28 Weeks Later

Ob Splatter, Trash oder was es sonst noch gibt ... all das findet hier seinen verdienten Platz.
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Beitrag von StS » 09.11.2008, 17:10

freeman hat geschrieben:Wobei ich die Kleene ja megadufte fand ... beim männlichen Sproß würde ich mitgehen ;-)
Auch hier beweist der Freeman Geschmack! :wink:

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The Punisher
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Beitrag von The Punisher » 09.11.2008, 17:17

28 Days :liquid7: die zweite hälfte mit den Armytpen hat einiges kaput gemacht
28 Weeks :liquid8: mit tendenz zur 9
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"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von freeman » 09.11.2008, 17:20

@ Stefan: Mer halte halt die Niveaflagge hoch! ;-)

:26

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Beitrag von Vince » 09.11.2008, 18:23

freeman hat geschrieben:@ Stefan: Mer halte halt die Niveaflagge hoch! ;-)

:26
Ich erinnere mal an Speed Racer und schon sind die neuen Busenkumpels hier wieder getrennt. :lol:

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Beitrag von freeman » 09.11.2008, 22:21

Pfüh! Böses Vince!

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Beitrag von Ed Hunter » 03.04.2009, 23:38

Den Erstling kenne ich leider nicht, aber "28 Weeks Later" hat mich überzeugt: Atmosphärisch gut, toller Score, sehr schöne Splatter-Action (Heli-Szene) und vor allem die Wackelkamera-Inszenierung - ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde - ist absolut genial gelungen und transportiert den verzweifelten Horror der Situation sehr, sehr gekonnt.

:liquid8:
All we are is dust in the wind.
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Beitrag von deBohli » 05.08.2009, 10:57

28 Days later fand ich saustark, Danny Boyle ein klasse Regisseur. Die Fortsetzung beginnt stimmig und kann das Flair über den ganzen Film halten. Schön auch, dass die US-Army für einmal nicht der strahlende Retter ist, sondern eher der Hauptteil des Niedergangs.
Schauspieler (besonders Robert Carlyle, ich kenne ihn eigentlich von keinem anderen Film) und Setting überzeugen, der Schnitt ist wirr dafür die Musik von John Murphy super.
Eine okaye Fortsetzung mit einer Schlussszene die so manches wettmacht. Die Schockeffekte fand ich jetzt nicht sooo extrem und was sich die Kinder erlauben können ist schlicht lächerlich.

:liquid7:
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Beitrag von Alrik » 06.09.2009, 00:35

Lacht ruhig ruhig oder schüttelt den Kopf. Aber ich muss sagen das mich 28 days nicht sonderlich vom Hocker gehauen hat. Ich geb der 1 grad mal :liquid4:
Nette Grundidee und guter Anfang mit dem menschenleeren London. Doch ansonsten ist der Streifen für mich nur eine Mischung aus allen großen Zombiefilmen, ohne Inovation. Gut das Virus wirkt mal etwas anders und die Menschen sind keine Untoten. Doch rennende Zombies, menschenleere Städte, dann der Schluss mit den Soldaten, was wie eine Kapitelvariante von Day of the Dead anmutet. Und das Schlimmste: keiner der Charaktere hat mich irgendwie wirklich mitfiebern lassen. Grad mal die Frau und das Mädchen wirkten halbwegs sympathisch. Hauptfigur Jim war mir ab der 2. Hälfte voll egal und unsympathisch geworden. Ausgerechnet die HAUPTFIGUR!
In meinen Augen leider nur eine hochgehypter und aufpolierter Zombiestreifen der kaum was Neues bietet und gnadenlos alle anderen Ideen von bisherigen Zombiefilmen recycelt.

Wie Teil 2 ist werd ich mir nächste Woche mal anschauen.
Der Trailer sieht ja interessant aus.
"Rourke vor Gericht bringen? Ja sicher...und wenn ich dieses Wunder vollbracht hab schlage ich Gott K.O."

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Beitrag von freeman » 01.07.2025, 18:36

28 Years Later
Ich war erstaunt, dass der Film in den Weiten des Netzes doch ganz schön Hate auf sich gezogen hatte. Prinzipiell kann ich es verstehen, denn wenn man sich etwas im Duktus der 1 oder 2 erwartet, wird es imo schwierig. Auch weil Boyle und Co. nicht darauf aus sind, irgendwie das Genre zu renovieren. Alles was sie als "neu" einführen, haben "The Walking Dead" und die tausenden B-Zombie-Filme der letzten zwanzig Jahre alles schon mehrfach durchgespielt. Einigermaßen neu fühlt sich zumindest der Ansatz an, einen Zombie-Film hardcore als Coming of Age Geschichte anzulegen, in dem die Zombies eine zwar brutale, aber weitgehend egale Nebenrolle inne haben.

Gute Schauspieler halten im Film, die Zweiteilung des Filmes funktioniert ganz gut und Boyle erschafft ein paar berauschend schöne Bildertableaus, die man in einem Film dieser Art nicht zwingend erwartet hätte. Highlight ist eine geniale Jagd auf einem "Damm". Auch die brutalen Einlagen sind interessant umgesetzt, beginnen meist mit einem Freeze Frame eines einschlagenden Geschosses, münden in einen harten Reißschwenk und präsentieren den Austritt in Slow-Mo. Da schlägt die Gewalttätigkeit schon mal nett Purzelbaum. Von den "Predator"-inspirierten Schädel-mit-Wirbelsäule-abreißen-Szenen ganz zu schweigen. Ebenfalls geil: Der klasse Soundtrack/Score.

Schwierig wird es jedoch, wenn man den Film auf Logik hin abklopft. Hier hat Drehbuachautor Garland schon einige Böcke eingebaut, die einen den Film ganz schön verleiden können. Und ab und an meint man, Garland und Boyle wollen ihr Publikum ein wenig zu sehr Hopps nehmen. Totaler Müll ist das Finish, das zum nächsten Teil hinleiten soll. Keine Ahnung, was das darstellen soll. 'Man kann nur hoffen, dass die Fortsetzung nicht in diesem Stil gereicht wird. Bis dahin war's meiner Meinung nach jedoch echt gelungen.
:liquid7:

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Re: 28 Years Later

Beitrag von StS » 01.07.2025, 18:59

freeman hat geschrieben:
01.07.2025, 18:36
Totaler Müll ist das Finish, das zum nächsten Teil hinleiten soll. Keine Ahnung, was das darstellen soll.
Das schließt den Kreis zum Anfang... also was aus dem Jungen geworden ist... greift dabei das "Teletubbies/PowerRangers"-Motiv auf (Coming-of-Age unter den Umständen infolge des erlittenen Traumas) und lässt zudem auch etwas "Clockwork Orange" mitschwingen. Ist halt ein britischer Film :wink: (viele Nicht-UK-ler wissen sicher gar nicht, wer Jimmy Savile ist).

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Re: 28 Weeks Later

Beitrag von freeman » 01.07.2025, 20:01

Kreisschluss usw. ist mir absolut klar, die Umsetzung war es. Mugge, Inszenierung, passte irgendwie null zum Rest. Ich glaube, als Post-Credit-Scene hätte ich das vermutlich etwas anders gesehen. So war mir der Bruch zum Rest zu groß.

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Re: 28 Weeks Later

Beitrag von Vince » 02.01.2026, 10:19

28 Years Later
Gewisse Ansätze mit Potenzial zeigen Danny Boyle und Alex Garland im Zusammenspiel zwischen Aaron Taylor-Johnson und Alfie Williams, die ein archaisches Vater-Sohn-Verhältnis mit viel Ausdruck zum Leben erwecken. Über die von Zombies überrannte Welt da draußen gibt es 28 Jahre später allerdings ungleich weniger zu erzählen. Das krude World Building um fette Kriecher, muskulöse Sprinter und gewaltige Totenkopfberge trifft auf technische Innovationsversuche mit dem Smartphone, im Ergebnis stehen aber höchstens leidlich packende Konfrontationen, die unentwegt im Affekt entstehen. Zuletzt schlägt auch noch völlig der Ton um; für die Fortsetzung schwant einem trotz Nia DaCosta Übles.
:liquid5:

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Re: 28 Weeks Later

Beitrag von McClane » 05.01.2026, 11:12

Ich hab "28 Years Later" im Kino gesehen, der hat mich aber kaum abgeholt. Ich verstehe zwar, was die Macher mit der Coming-of-Age-Thematik wollten, bin aber wenig mit den Figuren warm geworden. Der ganze Mumpitz um die Infizierten-Schwangerschaften war jetzt auch kein doller Plotansatz, die letzten 5 bis 10 Minuten im "Turbo Kid"-Stil fühlen sich wie ein Fremdkörper im nüchternen Survivaldrama an. Gibt einige tolle Ideen in Sachen Produktionsdesign (gerade beim Knochentempel), aber wertungstechnisch lag ich bei 4/10. Müsste den für ein abschließendes Urteil noch ein zweites Mal sehen, vielleicht auch im Zusammenhang mit dem Sequel, aber aktuell unterbietet er in meiner Gunst sogar noch den zweiten Teil.
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