Fight of the Dragon

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Ed Hunter
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Fight of the Dragon

Beitrag von Ed Hunter » 06.11.2007, 19:50

Fight of the Dragon

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Originaltitel: Bridge of Dragons
Herstellungsland: USA
Produktionsjahr: 1999
Regie: Isaac Florentine
Darsteller: Dolph Lundgren, Valerie Chow, Cary-Hiroyuki Tagawa, Gary Hudson, Scott L. Schwartz, John Bennett, Jo Kendall, Dave Nichols, Bashar Rakhal

Kaum ein B-Actionregisseur weiß seine Fans seit Jahren auf stets gleichbleibend hohem Niveau derart zu beglücken wie Isaac Florentine, der nicht zu Unrecht als Koryphäe seines Faches verehrt wird. Noch bevor er mit „Undisputed II“ und „Navy Seals II“ schwachen Filmen überragende Sequels spendierte, lieferte der in Israel geborene Regisseur in den späten 90ern überzeugende B-Actionhighlights ab: Ein Jahr nach dem genialen Gary-Daniels-Endzeittrashspektaktel „Cold Harvest“ arbeitete Florentine 1999 mit einem weiteren namhaften Genrestar für den Fantasykracher „Fight of the Dragon“ aka „Bridge of Dragons“ zusammen: Dolph Lundgren spendierte er mit dem irren Streifen sein letztes großes Highlight vor einer jahrelangen qualitativen Durststrecke, die nur Gurken der Marke „Agent Red“ oder „The Last Patrol“ zutage fördern sollte. „Fight of the Dragon“ erweist sich als unglaublich trashiger und oft sehr billig aussehender Endzeitquatsch, der aber gerade deshalb und natürlich nicht zuletzt aufgrund Florentines grandioser Actioninszenierung einen Heidenspaß macht.

Die Handlung ist dabei tatsächlich der Gipfel der Dümmlichkeit: In einer nicht näher definierten Endzeitwelt (laut Texttafeln im Vorspann zwischen Zukunft und Vergangenheit oder irgendein blabla in der Richtung) will der brutale General Ruechang (Cary-Hiroyuki Tagawa) die schöne Prinzessin Halo (Varlie Chow) zur Heirat zwingen, um seinen Herrscherstatus offiziell zu zementieren. Als die ausbüchst, schickt er ihr seinen besten Soldat (Dolph Lundgren) hinterher, der auf den lieblichen Namen „Warchild“ hört, sich allerdings als Killermaschine mit Herz entpuppt, Halo zu Hilfe kommt und sich auf die Seite der Rebellen schlägt…

Von der eher als Manowar-Songtitel geeigneten Namensgebung des Protagonisten über die Kostüme von Ruechangs Soldaten, die teilweise deutsche Wehrmachtsuniformen tragen, bis zu den billigen Sets und Locations, die oft den Eindruck machen, das Filmteam hätte die Action einfach in der nächstbesten Wiese steigen lassen, entpuppt sich „Fight of the Dragon“ als oftmals billig wirkender Trash allererster Güte, der aber gerade aus diesem Grund so einen Heidenspaß macht und die Logiklücken des Geschehens mit Actionkrawall am laufenden Band kaschiert. Warchilds Suche nach Prinzessin Halo führt nämlich nur aufgrund einer beeindruckenden Anzahl unverhoffter Zufälle zum Erfolg und unser Held ist stets aus dem Nichts zur Stelle, um böse Buben zu verkloppen, die Leben oder Freiheit der Schönen bedrohen, nur damit diese wieder abhauen kann und das ganze Spiel von vorne losgeht. Die Entscheidung, sich auf die Seite Halos zu schlagen, fällt Warchild auch scheinbar von einer Sekunde auf die andere, nimmt das aber immerhin zum Anlass, jede Menge Badguys in Zeitlulpe umzunieten.

Für Zeitlupen offenbart Florentine hier nämlich ohnehin ein Faible und kredenzt mit seiner gewohnten, teils comichaften Over-the-Top-Inszenierung einmal mehr Actionhighlights am laufenden Band: Egal ob ein Stockkampf zu Anfang, im Vergleich zu dessen durchschnittlicher Kampfkunstbetätigung relativ zahlreich gesäten Martial-Arts-Szenen Lundgrens bis zu Shootouts nonstop bleiben für den Genrefan keine Wünsche offen und vor allem die Schießereien wissen in „Bridge of Dragons“ in ihrer hemmungslosen Überzogenheit gewaltig zu begeistern: Nicht nur, dass sie in beeindruckender Häufigkeit in Slow-Motion gehalten und mit typisch florentineschen übertriebenen Salti vor Explosionen wegfliegender oder auf sonstige Art und Weise unschädlich gemachter Badguys garniert wird, Warchild darf auch in herrlicher Konsequenz den Typus der One-Man-Army wörtlich nehmen: Und wenn Ruechang eine ganze Armee auffährt, den Dolph hindert das kein Stück daran, die Knarre auszupacken und im Alleingang loszurocken – Sieg und astronomischer Bodycount sind selbstvertändlich garantiert.

Dass Lundgren zum hundertsten mal seine etablierte Rolle der Kampfmaschine mit Herz mimen darf, fällt da auch nicht negativ ins Gewicht, denn wer ist in solchen Parts schon besser aufgehoben und mit Cary-Hiroyuki Tagawa hat er einen illustren, immer möglichst böse dreinschauenden Genrestar als Antagonisten, mit dem er sich auch ein hübsches Martial-Arts-Duell zum Showdown liefern darf.

Fazit: Versuchte B-Actionmaestro Isaac Florentine in seinem Vorgängerwerk „Cold Harvest“ Endzeit- mit Westernmotiven zu verknüpfen, bleibt er bei „Fight of the Dragon“ im gleichen Genre, ersetzt Coltduelle jedoch durch Trashappeal galore, der in seiner Lächerlichkeit und offensichtlichen Billigkeit schon wieder einen Heidenspaß macht. Darüber hinaus wurde zumindest an der Action eindeutig nicht gespart und Florentine verzückt den geneigten Zuschauer mit einer over-the-top-Actionsequenz nach der anderen.

:liquid7:

FSK-16 sei dank ist "Fight of the Dragon" problemlos uncut von VCL auf DVD zu haben.
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Beitrag von SFI » 06.11.2007, 21:05

Cool, leider isser bei amazon nicht mehr erhältlich.

Edit: ausleihen geht, was ich gerade mal getan habe!
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Beitrag von jack warrior » 06.11.2007, 21:55

jo gute review. wie erwähnt seh den film net ganz so hoch eher um :liquid5: definitiv der dümmste lundgren ever.... aber nicht der schlechteste. da er stellen weise so blöde ist das er spass macht.
bei the way the last warrior fand ich durchaus anschaubar.... aber agent red war ne zumutung ohne ende.

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Beitrag von Ed Hunter » 06.11.2007, 22:26

Schau dir den Film nochmal an, Jack. Als ich ihn vor ein, zwei Jahren das erste Mal gesehen habe, hab ich auch 5 gegeben, mittlerweile isser bei 7 8-) .
"Last Patrol" ist zwar noch ansehbar, aber imo trotzdem einer der schwächsten Lundgren-Filme ever. Hätte stellvertretend auch "Detention" oder "Concept of Fear" anführen können - die taugen irgendwie alle nicht so viel. Aber mittlerweile hat er sich ja wieder gefangen, der Dolph.
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Beitrag von jack warrior » 06.11.2007, 23:08

ja wenn er mal wieder läuft... dann wird das gemacht ;)

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Beitrag von freeman » 06.11.2007, 23:37

Wer den imo gigantischen Comicquatsch hier für den dümmsten Lundgren hält, der hat meines Erachtens Knight of the Apocalypse net gesehen ... denn der ist net nur dumm, sondern tut auch noch weh tun ;-)

Dagegen ist der hier einfach nur genial kaputt. Helikopter mit 666 BEschriftung, Wehrmachtsuniformen, wie sie Ed Hunter erwähnt, der immer diabolisch guckende Tagawa ... das rockt einfach wie Sau. Eigentlich hätte man Tagawa nur nen Bärtchen oder nen Pferdefuss ankleben müssen ... das hätte es perfekt gemacht ...

Von mir auch 7/10 für den Streifen ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Dr Dolph » 15.07.2009, 02:22

Also in meinem Wahn würde ich den Film 9/10 geben.
Wieso weiss ich aber nicht. Hab den bisher 4mal im TV gesehen (jeweils 2 mal hintereinander) und umso öfter ich den Film sehe, umso besser wird der,
nur schade das man die Deutsche Scheibe erst ab 30 Euronen bekommt.
Aber imo ist Bridge of Dragons Actiontrash vom Feinsten, mit einer guten Portion Selbstironie, einem gut aufgelegtem Dolph und goiler Action.

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Beitrag von freeman » 15.07.2009, 08:17

nur schade das man die Deutsche Scheibe erst ab 30 Euronen bekommt.
:shock: :shock: :shock:

Für die hab ich bei Veröffentlichung 5 Euro hingelegt ... ich hab nen Dolphschatz! YEAH ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von Dr Dolph » 15.07.2009, 14:21

*freeman anbetet*
Oh Meister ihr besitzt ein Heiligtum!

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Beitrag von C4rter » 28.02.2010, 10:57

Weiter auf den Spuren von Isaac Florentine wandelnd stieß ich auf die NuImage Produktion Bridge of Dragons, die vom Sender HBO in Auftrag gegeben wurde. Ein TV-Film, was sollte man davon erwarten fragte ich mich? Klar, HBO ist ein starker Sender aber einen Action-Film von denen habe ich bislang nicht gesehen. Doch mit Florentine auf dem Regiestuhl und Dolph Lundgren in der Hauptrolle konnte eigentlich nichts schief gehen. Der Film sieht sehr frisch aus, der Bulgarische Handlungsort passt super in die Handlung und Dolph wirkt hier noch erstaunlich jung und spritzig. Die Story ist eine Art "Red Scorpion" mit Fantasy- und Nazi-Elementen. Lundgren spielt Warchild, den besten Soldaten des Königs. Moment, König? Von welchen Land? Oder der Welt? Das wird alles nicht näher erläutert. Als sich die Tochter des durch einen "Unfall" verstorbenen alten Königs weigert den neuen König zu heiraten und flieht, wird auch Warchild schnell klar, dass er nicht für die guten Kämpft und mit Hilfe einer Rebellentruppe versucht er den König zu stürzen.
Die Story mutet nach großem Trash an, aber die Umsetzung ist erfreulich untrashig geraten. Das einige der Soldaten stark nach Nazis aussehen(Uniformen) und statt einem Hakenkreuz auf den Jeeps und Helikoptern "666" draufsteht wirkt zwar schon eher amüsant, aber trotzallem weiß die Umsetzung dieser obskuren Welt "In a place where the past and future meet" zu gefallen.
Dazu gibt es feine Ballereien, sauber Kameraarbeit und schöne Sets. Als Sahnehäubchen einen bestens gelaunten Dolph Lundgren und eine sehr süße Prinzessin. Was will man mehr? Die Story wird mit zunehmender Laufzeit leider etwas schwächer, auch die Action lässt etwas nach aber ist immer brauchbar und qualitativ auf dem typischen Florentine-Standard. Insgesamt:

:liquid7:

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Beitrag von StS » 28.02.2010, 11:05

C4rter hat geschrieben:Die Story mutet nach großem Trash an, aber die Umsetzung ist erfreulich untrashig geraten.
Ich persönlich finde gerade die Umsetzung bei dem Streifen ja ziemlich trashy - wie vom Isaac (bis vor wenigen Jahren) ja eigentlich gewohnt. :wink:

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Beitrag von C4rter » 28.02.2010, 14:06

StS hat geschrieben:
C4rter hat geschrieben:Die Story mutet nach großem Trash an, aber die Umsetzung ist erfreulich untrashig geraten.
Ich persönlich finde gerade die Umsetzung bei dem Streifen ja ziemlich trashy - wie vom Isaac (bis vor wenigen Jahren) ja eigentlich gewohnt. :wink:
Fand ich irgendwie gar nicht. Alles sah recht hochwertig aus, man konnte sich in die Welt hineinversetzen und eine Geschichte mit Königen und Prinzessinnen könnte weitaus trashiger umgesetzt sein als hier.
Da fand ich Cold Harvest trashiger umgesetzt, Angefangen beim überspitzen Villain und den Sets allein schon und dem doppelten Daniels^^

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Beitrag von StS » 28.02.2010, 14:53

C4rter hat geschrieben:
StS hat geschrieben:
C4rter hat geschrieben:Die Story mutet nach großem Trash an, aber die Umsetzung ist erfreulich untrashig geraten.
Ich persönlich finde gerade die Umsetzung bei dem Streifen ja ziemlich trashy - wie vom Isaac (bis vor wenigen Jahren) ja eigentlich gewohnt. :wink:
Fand ich irgendwie gar nicht. Alles sah recht hochwertig aus, man konnte sich in die Welt hineinversetzen und eine Geschichte mit Königen und Prinzessinnen könnte weitaus trashiger umgesetzt sein als hier.
Da fand ich Cold Harvest trashiger umgesetzt, Angefangen beim überspitzen Villain und den Sets allein schon und dem doppelten Daniels^^
Ja, die Inszenierung ist schon an sich solide, das stimmt - aber die ganze Geschichte, die eindimensionalen Figuren und Schauspieler, Requisiten und (vor allem) die peinlichen Soundeffekte ... für mich persönlich geht das schon stark in die Trash-Richtung, da es sonst nur noch schwerer zu ertragen wäre. Bei dem Regisseur ging es mir lange Zeit wie folgt: Zwar ht er irgendwann keine "Power Rangers" mehr gedreht - aber den trashy-comichaften Geist und Stil dieser Reihe ist er einfach nicht losgeworden. Seit "Undisputed 2" bewegt er sich aber immerhin im soliden (oberdurchschnittlichen) B-Movie-Kernbereich. Mal sehen, wie "Ninja" so wird. Mit "Cold Harvest" geb ich Dir aber Recht - der war in der betreffenden Hinsicht noch ne Stufe "heftiger" als dieser hier. :wink:

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Beitrag von C4rter » 28.02.2010, 15:21

StS hat geschrieben:
C4rter hat geschrieben:
StS hat geschrieben:
C4rter hat geschrieben:Die Story mutet nach großem Trash an, aber die Umsetzung ist erfreulich untrashig geraten.
Ich persönlich finde gerade die Umsetzung bei dem Streifen ja ziemlich trashy - wie vom Isaac (bis vor wenigen Jahren) ja eigentlich gewohnt. :wink:
Fand ich irgendwie gar nicht. Alles sah recht hochwertig aus, man konnte sich in die Welt hineinversetzen und eine Geschichte mit Königen und Prinzessinnen könnte weitaus trashiger umgesetzt sein als hier.
Da fand ich Cold Harvest trashiger umgesetzt, Angefangen beim überspitzen Villain und den Sets allein schon und dem doppelten Daniels^^
Ja, die Inszenierung ist schon an sich solide, das stimmt - aber die ganze Geschichte, die eindimensionalen Figuren und Schauspieler, Requisiten und (vor allem) die peinlichen Soundeffekte ... für mich persönlich geht das schon stark in die Trash-Richtung, da es sonst nur noch schwerer zu ertragen wäre. Bei dem Regisseur ging es mir lange Zeit wie folgt: Zwar ht er irgendwann keine "Power Rangers" mehr gedreht - aber den trashy-comichaften Geist und Stil dieser Reihe ist er einfach nicht losgeworden. Seit "Undisputed 2" bewegt er sich aber immerhin im soliden (oberdurchschnittlichen) B-Movie-Kernbereich. Mal sehen, wie "Ninja" so wird. Mit "Cold Harvest" geb ich Dir aber Recht - der war in der betreffenden Hinsicht noch ne Stufe "heftiger" als dieser hier. :wink:
Ja okay, stimmt irgendwo, vorallem der übertriebene Einsatz der *Swooshes* ist nervig, der zieht sich bei Florentine aber wirklich Konsequent durch seine ersten Filme durch. Habe High Voltage noch nicht gesehen, aber der Rest bis Undisputed 2 hat diese Dinger stellenweise extremst drin, vorallem das Navy Seals 2 Teil.
Die Power Rangers haben ihn geprägt, aber er setzt die Asiaeinflüsse die er auch hat zumindest recht stilsicher ein, da gibts andere Regisseure die dies schlimmer versuchen zu "kopieren". "Ninja" fand ich auf alle Fälle ziemlich geil, wie du ggf. auch gelesen hast. Bester Florentine bisher :-)
Schade das er statt Ninja 2 oder was ganz neues nun wieder Undisputed macht, aber immerhin mit Adkins

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Beitrag von Mr_Pink » 26.11.2012, 19:14

Mein Filmtagebuch hat geschrieben:
Erinnert mich ja irgendwie von der Story her ein ganz klein wenig an einen etwas älteren Kracher von uns Dolph. Vielleicht dachte er sich ja, ich mach mal zum 10-jährigen von Red Scorpion mal so ne Art Remake :lol:
Naja, auf jeden Fall hat mir die Chose doch ziemlichen Spaß gemacht. Klar, vollkommen überzogen und ein ganz klein wenig ins comichafte abdriftend, aber was solls. Kein Highlight auch nur einer Filmographie der bekannten Namen, aber für nen vergnüglichen Action-Abend auf jeden Fall geeignet.
Einen Punkt abzug gibt es aber für den vollkommen unmotivierte Seitenwechsel von Warchild. Wobei allein der Name nen Bonuspunkt verdient hätte.

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Jason Stathams bruudale Mördertitten figgen gelini71´ Papagei, der sich ne Lederkluft umgeschwungen hat weil er auf anale Liebe steht. Die Backstreet Boys sind auch dabei und machen bruutalen Analsex mit ihren erregierten Analwürmern.

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