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Moderator: gelini71
So - heute auf der Arbeit im Player
Garbage - Version 2.0

Placebo - Sleeping with Ghosts

Simon & Garfunkel - Bookends

Younger Brother - Vaccine

Alan Parsons Project - Stereotomy

Simple Minds - New Gold Dream (81-82-83-84)

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Placebo - Sleeping with Ghosts

Simon & Garfunkel - Bookends

Younger Brother - Vaccine

Alan Parsons Project - Stereotomy

Simple Minds - New Gold Dream (81-82-83-84)

Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Nachdem es letzte Woche fast jeden Tag Radio Paradise auf der Arbeit gab hatte ich heute mal Lust auf etwas Müll
Garbage - Garbage

Garbage - Version 2.0

Garbage - Beautifulgarbage

Garbage - Bleed like me

Garbage - Not your Kind of People

Garbage - Garbage

Garbage - Version 2.0

Garbage - Beautifulgarbage

Garbage - Bleed like me

Garbage - Not your Kind of People

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- Sir Jay
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jetzt mal ne frage zu "Spliff"

Mir hat sich ja mit "Das Blech" so ein kleiner Ohrwurm eingeschleust.
Als ich das vor mir hingesungen habe, fragte mich meine Freundin, wovon ich da rede. Anscheinend kennt sie diese Redewendung gar nicht. Ich wollte das erst gar nicht glauben, aber sie meinte das Ernst.
"Da fliegt mir doch das Blech weg" ist doch eine völlig geläufige Redewendung, dachte ich mir.
https://www.mundmische.de/bedeutung/285 ... _Blech_weg
hätte jetzt aber nicht gedacht, dass sie tatsächlich einem Songtext entsprungen ist und sich dadurch erst ein wenig in den Sprachschatz der Deutschen eingenistet hat, wobei der Spruch scheinbar wieder ausgestorben ist.
Ich habe das lange niemanden mehr sagen hören, aber ich habe die Redewendung natürlich sofort wieder erkannt.
Trotzdem will ich immer noch nicht so recht glauben, dass die Redewendung von dem Album hier stammt

Mir hat sich ja mit "Das Blech" so ein kleiner Ohrwurm eingeschleust.
Als ich das vor mir hingesungen habe, fragte mich meine Freundin, wovon ich da rede. Anscheinend kennt sie diese Redewendung gar nicht. Ich wollte das erst gar nicht glauben, aber sie meinte das Ernst.
"Da fliegt mir doch das Blech weg" ist doch eine völlig geläufige Redewendung, dachte ich mir.
https://www.mundmische.de/bedeutung/285 ... _Blech_weg
hätte jetzt aber nicht gedacht, dass sie tatsächlich einem Songtext entsprungen ist und sich dadurch erst ein wenig in den Sprachschatz der Deutschen eingenistet hat, wobei der Spruch scheinbar wieder ausgestorben ist.
Ich habe das lange niemanden mehr sagen hören, aber ich habe die Redewendung natürlich sofort wieder erkannt.
Trotzdem will ich immer noch nicht so recht glauben, dass die Redewendung von dem Album hier stammt
Der Spruch stammt angeblich (so die Legende) von Spliff Manager Jim Rakete der dann von Reinhold Heil zu eben jenen Songtext verarbeitet wurde. Ich hatte das vorher auch nie gehört, paßte aber in jene Zeit wo man als Jugendlicher viele solcher Sprüche brachte um die Eltern zu ärgern - wie zB auch "Oberaffentittengeil" (kennt heute auch kaum noch einer). War damals ungefähr so wie heute mit dem HipHop Slang.
So richtig durchgesetzt hat sich das wegfliegende Blech aber auch nicht, ich kenne jedenfalls auch keinen der das regelmäßig benutzt hat und auch ich nicht, obwohl ich Fan bin.
Aber schön zu sehen das die Musik meiner Jugend selbst heute noch bewegt
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- Sir Jay
- Palmenkicker

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Bei den Simpsons gabs mal ne Variation und zwar "Superaffentittengeil"gelini71 hat geschrieben:![]()
wie zB auch "Oberaffentittengeil" (kennt heute auch kaum noch einer). War damals ungefähr so wie heute mit dem HipHop Slang.
Aber ich bin echt erstaunt, weil auch wenn ich den Spruch selber nie verwendet hatte, war er mir dennoch vertraut un es erschien mir selbstverständlich, dass jeder weiß, was damit gemeint ist.
hab die Freundin mal beauftragt bei den Kollegen durchzufragen, ob der Spruch bekannt ist
Heute auf der Arbeit
Porcupine Tree - Stupid Dream

Porcupine Tree - the Incident

Holli Molli
- ich habe total vergesen wie Saugut dieses Album ist !
Alan Parsons - Try anything once

Airbag - the greatest Show on Earth

ABC - the Lexicon of Love

Porcupine Tree - Stupid Dream

Porcupine Tree - the Incident

Holli Molli
Alan Parsons - Try anything once

Airbag - the greatest Show on Earth

ABC - the Lexicon of Love

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Eben an völlig unerwarteter Stelle das vielleicht beste Album des Jahres entdeckt:
Rivers of Nihil - Where Owls Know My Name

https://www.youtube.com/watch?v=DBoseBtsoWA
Auch wenn ich hier im Board wahrscheinlich keinen überzeugen können werde... Wenn es sich bei einem Album lohnt, die Growling- und Death-Scheuklappen über Bord zu werfen, dann bei dem. Ich habe lange nicht mehr so eine Spielfreude, so einen Ideenreichtum und so eine Progressivität gehört. Alleine dieses Saxophon...
Rivers of Nihil - Where Owls Know My Name

https://www.youtube.com/watch?v=DBoseBtsoWA
Auch wenn ich hier im Board wahrscheinlich keinen überzeugen können werde... Wenn es sich bei einem Album lohnt, die Growling- und Death-Scheuklappen über Bord zu werfen, dann bei dem. Ich habe lange nicht mehr so eine Spielfreude, so einen Ideenreichtum und so eine Progressivität gehört. Alleine dieses Saxophon...
Vor Opeth ging das bei mir auch nicht. Seit schätzungsweise 10-15 Jahren bin ich da aber schmerzfrei.
Diese Kapelle scheint aber langsam ins Cleane zu driften. Höre gerade in die alten Alben rein, da gehts noch härter und growliger zur Sache, auf der neuen gibts zumindest ein paar Passagen mit Clean-Gesang (und halt generell mehr Melodie).
Diese Kapelle scheint aber langsam ins Cleane zu driften. Höre gerade in die alten Alben rein, da gehts noch härter und growliger zur Sache, auf der neuen gibts zumindest ein paar Passagen mit Clean-Gesang (und halt generell mehr Melodie).
- Sir Jay
- Palmenkicker

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habs mir mal eben komplett gegeben.
ich verstehe auf jeden fall was du meinst mit dem saxophon - leider viel zu wenig davon. Die bedachten und ruhigen passagen können wirklich überzeugen und auch progressiven Strukturen sind mit Sachverstand geschrieben worden, aber die besonders harten passagen empfinde ich dann persönlich doch eher etwas hölzern.
Bei Opeth habe ich mich ja längst mit den Growls angefreundet, aber der Akerfeldt beherrschte die auch besonders gut. Bei Rivers of NIhil hingegen habe ich nicht das Gefühl, dass der Sänger das zu 100% unter Kontrolle hat. Es klingt ein klein wenig mehr gewollt als gekonnt. Ich empfinde die Growls in dem Falle als etwas "vorlaut" und nicht als perfekt beherrschtes Stilmittel.
Mir fallen jetzt gerade keine Namen ein, aber mit sind in der Vergangenheit einige Metalbands unter die Ohren gekommen, die ich allesamt als "pubertär" empfunden habe - bei all denen klangen die Growls genauso...
Aber das Cover ist wirklich geil - sieht fast nach einem Dark Souls Areal aus, das es nicht mehr ganz ins fertige Spiel geschafft hat
ich verstehe auf jeden fall was du meinst mit dem saxophon - leider viel zu wenig davon. Die bedachten und ruhigen passagen können wirklich überzeugen und auch progressiven Strukturen sind mit Sachverstand geschrieben worden, aber die besonders harten passagen empfinde ich dann persönlich doch eher etwas hölzern.
Bei Opeth habe ich mich ja längst mit den Growls angefreundet, aber der Akerfeldt beherrschte die auch besonders gut. Bei Rivers of NIhil hingegen habe ich nicht das Gefühl, dass der Sänger das zu 100% unter Kontrolle hat. Es klingt ein klein wenig mehr gewollt als gekonnt. Ich empfinde die Growls in dem Falle als etwas "vorlaut" und nicht als perfekt beherrschtes Stilmittel.
Mir fallen jetzt gerade keine Namen ein, aber mit sind in der Vergangenheit einige Metalbands unter die Ohren gekommen, die ich allesamt als "pubertär" empfunden habe - bei all denen klangen die Growls genauso...
Aber das Cover ist wirklich geil - sieht fast nach einem Dark Souls Areal aus, das es nicht mehr ganz ins fertige Spiel geschafft hat
- Sir Jay
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Auf der Suche die alte Prog Liebe wieder ein wenig neu zu entfachen bin ich heute auf folgendes gestoßen:

Jawoll, genau mein Ding! Sehr märchenhaft, melancholisch, melodiös und doch mit gutem Metal Einschlag! So habe ich meinen Progmetal gern!
Könnte eigentlich auch glatt als Gothic Metal Scheibe durchgehen 8-)

Ich dachte eigentlich durch Opeth, Townsend, Cynic und Co. schon ordentlich abgehärtet worden zu sein, doch bei Gojira fühle ich mich glatte 10 Jahre in meiner musikalischen Entwicklung zurück versetzt und habe das Gefühl zähneknirschend einen Kriegsschauplatz durchstehen zu müssen - nach 20min gingen mir die Blastsbeats so dermaßen auf die Nerven, dass ich das wieder aus gemacht habe. Große progressive Strukturen konnte ich dabei keine erkennen.
Prädikat: Pfui

Jawoll, genau mein Ding! Sehr märchenhaft, melancholisch, melodiös und doch mit gutem Metal Einschlag! So habe ich meinen Progmetal gern!
Könnte eigentlich auch glatt als Gothic Metal Scheibe durchgehen 8-)

Ich dachte eigentlich durch Opeth, Townsend, Cynic und Co. schon ordentlich abgehärtet worden zu sein, doch bei Gojira fühle ich mich glatte 10 Jahre in meiner musikalischen Entwicklung zurück versetzt und habe das Gefühl zähneknirschend einen Kriegsschauplatz durchstehen zu müssen - nach 20min gingen mir die Blastsbeats so dermaßen auf die Nerven, dass ich das wieder aus gemacht habe. Große progressive Strukturen konnte ich dabei keine erkennen.
Prädikat: Pfui
Dein Fazit zu Gojira erinnert mich irgendwie an Mutterns Sprüche der Marke "Das ist doch keine Musik, das ist nur Bumm-Bumm"
Ich muss ja sagen, ich hab auch so meine Probleme mit Gojira; als ich vor kurzem zwei der Alben günstig mal mitgenommen habe, war das auch mit dem Hintergedanken, mich mal zwingend tief mit der Musik auseinanderzusetzen und mich richtig drauf einzulassen. Denn in der Prog-Szene haben die ja einen sehr guten Stand.
Hat noch nicht so ganz geklappt. Die Alleinstellungsmerkmale dieser Band sehe ich allerdings durchaus. Mit "Pfui" gehe ich daher keinesfalls mit.
An der "Remedy Lane" liebe ich vor allem den Closer "Beyond The Pale". Vielleicht sogar mein PoS-Lieblingssong.
Ich muss ja sagen, ich hab auch so meine Probleme mit Gojira; als ich vor kurzem zwei der Alben günstig mal mitgenommen habe, war das auch mit dem Hintergedanken, mich mal zwingend tief mit der Musik auseinanderzusetzen und mich richtig drauf einzulassen. Denn in der Prog-Szene haben die ja einen sehr guten Stand.
Hat noch nicht so ganz geklappt. Die Alleinstellungsmerkmale dieser Band sehe ich allerdings durchaus. Mit "Pfui" gehe ich daher keinesfalls mit.
An der "Remedy Lane" liebe ich vor allem den Closer "Beyond The Pale". Vielleicht sogar mein PoS-Lieblingssong.
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