Gesprengte Ketten

Wie jetzt? Es gab Filme vor den 80ern? Zeigt her ...
Antworten
Benutzeravatar
gelini71
DJ Mod
DJ Mod
Beiträge: 69050
Registriert: 27.09.2007, 15:27
Wohnort: zu Hause

Gesprengte Ketten

Beitrag von gelini71 » 08.12.2008, 14:55

Originaltitel: the great escape
USA 1963
Deutscher Verleihtitel : Gesprengte Ketten
Regie: John Sturges
Drehbuch: James Clavell & W. R. Burnett
Darsteller: Steve McQueen (Captain Virgil Hilts) , James Garner (Flight Lieutenant Bob Hendley) , Richard Attenborough (Squadron Leader Roger Bartlett) , Charles Bronson (Flight Lieutenant Danny Willinski) , Donald Pleasence (Flight Lieutenant Colin Blythe) , James Coburn (Flying Officer Louis Sedgwick)
Laufzeit: circa 165 Minuten
FSK: 12

Bild

Handlung
Deutschland , 1944. In einem besonderen Kriegsgefangenlager in der Nähe der Schweizer Grenze werden Kriegsgefangene aus den USA & England einquartiert. Gemeinsam ist allen das sie bereits aus diversen anderen Gefängnissen ausgebrochen sind. Kaum angekommen werden auch schon wieder Ausbruchspläne geschmiedet. Ihr Plan – sie wollen durch einen Tunnel in die Freiheit entkommen...

Kritik
Die besten Geschichten schreibt immer noch das wahre Leben – das weiß auch Hollywood. Kino & Film ist Emotion & Emotionen können noch mehr verstärkt werden wenn am Anfang der Satz „Nach einer wahren Begebenheit“ steht. Und wenn das ganze sogar noch eine Heldengeschichte aus Kriegstagen ist dann ist es sogar noch besser.
Nun sollte man natürlich niemals erwarten das solche Filme tatsächlich die gesamte Wahrheit zeigen. Immer wieder werden die Tatsachen Filmtechnisch aufpoliert , damit diese besser ins Filmische Geschehen reinpassen (was aber natürlich auch mit der Dramaturgie des Mediums Film zusammenhängt). So auch hier – die Flucht fand ursprünglich nämlich zur Winterzeit bei frostigen Temperaturen statt & auch bei der Anzahl der Flüchtigen hat Hollywood mal kräftig etwas Bonus draufgeschlagen. Bei den einzelnen Personen wurden teilweise mehrere Charaktere in eine Figur gepackt (z.B. bei Bob Hendley alias James Garner). Der ursprüngliche Standort des Lagers war im Osten von Deutschland , im Film liegt er im tiefsten Bayern (was wohl auch am Drehort , der Bavaria Filmstudios lag).Wer mehr über die Hintergründe wissen will der lese sich mal diesen Wikipedia Artikel durch – oder der schaue sich die Dokumentationen an , die bei den SE Versionen der DVD im Bonusmaterial zu finden sind.

Nun sollte man natürlich von einem Amerikanischen Film aus dem Jahre 1963 keine ausgeglichene Darstellung sowohl der Deutschen als auch der Gefangenen erwarten. Dies ist ein Film über Helden , die es geschafft haben , den Deutschen ein Schnippchen zu schlagen. Der Film geht sogar noch soweit , das die Deutschen so gut wie keine Rolle spielen – Wachsoldaten sind nur Schemenhaft zu erkennen , lediglich der Lagerkommandant bekommt Screentime. Auch später bei der Flucht sind die Verfolger eher zweitrangig. Daran kann man sich stören , muß man aber nicht., 1963 war Hollywood noch nicht soweit , in Kriegsfilmen auch mal die andere Seite zu beleuchten (zumal damals die Deutschen Nachkriegsbedingt noch nicht den besten Ruf hatten).

Der Film ist recht deutlich in zwei Teile geteilt – die erste Hälfte mit der Organisation & Durchführung der Flucht aus dem Lager , in der Zweiten Hälfte geht der Film auf die diversen Fluchtwege ein , den die Protagonisten durch Deutschland nehmen. Eine große Einführung der Personen gibt es nicht. Direkt in den ersten Minuten werden die diversen Charaktere & ihr Funktion eingeführt & dabei gleichzeitig schon die Handlung vorangetrieben. Ein kluger Schachzug – ist der Film mit 165 Minuten ja auch recht lang & eine ausführliche Vorstellung hätte den Film unnötig verlängert.

Dabei kann sich Filmemacher Sturges auf ein hochkarätiges Schauspielensemble stützen , die genau nach Typ ausgewählt wurden. Kopf der ganzen Aktion ist Richard Attenborough , der als kühler Denker alle Fäden in der Hand hält. James Garner spielt dagegen den großen Organisator , der mit viel List & auch Witz fast alles Organisieren kann (mit Tauschgeschäften – aber wie er das genau macht lässt der Film eher im dunkeln). Charles Bronson ist auch hier der Wortkarge Macher , der sogar mal Nerven zeigen darf , als man merkt , das er Platzangst hat. Und Steve McQueen darf natürlich den großen Draufgänger spielen , der ein extremes Autoritätsproblem hat & für seine Überzeugung öfters in Einzelhaft landet.

In der ersten Hälfte legt der Film auch direkt ein starkes Tempo vor & der Zuschauer darf beim Tunnelgraben , der Organisation der falschen Papiere oder dem geheimen Nähen der Fluchtkleidung zusehen. Natürlich gibt es auch Rückschläge & Probleme , aber am Vorhaben hält man fest – das ganze wirkt natürlich stark komprimiert , denn die gesamte Vorbereitung hat in Wirklichkeit fast ein ganzes Jahr gedauert. Dann als erster Höhepunkt die Flucht , spannend inszeniert & auch hier mit diversen Problemen & Rückschlägen gespickt , um dann schließlich die ebenfalls sehr spannende zweite Hälfte einzuläuten , in der es um die Flucht aus Deutschland geht.

Das größte Schwäche in diesem Film dürfte aber sein , das sein großer Star – nämlich Steve McQueen – in der ersten Hälfte so gut wie kaum vorkommt , obwohl er in der Besetzungsliste & auf dem Plakat an erster Stelle steht. Man sieht McQueen in der ersten Hälfte immer wieder bei Fluchtversuchen , die dann immer wieder in Einzelhaft enden. McQueen war selber über diesen Verlauf der Rolle nicht sonderlich erfreut , er versüßte sich am Anfang die langen Drehpausen mit Motorradfahrten durch Bayern , doch dann drohte er sogar damit , die Rolle hinzuwerfen. Erste einige Drehbuchänderungen , die seiner Einzelhaft einen Sinn gaben & ihn in die Fluchtgruppe einordneten sowie die Aufnahme der berühmten Motorradverfolgungsjagd konnten McQueen daran hindern , den Dreh hinzuwerfen.

Der Actionhöhepunkt in der zweiten Hälfte ist natürlich eben diese Verfolgungsjagd durch Bayern , die McQueen wie üblich (fast) ohne Stuntman selber ausführte. Er soll er sogar bei den Szenen der Verfolger mit auf einem der Motorräder gesessen haben. Man schwitzt als Zuschauer förmlich mit , wenn McQueen ohne Helm (!) oder Schutzkleidung in hoher Geschwindigkeit über Stock & Stein der Bayrischen Landschaft rast. Und obwohl bei diesen Szene keine hektischen Schnitte gemacht wurden , sind diese sehr spannend in Szene gesetzt worden & wirken auch heute noch nicht angestaubt. Einzig bei dem Sprung über den Stacheldrahtzaun am Ende der Jagd wurde ein Stuntdouble eingesetzt.

Was mich persönlich sehr störte ist der sehr fröhliche Grundton , der fast den gesamten Film vorherrscht. Hauptsächlich wird dieses durch die Marschmusik von Elmer Bernstein hervorgerufen , die für mich an manchen Stellen einfach fehl am Platze ist. So z.B. bei der Szenen , wo McQueen in Einzelhaft eingesperrt wird – man bekommt als Zuschauer den Eindruck , hier einen fröhliche Bestrafung eines Schülerstreich mit anzusehen & nicht der Tatsache , das hier ein Mensch für mehrere Wochen in einen dunklen Bau in Einzelhaft gesperrt wird. Das ganze beißt sich dann zu guter letzt extrem mit dem Schlussminuten , wo der Film richtig Ernst wird & es einige Tote gibt. Nix gegen Humor , der manches aufheitern kann (was auch bei bestimmten Szenen in diesem Film auch sehr gut funktioniert) , aber einen Film mit einem Ernsten Thema ein solch falsches Musikalisches Umfeld zu geben finde ich dann doch etwas falsch.
Trotz dieses kleinen Mankos ist diese Heldengeschichte auch 45 Jahre nach ihrer Entstehung ein guter Unterhaltungsfilm. John Sturges legte viel Wert auf Realismus & die Überlebenden des Lagers bestätigen dies auch in den Dokumentationen , die auf der DVD zu finden sind. Sicherlich eine Heldengeschichte wie sie Hollywood mag & auch keine Geschichtsstunde , was aber dem Filmspaß nicht entgegenspricht.

Somit fällt das
Fazit
recht eindeutig aus: Bis auf den von mir kritisierten zu fröhlichen Grundton durch die Musik ist „Gesprengte Ketten“ auch heute noch ein spannender Film , der trotz seiner recht langen Laufzeit keine Minute langweilig ist. Alle Darsteller sind ihrem Image gerecht besetzt worden & erfüllen somit die Erwartungshaltung des Zuschauers. Der Film ist straff & spannend in Szene gesetzt worden & man wird gut unterhalten. Ein guter Klassiker den man schon in der Sammlung haben sollte.
:liquid8:

Die DVD – die technischen Details
Bild und Ton , Extras
Bild ist für einen 45 Jahre alten Film erstaunlich gut , der hochgemixte Deutsche Ton ist gutes Stereo (aber kein echtes 5.1). Die Doppel DVD Version bringt (wie schon erwähnt) noch sehr aufschlussreiche Dokumentationen über den echten Hintergrund mit.

Die DVD von MGM ist FSK 12 und uncut. Im Moment ist der Film in Deutschland OOP , in UK gibt es die Single DVD mit Deutscher Tonspur sehr günstig. Die MGM Gold Edition ist für Filmfreunde , die mehr über die Hintergründe wissen wollen eindeutig die bessere Wahl & noch relativ günstig über den amazon Marketplace zu bekommen.
Ein Wort noch zur Cinema Premium Edition: Diese ist mit der MGM Gold Edition 1:1 identisch , man hat sich bei FOX (die i.M. den Vertrieb von MGM haben) nicht einmal die Mühe gemacht , eine neue EAN auf die DVD zu machen. Wer Glück hat kann diese Version günstig noch bekommen , sollte aber nicht eine besonders neue / andere / bessere Version erwarten.

ofdb Eintrag
Wikipedia Eintag
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

Benutzeravatar
Ed Hunter
Action Fan
Action Fan
Beiträge: 2651
Registriert: 15.10.2007, 18:02

Beitrag von Ed Hunter » 12.12.2008, 17:18

Oh, ganz übersehen...
Starkes Review zu extrem guten Film, dem ich beinahe :liquid9: geben möchte. Tolle Darsteller, tolle Landschaftsaufnahmen, Spannung, Action und angesichts der Lauflänge erstaunliche Kurzweil, auch der von dir kritisierte fröhliche Grundton hat mich keineswegs gestört, eher im Gegenteil. Ist halt kein Drama, sondern ein Unterhaltungsfilm. Bester Steve McQueen-Film, den ich kenne.

Ganz groß!
All we are is dust in the wind.
Bild
Mein Filmtagebuch

Benutzeravatar
SFI
Expendable
Expendable
Beiträge: 84995
Registriert: 09.08.2004, 07:58
Wohnort: Suraya Bay
Kontaktdaten:

Beitrag von SFI » 12.12.2008, 17:59

Muss gestehen, ich hab den noch nie gesehen! Kommt da bald mal nen Remake? :lol:
Der Pfalzbote

"Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise."

Benutzeravatar
Ed Hunter
Action Fan
Action Fan
Beiträge: 2651
Registriert: 15.10.2007, 18:02

Beitrag von Ed Hunter » 12.12.2008, 18:02

SFI hat geschrieben: Kommt da bald mal nen Remake? :lol:
Bloß nicht! :twisted:
All we are is dust in the wind.
Bild
Mein Filmtagebuch

Benutzeravatar
gelini71
DJ Mod
DJ Mod
Beiträge: 69050
Registriert: 27.09.2007, 15:27
Wohnort: zu Hause

Beitrag von gelini71 » 12.12.2008, 19:37

SFI hat geschrieben:Kommt da bald mal nen Remake? :lol:
Für diese Äußerung müßtest Du ins Fegefeuer kommen - wer bitteschön soll die Rolle von Steve McQueen spielen ? Der Mann ist unersetzlich !
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

Benutzeravatar
John Woo
Action Experte
Action Experte
Beiträge: 5235
Registriert: 22.11.2005, 15:52

Beitrag von John Woo » 12.12.2008, 19:48

gelini71 hat geschrieben:
SFI hat geschrieben:Kommt da bald mal nen Remake? :lol:
Für diese Äußerung müßtest Du ins Fegefeuer kommen - wer bitteschön soll die Rolle von Steve McQueen spielen ? Der Mann ist unersetzlich !
Ich glaube, gewisse StS'tsche Leute hätten bestimmts nichts gegen ein Remake... :wink:

Benutzeravatar
The Punisher
Action Experte
Action Experte
Beiträge: 6690
Registriert: 11.08.2004, 22:02
Wohnort: I am Groot

Beitrag von The Punisher » 12.12.2008, 21:00

SFI hat geschrieben:Muss gestehen, ich hab den noch nie gesehen! Kommt da bald mal nen Remake? :lol:
Ich auch nicht aber wenn ich mir die kurze Inhaltsangabe so ansehe schaut es doch so aus als wäre Das Tribunal schon eine art Remake :wink:
Bild

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

Benutzeravatar
Vince
Actioncrew
Actioncrew
Beiträge: 18849
Registriert: 30.09.2005, 18:00
Wohnort: Aachen

Beitrag von Vince » 13.12.2008, 10:37

The Punisher hat geschrieben:
SFI hat geschrieben:Muss gestehen, ich hab den noch nie gesehen! Kommt da bald mal nen Remake? :lol:
Ich auch nicht aber wenn ich mir die kurze Inhaltsangabe so ansehe schaut es doch so aus als wäre Das Tribunal schon eine art Remake :wink:
Der ist zumindest seeeeehr nah dran. Sogar in Sachen Optik etc.
Fuim seh ich ähnlich wie gelini, knappe :liquid9: sind da schon drinne.

Benutzeravatar
John_Clark
Action Fan
Action Fan
Beiträge: 3280
Registriert: 25.03.2007, 20:56
Wohnort: Basel
Kontaktdaten:

Beitrag von John_Clark » 30.12.2008, 00:16

THE GREAT ESCAPE

In den guten alten 60er Jahren gab es noch Filme mit -zig bekannten Darstellern. Da häuften sich teilweise Superstar an Superstar. "The Great Escape" ist einer dieser Klassiker - hier eher bekannt unter dem Titel "Gesprengte Ketten".

Inhalt:
Deutschland im Zweiten Weltkrieg: Eine Gruppe alliierter Fliegeroffiziere sitzt als Häftlinge in einem Kriegsgefangenenlager der Nazis. Es gilt also absolut ausbruchsicher - schließlich sind seine Insassen schon mehrfach aus anderen Lagern entkommen. Doch Major Bartlett und seine Mithäftlinge lassen sich von den strengen Sicherheitsmaßnahmen nicht abschrecken. Gemeinsam planen sie einen Massenausbruch.

Steve McQueen, Charles Bronson, James Garner, Richard Attenborough, James Coburn, Donald Pleasence - das damalige Who is Who von Hollywoods Top-Leuten. Stellt euch vor, heute so einen Cast zusammen zu stellen. Das würde schon an der Gage scheitern - von den Egos einer Stars reden wir gar nicht.

"The Great Escape" gehört zu recht zu den Top-250 IMDB-Movies - hat aber doch seine Längen. Klar, die Planungsphase des Ausbruchs ist ein wichtiger Teil, war mir aber fast einen Tick zu lang. Aber die geniale Figurenzeichnung, der Ausbruch und vorallem was NACH dem Ausbruch passiert, ist sehr unterhaltsam. Und, wenn man bedenkt, dass McQueen, der ja selbst auch Rennfahrer war, seine Motorrad-Stunts alle selbst gemacht hat - wow. Und heute brauchen Leute alleine schon beim Treppe steigen ein Stunt Double..........

Es sind jedoch nicht nur die Stunts, die Action und die Komik, auch die Story verdient ihren Respekt, geht sie doch mit ihren Charakteren respektvoll um, und lässt selbst einen Charles Bronson vor Angst im Erdloch zittern.

Fazit: Ein Klassiker des Kriegsfilms/Actionkinos. Ein paar Längen, aber den MUSS man gesehen haben. Alleine McQueen's Motorrad-"Ausflug" ist ein hinsehen wert.

:liquid9:

Benutzeravatar
McClane
Action Experte
Action Experte
Beiträge: 6882
Registriert: 07.10.2007, 15:02

Beitrag von McClane » 27.07.2011, 10:13

Hab den die Tage mal wieder gesehen, das letzte Mal ist 10 oder 11 Jahre her gewesen und bin einfach davon umgehauen wie kurzweilig man fast drei Stunden Film füllen kann. Der humorige Ton hat mich nicht ganz so gestört wie gelini, zu der Zeit war es ja durchaus nicht unüblich den Zweiten Weltkrieg als Abenteuer für echte (amerikanische) Männer darzustellen und Sturges bricht die anfängliche Unbeschwertheit spätestens im letzten Drittel effektiv auf. Außerdem ist "Gesprengte Ketten" einer der Filme, die auch einen Unterschied zwischen Deutschen und Nazis macht, gerade die Figur des Lagerkommandaten als Offizier und Gentleman steht ja im krassen Gegensatz zu den später auftauchenden Gestapo-Leuten. Faszinierend wie viele Figuren und Plotelemente der Film so lockerleicht jongliert.

:liquid8:,5 bis :liquid9:
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]

Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]

Benutzeravatar
Actionfilmfan
Action Prolet
Action Prolet
Beiträge: 1742
Registriert: 03.11.2012, 12:31
Wohnort: Vorarlberg, Österreich

Beitrag von Actionfilmfan » 31.12.2012, 17:56

Fantastischer Film mit zig Weltstars hab ihn vor einigen Jahren im Fernseh gesehen und hat mir sehr gut gefallen. Unglaublich wie viele Weltstars da mitspielen und wie genial sie spielen einfach nur großartig ein Meisterwerk :liquid10:

Benutzeravatar
SchizoPhlegmaticMarmot
Action Prolet
Action Prolet
Beiträge: 1020
Registriert: 19.09.2012, 12:48
Wohnort: Planet Erde

Beitrag von SchizoPhlegmaticMarmot » 31.12.2012, 18:32

Da gibts wohl nichts mehr hinzuzufügen ActionFilmFan...ein zeitloser Klassiker,eine wahre Genugtuung ist dieser Film- in Zeiten Computer-Animierter Pseudo-Filme :wink:

:liquid10:
Bild
2 minus 3 ergibt negativen spaß

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste