I am Omega

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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I am Omega

Beitrag von freeman » 21.05.2008, 09:01

I am Omega

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Originaltitel: I Am Omega
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Griff Furst
Darsteller: Mark Dacascos, Geoff Meed, Jennifer Lee Wiggins, Matthew Bolton, Daniel Ponsky, Gregory P. Smith, Ryan Lloyd u.a.

Ein seltsamer Virus hat fast die gesamte Bevölkerung der Welt dahingerafft. Viele von denen, die den Virus überlebten, verwandelten sich zu fleischfressenden Ungetümen, die den letzten „normalen“ Menschen das Leben zur Hölle machten, bis schließlich alle Menschen von der Erde getilgt waren. Bis auf einen Mann - Renchard sein Name. Dieser erwehrt sich immer wieder gekonnt den Attacken der fleischsüchtigen Ungetüme und lebt einsam in einer verbarrikadierten Blockhütte vor sich hin. Da erreicht ihn auf seinem Laptop ein Hilferuf von einer Frau namens Brianna. Sie trage das Antivirus in sich! Sie bittet Renchard, ihr zu helfen, an einen Ort zu gelangen, wo noch viele andere überlebende Menschen auf die Heilung des Virus hoffen sollen!

Renchard hat zunächst so gar keinen Bock, der Frau zu helfen. Bis irgendwann zwei Ex-Marines vor seinem Haus stehen und ihn mit Waffengewalt „überreden“, die Frau zu suchen. Gemeinsam bricht man gen deren Aufenthaltsort auf und nietet ein ums andere Mal diverse Untote um. Und schon ist der I am Legend / der Omega Mann Klon perfekt. Zumindest, was die Ausgangssituation und die heraufbeschworene Atmosphäre angeht. Renchard lebt in vollkommener Isolation ein perfekt durchorganisiertes Leben. Killt Zombies, sorgt für Nahrungsmittel, beschäftigt sich nebenher mit der Lösung des Zombieproblems (er will sie alle wegsprengen, ist also deutlich weniger human angehaucht als Will Smith ;-) ) und verfällt geistig immer mehr. Gespräche mit Schaufensterpuppen und imaginäre Radiosendungen zeigen an, dass auch er der totalen Einsamkeit Tribut zahlen muss. Soweit so I am Legend.

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Und dass I am Omega von diesem garantierten Blockbuster zehren sollte, ist bis zu diesem Moment absolut offensichtlich. Dann kommt allerdings Brianna ins Spiel und verlässt I am Omega ein wenig die I am Legend Pfade und wird etwas selbstständiger. Eine Heilung für die Zombieplage kommt ins Gespräch, Renchard bekommt Kompagnons an die Seite gestellt, die gegen Ende noch einmal für Bewegung im Storygefüge sorgen werden. Dank dem Auftauchen von Brianna wird I am Omega dann fast zu einer Art witzigen Buddy Movie, denn Renchard und sie unterscheiden sich in ihren Ansätzen und Vorgehensweisen doch gehörig. Dies verschafft I am Omega dann den dringend benötigen Witz, denn bis dahin nahm sich der Streifen über weite Strecken einfach viel zu ernst.

Vor allem in Hinblick auf sein offensichtlich extrem niedriges Budget. Denn dass die hier entworfene Endzeitstimmung bei weitem nicht so beklemmend daherkommen kann wie in einem Multimillionendollar Will Smith Vehikel war von Anfang an klar, weshalb man vielleicht einen etwas weniger ernsten Ansatz hätte wählen sollen und den Fokus mehr auf witziges Zombieschnetzeln gelegt hätte. Doch auch das wäre vermutlich am Budget gescheitert. Erstaunlicherweise funktioniert I am Omega dennoch sehr gut! Vor allem in Hinsicht auf die beschworene Endzeitatmosphäre. Dem Team gelang es einige nette Szenen komplett menschenleerer Straßen in einer Großstadt zu schießen und die fett gesetzten Farbfilter lassen die allgemein verwendeten Sets auch extrem karg und trostlos erscheinen. Hier verwundert die Effektivität der Inszenierung durch Griff Furst doch enorm, scheint er doch in der Lage zu sein, aus fast nichts wirklich etwas zu erschaffen. Obendrein gelingt es ihm nette Actionszenen zu lancieren, die obendrein passabel geschnitten und inszeniert sind und auch einen netten Blutzoll vorzuweisen haben, was eindeutig belegt, wie effektiv Hurst mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln wirtschaftete. Denn dass die Actionszenen ebenfalls unter einem schmalen Budget zu leiden hatten, sieht man ihnen dann doch irgendwo an. Man spürt förmlich, dass die Szenen so gedreht werden mussten, wie sie sich jetzt darstellen. Viele Kameraperspektiven gibt es demnach nicht, verrückte Einstellungen oder simple Kamerafahrten gleich gar nicht. Alles ist bis ins kleinste I-Tüpfelchen auf Effizienz ausgerichtet.

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Die Action beschränkt sich dabei auf kurze und knackige Shoot Outs mit den mutierten Kameraden, die durchaus Spaß machen, im Gesamtaufkommen aber extrem gering ausfallen, da eben der Sparschuh hier und da doch gewaltig zu drücken schien. Einige Male darf der Mark auch elegant um sich kicken, doch auch diese Szenen sind meist so schnell vorbei, wie sie begonnen haben.

Erstaunlich solide fiel in I am Omega die Effektarbeit aus. Diese beschränkt sich ausschließlich auf Handmade Effekte und hat ein paar nette Splattereinlagen zu bieten, überrascht aber am meisten bei der wirklich coolen und vor allem der CGI-lastigen Variante aus I am Legend überlegenen Darstellung der Untoten! Diese machen hier richtig Laune und stammen offensichtlich eher aus Horrorfilminspirierten Filmabenden denn aus Daddelsessions mit der Playstation. Top.

Darstellerisch schlagen sich die drei bis vier Hauptfiguren achtbar. Mark Dacascos gefällt in seiner zunächst zu stummen Rolle des Trenchard ungemein. Momente, in denen er seiner Einsamkeit anheim fällt oder sich besoffen über die beschissene Welt, in der er lebt, mokiert, gehen ihm dabei ebenso gut von der Hand wie seine Kickereinlagen. Die besten Momente hat er aber mit Jennifer Lee Wiggins als Brianna, bei der man sich im Nachhinein wünscht, dass sie doch eher in den Film gefunden hätte. Sie lockert das Geschehen doch ungemein auf. Geoff Meed, der auch das Drehbuch schrieb, ist dann die dritte Hauptfigur und gefällt durch seine Unberechenbarkeit und einige nette Fighting Skills. Leider fällt dahingehend dann der Endfight mit dem Mark ein wenig kurz und unspektakulär aus. Vor allem, wenn man bedenkt, wie die beiden gemeinsam in Kickboxer 5 um sich schlugen und kickten. Hier hätte man einen einfachen Hand to Hand Kampf dem etwas ungelenken Einsatz von Stangen und Ketten vorziehen sollen. Schade!

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Zur Technik habe ich ja schon zum Ausdruck gebracht, dass sie durchaus Momente hat, in denen sie zu überraschen vermag. Immerhin ist die entworfene Endzeitstimmung in ihren grob umrissenen Begleitumständen durchaus glaubwürdig geraten. Die dicken Farbfilter und so manch interessante Kameraperspektive abseits der Action lassen den Film obendrein ein wenig wertiger wirken, als er letztendlich ist. Im Großen und Ganzen ist es aber das Geld, das I am Omega am Meisten einen Strich durch die Rechnung macht. So fällt schon auf, dass man große Stadtumgebungen immer meidet, die Zombiehorden meist nur aus fünf oder sechs Untoten bestehen, das Zombiegematsche immer beendet ist, wenn es gerade losgeht, Explosionen meist recht schlitzohrig ins Off manövriert werden und auch die Musik ein wenig karg, obschon nicht misslungen wirkt.

Was bleibt ist ein Mark Dacascos Streifen, der die Fähigkeiten seines Stars wie so oft ein wenig vernachlässigt, etwas schleppend anläuft, im Mittelteil dank Brianna am meisten Spaß macht und mit dem Showdown ein wenig ungelenk ausklingt. Natürlich kann sich der Film mit den großen Vorbildern in keinster Weise messen, macht auf seine ehrliche Art aber durchaus Laune und ist dank kurzer Laufzeit als kleiner Happen zwischendurch absolut geeignet.
:liquid5:

Die deutsche DVD aus dem Hause Sunfilm ist mit einer FSK 16 uncut und überrascht mit einigen Extras wie einem Audiokommentar oder wirklich netten Blooperszenen, in denen man sieht, dass die Beteiligten bei dem Film durchaus absolut ihren Spaß hatten! Leider hat der Audiokommentar bei mir ein seltsames Tonproblem. Dazu kommt noch eine Trailershow und ein recht kurzes aber nettes Making Of. Die Bildqualität der Scheibe hat massiv mit den dicken Farbfiltern zu kämpfen. Dadurch wirken vor allem die Farben extrem gedeckt und hat man das Gefühl, dass das Bild der DVD beständig etwas verwaschen wirkt. Der Ton ist maximal solide, bekommt aber auch nicht wirklich große Chancen aufzutrumpfen. Für einen Film dieses Produktionslevels aber eine mehr als anständige Scheibe!

In diesem Sinne:
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Beitrag von kami » 21.05.2008, 09:39

Na, Freeman, ich glaube, das was Du als Farbfilter bezeichnest, ist wohl eher der rosaroten Brille zuzuschreiben, die Du beim Anschauen aufhattest :wink: . Ich jedenfalls konnte bei dem Film keine soliden Actionszenen und schon gar keinen funktionierenden Humor feststellen, dafür aber haarsträubende Dummheiten (alleine die Schutzmaßnahmen gegen die Zombies, die wahlweise aus nem wackeligen Maschendrahtzaun oder nem noch wackeligeren Bretterverschlag bestehen) und generell fett gähnende Langeweile.
Von mir gibt´s 3 Punkte, für die immerhin bemüht atmosphärische Optik.

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Beitrag von freeman » 21.05.2008, 09:48

Nicht rosarot ... das war die Mark Dacascos Brille, die mir wie der Audiokommentar gesagt hat, dass für mehr Zombieschutz koa GEld da war hihihihi

In diesem Sinne:
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Beitrag von daemonicus » 21.05.2008, 10:33

Ich denke ich hab da auch nen ganz anderen Film gesehen. Alles dem geringen Budget zuzuschreiben ist imho etwas zu einfach und das was Dacascos betreibt als Acting zu bezeichnen ist schon schmerzhaft. Knappe 03/10.

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Beitrag von StS » 21.05.2008, 10:40

Da Freeman auch schon die Gurke "Last Sentinel" mochte und es sich hierbei zudem um ne klassische "Asylum"-Produktion handelt, werd ich mir den erst einmal nicht so fix zulegen... :wink:

Ansonsten: Schönen Dank für die Kritik in gewohnter Quali. :D

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Beitrag von Ed Hunter » 21.05.2008, 13:01

Also ich freu mich schon auf "I Am Omega", seit ich den Trailer gesehen habe, nur Geld ausgeben will ich vorsichtshalber dann doch lieber nicht dafür. Da schaff ich mir lieber den letzten Sentinel an... 8-)

Das Review macht aber überaus Lust auf den Film...schließlich liebe ich billige Endzeitaction.
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Beitrag von kami » 21.05.2008, 14:10

StS hat geschrieben:Da Freeman auch schon die Gurke "Last Sentinel" mochte und es sich hierbei zudem um ne klassische "Asylum"-Produktion handelt, werd ich mir den erst einmal nicht so fix zulegen... :wink:
Wobei LAST SENTINEL verglichen mit dieser No-Budget-Gurke schon an augenöffnendes Big-Budget-Kino erinnert.

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Beitrag von freeman » 21.05.2008, 14:52

StS hat geschrieben:Da Freeman auch schon die Gurke "Last Sentinel" mochte
Woher weißten du das? Die Kritik liegt doch noch auf Platte? *lach*

In diesem Sinne:
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Beitrag von StS » 21.05.2008, 15:40

freeman hat geschrieben:
StS hat geschrieben:Da Freeman auch schon die Gurke "Last Sentinel" mochte
Woher weißten du das? Die Kritik liegt doch noch auf Platte? *lach*
In diesem Sinne:
freeman
Ja, aber Du hast mir ihn doch quasi empfohlen - war doch irgendwie in der Art von "wenn man Nemesis mochte..."
Auf die Kritik bin ich eh gespannt. :wink:

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Beitrag von freeman » 21.05.2008, 21:00

Oh, ok, das stimmt ... allerdings ist das halt immer noch nen Donfilm ... ergo weiß man ja, was man da von mir zu erwarten hat ... ;-). Nur soviel: deutlich besser als der hier schneidet er net ab. Einfach weil ich von dem hier mehr entertained wurde, während Last Sentinel irgendwie ziemlich verliert, vor allem, wenn man ihn häufiger sieht ... Auch wenn ich in ihm net die Vollgurke sehe, die du gesehen hast ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von Mr_Pink » 03.06.2008, 17:44

Nach der Kritik hab ich echt gedacht, der Film ist ne totale Gurke, aber ich wurde wirklich überrascht.
Ok, schauspielerisch gibt es deutlich besseres, aber das war mir beim Ansehen ziemlich egal. Weil mir der Streifen einfach Spaß gemacht hat, geb ich ne

:liquid6:

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Beitrag von freeman » 03.06.2008, 21:15

Mein Reden ... durch und durch unterhaltsames I am Legend Rip Off ... keine Ahnung, warum die anderen im Fred das net sehen wollen/können ...

In diesem Sinne:
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PS.: Mark = Schauspielgott ;-)
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Beitrag von daemonicus » 03.06.2008, 22:08

:knallkopp:

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Beitrag von McClane » 24.03.2009, 10:30

Gestern auch mal zugute geführt... hab wohl auch die kami/daemonicus-Version gesehen. Meine erste Asylum-Produktion übrigens, aber ich weiß nicht, ob ich noch mehr schaue. Die Atmo ist für die Budgetverhältnisse sogar gar nicht mal so schlecht, aber das bedeutet auch noch nicht gut. Hab mich echt gewundert, wie tief Dacascos gesunken ist, dabei schien er ja mit "Pakt der Wölfe" den Durchbruch geschafft zu haben. Hier kickt er ganz nett, wenn die Regie die Kampfszenen nicht gerade verwackelt, schauspielerisch ist er teilweise OK, teilweise aber auch unfreiwillig komisch (sorry, aber der gekünstelte Weinkrampf im Garten geht gar nicht). Wenig Action, überraschend gute Effekte (vor allem das Mutanten-Make-Up), ein lahmer Showdown, dafür ganz solide Mucke. Kein Vollflop, aber von einem stimmigen Film definitiv entfernt.

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Beitrag von kami » 24.03.2009, 13:18

McClane hat geschrieben:Hab mich echt gewundert, wie tief Dacascos gesunken ist,
Hat er wohl als Freundschaftsdienst für den Regisseur gemacht.

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Beitrag von StS » 24.03.2009, 14:02

kami hat geschrieben:
McClane hat geschrieben:Hab mich echt gewundert, wie tief Dacascos gesunken ist,
Hat er wohl als Freundschaftsdienst für den Regisseur gemacht.
Hmmm, dann hat er wohl viele Regisseure als Kumpels in der letzten Zeit... :lol:

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Beitrag von freeman » 24.03.2009, 15:45

Das wäre net verkannt, gibt mehr Mark für mich ;-) Hab ich auch gehört, dass der Mark hierfür net mal nen Salär erhalten hat ...

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Beitrag von MarS » 23.01.2013, 14:19

Fand den auch nicht schlecht. Gut als Feierabend-Film genießbar, ohne in irgendeiner Hinsicht überragend zu sein. Verglichen mit dem was danach von Asylum teilweise folgte haben wir es hier schon mit einem Blockbuster zu tun. Die Atmo hat jedenfalls gepasst und ein gewisser Unterhaltungswert war definitiv enthalten. Zudem finde ich, hat der mehr Charme als I am Legend.

freeman du kriegst Unterstützung, von mir gibt es :liquid5:

Ach so, den Last Sentinel fand ich auch nicht schlecht und würde den ähnlich bewerten. Dort hat mich nur die sprechende Waffe genervt.

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