen etwas schnell geschnitten), und das nicht nur angesichts des Budgets von ca. 15Mill.US$. Wenn man den Hollywood-produziertzen THE MARINE anschaut, dann möchte man wirklich bezweifeln, dass z.B. der deutlichst unspektakulärere UNTIL DEATH tatsächlich 12Mill.US$ gekostet haben soll.
Die Story ist natürlich mal wieder eher mau, nimmt aber trotzdem zuviel Laufzeit ein, hier wären Straffungen auf ca. 80 Minuten sehr sinnvoll gewesen.
John Cena ist mäßig charismatisch, weißt aber zumindestens die physische Präsenz auf, die ein comichaftes Niederschmettern der Gegner glaubwürdig erscheinen lässt.
Robert Patrick ist mit Spaß bei der Sache, geht mit seinem albernen Geschwätz zumindest mir ein wenig auf den Sack, sein farbiger Sidekick noch mehr.
Alles in allem und auch angesichts seiner Mängel ist THE MARINE ein sehr ordentlicher Bierdosenfilm, der gerade Pyrotechnikfreunde das eine oder andere Mal verzücken dürfte.

Gute :liquid6:

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Beitrag von Sir Jay » 15.09.2007, 13:15

Ich hab mich gestern bei der Filmauswahl in der Videothek mit nem Kumpel dagegen gewehrt den auszuleihen, mich aber doch breit schlagen lassen, und schon floss es mir durch die Finger xD
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EDIT Vince: Review nach oben verschoben

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Beitrag von Vince » 15.09.2007, 13:57

Wie immer sehr unterhaltsames und kreatives Review und auf die Screenshotstrecken von dir, freeman und Unrated (der könnt auch mal wieder was schreiben ;) ) möchte ich auch nicht mehr verzichten.

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Beitrag von Sir Jay » 15.09.2007, 16:07

hrhr, hoffentlich überziehe ich mein photobucket konto nicht demnächst xD

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Beitrag von freeman » 16.09.2007, 01:06

Sehr gut ... Doppelreviews werden immer beliebter ;-). Screens versprechen ja noch mehr Krachbumm als die Reviews ... muss ich mir die Tage auch endlich mal geben!

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von Sir Jay » 16.09.2007, 12:04

hab schon das ein oder andere review aufgegeben, nur weil ich entdeckt hab, dass hier schon eines existiert, aber im Falle des marines musste ich einfach was schreiben 8-)

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freeman
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Beitrag von freeman » 06.10.2007, 00:30

Der Film ist in seiner handlungstechnischen Rückbesinnung auf das Dummbrotkino der 80er eine herrliche Hommage an längst vergangen geglaubte Zeiten. Echte Motive für die Figuren? Handlung? Sinn? Logik? Fehlanzeige ... und das ist gut so. Dazu ein herrlicher Robert Patrick, genial dämliche Dialogeinlagen (die Geschichte vom Sommercamp war der Brüller) und imo genialst inszenierte Bombastexplosionsszenen. Tja, und mittendrin Kelly Carlson, die sogar inmitten infernalischster Feuersbrünste mit steifen Nippeln gesegnet ist! Geil! Leider ist der Film für einen Streifen dieser Coleur viel zu harmlos (einzig der Abgang von Robert rult derbst und steht eindeutig in der Tradition diverser "Lass Dampf ab" Kills) und der Held ist so dermaßen uncharismatisch und langweilig geraten, dass es schwer fällt auch nur ansatzweise so etwas wie eine Bindung zu der Figur aufzubauen. Schade. Hier wäre eindeutig mehr drin gewesen als :liquid6: ... aber für einfach mal so zwischendurch rockt der ordentlichst ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von LivingDead » 17.10.2007, 13:14

Ich fand den jetzt nicht so pralle. Die Action ist zwar gewaltig, aber der uninspirierte John Cena, der grenzdebile Humor und ein Drehbuch stetig schwankend zwischen ironisch und einfach nur bescheuert ergeben zusammen einen zwar unterhaltsamen Action-Trash, der aber phasenweise einfach nur nervt.
:liquid4:
Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von SFI » 17.10.2007, 15:03

hab mir den Trash nun auch mal geliehen, bin gespannt!
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