Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Welche neuen Blockbuster versprechen viel und taugen wenig? Was gibt es Neues im Actionfilmsektor?
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 07.12.2025, 06:47

Erster Trailer kommt am 11.12. Bin gespannt, ob Netflix das nun alles einstampft. Dass Snyder die ganze Zeit Bilder vom Synderverse postet, war vielleicht schon mal eine Bewerbung. Großes ertwartet uns. :lol:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 08.12.2025, 16:10

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von freeman » 09.12.2025, 14:56

Würde auch sagen, dass Netflix den ganzen DC-Kram einstampfen und Gunn feuern wird. Ne neue Neuausrichtung kann nix schaden... :lol: Das mit Gunn hat was von unserem aktuellen Kanzler, der fürn Sommer ne Menge versprach und nichts lieferte.

In diesem Sinne:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 11.12.2025, 05:29

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von kami » 11.12.2025, 10:49

freeman hat geschrieben:
09.12.2025, 14:56
Würde auch sagen, dass Netflix den ganzen DC-Kram einstampfen und Gunn feuern wird. Ne neue Neuausrichtung kann nix schaden... :lol: Das mit Gunn hat was von unserem aktuellen Kanzler, der fürn Sommer ne Menge versprach und nichts lieferte.
Steile These nach genau einem Film, der gut ankam.

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 11.12.2025, 13:02

kami hat geschrieben:
11.12.2025, 10:49
freeman hat geschrieben:
09.12.2025, 14:56
Würde auch sagen, dass Netflix den ganzen DC-Kram einstampfen und Gunn feuern wird. Ne neue Neuausrichtung kann nix schaden... :lol: Das mit Gunn hat was von unserem aktuellen Kanzler, der fürn Sommer ne Menge versprach und nichts lieferte.
Steile These nach genau einem Film, der gut ankam.
Der aber nicht erfolgreich war. "Peacemaker" ist ebenfalls abgesoffen. "the Suicide Squad" kam indes (auch) gut an - war aber ein finanzieller Flop (ja, Covid... aber wer weiß, ob sonst wirklich genügend Leute ins Kino gegangen wären, um den zu einem Hit zu machen).

Und ja, ich ziehe dazu mal wieder den Drinker mit ein paar wahren Worten heran:


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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 11.12.2025, 18:46



Schaut zumindest unterhaltsamer aus als der zu "Superman"... u.a. weil Fillion sein Gesicht nicht in die Kamera hält (mit seiner Frisur und so dort) und solche doofen Momente nicht dabei sind:

Bild

Reizt mich aber trotzdem nicht gerade, der Film.

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 11.12.2025, 19:02

Pessimistische Alkoholikerin mit Vietnam-Flashbacks im Endzeitszenario. :roll: Hoffentlich der letzte Film, bevor es mit Justice League 2 weitergeht. :cool:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von McClane » 12.12.2025, 08:34

StS hat geschrieben:
11.12.2025, 13:02
Und ja, ich ziehe dazu mal wieder den Drinker mit ein paar wahren Worten heran:
Die wahren Worte hat er aber gut versteckt zwischen viel Ideologie, Unterstellungen, Beleidigungen und gewagten Interpretationen. Keine Ahnung, was du an dem Vogel findest.
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 12.12.2025, 09:40

Seine Ideologien teile ich beileibe nicht unbedingt alle - speziell nicht die (in seinem Ausmaß) im Hinblick auf´s "Woke Hollywood" und so (was im Video aber ja auch gar nicht vorkommt). Er überzieht einiges unangenehm - aber im Kern sind viele seiner Punkte legitim.

Gunn versucht durchaus, seinen Stil auf die verschiedenen IPs zu übertragen - was nicht immer die beste Entscheidung ist. Es war ein Versuch (für die Studio-Chefs) wert, um sich von Snyder abzuheben und in Richtung "Marvel" zu schielen bzw. rücken - aber bei "Marvel" selbst läuft´s ja schon nicht rund. Und dass die DC-Projekte gerade fern von optimal laufen, ist ja nicht zu verleugnen. Gunn ist irgendwie scheinbar besser bei "Marvel" aufgehoben, von seinem Humor und seinem "Song-Faible" her. Er wurde nach "Super" irgendwie "Disney-fiziert" :lol: :cry:

Vielleicht einfach auf ausgewählte Einzelfilme konzentrieren, die nicht alle verknüpft sind: "the Batman 2", "Clayface" und so... obgleich letztere auch nicht größere kommerzielle Hits werden dürfen...

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von McClane » 12.12.2025, 10:39

StS hat geschrieben:
12.12.2025, 09:40
Seine Ideologien teile ich beileibe nicht unbedingt alle - speziell nicht die (in seinem Ausmaß) im Hinblick auf´s "Woke Hollywood" und so (was im Video aber ja auch gar nicht vorkommt).
Girl-Bosse, die keine Superheldenfilme machen können, Zuschauer, die angeblich wegbleiben, weil James Gunn "seine Politik" in "Peacemaker" packt und die Leute das nicht sehen wollen - reden wir über das gleiche Video?
StS hat geschrieben:
12.12.2025, 09:40
Er überzieht einiges unangenehm - aber im Kern sind viele seiner Punkte legitim.

Gunn versucht durchaus, seinen Stil auf die verschiedenen IPs zu übertragen - was nicht immer die beste Entscheidung ist. Es war ein Versuch (für die Studio-Chefs) wert, um sich von Snyder abzuheben und in Richtung "Marvel" zu schielen bzw. rücken - aber bei "Marvel" selbst läuft´s ja schon nicht rund. Und dass die DC-Projekte gerade fern von optimal laufen, ist ja nicht zu verleugnen. Gunn ist irgendwie scheinbar besser bei "Marvel" aufgehoben, von seinem Humor und seinem "Song-Faible" her. Er wurde nach "Super" irgendwie "Disney-fiziert" :lol: :cry:

Vielleicht einfach auf ausgewählte Einzelfilme konzentrieren, die nicht alle verknüpft sind: "the Batman 2", "Clayface" und so... obgleich letztere auch nicht größere kommerzielle Hits werden dürfen...
Aber laut dem Drinker ist ja doch genau das Problem. Gunn sollte alles liegen lassen und komplett rebooten, sagt er, Sequels zu Erfolgsfilmen wie "The Batman" einstampfen (ob es noch einen dritten "Joker" geben wird, bezweifele ich nach dem Flop des Sequels) - das wird vermutlich niemand bei einem Studio durchbringen können, egal ob es jetzt James Gunn, Zack Snyder oder der Osterhase ist.

Zumal Superheldenfilme gerade allgemein nicht so super laufen. "Superman" ist laut boxofficemojo und the-numbers übrigens die Nr. 3 domestic in diesem Jahr, worldwide die Nr. 9, also in dem Genre der klar erfolgreichste Beitrag 2025. Bei einem Budget von 225 Millionen und einem weltweiten Einspiel von 616 Millionen ist er mit der 2,5-Formel rein rechnerisch eigentlich leicht in der Gewinnzone (er spricht ja von einem "big fat flop"). Der Forbes-Artikel, auf den er sich bezieht, geht auf das Marketing-Budget mit ein und kommt dann auf 42 Millionen Miese im Theatrical Run, geht dann allerdings weiter mit: "Whether Superman will ultimately end up making or losing money, though, is yet to be determined, since Warner Bros. will earn money from premium video on demand, streaming video on demand and other revenue streams, including dollars earned from licensed merchandising."
Klar, der erhoffte Smash Hit ist das nicht, allerdings gab es schon bei "Batman v Superman" in der goldenen Zeit der Superhelden Berichte, dass das Filmbudget plus Marketing so teuer war, dass der bei einem Box Office von 875 Millionen im Kino es nicht in die schwarzen Zahle schaffte (wobei es ja auch immer den Faktor des "Hollywood Accounting" gibt, über den wir in einem anderen Thread gesprochen haben).

Theoretisch gibt es also wesentlich schlimmere Flops in diesem Jahr, gerade der finale "Mission: Impossible" ist beim Verhältnis von Budget und Einspiel so richtig übel dran. Auch dafür gibt es sicherlich Gründe, gerade die Gewöhnung der Zuschauer an Streaming durch die Covid-Zeit, die oft mit dauerhaft verkürzten Verleihfenstern einherging, wodurch die Dringlichkeit eines Kinobesuchs immer geringer wird (und die Studios aktuell vor einem hausgemachten Problem stehen). Dass sich der Drinker dann ausgerechnet Gunn und das DCU rausgepickt hat, könnte dann wohl doch politische/ideologische Gründe haben.

Und ob Gunn allem seinen Stil überstülpt, finde ich nach einem Film und zwei TV-Serien, von denen eine schon vor seiner Berufung auf den Chefposten begann, vielleicht noch etwas verfrüht zu sagen (ja, der "Supergirl"-Trailer geht auch in die Richtung).
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 12.12.2025, 12:49

Jip, das mit dem hard Reboot sehe ich etwas anders. Hab ja gesagt, dass ich nicht voll seiner Meinung bin. :wink:

Klar gibt es schlimmere Flops als Supi 2025... aber das war der feierliche Neustart des DCU... mit DEM OG-GOAT-Superhelden... und da ist auch ein +/- 0 "nicht gut", würde ich mal behaupten.

Und ja, die Marvel-Girlboss-Phase war nicht gerade schön... und die Integration persönlicher Politik in Entertainment sehe ich generell nicht gerade als einen tollen Trend an (egal ob rechts oder links)... und ich mag auch James´ Bruder nicht übermäßig.

"Peacemaker" wollen die Leute wohl nicht so richtig sehen... Superman auch nicht... "Supergirl" hat zumindest nen interessanten Regisseur und wirkt ein wenig "belebter, frischer"... aber von den Songs und so her wird genau der JG-Stil weitergeführt... was schonmal abtörnend ist.

Mein liebster Gunn Film ist weiterhin "Super"... und für mich ist weiterhin DCU>MCU. Aber auch ich sehe Gunn als die falsche Person mit der falschen Taktik an... und ich würde echt nicht sagen, dass das bei mir politische/ideologische Gründe hat.

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von freeman » 12.12.2025, 15:45

Bei einem Budget von 225 Millionen und einem weltweiten Einspiel von 616 Millionen ist er mit der 2,5-Formel rein rechnerisch eigentlich leicht in der Gewinnzone (er spricht ja von einem "big fat flop").
Als was er intern hundertpro bei DEN Zahlen auch begriffen werden wird... Ich würde vielleicht "fat" rausnehmen, aber der Mann will ja mit seinen Videos auch polarisieren. Das kommt bei "flop" nicht so rüber. :lol:

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 12.12.2025, 22:23

freeman hat geschrieben:
12.12.2025, 15:45
Bei einem Budget von 225 Millionen und einem weltweiten Einspiel von 616 Millionen ist er mit der 2,5-Formel rein rechnerisch eigentlich leicht in der Gewinnzone (er spricht ja von einem "big fat flop").
Als was er intern hundertpro bei DEN Zahlen auch begriffen werden wird... Ich würde vielleicht "fat" rausnehmen, aber der Mann will ja mit seinen Videos auch polarisieren. Das kommt bei "flop" nicht so rüber. :lol:
Hey... nicht auf Fake News reinfallen! :lol: :wink:
Im Video sagt er nämlich überhaupt nicht "big fat flop"... sondern "a flop".

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von McClane » 13.12.2025, 01:31

StS hat geschrieben:
12.12.2025, 12:49
Klar gibt es schlimmere Flops als Supi 2025... aber das war der feierliche Neustart des DCU... mit DEM OG-GOAT-Superhelden... und da ist auch ein +/- 0 "nicht gut", würde ich mal behaupten.
Der OG-GOAT hat allerdings seit "Superman II" nix mehr an der Kinokasse gerissen. "Superman III + IV" sowie "Superman Returns" sind krassere Flops als der Gunn-"Superman" und "Man of Steel" ist von den Zahlen (225–258 Millionen Dollar Budget vs. 670 Millionen Dollar Einspiel) in sehr ähnlichen Dimensionen unterwegs wie der hier. Da ist Batman im Hause DC/Warner wahrscheinlich die sicherere Bank, zumal der auch international meist mehr Zugkraft besitzt als der sehr amerikanische Superman.
StS hat geschrieben:
12.12.2025, 12:49
Und ja, die Marvel-Girlboss-Phase war nicht gerade schön...
Das sagt er doch über das Interims-Führungstrio bei DC/Warner, wenn ich das pseudobetrunkene Gebrabbel richtig verstanden zu haben. Er scheint ja generell nicht zu glauben, dass Frauen Superheldenfilme machen können.
StS hat geschrieben:
12.12.2025, 12:49
und die Integration persönlicher Politik in Entertainment sehe ich generell nicht gerade als einen tollen Trend an (egal ob rechts oder links)...
Da bleibt die Frage, was man als Politik zählt oder nicht, wo es persönlich wird und was man als handlungsrelevant zählt usw. Das ist ja kein neuer Trend, sei es die liberale Politik des New Hollywood, das schwarze Selbstbewusstsein von Blaxploitation oder das Reaktionäre der Cannon Studios. In "The Last Action Heroes" von Nick de Semlyen las ich noch, dass Chuck Norris "Invasion USA" wohl deutlich ernster nahm als viele andere, da er vorher einen Artikel über mögliche Schläfer-Agenten in den USA gelesen hatte und die Welt mit diesem Film davor warnen wollte.
"Peacemaker" habe ich bisher nicht gesehen, kann also nichts zur Einbindung der Politik dort sagen. Allerdings kann man mit dem Argument auch Filmen wie "Get Out" nen Strick drehen.

Zumal der Drinker bei anderer Politik das ganz anders sieht, etwa "Sound of Freedom".
StS hat geschrieben:
12.12.2025, 12:49
Mein liebster Gunn Film ist weiterhin "Super"... und für mich ist weiterhin DCU>MCU. Aber auch ich sehe Gunn als die falsche Person mit der falschen Taktik an... und ich würde echt nicht sagen, dass das bei mir politische/ideologische Gründe hat.
Naja, für dich ist ja alles, was Disney ist oder du mit Disney identifizierst, direkt verbrannte Erde. Das mag nicht politisch sein, aber hat schon eine klare Schlagseite. Ist okay, jeder hat seine Präferenzen (ich ja auch), aber es fällt mir bei den von dir ausgewählten Kommentaren/Quellen durchaus mal auf. Dan Trachtenberg magst du ja beispielsweise, obwohl sein "Predator: Badlands" zumindest in Sachen aktuelle Zahlen noch weiter von der Gewinnzone entfernt ist als "Superman" 2025, aber da hast bisher noch nicht so derbe drauf eingetreten.
Wie gesagt, ich will mich davon nicht freisprechen, gibt ja auch Filmschaffende, die ich mag und denen ich einen Erfolg mehr gönne als anderen. Sicherlich spielen meine Sympathien für Gunn auch eine Rolle dabei, dass ich hier eifrig mitdiskutiere, aber einer muss ja die faktenferne "Bei Snyder alles Gold, bei Gunn alles kagge"-Argumentation widerlegen. :wink: :wink:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 15.12.2025, 06:40

Der OG-GOAT hat allerdings seit "Superman II" nix mehr an der Kinokasse gerissen. "Superman III + IV" sowie "Superman Returns" sind krassere Flops als der Gunn-"Superman" und "Man of Steel" ist von den Zahlen (225–258 Millionen Dollar Budget vs. 670 Millionen Dollar Einspiel) in sehr ähnlichen Dimensionen unterwegs wie der hier.
Wobei ich sagen würde, dass Man of Steel besser als der Gunn-Superman abschnitt, wenn man die Ticketverkäufe im Kontext der Inflation berücksichtigt und die war ja in den letzten zehn Jahren schon amtlich. Das 616 Mio. $ Einspiel steht dann nämlich 804 Mio. $ von Man of Steel gegenüber, wenn ich richtig gerechnet habe.
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von McClane » 15.12.2025, 09:49

Das ist eine Milchmädchenrechnung, weil du ja das Budget dann von der Inflation ausnimmst. Der Snyder-Superman war ja selbst dann teurer als der Gunn-Superman, wenn er auf dem Papier das Gleiche gekostet hätte.

Wenn ich das höhere Budget nehme (33 Millionen teurer), gegen das damalige Einspiel setze (64 Millionen mehr) und das Einspiel dann wie Forbes durch zwei teile (weil ja nur ca. 50% des Einspiels bei den Studios ankommen), dann hätte der Snyder-Superman sogar minimal mehr Verluste gemacht. Vorausgesetzt, das Marketing-Budget hat sich in den gleichen Regionen bewegt. Da liegen mir gerade keine Zahlen vor, es war allerdings auch damals der (Neu-)Start des DCU und beim Nachfolger BvS war das Werbebudget zumindest nach damaligen Berichten extrem hoch.

Aber natürlich sind die Zahlen nicht immer einfach zu vergleichen. Ich könnte, wenn ich gemein sein wollte, noch in den Ring werfen, dass "Man of Steel" während des 3D-Booms in die Kinos kam, also viele Zuschauer den 3D-Aufschlag löhnen mussten, vor allem sie den Film früh und in einem großen Saal sehen wollten. Beim Gunn-Superman sind andrerseits die Ticketpreise allgemein etwas angestiegen (ist schon seit Jahren ein Trend), das müsste man theoretisch auch noch berücksichtigen.

Dann könnte ich noch sagen, dass der Snyder-Superman rauskam, als Superheldenfilme allgemein große Moneymaker waren und DC gerade durch Nolans megaerfolgreiche "Batman"-Trilogie hoch im Kurs stand, während Gunn nun in einer Zeit übernimmt, in der Superheldenfilme allgemein schwächeln und die letzten DC-Filme alle ziemlich übel gefloppt sind.

Insofern gibt es viele Variablen, aber meine Grundaussage zum Abschneiden der letzten "Superman"-Filme muss ich wohl nicht revidieren. :wink:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 15.12.2025, 11:48

Ja, du hast recht, das mit dem Budget im Kontext der Inflation kam mir auch, habs aber beiseite geschoben, da es nur wichtig ist, um die reale Gewinnspanne zu vergleichen, nicht aber die erwähnten Ticketverkäufe. Man of Steel müsste daher deutlich höhere Zuschauerzahlen haben, was imo der sinnvollere Erfolgsindikator wäre, ob Leute kindische Gunn-Witze oder #RestoreTheSnyderverse wollen. :lol: :wink: Ich finde es auch noch erwähnenswert, dass das starke Man of Steel Einspiel seinerzeit nicht prognostiert wurde und viele eher in Richtung Superman Returns dachten, derweil ja Supergunn deutlich höhere Erwartungen genenierte, deren Ausgang man jetzt eher schönredet. :cool:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von McClane » 15.12.2025, 12:33

SFI hat geschrieben:
15.12.2025, 11:48
Ich finde es auch noch erwähnenswert, dass das starke Man of Steel Einspiel seinerzeit nicht prognostiert wurde und viele eher in Richtung Superman Returns dachten
Ich kann mich da jetzt nicht auf konkrete Quellen berufen, sondern nur auf meine Erinnerungen, aber da würde ich nicht mitgehen. Als Start des DCU waren die Erwartungen daran schon ziemlich hoch und, wie gesagt, frisch nach dem Nolan-Batman-Hype. Aber da haben wir vielleicht auch beide unsere Brillen...
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 15.12.2025, 14:56

Gut möglich, meine Erinnerung wird sich auch nur auf unsere Bubble hier bezogen haben. Meine, dass es dazu Diskussionen gab, freeman und Vince sich schon damals über das Aalglatte beschwerten und das BO unerwartet hoch war.

Edit: viewtopic.php?p=396840#p396840
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von McClane » 16.12.2025, 09:50

Ich zitiere mal "Forbes" als Gegensatz, wenn es um die Studio-Erwartungen an "Man on Steel" geht:
But because Walt Disney's The Avengers had arguably raised the bar so high, the newfangled DCEU movie franchise, which unofficially began with Man of Steel, never had a chance of impressing the masses with merely "really good" box office grosses. Man of Steel earned $291 million domestic and $668m worldwide in the summer of 2013, more than the eventual $642m global gross of Thor: The Dark World. The number wasn't high enough in this post-Avengers world. So not only was the Dark Knight tossed into what was supposed to be Man of Steel 2, but the film was made into something of a backdoor pilot for Justice League.
Quelle: https://www.forbes.com/sites/scottmende ... d-over-dc/

Ist aber an sich ein guter Artikel über die Wahrnehmung von Box-Office-Zahlen, schon im Jahr 2016.

Aber ich will mich jetzt auch nicht um das Klein-Klein streiten, allerdings aus dem gleichen Artikel noch was zum angeblichen OG-GOAT Superman zitieren:
But, we should acknowledge that Man of Steel was that "smaller film" and that, with the understanding that Superman has never been as big of a cinematic superstar as we all like to pretend he is, $668m worldwide gross was a pretty solid foundation.
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 08.01.2026, 05:11

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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 24.01.2026, 08:59


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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von SFI » 24.01.2026, 14:57

Ach, die haben auch einen Ghost-Rider. :lol:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von freeman » 24.01.2026, 17:39

Wenn DC nicht bei Marvel klauen würde, wärs doch nicht DC. :lol:

In diesem Sinne:
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Re: Supergirl: Woman of Tomorrow (2026)

Beitrag von StS » 24.01.2026, 17:50

Selbst ich weiß ja, dass zwischen Lobo und dem Ghost Rider ein großer Unterschied besteht :lol: :wink:

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