Claws of Steel

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Claws of Steel

Beitrag von freeman » 05.09.2007, 18:20

Claws of Steel

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Originaltitel: Wong Fei-hung tsi titgai dau nggung
Herstellungsland: Hongkong
Erscheinungsjahr: 1993
Regie: Wong Jing
Darsteller: Jet Li, Chan Pak-Cheung, Dicky Cheung, Sharla Cheung Man, Chung-Shun Chu, Tee Wor Chu, Chung Fat, Gnong Kau Chai, Leung Kar Yan, Anita Yuen, Dion Lam u.a.

Wong Fei Hung hat massive Geldprobleme! Obwohl er seine Kampfsportschule und seine Praxis unter einem Dach vereint, kann er mit den Einnahmen nicht einmal seine Miete decken. Beide Geschäfte kann er obendrein wegen Platzproblemen nicht weiter ausweiten. Es wird also Zeit für einen Umzug. Seine Mitarbeiter machen auch schnell eine billige neue Lokalität ausfindig. Was Meister Hung allerdings nicht ahnt: Sein neues Heim steht direkt neben einem Bordell! Hung ist not amused! Doch am Firmament taucht schon ganz anderer, viel größerer Ärger in Form eines missgünstigen Generals auf, der zum einen Hung auf den Tod hasst und zum anderen mit einer Handvoll fieser Mönche einen florierenden Mädchenhandel betreibt ...

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Claws of Steel ist eine dieser überspannten Komödien-Actionmixes, wie sie wohl nur die Chinesen hinbekommen. Von den anfänglichen, simplen Platzproblemen zu den Kabbeleien mit den Bordellbesitzern und deren leichten Mädchen über einen Mädchenhändlerring zu einer landesweiten Verschwörung um den Boxeraufstand, einen taub werdenden Meister Hung, diverse Drachenkämpfe und die ins Land einfallenden Langnasen. Claws of
Steel ist ein wüster Flickenteppich aus den verschiedensten Inhalten, die niemals ein schlüssiges Ganzes ergeben. Der Streifen ist wildes Stückwerk. Dies erhält ein filmgewordenes Gleichnis durch die Entwicklung der Grundstimmung des Filmes. Zunächst ist der Film schlicht und ergreifend locker und flockig, ohne jede Ecke und Kante. Es wird ungemein viel Humor aufgefahren, der zwischen peinlich (die Zähne von Wong Fei Hungs Assistenten), infantil (manche Slapstickeinlage) und gelungen, weil erstaunlich feinsinnig, hin und her pendelt. Doch mit zunehmender Laufzeit und immer wieder neu lancierter Storyingredienzien wird der Film zunehmend deutlich ernster. Dies scheint Wong Jing auch bemerkt zu haben und integriert zur Abfederung dieser Verschiebung der Stimmung im Film immer wieder wüst infantilen Klamauk oder überspanntes Overacting (der General im Endkampf!), was die Chose immer unentschlossener wirken lässt.

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Glücklicherweise bietet Claws of Steel auch einiges an Abwechslung, um von diesen Problemen der irrwitzigen Handlung abzulenken. Was das ist? Action. Diese wird sehr gut über den gesamten Film verteilt und weiß absolut zu überzeugen. Schon der erste Auftritt von Wong Fei Hung im Kampf gegen drei Gesetzlose, namens Harmony Fists, macht enormen Spaß und ist rasant choreographiert und inszeniert. Dabei setzt der Kampf gleich die Pace für den weiteren Filmverlauf: aus überwiegend halbhohen Perspektiven aufgenommen baumeln die Kombattanten an Seilen und prügeln sich in druckvollen und abwechslungsreichen Kämpfen gegenseitig die Omme weich. Dabei darf vor allem Jet Li erneut wie entfesselt wirken (und steht dabei in einem Kampf noch nicht einmal von seinem Stuhl auf!) und den immer souveränen Wong Fei Hung geben, den er ja aus der Once upon a Time in China Reihe sehr gut kennt. Im Vergleich zu diesen Filmen ist sein Hung nun aber ebenfalls deutlich weniger ernst ausgerichtet, was sich auch auf seine Actionszenen auswirkt, die ihren Höhepunkt in der Drunken Boxing Einlage im Showdown haben. Etwas störend im Actionpart fand ich den unfreiwillig komischen Drachentanzkampf gegen Ende des Streifens, in dem Jet als Hahn verkleidet einen gegnerischen "Drachen" in Tausendfüsslerform kalt stellt. Kann ich schon so nicht wirklich viel mit den Drachentänzen anfangen, hatte ich hier dann recht schnell das Bedürfnis zu spulen, da es den Klamaukanteil des Streifens doch enorm erhöht.

Im Bezug auf das "Rüpelimage", das Wong Jing als Verantwortlicher (sei es als Drehbuchautor, Produzent oder Regisseur) hinter unzähligen Projekten wie Naked Killer definitiv hat, wirkt Claws of Steel gerade im Gewaltteil ziemlich gebremst. Zwar ist der eindeutig als Familienfilm ausgelegte Film noch deutlich zu hart für unsere FSK 12 Freigabe, für einen Wong Jing Action Streifen ist er aber geradezu harmlos. Eigentlich erkennt man Jing nur in den zahllosen sexuellen Anspielungen und Doppeldeutigkeiten wieder, die sogar im Drachentanz in Form zotiger Bemerkungen aufblitzen dürfen. Insgesamt hat er seinen Streifen aber inszenatorisch absolut im Griff, konnte auf eine passable Ausstattung zurückgreifen und greift im Musikteil enorm oft und offensichtlich auf die Once upon a Time in China Reihe zurück, deren Thema er ungeniert zum Thema seines Streifens macht!

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Das Ergebnis ist imo einer der schwächeren Jet Li Streifen, der vor allem durch seine klamaukhafte Ausrichtung viel an Potential verwirkt und insgesamt recht unausgegoren wirkt. Dies wird durch die Verschiebung der Grundstimmung in Richtung ernsthafterer Anflüge im Laufe des Filmes nur unterstrichen. Als Action- und Jet Li Fan kommt man allerdings über weite Strecken durchaus auf seine Kosten, zeigt Li hier doch einige wirklich coole Kampfsporteinlagen.
:liquid5:

Die FSK 12 DVD von dem Label Splendid ist uncut, allerdings sollte dies auch auf dem Cover vermerkt sein. Empfohlen sei die Jet Li Edition von Splendid mit den weiteren Streifen Tai Chi, Iron Tiger und Schrift des Todes ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Sir Jay » 05.09.2007, 19:45

den hatte ich auch schon länger im Auge, aber noch nicht angeguckt, werde ich aber demnächst endlich mal machen 8-)

Meine stets wiederholdenen Worte zu deinen Jet Reviews spare ich mir an dieser stelle einfach mal ;)

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Re: Claws of Steel

Beitrag von kami » 06.09.2007, 12:56

freeman hat geschrieben: Für einen Wong Jing Streifen wirkt Claws of Steel im Gewaltteil ziemlich gebremst. Zwar ist der eindeutig als Familienfilm ausgelegte Film noch deutlich zu hart für unsere FSK 12 Freigabe, für einen Wong Jing Streifen ist er aber geradezu harmlos.
Eigentlich nicht, neben sehr derben Filmen hat Wong Jing auch jede Menge völlig harmoser, fluffiger Komödien und Romanzen inszeniert. Außerdem fand ich den Film auch nicht gerade zimperlich, man denke gleich an die Eröffnungsszene, in der die entlaufenen Mädchen gefangen und getötet werden.
und greift im Musikteil enorm oft und offensichtlich auf die Once upon a Time in China Reihe zurück, deren Thema er ungeniert zum Thema seines Streifens macht!
Kein Wunder, dieses Musikstück dient schon seit Ewigkeiten als Wong Fei Hung-Erkennungsthema, siehe auch DRUNKEN MASTER oder FONG SAI YUK (die Szene, in der Fong Sai Yuk seinem Kumpel erzählt dass er den Polizisten seinen falschen Namen genannt habe, nämlich Wong Fei Hung, was musikalisch gleich mit ebendiesem Thema kommentiert wird).
Außerdem zeichnet sich James Wong für den OUATIC-Score ebenso verantwortlich wie den von CLAWS OF STEEL, international übrigens eigentlich als LAST HERO IN CHINA bekannt.

Der Film selbst ist amüsant und verfügt auch über exzellente Action, die Comedy-Einlagen sind aber doch etwas deplazierter und weniger maßvoll eingesetzt als in den beiden FONG SAI YUKS oder auch Wong Jongs eigenem NEW LEGEND OF SHAOLIN.
Trotzdem gibts von mir :liquid7:

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Beitrag von Vince » 06.09.2007, 13:20

Review kann man so unterschreiben, in der ofdb habe ich auch die gleiche Note gegeben. Nochmal vielen Dank, dass du gerade so herzhaft Jet Li beackerst!

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Beitrag von Sir Jay » 06.09.2007, 14:08

City Hunter ist ja auch ein eher harmloser Wong Jing streifen ôô

Was die Theme betrifft, ich kann mich nicht erinnern in Drunken Master diese spezielle Wong Fei Hung Theme gehört zu haben X.x

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Re: Claws of Steel

Beitrag von freeman » 07.09.2007, 01:18

kami hat geschrieben:
freeman hat geschrieben: Für einen Wong Jing Streifen wirkt Claws of Steel im Gewaltteil ziemlich gebremst. Zwar ist der eindeutig als Familienfilm ausgelegte Film noch deutlich zu hart für unsere FSK 12 Freigabe, für einen Wong Jing Streifen ist er aber geradezu harmlos.
Eigentlich nicht, neben sehr derben Filmen hat Wong Jing auch jede Menge völlig harmoser, fluffiger Komödien und Romanzen inszeniert. Außerdem fand ich den Film auch nicht gerade zimperlich, man denke gleich an die Eröffnungsszene, in der die entlaufenen Mädchen gefangen und getötet werden.
Allerdings haben es davon doch kaum welche zu uns geschafft, oder? Ich kann halt nur von dem ausgehen, was ich kenne und da ist Wong Jing schon nen ziemlich schlimmer Finger ... und derartige Sachen überstrahlen dann ja meist das gesamte Oeuvre eines Künstlers ... als dummes Beispiel seien mal die Onkelz genannt. Die sind heute nach wie vor für viele eine böse Naziband. Ich habe den Abschnitt mal leicht dahingehend abgeändert.

Immer wieder schön, von dir mit Infos bombardiert zu werden. Is zwar ooch nen bissel blöde, jedesmal "belehrt" zu werden (is jetzt absolut nicht so böse gemeint, wie es sich vielleicht lesen mag, ich finde gerade keine andere Formulierung), aber ich finde das immer wieder sehr interessant und ich bin ja ooch nur hier, um zu lernen Kihi. Denn gerade Beiträge wie Deine zeigen mir ja eigentlich nur, dass ich gerade den Asiabereich nur oberflächlich ankratzen kann ... ich bin froh Gesichter und Regisseure einigermaßen auseinanderhalten zu können. Da strecke ich bei Komponisten und Kameramännern usw. gerne einmal die Waffen ...

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Re: Claws of Steel

Beitrag von kami » 07.09.2007, 15:09

freeman hat geschrieben: Immer wieder schön, von dir mit Infos bombardiert zu werden. Is zwar ooch nen bissel blöde, jedesmal "belehrt" zu werden (is jetzt absolut nicht so böse gemeint, wie es sich vielleicht lesen mag, ich finde gerade keine andere Formulierung), aber ich finde das immer wieder sehr interessant und ich bin ja ooch nur hier, um zu lernen Kihi. Denn gerade Beiträge wie Deine zeigen mir ja eigentlich nur, dass ich gerade den Asiabereich nur oberflächlich ankratzen kann ... ich bin froh Gesichter und Regisseure einigermaßen auseinanderhalten zu können. Da strecke ich bei Komponisten und Kameramännern usw. gerne einmal die Waffen ...
Würde mir vielleicht auch ein klein wenig auf den Zeiger gehen, immer korrigiert und ergänzt zu werden, ich mein´s aber wirklich weder böse noch oberschlau, versuche aber bei HK-Filmen immer wieder gerne, etwas zu missionieren, um noch mehr Leute von der Großartigkeit gerade des sogenannten neuen HK-Kinos (also die Zeit nach den klassischen Eastern) zu überzeugen.

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Beitrag von Sir Jay » 07.09.2007, 16:20

ach und wasis mit japanischen und koreanischen Streifen? 8-)

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Beitrag von wolfman » 07.09.2007, 20:01

Sir Jay hat geschrieben:ach und wasis mit japanischen und koreanischen Streifen? 8-)
Die sind zwar auch toll, aber nichts geht über die nach wie vor pulsierende Filmindustrie Hong Kongs! 8-)

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Beitrag von Sir Jay » 07.09.2007, 21:47

da gibts auch genauso einige echt tolle Streifen aus Russland, aber auf dem internationalen Markt tun die sich trotzdem noch schwer xD

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Beitrag von kami » 08.09.2007, 12:14

Sir Jay hat geschrieben:ach und wasis mit japanischen und koreanischen Streifen? 8-)
Mag ich auch, hab aber einen engeren und emotionaleren Bezug zum HK-Film.

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Beitrag von Sir Jay » 08.09.2007, 16:15

Bei mir isses so, dass ich nie drauf gucke woher ein Film kommt X.x

wenn ich gute Kritiken lese, und mir die Vorschussloorbeeren zusagen, dann greife ich blind zu, ungeachtet aus welchem Land der Film kommt ôô.

Aber natürlich unterscheide ich auch zwischen den Jackie streifen aus Hong Kong und denen aus den USA, wo ich natürlich erstere bevorzuge, doch das ist eben ein spezieller Fall, generell jedoch hege ich keine besondere Symphatien, da ich Favoriten aus allen Ländern der Welt habe 8-)

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Beitrag von Fist_of_Retro » 04.02.2014, 14:19

Ich hab den Film auf DVD in dieser Reihe wo Jet Li Filme neuveröffentlicht wurden.

DVD: Splendid (Amasia)
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Im Gegensatz zu Blu-ray hat die DVD die richtige Nummer bekommen nämlich Nummer 10 auf der Blu-ray ist Nummer 8 zu sehen das ist ein Fehler. Film ist ungeschnitten.

Last Hero in China (1993)

Der Film ist eine inoffizieller Nachfolger der" Once Upon A Time in China Trilogie". Weitere Film kamen dann auch noch.

Ich fand den Humor hier sehr klamaukig aber auch sehr unterhaltsam typischer Humor aus Asien für den hier der Regisseur Wong Jing verantwortlich war. Entweder man liebt oder hasst solch einen Humor.

Dafür sind die vielen Kämpfe echt klasse choreographiert. Für die Choreographier war wieder mal Yuen Woo-Ping verantwortlich.

Einen Traumkampf gab es hier auch zu sehen Jet Li (Wong Fei-hung) vs Gordon Liu Chia-Hui (Master Liu Heung). Nur war der Kampf für mich nur Ok. Jet Li hatte hier immer die Oberhand und Gordon durfte nur sehr wenig zeigen was er kann.

Auch Schade ist das Gordon im zweiten großen Kampf den er hatte nicht gegen Wong sondern gegen Wongs Schüler Kwan und So (Dicky Cheung) echt schwach dargestellt wurde. Am Anfang war er noch stark doch dann wurde er immer schwächer. Kwan und So sind echt gute Kämpfer doch das sie gut sind hätte ich hier nicht gedacht.

Dafür war der Schlusskampf von Wong Fei-hung gegen Lui Fei (Alan Chui Chung-San) einfach nur wunderbar. Ein toller, langer Kampf. Zuvor gab es das sehr unterhaltsamen Tausendfüssler vs Hahn Drachentanz-Kampf zu sehen. Den fand ich besser als den ersten Drachentanz-Kampg zuerst war das ja noch unterhaltsam aber als dann dieser nervige Tausendfüssler auftauchte war das total bescheuert.

Für ne FSK ab 12 Freigabe ist der Film schon hart. Vor allem am Anfang wo die Mädchen von Master Liu-Heung getötet werden. Dazu gib es viele Blutspuck-Szenen und einige weitere harten Szenen zu sehen.

Ich fand den Film klasse auch wenn der Humor nicht jedermanns Sache ist die Kämpfe rocken toller Film :liquid7: Punkte.


Bis auf Once Upon a Time in China 4&5 hab ich alle Teile und diesen hier auf DVD.

Kann es sein das The Master ein Remake von Once Upon a Time in China ist? Jet Li spielt da auch Wong Fei-hung und Tsui Hark ist auch hier der Regisseur.:

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Beitrag von freeman » 05.02.2014, 09:02

Nein, The Master ist von Once meilenweit entfernt. Spielt beispielsweise in der Jetztzeit, ist vollkommen Historienbezugsfrei usw. usf. The Master bezieht sich auf einen getöteten Sensei vom Jet ... auch das keinerlei Gemeinsamkeit zu Once.

In diesem sinne:
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